{"id":297703,"date":"2025-07-27T10:19:17","date_gmt":"2025-07-27T10:19:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/297703\/"},"modified":"2025-07-27T10:19:17","modified_gmt":"2025-07-27T10:19:17","slug":"27-juli-2025-die-presseschau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/297703\/","title":{"rendered":"27. Juli 2025 &#8211; Die Presseschau"},"content":{"rendered":"<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"Menschen im Gazastreifen dr\u00e4ngen sich, als eine Wohlt\u00e4tigkeitsorganisation warme Mahlzeiten an Pal\u00e4stinenser verteilt. \" alt=\"Menschen im Gazastreifen dr\u00e4ngen sich, als eine Wohlt\u00e4tigkeitsorganisation warme Mahlzeiten an Pal\u00e4stinenser verteilt. \" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/gazastreifen-menschen-100-1920x1080.jpg\" \/><\/p>\n<p>                  Nahostkonflikt &#8211; Humanit\u00e4re Lage im Gazastreifen (Omar Ashtawy\/APA Images via ZUMA Press Wire\/dpa)<\/p>\n<p>                Dazu hei\u00dft es in der t\u00fcrkischen Zeitung <a title=\"Link auf: SABAH\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.sabah.com.tr\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.sabah.com.tr\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;SABAH&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. Juli 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">SABAH<\/a>: &#8222;Der Hunger ist Israels neue Waffe in Gaza. Laut dem Weltern\u00e4hrungsprogramm der Vereinten Nationen hat jeder dritte Mensch im Gazastreifen seit Tagen nichts mehr gegessen. Jetzt, da die Gr\u00e4ueltaten ein unvorstellbares Ausma\u00df erreicht haben und der internationale Druck w\u00e4chst, hat Israel eingewilligt, Hilfsg\u00fcter per Luftbr\u00fccke in den Gazastreifen zu schicken. Wahrscheinlich versucht Israel, aus dem weltweiten Aufschrei \u00fcber das Geschehen in Gaza Kapital zu schlagen. Es ist ein Versuch, von der geplanten Massenaushungerung abzulenken. Schlie\u00dflich wartet l\u00e4ngst eine Flottille von 6.000 Lastwagen in Jordanien und \u00c4gypten darauf, in den Gazastreifen zu fahren. Alles, was die israelischen Soldaten tun m\u00fcssten, ist, diese humanit\u00e4ren Hilfe passieren zu lassen&#8220;, bemerkt <a title=\"Link auf: SABAH\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.sabah.com.tr\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.sabah.com.tr\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;SABAH&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. Juli 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">SABAH<\/a> aus Istanbul.<br \/>\n                &#8222;Die Vereinten Nationen warnen seit Ende Oktober 2023 vor einer drohenden Hungersnot in Gaza&#8220;, notiert die irische Zeitung <a title=\"Link auf: SUNDAY INDEPENDENT\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.independent.ie\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.independent.ie\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;SUNDAY INDEPENDENT&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. Juli 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">SUNDAY INDEPENDENT<\/a>: &#8222;Wenn diese Warnungen in guter Absicht ausgesprochen wurden, warum wird das Wort &#8218;Hungersnot&#8216; auch jetzt noch nicht offiziell verwendet, obwohl Berichte \u00fcber Hungertote und ausgemergelte Kinder auf unseren Bildschirmen zu sehen sind? Der Grund, warum nicht offiziell von einer &#8218;Hungersnot&#8216; die Rede ist, ist technischer Natur \u2013 und paradox. Denn eine offizielle Einstufung h\u00e4ngt von der Sterblichkeitsrate, der Unterern\u00e4hrungsrate und dem Prozentsatz der Haushalte ohne Nahrungsmittel ab. Damit eine Krise als Hungersnot eingestuft werden kann, muss jemand in der Lage sein, diese Faktoren zu messen. Eine genaue Messung der Bev\u00f6lkerungsdaten in Gaza ist jedoch unm\u00f6glich. Das, was eine Hungersnot verursachen k\u00f6nnte \u2013 Israels Kriegshandlungen \u2013, ist also auch das, was eine offizielle Einstufung als solche verhindert. Die Weltgesundheitsorganisation spricht stattdessen von einer &#8218;vom Menschen verursachten Massenhungersnot&#8216;. Wie auch immer wir es nennen, es ist ein Kriegsverbrechen&#8220;, res\u00fcmiert der <a title=\"Link auf: SUNDAY INDEPENDENT\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.independent.ie\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.independent.ie\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;SUNDAY INDEPENDENT&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. Juli 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">SUNDAY INDEPENDENT<\/a> aus Dublin.<br \/>\n                Die <a title=\"Link auf: WELT AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.Welt.de\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.Welt.de&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;WELT AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. Juli 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">WELT AM SONNTAG<\/a> fragt: &#8222;Welchen Kurs verfolgt Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu mit den fortgesetzten Attacken? Es ist das gute Recht der Europ\u00e4er im Allgemeinen und der Bundesregierung im Besonderen, auf eine Antwort jenseits der Phrasen zu beharren. Genauso haben sie das Recht, darauf zu dringen, dass die Welthungerhilfe und\/oder das Rote Kreuz die Versorgung der Bev\u00f6lkerung verantworten. Die israelischen Ersatzorganisationen sind offenbar nicht in der Lage, eine zufriedenstellende Versorgung zu erm\u00f6glichen. Israel deshalb den gezielten Versuch des V\u00f6lkermordes zu unterstellen, ist nicht nur b\u00f6swillig, sondern ein Zeichen ideologischer Verblendung ohne einen Bezug auf die juristische und historische Bedeutung des Begriffs. Wie auch immer \u2013 es wird Zeit, dass die Regierung Netanjahu erkl\u00e4rt, welche politische Perspektive sie f\u00fcr den Gazastreifen sieht. Wenn dazu Druck aus dem Ausland n\u00f6tig ist, dann ist er legitim&#8220;, betont die <a title=\"Link auf: WELT AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.Welt.de\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.Welt.de&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;WELT AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. Juli 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">WELT AM SONNTAG<\/a>.<br \/>\n                Die chinesische Zeitung <a title=\"Link auf: JIEFANG RIBAO\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.jfdaily.com.cn\/staticsg\/home\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.jfdaily.com.cn\/staticsg\/home&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;JIEFANG RIBAO&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. Juli 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">JIEFANG RIBAO<\/a> beleuchtet die von Frankreichs Pr\u00e4sident Macron geplante Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staates: &#8222;Diese Entscheidung kommt nicht von ungef\u00e4hr. Sie entspricht der Pal\u00e4stina-sympathischen Position Frankreichs schon unter Pr\u00e4sident Charles de Gaulle. Als europ\u00e4ischer Staat mit hohem Anteil sowohl j\u00fcdisch-, als auch islamst\u00e4mmigen B\u00fcrgern liegt die Stabilit\u00e4t im Nahen Osten im eigenen Interesse Frankreichs. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnte Pr\u00e4sident Macron den jetzigen Zeitpunkt als geeignet angesehen haben, um in der Nahost-Politik mehr Einfluss zu nehmen&#8220;, \u00fcberlegt <a title=\"Link auf: JIEFANG RIBAO\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.jfdaily.com.cn\/staticsg\/home\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.jfdaily.com.cn\/staticsg\/home&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;JIEFANG RIBAO&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. Juli 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">JIEFANG RIBAO<\/a> aus Shanghai.<br \/>\n                Der Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha wird in einem Gastkommentar der taiwanesischen Zeitung <a title=\"Link auf: LIANHE BAO\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/udn.com\/news\/cate\/2\/6643\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/udn.com\/news\/cate\/2\/6643&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;LIANHE BAO&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. Juli 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">LIANHE BAO<\/a> beleuchtet: &#8222;Der j\u00fcngsten Entwicklung nach scheint eine gr\u00f6\u00dfere Eskalation eher unwahrscheinlich. Ohnehin w\u00fcrden sich die westlichen M\u00e4chte da wohl lieber heraushalten und Peking die hei\u00dfe Kartoffel \u00fcberlassen. China pflegt in der Tat ein gutes Verh\u00e4ltnis zu beiden Konfliktparteien. Eine weitere Eskalation der Gewalt liegt daher sicher nicht im Interesse des Landes. Das hei\u00dft aber nicht automatisch, dass Peking eine Vermittlungsrolle \u00fcbernehmen wird. Denn es wei\u00df zu gut Bescheid, dass es bei einer solchen Angelegenheit besser ist, der s\u00fcdostasiatischen Staatengemeinschaft ASEAN den Vortritt zu lassen. Dies entspricht ohnehin der pragmatisch gepr\u00e4gten Diplomatie der Volksrepublik&#8220;, meint <a title=\"Link auf: LIANHE BAO\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/udn.com\/news\/cate\/2\/6643\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/udn.com\/news\/cate\/2\/6643&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;LIANHE BAO&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. Juli 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">LIANHE BAO<\/a> aus Taipeh.<br \/>\n                Themenwechsel. Die <a title=\"Link auf: FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.faz.net\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.faz.net&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. Juli 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG<\/a> befasst sich mit der Debatte um die geplanten Anti-Korruptionsgesetze in der Ukraine: &#8222;Pr\u00e4sident Selenskyj hat der Ukraine Schaden zugef\u00fcgt. Er hat ein Gesetz durchgebracht, das die zentralen Institutionen des Landes im Kampf gegen die Korruption entmachtet: die Ermittlungsbeh\u00f6rde NABU und die Sonderstaatsanwaltschaft SAP. Jetzt hat er zwar nach Demonstrationen in Kiew und in anderen St\u00e4dten sowie nach ein paar harten Worten der europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten ein neues Gesetz angek\u00fcndigt und auch gleich einen Text daf\u00fcr vorgelegt. Und das Aktionszentrum gegen Korruption ANTAC, eine angesehene zivilgesellschaftliche Einrichtung, hat anerkannt, dass der Entwurf den alten Zustand wiederherstellen k\u00f6nnte. Aber erstens ist der noch nicht beschlossen, und zweitens ist jetzt das Vertrauen in Selenskyjs Einsatz f\u00fcr Demokratie und Rechtsstaat im In- und Ausland ramponiert&#8220;, unterstreicht die <a title=\"Link auf: FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.faz.net\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.faz.net&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. Juli 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG<\/a>.<br \/>\n                &#8222;Es war keine gute Woche f\u00fcr Selenskyj&#8220;, findet auch die <a title=\"Link auf: NEUE Z\u00dcRCHER ZEITUNG\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.nzz.ch\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;NEUE Z\u00dcRCHER ZEITUNG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. Juli 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">NEUE Z\u00dcRCHER ZEITUNG<\/a> am Sonntag: &#8222;Noch nie gingen so viele Menschen auf die Stra\u00dfe seit der russischen Gro\u00dfoffensive, um gegen ein Gesetz zu demonstrieren, das die Unabh\u00e4ngigkeit von zwei wichtigen Antikorruptionsbeh\u00f6rden h\u00e4tte beenden sollen. Doch Selenskyj schockierte nicht nur seine Bev\u00f6lkerung, auch im westlichen Ausland reagierte man entsetzt und erinnerte sich daran, dass die Ukraine vor dem Krieg zu den korruptesten L\u00e4ndern in Europa geh\u00f6rte und Selenskyj damals nie ernsthaft die Korruption bek\u00e4mpfte. \u2013 Selenskyj hat seit 2022 eine Aufgabe: den Westen um Hilfe zu bitten im Krieg gegen Russland. Diese Lobbyarbeit machte er bisher hervorragend, im Westen gilt er als Kriegsheld. Doch nun untergr\u00e4bt er sein wichtigstes Gut: seine Glaubw\u00fcrdigkeit. Offenbar will er beim Gesetz nun zwar zur\u00fcckrudern, ob er den angerichteten Vertrauensverlust jedoch beheben kann, ist offen&#8220;, notiert die <a title=\"Link auf: NZZ\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.nzz.ch\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;NZZ&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. Juli 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">NZZ<\/a> aus der Schweiz.<br \/>\n                Zum Schluss noch ein Blick auf die j\u00fcngsten \u00c4u\u00dferungen von Bundeswirtschaftsministerin Reiche zur Lebensarbeitszeit. In der <a title=\"Link auf: BILD AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.bams.de\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.bams.de\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;BILD AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. Juli 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">BILD AM SONNTAG<\/a> lesen wir: &#8222;Katherina Reiche wird viel \u00c4rger bekommen, weil sie ausspricht, was wir alle \u2013 wenn wir ehrlich sind \u2013 wissen: Wir werden l\u00e4nger arbeiten m\u00fcssen. Mindestens unsere Kinder. Unsere Enkel sowieso. Man muss die deutsche Rentenformel nicht verstehen, um zu kapieren: Es geht nicht anders. Seit Jahrzehnten bel\u00fcgen wir uns selbst, glauben lieber weiter an das alte Volksm\u00e4rchen &#8218;Die Rente ist sicher&#8216;. Warum? Weil die Wahrheit brutal ist, weil f\u00fcr diese Rentenkassenzukunft Otto Normalarbeiter nicht jobben will. Dabei gehen schon heute 20 Prozent des Bundeshaushaltes als Staatszuschuss in die Rente! Und weil seit vielen Jahren zu wenige Kinder geboren werden, wird das System kollabieren. Jedenfalls, wenn sich nicht grundlegend etwas \u00e4ndert. Es w\u00e4re ja schon viel gewonnen, wenn wenigstens die Masse der Neurentner die n\u00f6tigen 45 Beitragsjahre Vollzeit gearbeitet h\u00e4tte \u2013 statt der l\u00e4cherlichen 30 Prozent, die es aktuell sind. Dieses Mal darf die Rentendebatte nicht wieder mit &#8218;aber die Dachdecker&#8216;, &#8218;aber die Krankenpfleger&#8216; beerdigt werden. Ausnahmen finden sich immer.&#8220; Das war zum Ende der Presseschau ein Auszug aus der <a title=\"Link auf: BILD AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.bams.de\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.bams.de\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;BILD AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. Juli 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">BILD AM SONNTAG<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nahostkonflikt &#8211; Humanit\u00e4re Lage im Gazastreifen (Omar Ashtawy\/APA Images via ZUMA Press Wire\/dpa) Dazu hei\u00dft es in der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":297704,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1772],"tags":[29,214,30,1779,810,215],"class_list":{"0":"post-297703","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-musik","8":"tag-deutschland","9":"tag-entertainment","10":"tag-germany","11":"tag-music","12":"tag-musik","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114924694068383062","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/297703","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=297703"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/297703\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/297704"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=297703"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=297703"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=297703"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}