{"id":29750,"date":"2025-04-13T22:26:20","date_gmt":"2025-04-13T22:26:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/29750\/"},"modified":"2025-04-13T22:26:20","modified_gmt":"2025-04-13T22:26:20","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2129-tass-trump-verlaengert-russisches-sanktionspaket-um-ein-weiteres-jahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/29750\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 21:29 Tass: Trump verl\u00e4ngert russisches Sanktionspaket um ein weiteres Jahr +++"},"content":{"rendered":"<p>Nach Angaben des US-Bundesregisters hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump ein Dekret unterzeichnet, die ein von seinem Vorg\u00e4nger Joe Biden eingef\u00fchrtes Paket antirussischer Sanktionen um ein Jahr verl\u00e4ngert. Das bericchtet die russische Nachrichtenagentur Tass. Am 15. April 2021 verh\u00e4ngte die Biden-Regierung Sanktionen gegen russische Einzelpersonen und Organisationen, die angeblich an cybergest\u00fctzten Aktivit\u00e4ten gegen das Land und Bem\u00fchungen zur Untergrabung der Durchf\u00fchrung von Wahlen in den Vereinigten Staaten und anderen L\u00e4ndern beteiligt gewesen sein k\u00f6nnten. Desweiteren treffen die Sanktionen Einzelpersonen und Organisationen die versuchen, amerikanischen B\u00fcrgern Schaden zuzuf\u00fcgen oder sie zu t\u00f6ten, sowie in finanzielle und anderen Sanktionsverst\u00f6\u00dfe verstrickt gewesen sein k\u00f6nnten. Der Sprecher des russischen Pr\u00e4sidenten, Dmitri Peskow, sagte im M\u00e4rz, Russland betrachte alle ihm auferlegten Beschr\u00e4nkungen als unrechtm\u00e4\u00dfig und erwarte, dass sie aufgehoben w\u00fcrden.<\/p>\n<p><b>+++ 20:42 Bericht: USA fordern von der Ukraine Kontrolle \u00fcber wichtige Pipeline f\u00fcr russisches Gas +++<br \/><\/b>Die USA fordern laut einem &#8222;Guardian&#8220;-Bericht die Kontrolle \u00fcber eine wichtige Pipeline in der Ukraine, \u00fcber die russisches Gas nach Europa geleitet wird. Vertreter der USA und der Ukraine trafen sich am Freitag, um die Vorschl\u00e4ge des Wei\u00dfen Hauses f\u00fcr ein Mineraliengesch\u00e4ft zu er\u00f6rtern. Donald Trump m\u00f6chte, dass Kiew seine Bodensch\u00e4tze als Gegenleistung f\u00fcr Waffenlieferungen der vorherigen Biden-Regierung \u00fcbergibt. Wie Reuters berichtet, haben sich die Gespr\u00e4che zunehmend versch\u00e4rft. Der j\u00fcngste US-Entwurf sei weitaus aggressiver als die urspr\u00fcngliche Version vom Februar, in der Washington seltene Metalle sowie \u00d6l und Gas im Wert von 500 Milliarden US-Dollar angeboten wurden. Unter Berufung auf eine Quelle, die den Gespr\u00e4chen nahe steht, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters, dass das j\u00fcngste Dokument die Forderung enth\u00e4lt, dass die Internationale Entwicklungsfinanzierungsgesellschaft der US-Regierung die Kontrolle \u00fcber die Erdgaspipeline \u00fcbernehmen soll. Volodymyr Landa, ein leitender Wirtschaftswissenschaftler des Zentrums f\u00fcr Wirtschaftsstrategie, einer Kiewer Denkfabrik, sagte, die Amerikaner wollten &#8222;alles, was sie bekommen k\u00f6nnen&#8220;. Ihre schikan\u00f6sen, &#8222;kolonialen&#8220; Forderungen h\u00e4tten kaum eine Chance, von Kiew akzeptiert zu werden, zitiert ihn der &#8222;Guardian&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 19:57 Selenskyj ehrt gefallenen F-16-Piloten mit einem besonderen Titel +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj hat dem 26-j\u00e4hrigen F-16-Piloten Pavlo Ivanov, der im Kampf gefallen ist, posthum den Titel &#8222;Held der Ukraine&#8220; verliehen. Das geht aus einem Erlass hervor, den die offiziellen Website des Pr\u00e4sidenten ver\u00f6ffentlicht hat. Der Titel wurde f\u00fcr pers\u00f6nlichen Mut und Heldentum bei der Verteidigung der Souver\u00e4nit\u00e4t und territorialen Integrit\u00e4t der Ukraine sowie f\u00fcr selbstlose Dienste f\u00fcr das ukrainische Volk verliehen. Das Pr\u00e4sidialamt wies auch darauf hin, dass Iwanow auf Befehl des ukrainischen Luftwaffenkommandos am 12. April 2025 posthum in den Rang eines Majors bef\u00f6rdert wurde.<\/p>\n<p><b>+++ 19:19 Insider: Chinesische Soldaten haben sich mit Pekings Zustimmung hinter russischen Frontlinien aufgehalten +++<\/b><br \/>Mehr als 100 chinesische Staatsangeh\u00f6rige, die an der Seite der russischen Streitkr\u00e4fte in der Ukraine k\u00e4mpfen, agieren laut Information der Nachrichtenagentur Reuters als S\u00f6ldner und scheinen keine direkten Verbindungen zu Peking zu haben. Das Internetportal beruft sich dabei auf zwei US-Beamte, die mit Geheimdienstberichten vertraut sind und einen ehemaligen westlichen Geheimdienstmitarbeiter. Die K\u00e4mpfer seien demnach schlecht ausgebildet, h\u00e4tten wenig Erfolg auf dem Schlachtfeld und sollen nicht offiziell von der chinesischen Regierung eingesetzt worden sein. Der hemalige Geheimdienstmitarbeiter sagte jedoch auch, dass chinesische Milit\u00e4roffiziere mit Pekings Zustimmung hinter den russischen Frontlinien waren, um den Krieg zu beobachten und taktische Lehren daraus zu ziehen.<\/p>\n<p><b>+++ 18:31 Selenskyj friert Verm\u00f6gen von vier pro-russischen Politikern und Gesch\u00e4ftsm\u00e4nnern ein +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj verh\u00e4ngt gegen vier pro-russische Politiker und prominente Gesch\u00e4ftsleute Sanktionen. Auf der Liste stehen laut einem Bericht des &#8222;Kyiv Independent&#8220; Serhii Arbuzov, ehemaliger Leiter der ukrainischen Nationalbank und ehemaliger erster stellvertretender Ministerpr\u00e4sident; Andriy Klyuyev, der einst sehr einflussreiche ehemalige Leiter der Pr\u00e4sidialverwaltung von Viktor Yanukovych, der 2015 von den USA sanktioniert wurde; der ukrainische Gesch\u00e4ftsmann Viktor Polishchuk und der Tycoon Alyona Shevtsova. Mit den Sanktionen werden Verm\u00f6genswerte eingefroren und zus\u00e4tzliche finanzielle Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr die vier verh\u00e4ngt.<\/p>\n<p><b>+++ 17:58 Merz gegen Nato- und EU-Beitritt der Ukraine &#8222;zum jetzigen Zeitpunkt&#8220; +++<\/b><br \/>Der designierte Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich gegen einen Nato- und EU-Beitritt der Ukraine zum jetzigen Zeitpunkt ausgesprochen. Die Ukraine sei &#8222;ein sehr gro\u00dfes europ\u00e4isches Land, aber es ist ein europ\u00e4isches Land im Krieg&#8220;, sagte Merz dem &#8222;Handelsblatt&#8220; laut Vorabmeldung. &#8222;Und ein Land im Krieg kann weder Mitglied der Nato noch Mitglied der Europ\u00e4ischen Union werden.&#8220; Das Versprechen zum EU-Beitritt gelte und die Beitrittsperspektive f\u00fcr die Nato auch, versicherte Merz. &#8222;Aber f\u00fcr beides muss zuvor der Krieg aufh\u00f6ren.&#8220; Der CDU-Chef warnte davor, Russlands Durchhalteverm\u00f6gen zu untersch\u00e4tzen. &#8222;Das russische Volk ist in seiner ganzen Geschichte unglaublich leidensf\u00e4hig gewesen. Der r\u00fccksichtslose Verschlei\u00df von Menschen ist immer auch Teil der russischen Politik gewesen&#8220;, sagte er dem &#8222;Handelsblatt&#8220;. Insofern sei die Hoffnung gering, &#8222;dass sich der Krieg irgendwann von allein l\u00f6st, weil das Land ausgeblutet ist oder es zu politischen Reaktionen gegen das Regime kommt&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 17:23 Lawrow: Trump versteht Ukraine-Konflikt besser als jeder andere westliche Staats- und Regierungschef +++<\/b><br \/>Der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow \u00e4u\u00dfert sich erneut lobend \u00fcber US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Dieser verstehe den Ukraine-Konflikt besser als jeder andere westliche Staats- und Regierungschef, sagt Lawrow auf einer Veranstaltung zur Au\u00dfenpolitik im s\u00fcdt\u00fcrkischen Antalya. Der einzige Weg zur L\u00f6sung und der Herstellung eines nachhaltigen Friedens sei es, die Wurzel des Konflikts zu beseitigen. &#8222;Pr\u00e4sident Trump war der erste und, glaube ich, bislang fast der einzige westliche Staatschef, der wiederholt und mit \u00dcberzeugung erkl\u00e4rt hat, dass es ein gro\u00dfer Fehler war, die Ukraine in die Nato hineinzuziehen. Und das ist eine der Grundursachen, die wir so oft genannt haben.&#8220; Die Ukraine ist kein Nato-Mitglied. Russland f\u00fchrt seit Februar 2022 Krieg gegen die Ukraine. Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat wiederholt erkl\u00e4rt, dass er in der Westorientierung Kiews und der von der Ukraine angestrebten Aufnahme in die Nato eine Bedrohung seines Landes sieht. Trump hat angek\u00fcndigt, rasch einen Frieden in der Ukraine zu erzielen. Daf\u00fcr ist er auf Russland und Putin zugegangen, was von vielen westlichen Politikern \u00e4u\u00dferst kritisch gesehen wird.<\/p>\n<p><b>+++ 16:46 Luftwaffe: Ukrainischer F-16-Kampfjetpilot im Einsatz gestorben +++<\/b><br \/>In der Ukraine ist der Pilot eines F-16-Kampfflugzeugs gestorben. Der 26-j\u00e4hrige Pawlo Iwanow sei bei einem F-16-Kampfeinsatz gestorben, teilte die ukrainische Luftwaffe im Onlinedienst Telegram mit. &#8222;Er wurde im Einsatz get\u00f6tet, als er sein Heimatland gegen die Invasoren verteidigte.&#8220; Es handelt sich um den zweiten Tod eines ukrainischen F-16-Piloten seit der Auslieferung der in den USA hergestellten Kampfjets an die Ukraine im vergangenen Sommer. N\u00e4here Angaben zu den Umst\u00e4nden des t\u00f6dlichen Einsatzes machte die ukrainische Armee nicht. Eine Kommission solle &#8222;alle Umst\u00e4nde der Trag\u00f6die&#8220; kl\u00e4ren. &#8222;Ukrainische Piloten arbeiten bis an die Grenze ihrer menschlichen und technischen M\u00f6glichkeiten, riskieren jedes Mal ihr Leben, wenn sie ihre Kampfeins\u00e4tze fliegen. Pawlo war einer von ihnen&#8220;, erkl\u00e4rte die Armee.<\/p>\n<p><b>+++ 16:17 EU-Finanzminister diskutieren \u00fcber Verteidigungsfonds +++<\/b><br \/>Die EU-Finanzminister haben bei einem Treffen in Warschau \u00fcber M\u00f6glichkeiten der R\u00fcstungsfinanzierung gesprochen. Die meisten von ihnen zeigten nach polnischen Angaben Interesse f\u00fcr eine von einer Denkfabrik ausgearbeitete Idee, wonach eine Gruppe von EU- und Nicht-EU-L\u00e4ndern einen zwischenstaatlichen Fonds mit eingezahltem Kapital einrichten k\u00f6nnte, der auf dem Markt Kredite aufnehmen und teure milit\u00e4rische Ausr\u00fcstung gemeinsam kaufen und besitzen w\u00fcrde. Einige L\u00e4nder wie Deutschland, Frankreich und Belgien erkl\u00e4rten jedoch, die EU solle zun\u00e4chst bestehende Instrumente wie die Europ\u00e4ische Investitionsbank, den Europ\u00e4ischen Verteidigungsfonds und den Plan &#8222;ReArm Europe&#8220; pr\u00fcfen, bevor neue Instrumente geschaffen werden. Im Rahmen des &#8222;ReArm&#8220;-Projekts peilt die EU eine Erh\u00f6hung ihrer Milit\u00e4rausgaben in den n\u00e4chsten vier Jahren um 800 Milliarden Euro an.<\/p>\n<p><b>+++ 15:41 Krieg im Weltraum? Strack-Zimmer teilt Sorge der Nato vor atomarer Aufr\u00fcstung Russlands im All +++<\/b><br \/>Die FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann teilt Warnungen der Nato vor einer atomaren Aufr\u00fcstung Russlands im Weltall. &#8222;Der Versuch Russlands, das gro\u00dfrussische Reich herzustellen und den Westen mit allen Mitteln zu bek\u00e4mpfen, ist so brutal wie vielf\u00e4ltig&#8220;, sagte die Vorsitzende des Ausschusses f\u00fcr Sicherheit und Verteidigung im EU-Parlament der &#8222;Funke Mediengruppe&#8220;. &#8222;Daher ist es von allergr\u00f6\u00dfter Bedeutung, dass wir uns auch und mehr denn je mit dem Weltraum besch\u00e4ftigen.&#8220; Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte warnt in einem Interview mit der &#8222;Welt am Sonntag&#8220; davor, dass Russland k\u00fcnftig Krieg im Weltall f\u00fchren und dabei Atomwaffen gegen Satelliten einsetzen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><b>+++ 15:09 Ukraine warnt: Russen bereiten erneuten Angriff in der Oblast Charkiw vor +++<\/b><br \/>Das ukrainische Milit\u00e4r warnt vor einem bevorstehenden Angriff der Russen in der Oblast Charkiw. Wie &#8222;Kyiv Independent&#8220; unter Berufung auf die operativ-strategischen Streitkr\u00e4ftegruppe &#8222;Khortyzja&#8220; berichtet, formieren sich die russischen Streitkr\u00e4fte neu und stocken ihre Einheiten auf, um einen erneuten Angriff in der Oblast vorzubereiten.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 14:36 Z\u00e4he Friedensgespr\u00e4che: &#8222;Geduld scheint auch bei Trump auszulaufen&#8220;+++<br \/><\/b>Sicherheitsexperte Frank Umbach mahnt bei den j\u00fcngsten Entwicklungen um einen m\u00f6glichen Frieden in der Ukraine zu Vorsicht. Denn Russland h\u00e4lt die USA trotz neuem Sonderbeauftragten hin, und auch innerhalb der Republikaner regt sich Widerstand.<\/p>\n<p><b>+++ 14:13 Insider: Lawrow bespricht Waffenruhe-Bem\u00fchungen in T\u00fcrkei +++<\/b><br \/>Der t\u00fcrkische Au\u00dfenminister Hakan Fidan und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow haben einem Insider zufolge \u00fcber Bem\u00fchungen zur Herstellung einer Waffenruhe im Krieg zwischen Russland und der Ukraine gesprochen. Das Thema sei w\u00e4hrend eines Treffens am Rande einer Veranstaltung im s\u00fcdt\u00fcrkischen Antalya angesprochen worden, verlautet aus t\u00fcrkischen Diplomatenkreisen. Zudem sei es um bilaterale Beziehungen und Fragen der Energiekooperation gegangen.<\/p>\n<p><b>+++ 13:05 Versto\u00df gegen Moratorium? Ukraine soll erneut russische Energieanlagen attackiert haben +++<br \/><\/b>Russland hat der Ukraine erneut Angriffe auf Energieanlagen trotz eines mit den USA vereinbarten Moratoriums vorgeworfen. Die Ukraine habe gestern f\u00fcnf Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur ver\u00fcbt, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau am Samstag mit. Einzelheiten dazu lagen zun\u00e4chst nicht vor. Russland und die Ukraine hatten sich im vergangenen Monat darauf geeinigt, Angriffe auf Energieeinrichtungen vorerst einzustellen. Beide Seiten haben sich jedoch wiederholt vorgeworfen, dieses Moratorium gebrochen zu haben.<\/p>\n<p><b>+++ 12:33 Bedrohung f\u00fcr Ukraine: Russland wirbt wohl ganz offen in China um K\u00e4mpfer +++<br \/><\/b>Selbst nach der Festnahme chinesischer Soldaten auf ukrainischem Boden bestreitet Peking, Russland bei seinem Angriffskrieg zu unterst\u00fctzen. Doch verschiedene Videos aus den sozialen Netzwerken zeigen, dass der Kreml wohl ganz gezielt S\u00f6ldner im Land anheuern darf.<\/p>\n<p><b>+++ 12:10 Zwei M\u00e4nner bei russischem Angriff in der Oblast Cherson verletzt +++<br \/><\/b>In der Oblast Cherson im S\u00fcden der Ukraine sind zwei M\u00e4nner bei einem russischen Artillerieangriff im Dorf Stepaniwka verletzt worden. Das meldet <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-ato\/3981287-two-men-injured-in-russian-artillery-strike-on-kherson-region.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Ukrinform\">Ukrinform<\/a> unter Berufung auf die regionale Milit\u00e4rverwaltung von Cherson. Gegen 9 Uhr Ortszeit beschossen russische Streitkr\u00e4fte demnach Stepaniwka. Ein 38-j\u00e4hriger Mann wurde bei dem Angriff verletzt und erlitt eine Explosionsverletzung sowie R\u00fcckenverletzungen. Er wurde von einem Rettungsteam ins Krankenhaus gebracht.<\/p>\n<p><b>+++ 11:28 Mehr Soldaten: Generalinspekteur setzt bei St\u00e4rkung der Bundeswehr auf Reservisten +++<br \/><\/b>In der Debatte \u00fcber den Personalmangel bei der Bundeswehr setzt Generalinspekteur Carsten Breuer auf eine Erh\u00f6hung der Truppenst\u00e4rke vor allem durch Reservisten. An der Zielmarke von gut 200.000 aktiven Soldatinnen und Soldaten halte die Bundeswehr fest, sagte Breuer der &#8222;Welt am Sonntag&#8220; laut Vorabbericht. &#8222;Ich sehe auch nicht, dass der Arbeitsmarkt angesichts des demografischen Wandels sehr viel mehr hergibt.&#8220; Derzeit verf\u00fcgt die Bundeswehr \u00fcber etwa 182.000 Soldatinnen und Soldaten. Die Bundeswehr sei aber darauf vorbereitet, rund 100.000 zus\u00e4tzliche Kr\u00e4fte bis zum Wechsel des Jahrzehnts zu Reservistinnen und Reservisten auszubilden. Diese seien jedoch &#8222;nicht einfach so auf dem Arbeitsmarkt&#8220; zu gewinnen. &#8222;Deswegen m\u00fcssen wir dabei auf einen Wehrdienst setzen \u2013 welcher Form auch immer&#8220;, so Breuer. Ob es dazu eine Pflicht ben\u00f6tige oder Freiwilligkeit gen\u00fcge, sei eine rein politische Frage. Aus den Nato-Verpflichtungen und Deutschlands Rolle als logistischer Drehscheibe f\u00fcr einen Truppenaufmarsch an der Ostflanke sei ein Bedarf von insgesamt 460.000 Soldaten und Reservisten abzuleiten, sagte Breuer. Angesichts des Ziels von rund 200.000 aktiven Soldaten seien also 260.000 Reservisten n\u00f6tig. <\/p>\n<p><b>+++ 11:14 Vier Menschen bei russischem Luftangriff auf Charkiw verletzt +++<br \/><\/b>Bei russischen Angriffen am Morgen auf die Stadt Charkiw sind vier Menschen verletzt worden. Die Staatsanwaltschaft der Region Charkiw meldete den Angriff auf das nahegelegene Dorf Slatyne laut <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-ato\/3981277-four-injured-in-russian-strikes-on-kharkiv-suburb-of-slatyne.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Ukrinform\">Ukrinform<\/a> bei Telegram. &#8222;Den Ermittlungen zufolge starteten die russischen Streitkr\u00e4fte gegen 6:50 Uhr Luftangriffe auf das Dorf Slatyne im Bezirk Charkiw. Zwei gelenkte Fliegerbomben trafen ein Wohngebiet und besch\u00e4digten mindestens sieben Privath\u00e4user&#8220;, hie\u00df es demnach in der Mitteilung.<\/p>\n<p><b>+++ 10:31 Angriffe w\u00e4hrend Kreml-Gespr\u00e4ch: Trumps Gesandter &#8222;hat russische Propaganda inhaliert&#8220; +++<br \/><\/b>Nach dem Abgang von Keith Kellogg trifft sich sein Nachfolger Steve Witkoff mit Wladimir Putin, zeitgleich gehen die russischen Angriffe auf die Ukraine mit voller H\u00e4rte weiter. Der neue US-Sondergesandte ist laut ntv-Reporterin Nadja Kriewald voll auf Kreml-Linie.<\/p>\n<p><b>+++ 10:06 Minister: Ukraine stellte 2024 achtmal so viele Raketen her wie im Vorjahr +++<br \/><\/b>Die Waffenproduktion wurde nach ukrainischen Angaben im vergangenen Jahr deutlich gesteigert. Das meldet die ukrainische Zeitung &#8222;<a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/domestic-missile-production-increases-eightfold-in-2024-ukrainian-minister-says\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Kyiv Independent\">Kyiv Independent<\/a>&#8220; unter Berufung auf den ukrainischen Minister f\u00fcr strategische Industrien, Herman Smetanin. Demnach erkl\u00e4rte der Minister, das Land habe die Produktion von Marschflugk\u00f6rpern in 2024 im Vergleich zum Vorjahr verachtfacht. Er hob die Fortschritte seit 2022 hervor, als die Ukraine nur einen einzigen Marschflugk\u00f6rpertyp, den Neptun, herstellen konnte. &#8222;Im vergangenen Jahr haben wir viele neue Modelle eingef\u00fchrt, wodurch wir unsere Produktion im Vergleich zu 2023 verachtfachen konnten&#8220;, sagte Smetanin dem Bericht zufolge. Die Ukraine hat au\u00dferdem ihre Produktion von Langstreckendrohnen im Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Laut dem Bericht wurden bis Ende des vergangenen Jahres in der Ukraine mehr als 300 Waffentypen entwickelt.<\/p>\n<p><b>+++ 09:34 Ukraine: Vier Verletzte bei russischen Drohnenangriffen +++<br \/><\/b>Bei russischen Luftangriffen mit zahlreichen Drohnen sind in der Ukraine den Beh\u00f6rden zufolge vier Menschen verletzt worden. Mehrere Wohn- und Gesch\u00e4ftsgeb\u00e4ude in der Hauptstadt Kiew und anderen Landesteilen seien besch\u00e4digt worden. Russland habe in der Nacht mit 88 Drohnen angegriffen, teilte das ukrainische Milit\u00e4r mit (siehe Eintrag um 8:27 Uhr). Allein in Kiew seien drei Menschen verletzt worden, erkl\u00e4rte B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko. Tr\u00fcmmer von Drohnen h\u00e4tten ein Privathaus zerst\u00f6rt und mehrere Gesch\u00e4ftsgeb\u00e4ude besch\u00e4digt. Mehrere Br\u00e4nde seien ausgebrochen. In der nord\u00f6stlichen Gro\u00dfstadt Charkiw wurde nach Angaben von B\u00fcrgermeister Ihor Terechow ein Mensch verletzt. <\/p>\n<p><b>+++ 09:01 Sumy meldet Sch\u00e4den nach n\u00e4chtlichem Drohnenangriff +++<br \/><\/b>Bei einem russischen Drohnenangriff auf die Stadt Sumy im Nordosten der Ukraine sind Lagerhallen und Fahrzeuge eines lokalen Unternehmens besch\u00e4digt worden. Das meldet die regionale Milit\u00e4rverwaltung Sumy bei Facebook. &#8222;In der Nacht starteten russische Drohnen einen Drohnenangriff auf die Stadt Sumy. Durch den Angriff wurden Lagerhallen und Fahrzeuge eines der Unternehmen besch\u00e4digt&#8220;, hei\u00dft es in der Mitteilung.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 08:27 Ukraine: Russischer Luftangriff mit 88 Drohnen in der Nacht +++<br \/><\/b>Russland hat die Ukraine nach Angaben aus Kiew in der Nacht mit 88 Drohnen angegriffen. Davon seien 56 Drohnen abgeschossen worden, teilt die ukrainische Luftwaffe mit. 24 Drohnen seien von der elektronischen Luftabwehr abgefangen worden. Sch\u00e4den seien in f\u00fcnf ukrainischen Regionen im Zentrum, Osten und S\u00fcden des Landes gemeldet worden. Konkretere Angaben dazu sowie zu den \u00fcbrigen Drohnen lagen zun\u00e4chst nicht vor. <\/p>\n<p><b>+++ 08:02 Kiew: Mehr als 1200 russische Soldaten innerhalb eines Tages &#8222;eliminiert&#8220; +++<br \/><\/b>Die personellen Verluste auf russischer Seite bleiben laut offiziellen Zahlen aus Kiew hoch: Binnen eines Tages sind demnach 1240 russische Soldaten im Krieg ums Leben gekommen oder k\u00f6nnen nicht mehr weiterk\u00e4mpfen. Nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums sind seit Beginn des Krieges im Februar 2022 insgesamt 931.450 russische Soldaten &#8222;eliminiert&#8220; worden. Wie das Verteidigungsministerium in seinen t\u00e4glichen Angaben zu den Verlusten Russlands verk\u00fcndet, hat der Gegner unter anderem elf weitere Panzer verloren (10.591). Seit Beginn der russischen Invasion z\u00e4hlt die Ukraine rund 22.000 gepanzerte Fahrzeuge und rund 32.300 Drohnen, die sich nicht mehr im Besitz des russischen Milit\u00e4rs befinden oder zerst\u00f6rt wurden. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Moskau selbst h\u00e4lt sich mit Informationen zu eigenen Verlusten in der Ukraine zur\u00fcck.<\/p>\n<p><b>+++ 07:38 Mehrere Br\u00e4nde in Kiew nach russischen Drohnenangriffen ausgebrochen +++<br \/><\/b>In zwei Bezirken in der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind nach russischen Drohnenangriffen in der Nacht Br\u00e4nde ausgebrochen. Wie <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-ato\/3981220-fires-break-out-as-drones-attack-kyiv-injuries-reported.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Ukrinform\">Ukrinform<\/a> unter Berufung auf den B\u00fcrgermeister Witali Klitschko meldet, wurden mindestens zwei Menschen verletzt. &#8222;Im Bezirk Swjatoschynskyj brennt es. Gewerbegeb\u00e4ude brennen. Im Bezirk Darnyzkyj brennt ein Privathaus&#8220;, hei\u00dft es demnach.<\/p>\n<p><b>+++ 06:53 Ukraine: Keine russischen Kriegsschiffe im Asowschen und im Schwarzen Meer +++<br \/><\/b>Es befinden sich nach Angaben der ukrainischen Marine momentan keine russischen Kriegsschiffe im Asowschen Meer und im Schwarzen Meer. Demnach unterh\u00e4lt die russische Marine jedoch im Mittelmeer weiterhin drei mit Kalibr-Marschflugk\u00f6rpern ausger\u00fcstete Schiffe. &#8222;Es gibt keine feindlichen Kriegsschiffe im Schwarzen Meer; es gibt keine feindlichen Kriegsschiffe im Asowschen Meer&#8220;, schreibt die ukrainische Marine bei Facebook.<\/p>\n<p><b>+++ 06:25 Wei\u00dfes Haus: Trump ist bei Friedensgespr\u00e4chen &#8222;von beiden Seiten frustriert&#8220; +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump sei angesichts der laufenden Friedensgespr\u00e4che &#8222;von beiden Seiten frustriert&#8220;, hei\u00dft es im Wei\u00dfen Haus. Die Pressesprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt, sagte Reportern, dass Trump sowohl gegen\u00fcber der Ukraine als auch gegen\u00fcber Russland &#8222;anhaltend frustriert&#8220; sei, da sich die Friedensgespr\u00e4che weiterhin in die L\u00e4nge zogen.<\/p>\n<p><b>+++ 05:40 N\u00e4chtliche Drohnenangriffe auf Charkiw, Kiew und Odessa +++<br \/><\/b>Kurz nach Abschluss der amerikanisch-russischen Gespr\u00e4che in St. Petersburg startet das russische Milit\u00e4r erneut Kampfdrohnen gegen ukrainische St\u00e4dte. Zun\u00e4chst wurde die ukrainische Hafenstadt Odessa angegriffen. B\u00fcrgermeister Hennadij Truchanow rief die Bewohner auf, sichere Orte aufzusuchen. Er berichtet auf der Plattform Telegram von Explosionen in der Stadt. Danach wurden die Hauptstadt Kiew und die zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt Charkiw zu Zielen russischer Drohnenangriffe. Charkiws B\u00fcrgermeister Ihor Terechow berichtet auf Telegram von mindestens drei Explosionen in der Stadt. Details nannte er nicht. Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko berichtet von mindestens zwei Br\u00e4nden nach Drohneneinschl\u00e4gen.<\/p>\n<p><b>+++ 04:48 Nato-Chef Rutte: Russland k\u00f6nnte im All Atomwaffen gegen Satelliten einsetzen +++<\/b><br \/>Die Nato f\u00fcrchtet, dass Russland k\u00fcnftig auch Kriege im Weltraum f\u00fchren und dabei Atomwaffen gegen Satelliten einsetzen k\u00f6nnte. &#8222;Uns sind Berichte bekannt, dass Russland die M\u00f6glichkeit pr\u00fcft, Atomwaffen im Weltraum zu platzieren&#8220;, sagt Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte der &#8222;Welt am Sonntag&#8220;. Moskaus F\u00e4higkeiten im Weltraum seien zurzeit veraltet und nicht auf dem Niveau des Westens, sagt Rutte demnach. &#8222;Darum ist die Entwicklung von Atomwaffen im Weltraum ein Weg f\u00fcr Russland, seine F\u00e4higkeiten zu verbessern. Das ist sehr besorgniserregend.&#8220; Zudem bedeute dies einen Bruch des Weltraumvertrags von 1967.<\/p>\n<p><b>+++ 03:46 Wie das geteilte Berlin: Kellogg skizziert Nachkriegsukraine +++<\/b><br \/>Die Ukraine k\u00f6nnte im Rahmen eines Friedensabkommens mit Russland in separate Zonen aufgeteilt werden, sagt Keith Kellogg, Sondergesandter von US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr die Ukraine, in einem Interview mit der britischen &#8222;Times&#8220;. Kellogg schl\u00e4gt vor, eine von Gro\u00dfbritannien und Frankreich gef\u00fchrte &#8222;R\u00fcckversicherungstruppe&#8220; in der Westukraine zu stationieren und ukrainische Truppen \u00f6stlich des Dnipro zu konzentrieren. Dort sollte auch eine entmilitarisierte Zone nahe der bestehenden Kontrolllinie eingerichtet werden. Die derzeit besetzten Gebiete w\u00fcrden von russischen Streitkr\u00e4ften kontrolliert. &#8222;Man k\u00f6nnte es fast so aussehen lassen wie das, was nach dem Zweiten Weltkrieg mit Berlin passierte, als es eine russische Zone, eine franz\u00f6sische Zone, eine britische Zone und eine US-Zone gab&#8220;, erl\u00e4utert Kellogg im Gespr\u00e4ch mit der Zeitung.<\/p>\n<p><b>+++ 02:48 Insider: Gespr\u00e4che zwischen Washington und Kiew \u00fcber Mineralien-Abkommen &#8222;antagonistisch&#8220; +++<\/b><br \/>US-amerikanische und ukrainische Regierungsvertreter haben sich in Washington getroffen, um \u00fcber einen US-Vorschlag f\u00fcr den Zugang zu den Bodensch\u00e4tzen der Ukraine zu beraten, sagt eine mit der Angelegenheit vertraute Quelle zu Reuters. Angesichts der &#8222;antagonistischen&#8220; Atmosph\u00e4re des Treffens seien die Aussichten auf einen Durchbruch gering. Die Spannungen bei den Gespr\u00e4chen in Washington seien auf den j\u00fcngsten Entwurf der Trump-Regierung f\u00fcr das Mineralien-Abkommen zur\u00fcckzuf\u00fchren, der umfangreicher sei als die urspr\u00fcngliche Version, hei\u00dft es aus der Quelle.<\/p>\n<p><b>+++ 01:48 Reservistenverband gegen Quereinsteiger-Stopp +++<\/b><br \/>Der Pr\u00e4sident des Reservistenverbandes, Patrick Sensburg, r\u00e4t der Bundeswehr, an Ausbildungsprogrammen f\u00fcr Quereinsteiger festzuhalten. &#8222;Ich warne davor, Ausbildungsprogramme f\u00fcr Ungediente abzuschaffen, wie es derzeit in Teilen der Bundeswehr erwogen wird&#8220;, sagt Sensburg der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. &#8222;Pro Jahr k\u00f6nnten so 10.000 bis 15.000 Menschen an die Bundeswehr gebunden werden, die Lust darauf haben und sich engagieren wollen&#8220;, sagt Sensburg. &#8222;Heute werden diese Menschen viel zu oft abgewiesen, weil die Verfahren zu langwierig sind und man in der Truppe mit ihren Berufsabschl\u00fcssen nichts anzufangen wei\u00df. Da braucht es ein Umdenken&#8220;, fordert der Reservisten-Pr\u00e4sident. Er betont: &#8222;Es gibt viele Menschen, die bislang mit der Bundeswehr nichts am Hut hatten und vor Jahren vielleicht den Kriegsdienst verweigert haben. Heute sagen sie sich, dass sie angesichts der neuen Bedrohungslage gern das Land verteidigen w\u00fcrden im Ernstfall.&#8220; Diesen Menschen gegen\u00fcber m\u00fcsse die Bundeswehr offen sein.<\/p>\n<p><b>+++ 00:48 Kiesewetter besorgt \u00fcber Drohnen-Defizite der Bundeswehr +++<\/b><br \/>Der CDU-Verteidigungsexperte Roderich Kiesewetter bezeichnet die bisherigen Defizite im Bereich der Drohnen bei der Bundeswehr als &#8222;gravierend&#8220;. Der Truppe fehle es &#8222;an F\u00e4higkeiten zur Drohnenabwehr, elektronischer Kampff\u00fchrung und bewaffneten Drohnen&#8220;, sagt der Bundestagsabgeordnete und Oberst a.D. dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). &#8222;Wir brauchen k\u00fcnftig in der Bundeswehr bewaffnete Drohnen und Drohnenabwehr in jedem Verband und in jedem Bereich der Streitkr\u00e4fte. Drohnen sind ein ma\u00dfgeblicher Teil der technologischen Revolution der Kriegsf\u00fchrung.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:19 US-Insider: S\u00f6ldner aus China k\u00e4mpfen gegen Ukraine +++<\/b><br \/>Nach Angaben aus US-Kreisen k\u00e4mpfen mehr als hundert chinesische Staatsb\u00fcrger als S\u00f6ldner ohne direkte Verbindung zum chinesischen Staat f\u00fcr das russische Milit\u00e4r gegen die Ukraine. Die chinesischen S\u00f6ldner h\u00e4tten anscheinend nur eine minimale Ausbildung und keinen erkennbaren Einfluss auf die russischen Milit\u00e4roperationen, sagen zwei mit US-Geheimdiensterkenntnissen vertraute Insider. Ein ehemaliger westlicher Geheimdienstmitarbeiter sagt Reuters, etwa 200 chinesische S\u00f6ldner seien ohne Auftrag ihres Heimatlands f\u00fcr Russland im Einsatz. Dagegen studieren chinesische Offiziere mit Zustimmung ihrer Regierung in der N\u00e4he der russischen Frontlinien das Kriegsgeschehen.<\/p>\n<p><b>+++ 22:07 Witkoff und Putin beenden Gespr\u00e4ch +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin und der US-Sondergesandte Steve Witkoff haben russischen Medienberichten zufolge \u00fcber mehr als vier Stunden die Lage in der Ukraine beraten. Der Kreml ver\u00f6ffentlicht ein Bild auf seiner Internet-Seite, dass die beiden M\u00e4nner beim Handschlag zeigt. &#8222;Thema des Treffens waren Aspekte einer Einigung \u00fcber die Ukraine&#8220;, hei\u00dft es weiter. Zu Inhalten ist nichts bekannt. Die Agentur Interfax meldet, Witkoff habe den Ort des Treffens in Sankt Petersburg verlassen. Der russische Beauftragte f\u00fcr Investitionen, Kirill Dmitrijew, bezeichnet das Gespr\u00e4ch laut Agentur Tass als produktiv.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25699576-1744402048000\/16-9\/750\/518731658.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"518731658.jpg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/518731658.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>   <\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ ASSOCIATED PRESS)<\/p>\n<p><b>+++ 21:29 Ministerpr\u00e4sident Weil will nicht \u00fcber russisches Gas diskutieren +++<br \/><\/b>Niedersachsens Ministerpr\u00e4sident Stephan Weil h\u00e4lt eine Debatte \u00fcber eine m\u00f6gliche k\u00fcnftige R\u00fcckkehr zu Gasimporten aus Russland f\u00fcr \u00fcberfl\u00fcssig. &#8222;Einstweilen habe ich \u00fcberhaupt nicht den leisesten Anlass, dar\u00fcber auch nur zu diskutieren&#8220;, sagt der SPD-Politiker im TV-Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. Weil verweist darauf, dass in der Ukraine durch den russischen Angriff weiter ein Krieg tobe. Deshalb sei diese Form von Sanktionen gegen\u00fcber Russland zwingend notwendig, sagt der SPD-Politiker mit Blick auf den m\u00f6glichen Einkauf fossiler Energien aus Russland. &#8222;Man kann es nicht dulden, dass wir zur\u00fcckfallen, wieder in ein Zeitalter des Imperialismus, wo der vermeintlich gr\u00f6\u00dfere, St\u00e4rkere mal eben die Grenzen verschiebt zu seinen Gunsten. Da geht es um sehr viel und da muss Deutschland und auch Europa klar sein.&#8220;<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-29-Ministerpraesident-Weil-will-nicht-ueber-russisches-Gas-diskutieren--article25699674.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach Angaben des US-Bundesregisters hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump ein Dekret unterzeichnet, die ein von seinem Vorg\u00e4nger Joe Biden&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9204,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-29750","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114333010256994811","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29750","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29750"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29750\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9204"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29750"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29750"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29750"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}