{"id":296705,"date":"2025-07-27T00:16:47","date_gmt":"2025-07-27T00:16:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/296705\/"},"modified":"2025-07-27T00:16:47","modified_gmt":"2025-07-27T00:16:47","slug":"der-netzausbau-in-deutschland-wird-durch-fehlende-netzanschluesse-ausgebremst-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/296705\/","title":{"rendered":"Der Netzausbau in Deutschland wird durch fehlende Netzanschl\u00fcsse ausgebremst \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>In Deutschland m\u00fcssen wir, um unsere Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu sichern, in den n\u00e4chsten Jahren den Umbau der Energieerzeugung auf Erneuerbare bew\u00e4ltigen. Dazu m\u00fcssen die in der Vergangenheit zentral organisierten Stromnetze dezentralisiert werden, da viele kleinteiligere Stromerzeuger und Stromverbraucher an das bestehende Stromnetz angeschlossen werden wollen und m\u00fcssen.<\/p>\n<p>In Deutschland gibt es vier gro\u00dfe Strom-Konzerne \u2013 RWE, E.ON, Vattenfall Europe und EnBW. Diese Konzerne \u00fcbereigneten ihre \u00dcbertragungsnetze an die aktuellen \u00dcbertragungsnetzbetreiber: TenneT, 50Hertz, Amprion und TransnetBW \u2013 welche die \u00fcber\u00f6rtlichen l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Hochspannungsnetze mit 380 kV betreiben. Dazu kommen noch \u00fcber 800 Verteilnetzbetreiber, die f\u00fcr den Ausbau der gebietlichen \u00f6rtlichen abgeregelten Stromnetze mit 110 kV und niedriger zust\u00e4ndig sind.<\/p>\n<p>Neben dem unzureichenden Netzausbau sind in Deutschland bei vielen Netzbetreibern die zunehmenden Netzanschlussanfragen durch Projektentwickler f\u00fcr Windkraft- und PV-Anlagen, f\u00fcr Batterie-Speicher-Projekte die Schwachstelle. F\u00fcr die vielen Anfragen zum Stromanschluss fehlen die Anschlusskapazit\u00e4ten beim nahegelegenen Umspannwerk.<\/p>\n<p>Wie l\u00e4uft die Anmeldeprozedur f\u00fcr einen Netzanschluss?<\/p>\n<p>Ein Projektentwickler hat einen Standort identifiziert und Zugriff auf eine Landfl\u00e4che. Damit erfolgt eine unverbindliche Netzanschlussanfrage beim Netzbetreiber f\u00fcr das n\u00e4chstliegende Umspannwerk auf der gew\u00fcnschten Netzanschlussebene. Der Netzbetreiber gibt daraufhin eine unverbindliche R\u00fcckmeldung, ob der Netzanschluss zum aktuellem Zeitpunkt m\u00f6glich w\u00e4re. Das Problem dabei ist, dass viele Projektentwickler diese Anfragen bei den Netzbetreibern stellen und diese damit \u00fcberlasten.<\/p>\n<p>Nun folgt die verbindliche Netzanschlussanfrage. Daf\u00fcr muss der Projektentwickler schon ausreichende Daten liefern f\u00fcr eine tiefergehende technische Pr\u00fcfung durch den Netzbetreiber. Die Dauer bis zur R\u00fcckmeldung liegt \u00fcblicherweise bei zwei Monaten. Bei positiver R\u00fcckmeldung durch den Netzbetreiber gibt es eine Netzanschlussreservierung, deren G\u00fcltigkeit dauert \u00fcblicherweise ein halbes Jahr mit Blockierung der Anschlussleistung.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend muss ein Netzanschlussvertrag abgeschlossen werden. Damit kann die Finanzierung, Planung bis zum Bau gesichert werden. Die Bauzeit der Projektseite wird ma\u00dfgeblich bestimmt \u00fcber die Lieferzeit von Transformatoren. Die Lieferdauer ab Bestellung liegt hier je nach Leistung zwischen 24 und 36 Monaten, also zwei bis drei Jahren! Es gibt weltweit leider nur wenige Lieferfirmen wie Hitachi oder Siemens Energy f\u00fcr Transformatoren.<\/p>\n<p>Bedauerlicherweise gibt es auf Seiten der Netzbetreiber h\u00e4ufig das Problem, dass am gew\u00fcnschten Umspannwerk keine Kapazit\u00e4ten zum Netzanschluss frei sind. Das hei\u00dft also, dass ein Umspannwerk erst einmal erweitert werden m\u00fcsste. In diesem Planungsprozess der Kapazit\u00e4tserweiterung sind viele Akteure und Entwicklungen zu ber\u00fccksichtigen (das Interesse des Netzbetreibers, dessen Finanzierung, die Positionen von B\u00fcrgerinitiativen, Verwaltungen der Gemeinden, Landkreise usw.). Daraus leiten sich die langen Netzanschlusszeiten ab.<\/p>\n<p>Hier als Beispiel:<a href=\"http:\/\/www.pv-magazine.de\/2025\/07\/11\/50-hertz-keine-neuen-netzanschlusszusagen-fuer-projekte-vor-2029-mehr-moeglich\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Bei den \u00dcbertragungsnetzbetreibern gibt es weitaus mehr Netzanschlussbegehren als Netzanschl\u00fcsse angeboten werden k\u00f6nnen<\/a>.<\/p>\n<p>Fehlende Anschlusskapazit\u00e4ten<\/p>\n<p>F\u00fcr die vielen Anfragen von Stromerzeugern und Stromverbrauchern zum Anschluss an das \u00f6rtliche Stromnetz gibt es zu oft zu geringe Anschlusskapazit\u00e4ten. Stromerzeuger sind Photovoltaik- und Windkraftanlagen und Stromabnehmer sind Projektentwickler f\u00fcr Batteriespeicheranlagen, Industriebetriebe, Serverzentren, E-Ladestationen, W\u00e4rmepumpenbesitzer usw. die f\u00fcr den laufenden Betrieb ans Netz angeschlossen werden wollen und entsprechende Anfragen an den Netzbetreiber stellen.<\/p>\n<p>\u201eDer \u00dcbertragungsnetzbetreiber 50 Hertz hat bis 2029 bereits 93 Netzanschlusszusagen f\u00fcr Speicher, Erneuerbare-Energien-Anlagen, f\u00fcr Gro\u00dfverbraucher wie Rechenzentren und f\u00fcr Gaskraftwerke und f\u00fcr Batteriespeicherprojekte mit insgesamt 35 Gigawatt erteilt. Davon entfallen 23 Netzanschlusszusagen in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von etwa 12 Gigawatt auf Batteriespeicher, die im Rahmen einer netztechnischen Stellungnahme (NTS) erteilt wurden.<\/p>\n<p>Damit sind unsere Netzanschlusskapazit\u00e4ten f\u00fcr Projektstarts 2025 bis 2029 ersch\u00f6pft\u201c, hei\u00dft es von 50 Hertz auf Anfrage von pv magazine. Doch es gibt noch weit mehr ausstehende Netzanschlussbegehren. Stand Juni 2025 lagen 50 Hertz weitere 235 Antr\u00e4ge f\u00fcr Projekte mit 110 Gigawatt in seinem Netzgebiet vor.\u201c<\/p>\n<p>Diese Antr\u00e4ge werden derzeit durch 50 Hertz so abgearbeitet, wer zuerst den Antrag stellt, wird auch als erster gepr\u00fcft. Aber durch 50 Hertz wird nun in einer Machbarkeitspr\u00fcfung untersucht, ob \u00fcberhaupt eine Anschlussperspektive f\u00fcr die vielen Antragsteller irgendwann in den Jahren nach 2029 besteht. Alle Antragsteller, die an ihren Projekten festhalten, m\u00fcssen daf\u00fcr 50.000 Euro zahlen. 25 Prozent davon werden zu Beginn der Pr\u00fcfung auf technische Machbarkeit f\u00e4llig, wie das Unternehmen best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Das bedeutet, dass Antragsteller Geld bezahlen m\u00fcssen f\u00fcr ein m\u00f6gliches Anschlussbegehren zur Annahme beim Netzbetreiber in f\u00fcnf oder mehr Jahren.<\/p>\n<p>Das ist ein weiterer haltloser Zustand, der die Energiewende ausbremst und dringend beseitigt werden muss.<\/p>\n<p>Das KraftNAV ist kontraproduktiv<\/p>\n<p>Dazu kommt, dass die Anwendung der KraftNAV (Abk\u00fcrzung f\u00fcr die Kraftwerksnetzanschlussverordnung) nach Aussage vom Unternehmen 50 Hertz nicht \u201esachgerecht\u201c ist. 50 Hertz mache sich daher f\u00fcr ein neues Netzanschlussverfahren stark. Dieses sollte st\u00e4rker auf den volkswirtschaftlichen Nutzen ausgerichtet sein sowie die geringen Ressourcen der Stromnetzinfrastruktur bestm\u00f6glich und ausgewogen nutzen. Daf\u00fcr sollte der Reifegrad und die Realisierungswahrscheinlichkeit von Projekten st\u00e4rker ber\u00fccksichtigt werden und nicht allein das Eingangsdatum des Antrags entscheidend sein.<\/p>\n<p>\u201eDie vorgegebene Anwendung der KraftNAV ist kontraproduktiv f\u00fcr alle Speicherprojekte, die tats\u00e4chlich einen hohen Reifegrad haben und Realisierungschancen h\u00e4tten. Das ist zum Schaden der Energiewende, denn Gro\u00dfbatterien k\u00f6nnen einen wichtigen Beitrag zur Systemstabilit\u00e4t leisten, wenn sie netzdienlich einsetzbar sind und an den richtigen Standorten stehen\u201c, sagte Herr Kapferer als CEO von 50 Hertz.<\/p>\n<p>Die Standortwahl der Projekte ist ein weiterer wichtiger Faktor aus Sicht von 50 Hertz. So sei \u201eeine bessere Orchestrierung von Erzeugern und Verbrauchern erforderlich\u201c, d.h. es geht um eine bessere Standort-Koordinierung von Stromerzeugern und Verbrauchern.<\/p>\n<p>\u201eDie Netzanschlussanfragen binden alle Schaltfelder in den Umspannwerken und blockieren so die Netzanschlusskapazit\u00e4ten. Alle anderen wie zum Beispiel Rechenzentren, Elektrolyseure, Industrie oder Produktionsanlagen h\u00e4tten das Nachsehen\u201c, sagt Kapferer. \u201eDie Anwendung dieser Verordnung bedeutet auch: Die von der neuen Bundesregierung geplanten neuen Gas-Backup-Kraftwerke m\u00fcssten sich beim Netzanschluss hintenanstellen.\u201c<\/p>\n<p>Das bedeutet, dass die von der neuen Wirtschaftsministerin Katherina Reiche ins Gespr\u00e4ch gebrachten ca. 40 Gaskraftwerke mit 25 GigaWatt (GW) Leistung in den kommenden f\u00fcnf Jahren keine Anschl\u00fcsse und keine Zuleitungen erhalten w\u00fcrden, und somit vor 2030 keinen Strom ins Netz einspeisen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Das Problem der Gaskraftwerke<\/p>\n<p>Die Probleme dieser bevorzugten \u201ereinen\u201c Gaskraftwerke sind dabei:<\/p>\n<ul>\n<li>dass sie eben nicht klimaneutral betrieben werden k\u00f6nnen (auch nicht mit CCS, also CO\u2082-Verpressung im Boden, wozu ebenfalls viel Energie erforderlich w\u00fcrde),<\/li>\n<li>diese neuen GKW sollten urspr\u00fcnglich der Versorgungssicherheit dienen, \u2013 entsprechend der aktuellen Diskussion sollen diese GKW auch normal am Strommarkt betrieben werden und w\u00fcrden damit:\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n<p>a) den Ausbau von ben\u00f6tigten Erneuerbaren Energien durch Subventionen in das Gasnetz verhindern,<br \/>b) nicht helfen, Negativpreise zu vermeiden,<br \/>c) den mittleren Strompreis (also den tats\u00e4chlichen Marktpreis) erh\u00f6hen,<br \/>d) eine anhaltende Abh\u00e4ngigkeit von Erdgas begr\u00fcnden.<br \/>e) diese neuen GKW nur in Strom-Flautezeiten laufen zu lassen, bedeutete, dass sie die meiste Zeit im Jahr aber stillstehen und subventioniert werden m\u00fcssten.<\/p>\n<p>Hier ein Gedankenspiel: Der Bau des Leipziger Gaskraftwerkes (GKW) in Connewitz dauerte ca. drei Jahre, mit Vorplanung und Genehmigungsverfahren ca. f\u00fcnf Jahre. Um ein \u00e4hnliches GKW noch 2030 bis 2032 ans Netz zu bringen, m\u00fcsste also sofort mit Planung und Genehmigung daf\u00fcr begonnen werden. Dazu k\u00e4me gleichzeitig der Leitungsausbau zum GKW und die Priorisierung des Netzanschlusses sowie, falls erforderlich, der Ausbau eines Umspannwerkes (Kosten ca. 15 Mill. \u20ac). Auch daher w\u00e4re eine Klarstellung seitens des Gesetzgebers notwendig, s dass die KraftNAV nicht f\u00fcr Batteriespeicher gelte.<\/p>\n<p>Vorrang f\u00fcr Batteriespeicher<\/p>\n<p>Der Ausbau der gro\u00dfen Batteriespeicher mit Hunderten Megawatt Leistung<a href=\"http:\/\/www.ingenieur.de\/technik\/fachbereiche\/energie\/batteriegrossspeicher-boomen-was-wirklich-zaehlt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> liegt in der Konzeptentwicklung schon vor.<\/a><\/p>\n<p>\u201eDie Bundesnetzagentur geht davon aus, dass sich die Kapazit\u00e4ten von aktuell etwa 1,8 Gigawattstunden (GWh) bis 2026 auf rund 7 GWh erh\u00f6hen. Eine Verf\u00fcnffachung innerhalb weniger Jahre.\u201c Jetzt m\u00fcssen durch die Politik noch Planungs- und Finanzierungssicherheit geschaffen und die Netzanschl\u00fcsse gesichert werden. Die Batteriegro\u00dfspeicher stehen damit in den n\u00e4chsten zwei bis drei Jahren zur Verf\u00fcgung, also 2027 bis 2028, also ca. 10 Jahre fr\u00fcher als die neue Orientierung auf Gaskraftwerke.<\/p>\n<p>Die aktuell verf\u00fcgbaren Batteriespeicher sind bisher keine Langzeitspeicher. Deshalb muss dringend die Forschung f\u00fcr diese Langfristspeicherung angetrieben und gef\u00f6rdert werden. Die Stromspeicherung dient vor allem zur \u00dcberbr\u00fcckung von Zeiten des hohen Bedarfes und f\u00fcr Zeiten der zu geringen bundesweiten Stromerzeugung. Die Speicherung des \u00fcbersch\u00fcssigen Stroms erfolgt derzeitig neben den vorhandenen Batteriespeichern \u2013 \u00fcber gesteuertem Verbrauch in der Industrie, mittels herk\u00f6mmlichen Batterien bei E-Fahrzeugen und zunehmend in Haushalten mit Smart Meter (digitalen Stromz\u00e4hlern). \u2013 zudem durch Nutzung der M\u00f6glichkeiten von Pumpspeicherwerken (PSW) oder Speicherung von mit EE erzeugtem Warmwasser in Kavernen.<\/p>\n<ul>\n<li>Dazu kommen technologieoffene neue Ideen\/Entwicklungen zur \u2013 Erzeugung von Wasserstoff (H) mittels EE durch Elektrolyseure,<\/li>\n<li>Diese Energieumwandlung muss weiter ausgebaut werden durch Verbesserung der Verfahren, um z. B. Ammoniak herzustellen und \u00e4hnliche Verbindungen f\u00fcr einen weniger energieaufw\u00e4ndigen Transport,<\/li>\n<li>Eisen bzw. Eisensp\u00e4ne <a href=\"https:\/\/www.mpg.de\/19574556\/eisen-energiespeicher\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">nutzen als Energiespeicher<\/a> und zum Einsatz f\u00fcr die W\u00e4rmewende in Eisenspeicher-Kraftwerken.\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In Deutschland m\u00fcssen wir, um unsere Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu sichern, in den n\u00e4chsten Jahren den Umbau der Energieerzeugung auf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":296706,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1832],"tags":[3364,29,9700,30,71,859,2185,11734],"class_list":{"0":"post-296705","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-leipzig","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-erneuerbare-energien","11":"tag-germany","12":"tag-leipzig","13":"tag-sachsen","14":"tag-strom","15":"tag-stromnetz"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114922326823896946","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/296705","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=296705"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/296705\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/296706"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=296705"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=296705"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=296705"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}