{"id":299532,"date":"2025-07-28T03:40:16","date_gmt":"2025-07-28T03:40:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/299532\/"},"modified":"2025-07-28T03:40:16","modified_gmt":"2025-07-28T03:40:16","slug":"warum-es-in-leipzig-genauso-ungerecht-zugeht-wie-in-ganz-deutschland-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/299532\/","title":{"rendered":"Warum es in Leipzig genauso ungerecht zugeht wie in ganz Deutschland \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Am 25. Juli berichteten wir an dieser Stelle \u00fcber die T\u00fccken der Medianlohn-Statistik, die die Bundesagentur f\u00fcr Arbeit f\u00fchrt. Eine Statistik, die im Grunde nur \u00fcber ein sehr eingeschr\u00e4nktes, letztlich sogar privilegiertes St\u00fcck Arbeitswelt berichtet \u2013 die sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbesch\u00e4ftigten. Dass der so ermittelte Median-Lohn von 3.784 Euro tats\u00e4chlich von den Leipziger Gutverdienern erz\u00e4hlt, wird deutlicher, wenn man in den Sozialreport der Stadt schaut.<\/p>\n<p>Worauf uns ein LZ-Leser in seinem Kommentar <a href=\"http:\/\/www.l-iz.de\/politik\/kassensturz\/2025\/07\/eine-begrenzte-statistik-3-784-euro-medianlohn-leipzig-aus-630061\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zum Artikel<\/a> aufmerksam machte. Und auch auf den Fehler, den das Leipziger Amt f\u00fcr Statistik und Wahlen noch bis 2023 gemacht hatte, um die Einkommensungleichheit in Leipzig sichtbar zu machen.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/2497fff64c5442488cc1c64d4a436b29.gif\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/politik\/kassensturz\/2025\/07\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/politik\/kassensturz\/2025\/07\/1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Dazu gibt es eine standardisierte Berechnungsmethode, die f\u00fcr Gesamtdeutschland in den letzten Jahren Werte um 4,4 ermittelte. Was bedeutet: Das Einkommen der obersten 20 Prozent ist 4,4 Mal h\u00f6her als das der untersten 20 Prozent. Wie diese Unterschiede beim Einkommen berechnet werden, <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/kurz-knapp\/zahlen-und-fakten\/sozialbericht-2024\/553205\/einkommen-und-einkommensverteilung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">erl\u00e4utert die Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung auf ihrer Website.<\/a><\/p>\n<p>Ein kleiner Fehler<\/p>\n<p>Aber bis 2023 machte Leipzig da einen Fehler, der dazu f\u00fchrte, dass der <a href=\"https:\/\/www.leipzig.de\/buergerservice-und-verwaltung\/stadtverwaltung\/publikationen-und-veroeffentlichungen\/sozialreport#c66219\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eSozialreport 2023\u201c<\/a> f\u00fcr Leipzig einen S80\/S20-Wert auswies, der Leipzig geradezu wie eine Stadt der sozialen Gleichheit erscheinen lie\u00df. Was im \u201eSozialreport\u201c dann so klang: \u201eSeit 2012 ist das Netto\u00e4quivalenzeinkommen der einkommensst\u00e4rksten 20 % in Leipzig jeweils mehr als doppelt (2,2 bis 2,4 Mal) so hoch wie das Netto\u00e4quivalenzeinkommen der einkommensschw\u00e4chsten 20 %.<\/p>\n<p>2022 waren die Netto\u00e4quivalenzeinkommen der einkommensst\u00e4rksten 20 % 2,3 Mal so hoch wie die der einkommensschw\u00e4chsten 20 %. Im bundesweiten Vergleich sind die Einkommensunterschiede in Leipzig dabei vergleichsweise gering. So verf\u00fcgen die einkommensst\u00e4rksten 20 % im gesamtdeutschen Durchschnitt \u00fcber mehr als viermal so viel Einkommen wie die einkommensschw\u00e4chsten 20 % der Bev\u00f6lkerung.\u201c<\/p>\n<p><strong>Geld f\u00fcr die Welt: Heute-Show entlarvt w\u00fctende AfD-W\u00e4hler!<\/strong><\/p>\n<\/p>\n<p>Leipzig w\u00e4re also eine viel gerechtere Stadt als der Bundesdurchschnitt?<\/p>\n<p>Das konnte auch der sozialpolitische Sprecher der Linksfraktion im Leipziger Stadtrat, Volker K\u00fclow, nicht glauben. Und wies dann <a href=\"http:\/\/www.linksfraktion-leipzig.de\/im-stadtrat\/reden\/aktuell\/detail\/ungenauigkeiten-beim-sozialreport-beseitigen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">in einer Stadtratsrede am 14. Dezember 2023<\/a> darauf hin, dass der Leipziger Wert so nicht stimmen k\u00f6nnte. Dass der \u201eSozialreport\u201c also eine Einkommensgerechtigkeit vorspiegelt, die auch Leipzig nicht zu bieten hat.<\/p>\n<p>\u201eDa ist zum einen die Feststellung, dass angeblich die Netto\u00e4quivalenzeinkommen der einkommensst\u00e4rksten 20 Prozent der Leipziger Bev\u00f6lkerung seit 2012 bis heute nur jeweils 2,2 bis 2,4 Mal so hoch sind wie die Netto\u00e4quivalenzeinkommen der einkommensschw\u00e4chsten 20 Prozent. Im gesamtdeutschen Durchschnitt betr\u00e4gt der Abstand immerhin das Vierfache\u201c, sagt K\u00fclow in seiner Rede.<\/p>\n<p>\u201eSchaut man sich den aktuellen Quartalsbericht an, findet man auf Seite 3 eine Grafik, die den Gender Income Gap zwischen Frauen und M\u00e4nnern, eingeteilt nach 10 Perzentilen, aufschl\u00fcsselt und deutlich andere Relationen pr\u00e4sentiert. Konkret: Die einkommensschw\u00e4chsten zehn Prozent der M\u00e4nner in Leipzig erhalten durchschnittlich 760 Euro im Durchschnitt, die einkommensst\u00e4rksten zehn Prozent verdienen durchschnittlich 3.510 Euro \u2013 also fast das F\u00fcnffache.<\/p>\n<p>Betrachtet man diese Werte und auch die jeweils n\u00e4chsten beiden Perzentile genauer, wird deutlich, dass Leipzig in Wahrheit beim Abstand zwischen den besagten 20 Prozent Einkommens\u00e4rmsten und Einkommensreichsten nahe am Bundeswert von ca. 4,3 liegt. In den betreffenden Abschnitten des Sozialreports wurde sich nach unserer Auffassung bei der Berechnung des Einkommens-Verh\u00e4ltnisses S80\/S20, bei dem gem\u00e4\u00df OECD die Gesamteinkommensanteile des jeweils einkommensst\u00e4rksten und des einkommensschw\u00e4chsten F\u00fcnftels ins Verh\u00e4ltnis gesetzt werden m\u00fcssen, methodisch vertan.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/nominaleinkommen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-630215 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/nominaleinkommen.jpg\" alt=\"Die Entwicklung der Nominaleinkommen der untersten und der obersten 20 Prozent der Leipziger. Grafik: Stadt Leipzig, Sozialreport 2024\" width=\"2250\" height=\"1500\"  \/><\/a>Entwicklung der Nominaleinkommen der untersten und der obersten 20 Prozent der Leipziger. Grafik: Stadt Leipzig, Sozialreport 2024<\/p>\n<p>Und er hatte recht. Im \u201eSozialreport 2024\u201c haben Leipzigs Statistiker\/-innen diese Statistik dann korrigiert. Und dann auch die frohe Botschaft nicht wiederholt, dass die Einkommen in Leipzig nicht so heftig auseinandergehen wie im Bundesdurchschnitt. In Leipzig geht es sogar noch ein bisschen ungerechter zu.<\/p>\n<p>Deutliche Einkommensunterschiede<\/p>\n<p>\u201eDie Einkommensunterschiede haben sich dabei zwar in den letzten Jahren absolut vergr\u00f6\u00dfert, sind relativ aber stabil geblieben. Seit 2022 wird der relative Einkommensabstand als S80\/S20-Rate ermittelt. Die S80\/S20-Rate gibt an, wie viel Einkommen das einkommensst\u00e4rkste F\u00fcnftel im Verh\u00e4ltnis zum einkommensschw\u00e4chsten F\u00fcnftel erzielt. 2023 lag die Rate in Leipzig bei 4,4 und entsprach damit dem bundesdeutschen Wert\u201c, kann man da lesen.<\/p>\n<p>Aber irgendwie war auch diesmal der Wurm drin. Die 4,4 war der Wert f\u00fcr Deutschland. Leipzig kam 2023 auf einen Faktor von 4,6, wie die dabei stehende Tabelle ausweist. 2022 waren es auch schon 4,5. Leipzig liegt also in der Einkommensungleichheit sogar leicht \u00fcber dem bundesdeutschen Wert. Und diese hat 2023 auch leicht zugenommen. In Leipzig geht es also nicht die Bohne gerechter zu als im Rest von Deutschland.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/s80s20.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-630216 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/s80s20.jpg\" alt=\"Der S80\/S20-Faktor f\u00fcr Leipzig 2022 und 2023. Grafik: Stadt Leipzig, Sozialreport 2024\" width=\"2250\" height=\"393\"  \/><\/a>Der S80\/S20-Faktor f\u00fcr Leipzig 2022 und 2023. Grafik: Stadt Leipzig, Sozialreport 2024<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich hat das Folgen. Etwas, was der Kabarettist Moritz Neumeier in der \u201eheuteshow\u201c vom 4. Juli in einem richtig sch\u00f6n w\u00fctenden Clip deutlich machte. Ein Clip, der zeigt, woher die Wut kommt, die sich in Deutschland auch in populistischen Wahlergebnissen bemerkbar macht. Nur sind die W\u00e4hler populistischer Parteien auf die Falschen w\u00fctend, wie Nemeier berechtigterweise feststellt.<\/p>\n<p>Denn dass in Deutschland so Vieles nicht (mehr) funktioniert, immer mehr Menschen sich ungerecht behandelt f\u00fchlen und mittlerweile selbst um ihre Existenzgrundlage bangen m\u00fcssen, das hat schlicht damit zu tun, dass i Deutschland seit Jahrzehnten Politik vor allem f\u00fcr Reiche und Superreiche gemacht wird.<\/p>\n<p>Denn die Reichen sieht man nicht \u2026<\/p>\n<p>Und das funktioniert so prima, weil man mit Zahlen so sch\u00f6n tricksen kann. Weshalb auch Maurice H\u00f6fgen in seinem Kanal \u201eGeld f\u00fcr die Welt\u201c den Beitrag der \u201eheute-show\u201c aufgriff und dabei besonders auf die zugrunde liegenden Zahlen einging. Denn wenn man nicht wei\u00df, wie Geld flie\u00dft und wie das deutsche Steuersystem darauf ausgelegt ist, den Reichtum permanent zu verteilen \u2013 und zwar von unten nach oben \u2013 dann sieht man nicht, wie Politik Ungleichheit und Ungerechtigkeit produziert.<\/p>\n<p><strong>Die Rechten haben Recht! Aber anders, als ihr denkt \u2026 | heute-show<\/strong><\/p>\n<\/p>\n<p>Und wie sie mit ihrer interessengeleiteten Steuerpolitik daf\u00fcr sorgt, dass die Gutverdienenden und Verm\u00f6genden immer weiter entlastet werden. Bis hin zu Milliardensteuergeschenken, mit denen die Parteien schon in den Bundestagswahlkampf zogen.<\/p>\n<p>H\u00f6fgen blendet dabei auch eine<a href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.842375.de\/publikationen\/wochenberichte\/2022_23_1\/loehne__renten_und_haushaltseinkommen_sind_in_den_vergangenen_25_jahren_real_gestiegen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Grafik des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin<\/a> ein, die zeigt, wie die Haushaltseinkommen der unterschiedlichen Einkommensgruppen seit dem Jahr 1998 deutlich auseinandergegangen sind \u2013 Folge der Steuerentlastung, die damals die Schr\u00f6der-Regierung beschloss, aber auch der seit 1997 ausgesetzten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Verm%C3%B6gensteuer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verm\u00f6genssteuer<\/a>.<\/p>\n<p>In beiden F\u00e4llen kam der Effekt fast ausschlie\u00dflich den Gutverdienern und Verm\u00f6genden zugute. Und H\u00f6fgen geht zu Recht auch darauf ein, dass dahinter auch ein falsches Denken sitzt, dem auch die f\u00fchrenden SPD-Politiker aufgesessen sind: Dass Steuererleichterungen f\u00fcr die \u201eWirtschaft\u201c nicht nur sofort sichtbare Konjunktureffekte erzeugen, sondern auch die Steuereinnahmen sprudeln lassen. Ein M\u00e4rchen, das von der Wirklichkeit immer wieder widerlegt wird.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/DIW_Haushaltseinkommen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-630217 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/DIW_Haushaltseinkommen.jpg\" alt=\"Zur Entwicklung der deutschen Haushaltseinkommen nach Einkommensgruppen. Grafik: DIW Berlin 2022\" width=\"2250\" height=\"1500\"  \/><\/a>Entwicklung der deutschen Haushaltseinkommen nach Einkommensgruppen. Grafik: DIW Berlin 2022<\/p>\n<p>Aber genau hier \u201everschwindet\u201c das Geld, mit dem der Staat im Grunde ungerechte Verh\u00e4ltnisse ausgleichen k\u00f6nnte, selbst investieren, die Dinge wieder in Ordnung bringen, die unter der nun \u00fcber 30 Jahre lang praktizierten neoliberalen Wirtschaftspolitik kaputtgegangen sind.<\/p>\n<p>Nur w\u00e4hlen dann die Leidtragenden leider nicht logisch und \u00fcberlegt, sondern frustriert und w\u00fctend. Und zwar genau die Parteien, die ihre Wut aufnehmen und befeuern. Und dann \u2013 wie Moritz Neumeier richtig feststellt \u2013 gegen die Falschen kanalisieren. Die selbst betroffen sind von dieser systematischen Ungerechtigkeit.<\/p>\n<p>Und selbst immer wieder im Jobcenter landen, weil ihre Jobs nicht nur miserabel bezahlt, sondern auch noch h\u00f6chst unsicher sind. Da sitzt man dann auf der Wartebank im Jobcenter nebeneinander und pflegt seine Wut. Denn die, die die ganze Zeit den Reichtum absch\u00f6pfen, die sitzen ja nicht dort.<\/p>\n<p>Die bekommt man nicht zu sehen. Aber sie nehmen Kraft ihres Reichtums eine Menge Einfluss auf die Politik. Und vor allem auf die Steuergesetzgebung. Denn wer die Steuern lenkt, bestimmt, wohin der von allen erwirtschaftete Reichtum flie\u00dft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am 25. 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