{"id":298723,"date":"2025-07-27T19:41:18","date_gmt":"2025-07-27T19:41:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/298723\/"},"modified":"2025-07-27T19:41:18","modified_gmt":"2025-07-27T19:41:18","slug":"istaf-in-berlin-lueckenkemper-wird-zweite-farken-verbessert-deutschen-rekord","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/298723\/","title":{"rendered":"Istaf in Berlin: L\u00fcckenkemper wird Zweite, Farken verbessert deutschen Rekord"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 27.07.2025 20:31 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>In Berlin fand das j\u00e4hrliche internationale Leichtathletik-Meeting Istaf statt. Gleich mehrere deutsche Athletinnen und Athleten stellten neue Bestmarken auf.<\/strong>\n    <\/p>\n<p>    100 Meter (Frauen) &#8211; L\u00fcckenkemper sprintet auf Platz zwei<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMit neuer Saisonbestleistung ist Gina L\u00fcckenkemper (SCC Berlin) am Sonntagnachmittag beim Istaf in ihrem &#8222;<a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/sport\/beitrag\/2025\/07\/leichtathletik-interview-gina-lueckenkemper-istaf-berlin-dm-wm-dresden-tokio.html\" title=\"Lieblingsstadion\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lieblingsstadion<\/a>&#8220; in 11,05 Sekunden auf den zweiten Platz gesprintet. Die US-Amerikanerin Maia McCoy gewann mit einer Zeit von 11,01 Sekunden.<br \/>\u00a0<br \/>&#8222;Es lief heute richtig gut, der Zug nach vorne war da und es hat richtig Spa\u00df gemacht&#8220;, zeigt sich L\u00fcckenkemper gl\u00fccklich, doch &#8222;es ist etwas \u00e4rgerlich, denn ich hatte das Gef\u00fchl, dass heute noch etwas mehr gegangen w\u00e4re. Ich h\u00e4tte heute gewinnen m\u00fcssen, habe aber einen technischen Fehler eingebaut.&#8220; Sie habe sich beim Start zu fr\u00fch aufgerichtet, &#8222;weil ich mich so dar\u00fcber gefreut habe, wie genial die Stimmung hier in Berlin mal wieder war.&#8220;<br \/>\u00a0<br \/>Sina Mayer (LAZ Zweibr\u00fccken; 11,24 Sekunden) kam als Vierte \u00fcber die Ziellinie. Lisa Marie Kwayie (Neuk\u00f6llner SF; 11,40 Sekunden) und Delisha Benelisa Domingos (TuS Lichterfelde; 11,94 Sekunden) belegten die Pl\u00e4tze acht und neun.<\/p>\n<p>    100 Meter (M\u00e4nner)<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei den M\u00e4nnern gewann der Jamaikaner Ackeem Blake in 10,05 Sekunden &#8211; knapp vor Owen Ansah (Hamburger SV), der in 10,18 Sekunden ins Ziel kam. Lucas Ansah-Peprah (Hamburger SV) und Yannick Wolf (Cologne Athletics) liefen zeitgleich, in 10,27 Sekunden, ein.<\/p>\n<p>    Meile (M\u00e4nner) &#8211; Farken schraubt am deutschen Rekord<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRobert Farken (SG Motor Gohlis-Nord Leipzig) hat erneut den deutschen Rekord \u00fcber die Meile verbessert. Der L\u00e4ufer aus Leipzig wurde beim Berliner Istaf in 3:48,83 Minuten Dritter \u00fcber die 1.609 Meter &#8211; hinter dem Norweger Gilje Narve Nordas (3:47,68) und dem Italiener Federico Riva (3:48,11). Zuletzt hatte der 27-J\u00e4hrige beim Diamond-League-Meeting in Oslo in 3:49,12 Minuten die uralte Bestmarke von Jens-Peter Herold aus dem Jahr 1988 unterboten.<br \/>\u00a0<br \/>&#8222;Ich bin sehr happy, ich h\u00e4tte nat\u00fcrlich gern das Rennen gewonnen&#8220;, sagte Farken. Es siegte der Norweger Narve Gilje Nordas in 3:47,68 Minuten, Farken durfte nach seinem energischen Schlussspurt aber auch jubeln. &#8222;Das Ziel ist erreicht, daf\u00fcr bin ich hergekommen&#8220;, betonte er. Farken richtet den Blick nun auf die deutschen Meisterschaften am kommenden Wochenende in Dresden und danach auf die Weltmeisterschaften Mitte September in Tokio.<\/p>\n<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/rbb-audio-rbb24-inforadio-25-07-2025-stephanie-baczyk-100.jpg\" alt=\"Sprinterin Gina L\u00fcckenkemper (imago images\/Tilo Wiedensohler)\" title=\"Audio: rbb24 Inforadio | 25.07.2025 | Stephanie Baczyk | imago images\/Tilo Wiedensohler\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Ich liebe dieses Stadion&#8220;<\/p>\n<p>            Nach Verletzungspause zur\u00fcck auf der \u00dcberholspur: Sprinterin Gina L\u00fcckenkemper spricht \u00fcber ihre besondere Beziehung zum Berliner Olympiastadion, den Reiz internationaler Trainingsgruppen \u2013 und warum selbst Joggen manchmal Spa\u00df machen kann.<a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/sport\/beitrag\/2025\/07\/leichtathletik-interview-gina-lueckenkemper-istaf-berlin-dm-wm-dresden-tokio.html\" title=\"mehr\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mehr<\/a><\/p>\n<p>    100 Meter Para (M\u00e4nner) &#8211; Streng sichert sich den Sieg<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMit einer neuen Saisonbestleistlung sicherte sich Felix Streng (Sprintteam Wetzlar) im Olympiastadion den Sieg &#8211; und lie\u00df somit Sherman Isidro Guity Guity (Costa Rica; 10,82 Sekunden) sowie Olivier Hendriks (Niederlande; 11,07 Sekunden) hinter sich.<\/p>\n<p>    Kugelsto\u00dfen (Frauen) &#8211; Ogunleye wird Zweite<\/p>\n<p class=\"textabsatz--contains-image  m-six l-five textabsatz columns twelve\">\nKugelsto\u00df-Olympiasiegerin Yemisi Ogunleye (MTG Mannheim) sucht eine Woche vor den deutschen Meisterschaften der Leichtathleten noch nach ihrer Topform. Im Berliner Olympiastadion kam die 26-J\u00e4hrige mit 18,88 m nicht \u00fcber die 19-Meter-Marke, die Weite reichte am Ende zu Platz zwei. Bis zum f\u00fcnften Versuch lag Ogunleye noch auf dem achten und damit letzten Rang. Den Sieg sicherte sich die Schwedin Fanny Roos mit 19,04 m. Dritte wurde die Jamaikanerin Danniel Thomas-Dodd (18,82 m).<br \/>\u00a0<br \/>Ogunleye zeigte sich zun\u00e4chst unzufrieden mit ihrer Leistung. &#8222;Drehsto\u00df ist einfach eine sehr technische Disziplin. Wenn man seinen Rhythmus nicht findet, dann fliegt die Kugel nicht und dann ist eben eine gewisse Frustration da&#8220;, sagte Ogunleye: &#8222;Ich habe den Wettkampf noch gedreht &#8211; und darauf kommt es an.&#8220;<br \/>\u00a0<br \/>Nach einem ersten Versuch auf 18,07 m machte sie die Durchg\u00e4nge zwei und drei ung\u00fcltig. Erst im f\u00fcnften Versuch traf sie den Sto\u00df besser und \u00fcbernahm zwischenzeitlich die F\u00fchrung. Von ihrer Freiluft-Bestleistung von 20,00 m, mit der sie sich im vergangenen Jahr in Paris zur Olympiasiegerin k\u00fcrte, ist die Athletin der MTG Mannheim derzeit jedoch noch ein gutes St\u00fcck entfernt.<br \/>\u00a0<br \/>Die anderen deutschen Starterinnen Katharina Maisch (18,43 m), Alina Kenzel (18,39 m) und Nina Ndubuisi (18,28 m) landeten auf den R\u00e4ngen vier, f\u00fcnf und acht &#8211; das DLV-Quartett hat bereits die Qualifikations-Normen f\u00fcr die WM in Tokio erf\u00fcllt. Allerdings k\u00f6nnen nur drei Athletinnen f\u00fcr Deutschland an den Start gehen.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Yemisi Ogunleye am Sonntagnachmittag im Berliner Olympiastadion.\n                    <\/p>\n<p>    Speerwurf (M\u00e4nner) &#8211; Weber gl\u00e4nzt<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWeber auf die Eins: Im Speerwurf gl\u00e4nzte Julian Weber (USC Mainz). Der Weltranglistenerste warf vor 28.500 Zuschauern 84,03 Meter. Zweiter wurde der Pole Dawid Wegner mit einer pers\u00f6nlichen Bestleistung von 83,40 Metern. Rang drei belegte Cyprian Mrzyglod (81,81 Meter), ebenfalls aus Polen.<br \/>\u00a0<br \/>Vor heimischer Kulisse werde es &#8222;echt cool&#8220;, viele Freunde und seine Familie seien im Stadion, hatte Weber schon vor dem Wettkampf gesagt. &#8222;Das ist immer mega im Olympiastadion. Ich fahre da ganz entspannt mit der S-Bahn hin.&#8220; So entspannt wie die Anreise verlief der Wettkampf f\u00fcr den 30-J\u00e4hrigen allerdings nicht ganz. Zwar \u00fcbernahm er mit dem zweiten Versuch deutlich die F\u00fchrung, doch an seine Saisonbestleistung von 91,06 Metern kam er im Olympiastadion nicht heran. Im letzten Durchgang schob sich Wegner an ihm vorbei &#8211; doch Weber konterte souver\u00e4n.<br \/>\u00a0<br \/>Niklas Sagawe (TSG Bergedorf) belegte den achten Platz.<\/p>\n<p>    110 Meter H\u00fcrden (Frauen)<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMarlene Meier (TSV Bayer 04 Leverkusen) stellte mit 13,01 Sekunden eine neue pers\u00f6nliche Bestmarke auf und kam eine Hundertstelsekunde vor Ricarda Lobe (MTG Mannheim) auf dem vierten Platz ins Ziel. Die Schweizerin Ditaji Kambundji (12,52 Sekunden) sicherte sich den Sieg.<\/p>\n<p>    110 Meter H\u00fcrden (M\u00e4nner)<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei den M\u00e4nnern triumphierte der Japaner Tatsuki Abe mit einer neuen pers\u00f6nlichen Bestleistung von 13,23 Sekunden &#8211; und damit vor dem Jamaikaner Hansle Parchment (13,26 Sekunden) und dem Katari Oumar Abakar (13,37 Sekunden).<br \/>\u00a0<br \/>Die beiden Deutschen Gregory Minoue (TV Kalkum-Wittlaer; 13,58 Sekunden) und Manuel Mordi (Hamburger SV; 13,60 Sekunden) landeten auf den Pl\u00e4tzen sieben und neun.<\/p>\n<p>    400 Meter H\u00fcrden (Frauen) &#8211; Demes mit neuer pers\u00f6nlicher Bestzeit<\/p>\n<p class=\"textabsatz--contains-image  m-six l-five textabsatz columns twelve\">\nDie deutsche Meisterin Eileen Demes (TV 1861 Neu-Isenburg) durfte sich in 54,29 Sekunden nicht nur \u00fcber den Sieg und eine pers\u00f6nliche Bestleistung freuen. Mit ihrer Zeit unterbot Demes auch die Norm f\u00fcr die Weltmeisterschaften Mitte September in Tokio.<br \/>\u00a0<br \/>Auf dem zweiten Platz kam Elena Kelety (Frankfurt Athletics) mit einer Zeit von 55,06 Sekunden ins Ziel. Dritte wurde die Belgierin Paulien Couckuyt (55,23 Sekunden).<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Eileen Demes beim Istaf 2025 im Berliner Olympiastadion.\n                    <\/p>\n<p>    400 Meter H\u00fcrden (M\u00e4nner)<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLokalmatador Emil Agyekum (SCC Berlin) lief mit einer neuen pers\u00f6nlichen Bestzeit von 48,21 Sekunden auf den zweiten Platz &#8211; und musste sich nur Ismail Doudai Abakar (Katar) geschlagen geben, der mit seiner Saisonbestleistung von 48,04 Sekunden ins Ziel kam. Dritter wurde Abakars Landsmann Bassem Hemeida, der mit 48,38 Sekunden ebenfalls eine neue pers\u00f6nliche Bestmarke aufstellte.<\/p>\n<p>    Weitsprung (Frauen) &#8211; Immer wieder Mihambo<\/p>\n<p class=\"textabsatz--contains-image  m-six l-five textabsatz columns twelve\">\nTokio-Olympiasiegerin Malaika Mihambo hat zum dritten Mal das Leichtathletik-Meeting ISTAF im Berliner Olympiastadion gewonnen. Die Weitspringerin von der LG Kurpfalz zeigte sich eine Woche vor den Deutschen Meisterschaften in Dresden in guter Verfassung und gewann mit 6,73 Metern. &#8222;Ich habe mich nicht ganz fit gef\u00fchlt, aber versucht, mein Bestes zu geben&#8220;, so Mihambo.<br \/>\u00a0<br \/>Rang zwei belegte die Portugiesin Agate de Sousa mit 6,57 m. Auf Platz drei landete Esraa Owis (6,52 Meter) aus \u00c4gypten. Nach Startschwierigkeiten, die f\u00fcr Mihambo nicht ungew\u00f6hnlich sind, schob sich die 31-J\u00e4hrige im dritten Versuch auf den ersten Rang und behauptete diesen bis zum Schluss. Einmal in dieser Saison \u00fcbersprang Mihambo bereits die 7-Meter-Marke, beim Diamond League Meeting in London gelangen ihr zuletzt 6,93 Meter.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Malaika Mihambo bei ihrem ISTAF-Weitsprungversuch in Berlin.\n                    <\/p>\n<p>    800 Meter (Frauen)<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n\u00dcber 800 Meter belegten Majtie Kolberg (LG Kreis Ahrweiler) mit 2:00,44 Minuten und Jana Marie Becker (K\u00f6nigsteiner LV) mit 2:00,76 Minuten die Pl\u00e4tze drei und vier. Die \u00d6sterreicherin Caroline Bredlinger (1:58,99 Minuten) sicherte sich vor der Spanierin Lorea Ibarzabal (1:59,70 Minuten) den Sieg.<br \/>\u00a0<br \/>Die dritte Deutsche im Teilnehmerfeld, Lucia Sturm (TSV Moselfeuer Lehmen), lief mit einer Zeit von 2:02,09 auf den siebten Platz.<\/p>\n<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/rbb-audio-rbb-88-8-22-07-2025-david-klevenow-100.jpg\" alt=\"Die Extremsportlerin Margit Schreiber (Quelle: IMAGO \/ Lobeca)\" title=\"Audio: rbb 88.8 | 22.07.2025 | David Klevenow | IMAGO \/ Lobeca\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Es ist auch f\u00fcr mich immer noch unfassbar, dass ich es wirklich geschafft habe&#8220;<\/p>\n<p>            Margit Schreiber ist 62 Jahre alt &#8211; und topfit. K\u00fcrzlich hat die Berlinerin einen zehnfachen Ironman absolviert. Im Interview spricht sie \u00fcber morgendliche 30-Kilometer-L\u00e4ufe, Verpflegung im Schwimmbecken und St\u00f6rche am Streckenrand.<a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/sport\/beitrag\/2025\/07\/extremsport-deca-ultra-triathlon-margit-schreiber-interview.html\" title=\"mehr\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mehr<\/a><\/p>\n<p>    2000 Meter Hindernislauf (Frauen) &#8211; Machtdemonstration der deutschen Athletinnen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n\u00dcber 2.000 Meter Hindernislauf zeigten die deutschen Athletinnen am Sonntagnachmittag beeindruckende Leistungen: Lea Meyer (VfL L\u00f6ningen) gewann mit einer Zeit von 5:57,76 Minuten vor Jolanda Kallabis (FT 1844 Freiburg) mit 6:04,79 Minuten &#8211; was jeweils neue pers\u00f6nliche Bestmarken sind.<br \/>\u00a0<br \/>Olivia G\u00fcrth (Silversterlauf Trier) lief in 6:10,47 Minuten auf den vierten Rang. Die Belgierin Eline Dalemans wurde Dritte (6:05,53 Minuten).<\/p>\n<p>    Stabhochsprung (M\u00e4nner)<\/p>\n<p class=\"textabsatz--contains-image  m-six l-five textabsatz columns twelve\">\nIm Stabhochsprung belegten Bo Kanda Lita Baehre (D\u00fcsseldorf Athletics) mit 5,72 Metern und Torben Blech (TSV Bayer 04 Leverkusen) mit 5,40 Metern die Pl\u00e4tze f\u00fcnf und sechs. Der T\u00fcrke Ersu Sasma entschied den Wettkampf mit 5,92 Metern f\u00fcr sich.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Der Dreispringer Max He\u00df beim Istaf 2025.\n                    <\/p>\n<p>    Dreisprung (M\u00e4nner) &#8211; Entt\u00e4uschender Wettkampf f\u00fcr He\u00df<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDreispringer Max He\u00df (LAC Erdgas Chemnitz) erlebte trotz Platz zwei einen entt\u00e4uschenden Wettkampf. Der fr\u00fchere Europameister und Olympia-Siebte von Paris schaffte nur 16,04 Meter. Es gewann der Algerier Yasser Triki mit 17,00 Metern. Bei der diesj\u00e4hrigen Hallen-EM war He\u00df mit 17,43 Metern zu Silber gesprungen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSendung: rbb24 Abendschau, 27.07.2025, 19:30 Uhr<\/p>\n<p>                                        <a class=\"backlink__link\" href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/sport\/beitrag\/2025\/07\/leichtathletik-istaf-berlin-liveticker-ergebnisse-olympiastadion.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>                                                <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/images.sportschau.de\/image\/898f19c3-6760-4be2-a33f-1fa765216ec2\/AAABlap_olM\/AAABkZLrr6A\/original\/lra-rbb-logo-100.svg\" alt=\"Rundfunk Berlin-Brandenburg\"\/><\/p>\n<p>                                        <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 27.07.2025 20:31 Uhr In Berlin fand das j\u00e4hrliche internationale Leichtathletik-Meeting Istaf statt. 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