{"id":296898,"date":"2025-07-27T02:10:14","date_gmt":"2025-07-27T02:10:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/296898\/"},"modified":"2025-07-27T02:10:14","modified_gmt":"2025-07-27T02:10:14","slug":"schon-2027-moeglich-donald-tusk-warnt-vor-zeitnahem-konflikt-mit-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/296898\/","title":{"rendered":"Schon 2027 m\u00f6glich: Donald Tusk warnt vor zeitnahem Konflikt mit Russland"},"content":{"rendered":"<p>                    Schon 2027 m\u00f6glich<br \/>\n                Tusk warnt vor zeitnahem Konflikt mit Russland<\/p>\n<p>\t\t\t\t              26.07.2025, 20:27 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Russland r\u00fcstet neben seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine sein Milit\u00e4r immer weiter auf. Westliche Experten sehen erhebliche Gefahr f\u00fcr eine Konfrontation mit der Nato bis 2030. Der polnische Regierungschef Tusk warnt sogar vor einem Konflikt schon ab dem \u00fcbern\u00e4chsten Jahr. <\/strong><\/p>\n<p>Europa und Polen sollten nach Worten des polnischen Ministerpr\u00e4sidenten Donald Tusk schon 2027 f\u00fcr einen m\u00f6glichen gro\u00dfen Konflikt mit Russland gewappnet sein. Seine Regierung werde die kommenden zwei Jahre maximal nutzen, um die Lage in Polen zu stabilisieren und Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten. Das k\u00fcndigte Tusk bei einer B\u00fcrgerversammlung in der Stadt Pabianice bei Lodz an, wie die Nachrichtenagentur PAP meldete.<\/p>\n<p>Der Regierungschef berief sich dabei auf eine \u00e4hnliche Einsch\u00e4tzung des neuen Nato-Oberbefehlshabers Alexus Grynkewich, mit dem er kurz zuvor gesprochen hatte. Demnach k\u00f6nnten Russland und China bis 2027 so weit erstarken, dass sie koordiniert eine Konfrontation mit Nato und USA suchen.<\/p>\n<p>Angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine kursieren unter westlichen Milit\u00e4rfachleuten verschiedene Einsch\u00e4tzungen, wann sich die Aggression auch gegen weitere Staaten in Europa richten k\u00f6nnte. 2027 ist dabei bislang die k\u00fcrzeste genannte Frist. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius geht von 2029 aus. Die EU-Staaten r\u00fcsten auf und wollen bis 2030 in der Lage sein, einen russischen Angriff abzuwehren.<\/p>\n<p>Auch Russland baut seine Streitkr\u00e4fte aus. Die Moskauer F\u00fchrung nennt es allerdings Unsinn, dass Nato-Territorium angegriffen werden solle. Die russische Zeitung &#8222;Komsomolskaja Prawda&#8220; drehte die Darstellung k\u00fcrzlich um und unterstellte der Nato, 2027 Russland angreifen zu wollen.<\/p>\n<p>Auch Milit\u00e4rexperten warnen vor einem drohenden Konflikt mit Russland in der n\u00e4chsten Zeit. &#8222;Die n\u00e4chsten drei Jahre sind die gef\u00e4hrlichsten&#8220;, sagte der Milit\u00e4rhistoriker S\u00f6nke Neitzel der &#8222;S\u00fcddeutschen Zeitung&#8220;. Russland r\u00fcste massiv auf und habe trotz der Verluste in der Ukraine 1,2 Millionen Mann unter Waffen. &#8222;Es gibt f\u00fcr Putin also nur einen engen Zeitkorridor, in dem er sich entscheiden muss: Geht er in die Konfrontation oder nicht?&#8220; In den kommenden Jahren sei die Lage f\u00fcr den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin auch deswegen g\u00fcnstig, weil er darauf hoffen k\u00f6nne, &#8222;dass sich die USA aus einer Konfrontation beispielsweise im Baltikum heraushalten&#8220;, so Neitzel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Schon 2027 m\u00f6glich Tusk warnt vor zeitnahem Konflikt mit Russland 26.07.2025, 20:27 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":296899,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[1179,37829,13,14,1159,15,3917,16,307,12,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-296898","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-boris-pistorius","9":"tag-donald-tusk","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-nato","13":"tag-news","14":"tag-polen","15":"tag-politik","16":"tag-russland","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-top-news","19":"tag-top-meldungen","20":"tag-topmeldungen","21":"tag-topnews","22":"tag-welt","23":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114922771182975127","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/296898","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=296898"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/296898\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/296899"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=296898"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=296898"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=296898"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}