{"id":296749,"date":"2025-07-27T00:42:15","date_gmt":"2025-07-27T00:42:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/296749\/"},"modified":"2025-07-27T00:42:15","modified_gmt":"2025-07-27T00:42:15","slug":"drei-eltern-statt-zwei-wie-acht-babys-dank-neuer-dna-technologie-vor-erbkrankheiten-geschuetzt-wurden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/296749\/","title":{"rendered":"Drei Eltern statt zwei: Wie acht Babys dank neuer DNA-Technologie vor Erbkrankheiten gesch\u00fctzt wurden"},"content":{"rendered":"<p>Acht Babys wurden in Gro\u00dfbritannien dank einer neuen Technologie geboren, bei der die DNA von drei Personen verwendet wird. Sie stammt von den beiden leiblichen Eltern und einer dritten Person, die gesunde mitochondriale DNA bereitstellt. Die Babys wurden M\u00fcttern geboren, die Gene f\u00fcr bestimmte mitochondriale Erkrankungen tragen und das Risiko hatten, schwere genetische St\u00f6rungen weiterzuvererben. Die acht Babys sind gesund, sagen die Forscher, die hinter der <a title=\"Weitere News zu Studie\" href=\"https:\/\/t3n.de\/tag\/studie\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Studie<\/a> stehen. \u201eMitochondriale Erkrankungen k\u00f6nnen verheerende Auswirkungen auf Familien haben\u201c, sagte Doug Turnbull von der Newcastle University, einer der Forschenden hinter der Studie, in einer Erkl\u00e4rung. \u201eUnser Ergebnis gibt vielen weiteren Frauen, die das Risiko haben, diese Erkrankung weiterzugeben, neue Hoffnung, dass sie nun Kinder bekommen k\u00f6nnen, die ohne diese schrecklichen Krankheiten aufwachsen.\u201c<\/p>\n<p>Die Studie, bei der eine Technologie namens Mitochondrienspende zum Einsatz kommt, wurde von ersten Fachleuten als \u201eMeisterleistung\u201c und \u201ebemerkenswerte Errungenschaft\u201c bezeichnet. Bei dem Ansatz des Teams werden die Eizellen der Patientinnen mit Sperma befruchtet und die DNA-haltigen Zellkerne dieser Zellen in gespendete befruchtete Eizellen \u00fcbertragen, deren eigene Zellkerne entfernt wurden. Die neuen Embryonen enthalten die DNA der Wunscheltern sowie einen winzigen Anteil der mitochondrialen DNA der Spenderin, der im Zytoplasma der Embryonen schwimmt.<\/p>\n<p>Empfehlungen der Redaktion<\/p>\n<p>\u201eDas Konzept [der Mitochondrienspende] hat viele Kommentare und gelegentlich auch Bedenken und \u00c4ngste hervorgerufen\u201c, sagte Stuart Lavery, Berater f\u00fcr Reproduktionsmedizin am University College Hospitals NHS Foundation Trust, in einer Erkl\u00e4rung. \u201eDas Team in Newcastle hat gezeigt, dass sie auf klinisch wirksame und ethisch vertretbare Weise eingesetzt werden kann, um Krankheiten und Leid zu verhindern.\u201c Nicht alle Forschenden sehen den Versuch als durchschlagenden Erfolg an. W\u00e4hrend f\u00fcnf der Kinder \u201eohne gesundheitliche Probleme\u201c geboren wurden, entwickelte eines Fieber und eine Harnwegsinfektion, ein weiteres litt unter Muskelzuckungen. Ein weiteres Kind wurde wegen Herzrhythmusst\u00f6rungen behandelt. Und drei der Babys wurden mit einem niedrigen Spiegel genau der mitochondrialen DNA-Mutationen geboren, die mit der Behandlung verhindert werden sollten.<\/p>\n<p>Heidi Mertes, Medizinethikerin an der Universit\u00e4t Gent, gibt sich \u201everhalten optimistisch\u201c. \u201eIch bin froh, dass es funktioniert hat\u201c, sagt sie. \u201eGleichzeitig ist es aber auch besorgniserregend. Es mahnt zur Vorsicht und zu einem behutsamen Vorgehen.\u201c Pavlo Mazur, ein ehemaliger Embryologe, der einen \u00e4hnlichen Ansatz bei der Zeugung von 15 Babys in der Ukraine angewendet hat, ist der Meinung, dass Versuche wie dieser ausgesetzt werden sollten, bis die Forschenden herausgefunden haben, was genau vor sich geht. Andere Fachpersonen meinen, dass Forschende die Technik zun\u00e4chst an Menschen ohne mitochondriale Mutationen untersuchen sollten, um das Risiko zu verringern, dass krankheitsverursachende Mutationen doch an Kinder weitergegeben werden.<\/p>\n<p>\n                Lange erwartetes Ergebnis\n            <\/p>\n<p>Die Nachricht von den Geburten wurde von Forschern auf diesem Gebiet lange erwartet. Die Mitochondrienspende wurde 2015 in Gro\u00dfbritannien erstmals legalisiert. Zwei Jahre sp\u00e4ter erteilte die Human Fertility and Embryology Authority (HFEA), die in Gro\u00dfbritannien die Fertilit\u00e4tsbehandlung und forschung auf den Gebiet reguliert, einer Fertilit\u00e4tsklinik in Newcastle die alleinige Lizenz zur Durchf\u00fchrung des Verfahrens. Das Newcastle Fertility Centre at Life startete 2017 eine Studie zur Mitochondrienspende mit dem Ziel, <a href=\"https:\/\/www.ncl.ac.uk\/press\/articles\/archive\/2017\/03\/mitochondrialicence\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">25 Frauen pro Jahr<\/a> zu behandeln.<\/p>\n<p class=\"c-card__headline\">\n                Empfohlene redaktionelle Inhalte\n            <\/p>\n<p>            Hier findest du externe Inhalte von <strong>TargetVideo GmbH<\/strong>,<br \/>\n            die unser redaktionelles Angebot auf t3n.de erg\u00e4nzen.<br \/>\n            Mit dem Klick auf &#8222;Inhalte anzeigen&#8220; erkl\u00e4rst du dich einverstanden,<br \/>\n            dass wir dir jetzt und in Zukunft Inhalte von <strong>TargetVideo GmbH<\/strong> auf unseren Seiten anzeigen d\u00fcrfen.<br \/>\n            Dabei k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Plattformen von Drittanbietern \u00fcbermittelt werden.<br \/>\n            <br \/>\n            Inhalte anzeigen<\/p>\n<p class=\"u-text-small\">\n                <a href=\"https:\/\/t3n.de\/datenschutz\/\" target=\"_blank\" title=\"Die externe Seite im neuen Tab\/Fenster \u00f6ffnen\" rel=\"noopener nofollow\"><br \/>\n                    Hinweis zum Datenschutz<br \/>\n                <\/a>\n            <\/p>\n<p class=\"c-card__headline\">\n                Leider ist etwas schief gelaufen&#8230;\n            <\/p>\n<p>            An dieser Stelle findest du normalerweise externe Inhalte von <strong>TargetVideo GmbH<\/strong>,<br \/>\n            jedoch konnten wir deine Consent-Einstellungen nicht abrufen.<br \/>\n            Lade die Seite neu oder passe deine Consent-Einstellungen manuell an.<\/p>\n<p>                Datenschutzeinstellungen verwalten<\/p>\n<p>Das war vor acht Jahren. Seitdem hat sich das Team in Newcastle \u00e4u\u00dferst zur\u00fcckhaltend \u00fcber die Studie ge\u00e4u\u00dfert. Und das, obwohl andere Teams an anderen Orten die Mitochondrienspende bereits eingesetzt haben, um Menschen zu einer Schwangerschaft zu verhelfen. Ein in New York ans\u00e4ssiger Arzt nutzte eine Form der Mitochondrienspende, um <a href=\"https:\/\/www.newscientist.com\/article\/2107219-exclusive-worlds-first-baby-born-with-new-3-parent-technique\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">einem jordanischen Paar 2016 in Mexiko zu einer Schwangerschaft zu verhelfen<\/a>. Auch Teams in der Ukraine und in Griechenland haben die Mitochondrienspenden getestet.<\/p>\n<p>Da es sich jedoch um die einzige von der HFEA \u00fcberwachte Studie handelte, wurde die Studie des Teams aus Newcastle von vielen als die \u201eoffiziellste\u201d angesehen. Angesichts der potenziellen Auswirkungen f\u00fcr Forschende in anderen L\u00e4ndern (die Mitochondrienspende wurde in Australien 2022 offiziell legalisiert) war die Wissenschaft gespannt darauf, zu erfahren, wie die Arbeit voranschreitet. \u201eIch bin sehr froh, dass [die Ergebnisse] endlich ver\u00f6ffentlicht wurden\u201d, sagt Dagan Wells, Reproduktionsbiologe an der Universit\u00e4t Oxford, der an der Studie in Griechenland mitgearbeitet hat. \u201eEs w\u00e4re sch\u00f6n gewesen, wenn wir schon w\u00e4hrend des Prozesses einige Informationen erhalten h\u00e4tten.\u201d<\/p>\n<p>In der Klinik in Newcastle muss jede Patientin eine Genehmigung der HFEA erhalten, um f\u00fcr eine Mitochondrienspende in Frage zu kommen. Seit Beginn der Studie im Jahr 2017 haben 39 Patientinnen diese Genehmigung erhalten. F\u00fcnfundzwanzig von ihnen unterzogen sich einer hormonellen Stimulation, um mehrere Eizellen zu gewinnen, die eingefroren und gelagert werden konnten. Neunzehn dieser Frauen erhielten anschlie\u00dfend eine Mitochondrienspende. Bislang haben sieben der Frauen ein Kind zur Welt gebracht (eine davon Zwillinge), eine achte ist noch schwanger. Das \u00e4lteste Baby ist zwei Jahre alt. Die Ergebnisse wurden\u00a0<a href=\"http:\/\/www.nejm.org\/doi\/full\/10.1056\/NEJMoa2415539\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">im New England Journal of Medicine<\/a> ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>\n                Was genau die Kinder hatten\n            <\/p>\n<p>\u201eAls Eltern wollten wir unserem Kind nichts anderes als einen gesunden Start ins Leben erm\u00f6glichen\u201c, sagte eine der M\u00fctter, die anonym bleiben m\u00f6chte, in einer Erkl\u00e4rung. \u201eDie IVF mit Mitochondrienspende hat dies m\u00f6glich gemacht. Nach Jahren der Ungewissheit gab uns diese Behandlung Hoffnung \u2013 und dann gab sie uns unser Baby. Die Wissenschaft hat uns eine Chance gegeben.\u201c Nach der Geburt jedes der Kinder entnahm das Team eine Blut- und Urinprobe, um die mitochondriale DNA des Kindes zu untersuchen.<\/p>\n<p>Sie stellten fest, dass die Konzentration der mutierten DNA weit unter dem Wert lag, den sie ohne Mitochondrienspende erwartet h\u00e4tten. Drei der M\u00fctter waren \u201ehomoplasmatisch\u201c \u2013 100 % ihrer mitochondrialen DNA wiesen die Mutation auf. Blutuntersuchungen zeigten jedoch, dass bei den vier Babys der Frauen (einschlie\u00dflich der Zwillinge) 5 % oder weniger der mitochondrialen DNA die Mutation aufwiesen, was darauf hindeutet, dass sie keine Krankheit entwickeln werden.<\/p>\n<p>Die Forscher sehen dies als positives Ergebnis. \u201eKinder, die sonst sehr hohe Werte geerbt h\u00e4tten, erben nun Werte, die um 77 % bis 100 % reduziert sind\u201d, erkl\u00e4rte die Mitautorin Mary Herbert, Professorin f\u00fcr Reproduktionsbiologie an der Newcastle University und der Monash University, w\u00e4hrend einer Pressekonferenz. Drei der acht Babys zeigten jedoch gesundheitliche Symptome. Im Alter von sieben Monaten wurde bei einem Kind eine seltene Form von Epilepsie diagnostiziert, die sich in Form von Muskelzuckungen zeigte und sich aber innerhalb der folgenden drei Monate wieder zur\u00fcckbildete. Ein weiteres Baby entwickelte die besagte Harnwegsinfektion.<\/p>\n<p>Ein drittes Baby bekam eine \u201eanhaltende\u201c Gelbsucht, hohe Fettwerte im Blut zus\u00e4tzlich zu den bereits erw\u00e4hnten Herzrhythmusst\u00f6rungen, die behandelt werden mussten. Das Baby schien sich mit 18 Monaten aber erholt zu haben, und die \u00c4rzte glauben, dass die Symptome nicht mit den mitochondrialen Mutationen zusammenh\u00e4ngen. Die Teammitglieder r\u00e4umen jedoch ein, dass sie sich nicht sicher sind. Angesichts der geringen Stichprobengr\u00f6\u00dfe ist es zudem schwierig, Vergleiche mit Babys anzustellen, die auf andere Weise gezeugt wurden.<\/p>\n<p>\n                Geheimnisvolles Erbgut, das nicht vorhanden sein sollte\n            <\/p>\n<p>Au\u00dferdem erkennen die Forschenden an, dass bei einigen Babys ein Ph\u00e4nomen namens \u201eReversal\u201d auftritt. Theoretisch sollten die Kinder gar keine \u201eschlechte\u201d mitochondriale DNA von ihren M\u00fcttern erben. Bei drei von ihnen war dies jedoch der Fall. Der Anteil der \u201eschlechten\u201d mitochondrialen DNA im Blut der Babys lag zwischen 5 % und 16 %. Im Urin der Babys war er sogar noch h\u00f6her \u2013 der h\u00f6chste Wert lag bei 20 %. Die Forscher wissen nicht, warum dies geschieht.<\/p>\n<p>Aber: Wenn ein Embryologe den Kern einer befruchteten Eizelle herauszieht, wird zwangsl\u00e4ufig ein Teil des mit Mitochondrien angereicherten Zytoplasmas mitgerissen. Das Team konnte jedoch keinen Zusammenhang zwischen der Menge des mitgerissenen Zytoplasmas und dem Gehalt an \u201esch\u00e4dlicher\u201c mitochondrialer DNA feststellen. \u201eWir untersuchen dieses Problem weiter\u201c, so Herbert. \u201eSolange sie nicht verstehen, was vor sich geht, bin ich weiterhin besorgt\u201c, kommentiert Ethikerin Mertes.<\/p>\n<p>Solch niedrige Werte d\u00fcrften allerdings laut Experten, die von MIT Technology Review befragt wurden, keine mitochondrialen Erkrankungen verursachen. Einige bef\u00fcrchten jedoch, dass der Anteil mutierter DNA in anderen Geweben, wie dem Gehirn oder den Muskeln, h\u00f6her sein k\u00f6nnte oder dass sich die Werte mit zunehmendem Alter ver\u00e4ndern. \u201eMan wei\u00df nie, in welchen Geweben sich eine Umkehrung zeigen wird\u201c, sagt Mazur, der dieses Ph\u00e4nomen bei Babys beobachtet hat, die durch Mitochondrienspende von Eltern ohne mitochondriale Mutationen geboren wurden. \u201eEs ist chaotisch.\u201c<\/p>\n<p>Das Team aus Newcastle gibt an, keine anderen Gewebearten untersucht zu haben, da die Studie nicht-invasiv angelegt war. Es gibt mindestens einen Fall, in dem \u00e4hnliche Mengen \u201eschlechter\u201c Mitochondrien sp\u00e4ter Symptome verursacht haben, sagt Joanna Poulton, Mitochondriengenetikerin an der Universit\u00e4t Oxford. Sie h\u00e4lt es zwar f\u00fcr unwahrscheinlich, dass die Kinder in der Studie Symptome entwickeln werden, f\u00fcgt jedoch hinzu, dass \u201eein wenig Sorge besteht\u201c.<\/p>\n<p>Dieser Artikel stammt von Jessica Hamzelou. Sie ist Senior Reporter bei der US-amerikanischen Ausgabe von MIT Technology Review und schreibt \u00fcber Biomedizin und Biotechnologie.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"vgWortPixel\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/5f00094ab27d4d499e14f26d1ec8b760.gif\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>\n                    Verpasse keine News! \ud83d\udc8c\n                <\/p>\n<p class=\"c-native-newsletterbox__error -submit -hidden\">\n                        Es gab leider ein Problem beim Absenden des Formulars. 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