{"id":300886,"date":"2025-07-28T16:35:12","date_gmt":"2025-07-28T16:35:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/300886\/"},"modified":"2025-07-28T16:35:12","modified_gmt":"2025-07-28T16:35:12","slug":"us-zoelle-so-hart-treffen-trumps-zoelle-den-welthandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/300886\/","title":{"rendered":"US-Z\u00f6lle: So hart treffen Trumps Z\u00f6lle den Welthandel"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-07\/eu-und-usa-einigen-sich-bei-handelsabkommen\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">15 Prozent Zoll erheben die USA k\u00fcnftig<\/a> auf Einfuhren europ\u00e4ischer Unternehmen: Das ist zwar weniger als zwischenzeitlich angedroht, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-07\/zollstreit-einigung-usa-eu-interview-julian-hinz\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">f\u00fcr die deutsche Wirtschaft aber trotzdem unerfreulich<\/a>. Eine &#8222;ungeheure Belastung&#8220; nannte es die Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier in der ARD, <a href=\"https:\/\/bdi.eu\/presse\/#\/artikel\/news\/bdi-zu-zolleinigung-ein-fatales-signal-an-die-eng-verflochtene-wirtschaft-auf-beiden-seiten-des-atlantiks\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;immense negative Auswirkungen&#8220; erwartet<\/a> der Bundesverband der Deutschen Industrie. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-07\/zollstreit-einigung-usa-eu-interview-julian-hinz\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">0,15 Prozentpunkte Wachstum<\/a> k\u00f6nnte der Deal Deutschland kurzfristig kosten, sch\u00e4tzt das Kiel Institut f\u00fcr Weltwirtschaft (IfW)\u00a0\u2013\u00a0etwa 6,5 Milliarden Euro. Schlecht f\u00fcr die Pl\u00e4ne der Bundesregierung, die Wirtschaft nach zwei Jahren der Stagnation wieder in Schwung zu bringen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Erste Gesch\u00e4ftsberichte f\u00fcr April bis Juni, die deutsche Konzerne in den vergangenen Tagen ver\u00f6ffentlicht haben, machen deutlich, wie teuer die erratische amerikanische Zollpolitik<br \/>\neinzelne Branchen bereits zu stehen kam:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-07\/vw-gewinn-2025-einbruch\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">VW kosteten Trumps Z\u00f6lle<\/a> 1,3 Milliarden Euro, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/unternehmen\/2025-07\/audi-gewinn-autohersteller-einbruch\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Audi<\/a> 600 Millionen Euro,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/unternehmen\/2025-07\/puma-prognose-korrektur-verlust\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Puma<\/a><br \/>\n 80 Millionen Euro. Auch in den USA selbst melden Unternehmen hohe Kosten: Der<br \/>\nUS-Autobauer General Motors teilte ebenfalls mit, die Z\u00f6lle <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/autos-transportation\/trump-tariffs-take-1-billion-bite-out-gm-earnings-shares-fall-2025-07-22\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">h\u00e4tten seine Einnahmen<\/a> um 1,1 Milliarden US-Dollar geschm\u00e4lert.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Zwar bedeutet die Einigung im Zollstreit zumindest f\u00fcr die Autoindustrie im Vergleich zu den vergangenen Monaten eine Verbesserung. Schaden richten Trumps Z\u00f6lle aber allesamt an, auch die niedrigeren. Im Juni hatten in einer <a href=\"https:\/\/www.ifo.de\/publikationen\/2025\/aufsatz-zeitschrift\/die-deutsche-industrie-im-strudel-der-us-handelspolitik\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Umfrage des ifo Instituts unter 1.500 deutschen Industriebetrieben<\/a>\u00a0bereits mehr als 60 Prozent angegeben, sie w\u00fcrden unter den Abgaben leiden. Und am Freitag hatten die<br \/>\nIndustrie- und Handelskammern noch vor der &#8222;Wucht&#8220; gewarnt, die die Z\u00f6lle bereits entfaltet h\u00e4tten.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das genaue Ausma\u00df dieser Wucht ist allerdings schwer zu beziffern.\u00a0In Deutschland geht es am besten f\u00fcr zwei wichtige Exportg\u00fcter, die bislang die h\u00f6chsten S\u00e4tze trafen: Autos und Maschinen. Von Januar bis Mai exportierten deutsche Unternehmen 5,4 Prozent weniger Fahrzeuge und Fahrzeugteile in die USA als im Vorjahreszeitraum, au\u00dferdem 7,5 Prozent weniger Maschinen. Das entspricht R\u00fcckg\u00e4ngen bei den Warenwerten um rund 800 Millionen, beziehungsweise 900 Millionen Euro. F\u00fcr Autos galten seit Anfang April Zusatzz\u00f6lle von 25 Prozent\u00a0\u2013 insgesamt ergab das einen Zollsatz von 27,5 Prozent\u00a0\u2013, f\u00fcr Autoteile seit Anfang Mai. F\u00fcr Stahl- und Aluminiumerzeugnisse, also auch Maschinen, hatten die USA die 25 Prozent schon seit Mitte M\u00e4rz erhoben; Anfang Juni erh\u00f6hte Trump diese Z\u00f6lle auf 50 Prozent. Das soll auch so bleiben.\n<\/p>\n<p>                        R\u00fcckgang bei Autos und Maschinen wie in \u00f6konomischer Theorie        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Im Chaos der Drohungen, R\u00fcckzieher und Ultimaten des US-Pr\u00e4sidenten galten in diesen beiden Branchen also seit dem Fr\u00fchjahr konstant hohe Z\u00f6lle, der Export-R\u00fcckgang \u00fcberrascht nicht. &#8222;F\u00fcr diese<br \/>\nG\u00fcter entsprechen die Zahlen den Hypothesen, die man als \u00d6konom<br \/>\naufstellen w\u00fcrde&#8220;, sagt J\u00fcrgen Matthes vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in K\u00f6ln, der die Daten analysiert hat. &#8222;Das Gleiche gilt f\u00fcr den Pharmabereich.&#8220; Hier stiegen die Ausfuhren um 9,3 Prozent: Medikamente waren von den Z\u00f6llen zun\u00e4chst ausgenommen, aber die Branche war besorgt, dass sich das \u00e4ndern k\u00f6nnte. Das hat sich nun bewahrheitet: Pharmaprodukte sind in den neuen 15-Prozent-Deal eingeschlossen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Insgesamt sind die bisherigen Effekte der Z\u00f6lle, etwa auf die Gesamtmenge von Exporten anderer L\u00e4nder in die USA, allerdings schwer aus den Handelsstatistiken herauszul\u00f6sen. Daf\u00fcr war der Zeitraum zu kurz, seit Trump seinen Abgaben-Feldzug begann \u2013 die meisten Handelsdaten liegen zudem nur bis einschlie\u00dflich Mai vor\u00a0\u2013 und der US-Pr\u00e4sident war zu wankelm\u00fctig bei seinen Entscheidungen, die mitunter nur f\u00fcr ein paar Tage galten. Au\u00dferdem ist bei ver\u00e4nderten Handelsstr\u00f6men oft nicht klar, welchen Anteil saisonale und branchenspezifische Schwankungen haben. &#8222;Es ist schwierig, aus den Zahlen klare Schlussfolgerungen zu ziehen&#8220;, sagt IW-\u00d6konom Matthes.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das gilt auch f\u00fcr die deutschen Exporte: &#8222;Man sieht vielleicht einen leichten Trend von abnehmenden Exporten&#8220;, sagt Hendrik Mahlkow, \u00d6konom am IfW. &#8222;Aber das ist h\u00f6chstwahrscheinlich ein \u00fcbergeordneter Trend. Wir haben ja generell seit Jahren eine Abnahme in den Exporten von Industrieg\u00fctern.&#8220; Im Vergleich zu Autos und Maschinen sind in anderen Branchen auch deshalb kaum Effekte sichtbar, weil Trumps 90-Tage-Pause, die er nur eine Woche nach dem von ihm so benannten <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-04\/liberation-day-zoelle-donald-trump-usa\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Liberation Day&#8220; Anfang April<\/a> verk\u00fcndete, die Z\u00f6lle f\u00fcr die meisten Produkte auf zehn Prozent senkte.\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZEIT ONLINE<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        ZEIT Geldkurs<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Tsch\u00fcss, Finanzchaos: In acht Wochen erkl\u00e4ren wir Schritt f\u00fcr Schritt, wie Sie bessere Geldroutinen aufbauen und das mit den ETFs endlich angehen. 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Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Dass die Auswirkungen zwischen all dem Chaos und anderen Einfl\u00fcssen schwer isolierbar sind, hei\u00dft aber nicht, dass es<br \/>\nsie nicht gibt. &#8222;Was wir machen k\u00f6nnen, ist, den Effekt zu simulieren&#8220;,<br \/>\nsagt Mahlkow. &#8222;Es gibt eine sehr gute und klare Theorie, wie sich Z\u00f6lle<br \/>\nauswirken, die wissenschaftlich unz\u00e4hlige Male best\u00e4tigt wurde.&#8220; F\u00fcr den Fall, dass Trump seine Drohung, ab dem 1. August Abgaben von 30 Prozent auf Waren aus der <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/europaeische-union\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EU<\/a> zu erheben, wahr gemacht h\u00e4tte,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.ifw-kiel.de\/de\/themendossiers\/kiel-trade-and-tariffs-monitor\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hatte das IfW f\u00fcr Deutschland<\/a>\u00a0einen kurzfristigen R\u00fcckgang der Exporte in die USA von fast neun Prozent errechnet. <a href=\"https:\/\/www.iwkoeln.de\/studien\/galina-kolev-schaefer-juergen-matthes-samina-sultan-trumps-liberation-day-ein-epochenbruch.html\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das IW hatte f\u00fcr das urspr\u00fcngliche &#8222;Liberation Day&#8220;-Szenario<\/a>, also f\u00fcr 20-prozentige Z\u00f6lle, der deutschen Wirtschaftsleistung ein j\u00e4hrliches Minus von mindestens 1,2 Prozent prognostiziert.\n<\/p>\n<p>                        In den USA haben sich Lagerfl\u00e4chen verteuert        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Deutlich erkennbar sind in den meisten Statistiken vor allem sogenannte Vorzieheffekte, also hohe Handelsmengen im M\u00e4rz: Weil abzusehen war, dass Preise steigen w\u00fcrden, f\u00fcllten Unternehmen ihre Lager. Als Nebeneffekt verteuerten sich in den USA Lagerfl\u00e4chen 2025 deutlich. Besonders steil stiegen vor Trumps &#8222;Liberation Day&#8220; die Exportzahlen aus Irland an. Das sei aber wenig aussagekr\u00e4ftig, sagt Hendrik Mahlkow: In Irland sind zahlreiche US-amerikanische Konzerne gemeldet, um Steuern zu sparen. Sie verschieben hier also ihre Gewinne, ohne dass tats\u00e4chlich Waren irische H\u00e4fen verlassen \u2013 die Export-Kurve schl\u00e4gt trotzdem aus.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Bei den US-amerikanischen Importen f\u00e4llt vor allem auf, dass sich der<br \/>\nGesamtwert von Waren aus China seit Januar um<br \/>\nmehr als die H\u00e4lfte verringert hat. F\u00fcr die zweitgr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft der Welt, deren wichtigster Exportmarkt die USA sind, galt erst ab Mitte Mai eine 90-t\u00e4gige Pause. Vorher waren die Zusatzz\u00f6lle auf 145 Prozent gestiegen. Allerdings d\u00fcrften viele chinesische Waren Amerika\u00a0<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-05\/china-aussenhandel-exporte-usa-zoelle\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00fcber Umwege erreicht haben<\/a>, etwa \u00fcber s\u00fcdostasiatische L\u00e4nder: Chinesische Unternehmen hatten fr\u00fch begonnen, ihre Handelsketten anzupassen. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-04\/zollstreit-sneaker-nike-modeindustrie-usa\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Auch internationale Gro\u00dfkonzerne, aus der Modeindustrie etwa, verlagerten ihre Produktionen<\/a> in andere L\u00e4nder.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ihren ganz eigenen Schaden hat die schiere Ratlosigkeit angerichtet, die das Trumpsche Hin und Her allerorts ausl\u00f6ste. &#8222;Die Unsicherheit hat sich auf die \u00f6konomische Aktivit\u00e4t in den USA ausgewirkt&#8220;, sagt Hendrik Mahlkow. Um zu messen, wie stark die aktuelle Wirtschaftspolitik eines Landes die Menschen verunsichert, nutzt die Forschung einen Index, in den die Medienberichterstattung \u00fcber wirtschaftspolitische Themen einflie\u00dft. Die Indexwerte stiegen 2025 stark an.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Solche Unsicherheit l\u00e4hmt die Wirtschaft. &#8222;Sie sorgt daf\u00fcr, dass<br \/>\nim Zweifel einfach weniger gehandelt und investiert wird&#8220;, sagt Mahlkow.<br \/>\n So hatten etwa 600 der Industriebetriebe, die das ifo Institut im Juni<br \/>\nbefragte, Investitionsprojekte in den USA geplant \u2013 von ihnen gaben<br \/>\nknapp 30 Prozent an, ihre Pl\u00e4ne zu verschieben, und 15 Prozent, sie ganz<br \/>\n zu streichen.\n<\/p>\n<p>            Zollstreit        <\/p>\n<p>Mehr<\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-07\/zollstreit-einigung-usa-eu-interview-julian-hinz\" data-ct-label=\"Zollstreit: &quot;Das ist kein guter Deal, das ist Appeasement!&quot;\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Zollstreit:<br \/>\n                        &#8222;Das ist kein guter Deal, das ist Appeasement!&#8220;<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-07\/zollstreit-eu-usa-einigung-trump-von-der-leyen\" data-ct-label=\"Zollstreit: Europa ist zu schwach f\u00fcr Donald Trump\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Zollstreit:<br \/>\n                        Europa ist zu schwach f\u00fcr Donald Trump<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Zwar nahmen die USA von April bis Juni die Rekordsumme von 64 Milliarden<br \/>\n Dollar mit ihren Z\u00f6llen ein \u2013 50 Milliarden mehr als 2024 im gleichen Zeitraum. Dass die negativen Folgen des Chaos auf Dauer deutlich \u00fcberwogen h\u00e4tten, ist aber sehr wahrscheinlich.\u00a0Wenn es mit den st\u00e4ndig neuen Ank\u00fcndigungen und Fristen ihres Pr\u00e4sidenten jetzt erst einmal vorbei ist, ist allein das also ein Gewinn\u00a0\u2013\u00a0f\u00fcr die EU, aber auch f\u00fcr die USA selbst. Allerdings d\u00fcrfte Trump an einer Eskalation genau deshalb auch kein Interesse gehabt haben. Und im Ergebnis steht die EU nun <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-07\/zolldeal-usa-eu-presseschau\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">deutlich schlechter da<\/a> als vor dem Zollstreit.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Mitarbeit: Jurik Caspar Iser<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"15 Prozent Zoll erheben die USA k\u00fcnftig auf Einfuhren europ\u00e4ischer Unternehmen: Das ist zwar weniger als zwischenzeitlich angedroht,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":300887,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[371,175,170,169,29,106,158,6803,30,4023,171,174,946,924,173,172,1492,55],"class_list":{"0":"post-300886","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-autoindustrie","9":"tag-business","10":"tag-companies","11":"tag-companies-markets","12":"tag-deutschland","13":"tag-donald-trump","14":"tag-europaeische-union","15":"tag-export","16":"tag-germany","17":"tag-import","18":"tag-markets","19":"tag-maerkte","20":"tag-maschinenbau","21":"tag-statistik","22":"tag-unternehmen","23":"tag-unternehmen-maerkte","24":"tag-us-zoelle","25":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114931834842998990","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/300886","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=300886"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/300886\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/300887"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=300886"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=300886"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=300886"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}