{"id":297760,"date":"2025-07-27T10:49:11","date_gmt":"2025-07-27T10:49:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/297760\/"},"modified":"2025-07-27T10:49:11","modified_gmt":"2025-07-27T10:49:11","slug":"neutrale-athleten-aus-russland-bei-der-schwimm-wm-wir-tun-so-als-wuerden-wir-sie-nicht-sehen-sport","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/297760\/","title":{"rendered":"&#8222;Neutrale&#8220; Athleten aus Russland bei der Schwimm-WM: \u201eWir tun so, als w\u00fcrden wir sie nicht sehen.\u201c &#8211; Sport"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Noch bevor bei den Synchronschwimmwettk\u00e4mpfen in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Singapur\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Singapur<\/a> am Freitag die letzte Medaille vergeben wurde, reiste die Mannschaft der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Ukraine\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> sehr schnell zur\u00fcck in ihre Unterkunft. So richtig wurde nicht klar, ob sie sich so beeilte, weil es organisatorisch notwendig war. Oder weil die Weltmeisterinnen von 2022 diesmal nur Platz sieben im Team-Wettbewerb erreicht hatten. Oder eben doch, weil ein gewisses Team \u201eNeutral B\u201c Silber hinter China errungen hatte. Wie auch immer: Das Ergebnis d\u00fcrfte schmerzhaft gewesen sein f\u00fcr die Ukrainerinnen. Immerhin blieb ihnen die Schmach erspart, als Dritter aufschauen zu m\u00fcssen auf die Zweitplatzierten\u00a0\u2013 die Auswahl aus dem Land des Kriegsgegners.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Unter dem sperrigen Namen \u201eNeutral B\u201c verbirgt sich bei diesen Schwimm-Weltmeisterschaften <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Russland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a>, dessen Einzelsportler, wie jene aus Belarus, seit September 2023 wieder an internationalen Wettbewerben teilnehmen d\u00fcrfen. Belarus versteckt sich in Singapur hinter dem Namen \u201eNeutral A\u201c. Bei der WM in Doha im Februar 2024 hatte Russland allerdings keinen einzigen Athleten gemeldet, Belarus immerhin f\u00fcnf.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Und in Singapur? Mehr als 100 \u201eneutrale\u201c Athleten sind bei der WM am Start, darunter solche wie Aleksander Malzew, der im Synchronschwimmen gleich drei Titel gewann: im Technischen Solo, im Freien Solo und im Mixed-Duett. Malzew, der goldene Repr\u00e4sentant Russlands, hat sein Land im Medaillenspiegel zumindest im Synchronschwimmen fast an die Spitze gef\u00fchrt: Mit dreimal Gold, dreimal Silber und zweimal Bronze steht Russland dort auf Platz zwei hinter China.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/sport\/schwimm-wm-angelina-koehler-interview-china-adhs-li.3285743\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;die_chinesischen_bots_haben_mich_fertiggemacht&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;szplus&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;schwimmen&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;li.3285743&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;paid&quot;,&quot;section&quot;:&quot;sport&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedesportschwimm-wm-angelina-koehler-interview-china-adhs-li3285743\" class=\"css-14tg8sh\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/7c91110c-c93b-483f-acf6-2a54beae475c.jpg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>Schwimmerin K\u00f6hler im Gespr\u00e4ch<\/p>\n<p>:\u201eDie chinesischen Bots haben mich fertiggemacht\u201c<\/p>\n<p class=\"css-a6ecqs\" data-manual=\"teaser-text\" data-tb-description=\"\" data-schema-org-speakable=\"true\">Schwimm-Weltmeisterin Angelina K\u00f6hler, 24, will ihren Titel in Singapur verteidigen. Im Interview erz\u00e4hlt sie von Angriffen aus China nach ihrer Dopingkritik, spricht \u00fcber ihre ADHS-Diagnose, Mobbing \u2013 und erkl\u00e4rt, wie man richtig Koffer packt.<\/p>\n<p>SZ PlusInterview von Sebastian Winter<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Der russische Sport findet l\u00e4ngst wieder Eingang in die Weltspitze, und er beginnt, sie in diversen Sparten wieder zu dominieren. Was die Ukraine davon h\u00e4lt, hat Synchronschwimmerin Oleksandra Goretska auf SZ-Nachfrage klar hinterlegt, als sie am Freitag auf dem Weg zum Bus noch kurz stehen blieb: \u201eWir tun so, als w\u00fcrden wir sie nicht sehen. Wir reden nicht mit ihnen, nat\u00fcrlich nicht. Mental ist es schwierig, dieses Land bei den Wettk\u00e4mpfen zu sehen. Ich denke, es ist nicht richtig.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Was die sogenannten neutralen Athleten d\u00fcrfen und was nicht, hat die Integrit\u00e4tsabteilung des Schwimm-Weltverbandes World Aquatics am 18. November 2024 vermeintlich klar geregelt. Keine Flaggen, keine Hymne, neutrale Trainingsanz\u00fcge und Equipment. Au\u00dferdem keine vertragliche Beziehung zu einer nationalen Sicherheitsbeh\u00f6rde oder einer milit\u00e4rischen beziehungsweise staatlich damit verbundenen Einrichtung; keine Unterst\u00fctzung von Konflikten; Einhaltung der Anti-Doping-Regeln, die f\u00fcr die WM-Teilnahme von Athleten w\u00e4hrend Konfliktzeiten festgelegt sind. Des Weiteren d\u00fcrfen die Russen und Belarussen zwar mit Medien sprechen, aber stets nur \u00fcber Sportliches.<\/p>\n<p>Unterpunkt 2.1.2. bei den Teilnahmekriterien f\u00fchrt die Regel ad absurdum<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Aber, und dies f\u00fchrt die Regel ad absurdum: Unterpunkt 2.1.2. bei den Teilnahmekriterien besagt, dass \u201eeine vertragliche Beziehung zu Sportklubs, die vom Milit\u00e4r und der Polizei finanziert werden\u201c, vom Verbot ausgenommen ist. Dabei ist das russische Sportsystem seit Jahrzehnten nicht zu trennen von Polizei und Milit\u00e4r, es fu\u00dft in vielen Sparten geradezu auf seinen traditionsreichen Milit\u00e4rsportklubs. Ukraines Schwimmer Mychajlo Romantschuk, der 2024 nach den Sommerspielen von Paris zur\u00fcckgetreten ist, sagte ein Jahr zuvor im SZ-Interview: \u201eWenn Sport unpolitisch w\u00e4re, wieso sind dann 90 Prozent der russischen Athleten Armeeangeh\u00f6rige, die Putins System unterst\u00fctzen?\u201c Dieser Satz mag \u00fcberspitzt formuliert gewesen sein, das Problem erfasste er genau.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Russland und Belarus durften trotz des Krieges auch in Paris neutrale Athleten zu den Olympischen Spielen schicken, ein russischer und drei belarussische Schwimmer waren dort dabei. Und World Aquatics \u00f6ffnete die T\u00fcr noch ein St\u00fcck weiter, nachdem der Teilnahmebann im Herbst 2023 f\u00fcr Einzelsportler aufgehoben wurde. Ende 2024 lie\u00df der Schwimm-Weltverband wieder Staffeln, Duos im Wasserspringen und gar Teams im Synchronschwimmen zu (die formal nicht als Teams gelten). Mit diesem Winkelzug umschifften die Funktion\u00e4re\u00a0<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/sport\/ioc-olympia-russland-fechten-1.5799416\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">einen Konflikt mit den Empfehlungen des Internationalen Olympischen Komitees<\/a>. Nur von den Wasserball-Wettk\u00e4mpfen sind Russland und Belarus auch in Singapur ausgeschlossen. Auch weil es hier theoretisch zu K\u00f6rperkontakt im Becken zwischen Kriegsgegnern kommen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Inzwischen hat sich im Wasser jedenfalls fast schon wieder eine Normalisierung eingestellt im Umgang mit Russen und Belarussen \u2013 trotz gr\u00f6\u00dfter Zweifel daran, dass die neutalen Athleten wirklich \u201eneutral\u201c sind. So sagte Wasserspringerin Lena Hentschel vor der WM: \u201eIch pers\u00f6nlich finde es aus dem sportlichen Aspekt nicht schlecht, dass die Russen jetzt wieder dabei sind, dass wir in den Dialog gehen und Sport diese verbindende Wirkung hat.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/projekte\/artikel\/sport\/schwimmer-mychailo-romanchuk-interview-ukraine-krieg-russland-e047436\/\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;momentan_traeume_ich_fast_nur_vom_krieg&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;szplus&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;ukraine&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;er.e047436&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;paid&quot;,&quot;section&quot;:&quot;sport&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedeprojekteartikelsportschwimmer-mychailo-romanchuk-interview-ukraine-krieg-russland-e047436\" class=\"css-14tg8sh\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/d4ca41d8-2db3-4a31-98f7-d635ea8b692e.jpeg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>Schwimmer Romanchuk<\/p>\n<p>:&#8220;Momentan tr\u00e4ume ich fast nur vom Krieg&#8220;<\/p>\n<p class=\"css-a6ecqs\" data-manual=\"teaser-text\" data-tb-description=\"\" data-schema-org-speakable=\"true\">Der Ukrainer Mychailo Romanchuk k\u00e4mpft bei der Schwimm-WM auch gegen die Angst um seine Liebsten. Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber Freunde, die nicht aus Bachmut zur\u00fcckkehrten, wie ihm Florian Wellbrock in Deutschland half \u2013 und Russen im Weltsport.<\/p>\n<p>SZ PlusInterview von Sebastian Winter<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Nur: Wie Dialog f\u00fchren, wenn zeitgleich weiter Bomben und Raketen auf die gebeutelte Ukraine fallen? Goretska \u00e4u\u00dfert sich in Singapur ganz im Sinne Romantschuks: \u201eViele Menschen sagen ja, Sport ist nicht politisch. Doch er ist vollkommen politisch, wie wir hier sehen.\u201c Und auch anderswo: Bei der Weltmeisterschaft im Fechten in Tiflis verweigerte die ukrainerische Goldmedaillengewinnerin Wlada Charkowa am vergangenen Mittwoch ein Foto mit einem russischen Athleten, der ebenfalls eine Medaille gewonnen hatte.<\/p>\n<p>Russland wirft weiter Bomben auf die Ukraine \u2013 auch auf die Sportst\u00e4tten<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Der Graben im <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Schwimmen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schwimmen<\/a> zieht sich nicht nur quer durchs Feld der Athleten und Trainer, sondern auch durch die Verb\u00e4nde. W\u00e4hrend Russland und Belarus bei Weltcups und der WM starten d\u00fcrfen, sind sie bei Europameisterschaften weiter ausgeladen. \u201eEs ist ein schwieriges Thema\u201c, sagte Synchronschwimm-Bundestrainerin Stephanie Marx vor dem Abflug nach Singapur: \u201eF\u00fcr den einzelnen Athleten, der jahrelang trainiert hat, freut es mich, dass er teilnehmen kann. Aus geopolitischer Sicht verstehe ich aber nicht, was sich ge\u00e4ndert hat im Vergleich zu vor drei Jahren, als die <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Sanktionen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sanktionen<\/a> beschlossen wurden.\u201c Marx glaubt nicht, dass es genug Stabilit\u00e4t gebe in der Region, um nun die Zulassung von Russen und Belarussen zu rechtfertigen. Den Begriff \u201eneutral\u201c sehe sie ohnehin \u201esehr kritisch\u201c.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Es wirkt so, als m\u00fcsste die Ukraine in Singapur \u2013 nicht nur auf sportlicher Ebene \u2013 eine weitere Niederlage einstecken. Dabei hatte ihre Geschichte, zumindest jene ihrer Synchronschwimmerinnen, schon ihr gl\u00fcckliches Ende. Im Sommer 2022 wurden die kurz nach Kriegsbeginn in einer dreit\u00e4gigen Odyssee nach Savona gefl\u00fcchteten und dort in Obhut genommenen Frauen und M\u00e4dchen zum ersten Mal Weltmeisterinnen. Es war Balsam auf ihre Seele, in einem Sport, der jahrzehntelang vor allem von Russland dominiert wurde.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Ihr Pool in Charkiw, der damals durch die russischen Angriffe zerst\u00f6rt worden war, wurde inzwischen wieder aufgebaut. \u201eWir trainieren dort seit letztem Jahr wieder, nur 30 Kilometer von der Grenze entfernt\u201c, sagt\u00a0Oleksandra Goretska zum Abschied am Freitagabend in Singapur: \u201eUnd jeden Tag kommen die Bomben.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Noch bevor bei den Synchronschwimmwettk\u00e4mpfen in Singapur am Freitag die letzte Medaille vergeben wurde, reiste die Mannschaft der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":297761,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[20373,331,332,1624,147,13,148,14,15,4043,4044,850,307,1155,1151,12,81162,698,265,6609,149,317],"class_list":{"0":"post-297760","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-schwimmen","9":"tag-aktuelle-nachrichten","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-asien","12":"tag-ausland","13":"tag-headlines","14":"tag-leserdiskussion","15":"tag-nachrichten","16":"tag-news","17":"tag-russia","18":"tag-russian-federation","19":"tag-russische-foederation","20":"tag-russland","21":"tag-sanktionen","22":"tag-sanktionen-gegen-russland","23":"tag-schlagzeilen","24":"tag-schwimm-wm","25":"tag-singapur","26":"tag-sport","27":"tag-sportpolitik","28":"tag-sueddeutsche-zeitung","29":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114924812523804257","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/297760","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=297760"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/297760\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/297761"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=297760"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=297760"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=297760"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}