{"id":300890,"date":"2025-07-28T16:37:16","date_gmt":"2025-07-28T16:37:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/300890\/"},"modified":"2025-07-28T16:37:16","modified_gmt":"2025-07-28T16:37:16","slug":"auf-frischer-tat-ertappt-polizei-zerschlaegt-callcenter-fuer-schockanrufe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/300890\/","title":{"rendered":"Auf frischer Tat ertappt: Polizei zerschl\u00e4gt Callcenter f\u00fcr Schockanrufe"},"content":{"rendered":"<p>                    Auf frischer Tat ertappt<br \/>\n                Polizei zerschl\u00e4gt Callcenter f\u00fcr Schockanrufe<\/p>\n<p>\t\t\t\t              28.07.2025, 16:10 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>W\u00e4hrend eines laufenden Schockanrufs zerschlagen hessische Ermittler ein Callcenter in Polen. Zwei Deutsche werden festgenommen, als sie ein Opfer am Telefon unter Druck setzen. Die Ermittler werfen ihnen bandenm\u00e4\u00dfigen Betrug vor. <\/strong><\/p>\n<p>Ermittlungsbeh\u00f6rden haben in Polen ein Callcenter f\u00fcr Schockanrufe zerschlagen. Wie die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main berichtete, stellten deutsche und polnische Ermittler zwei Verd\u00e4chtige auf frischer Tat.<\/p>\n<p>Zwei deutsche Staatsangeh\u00f6rige im Alter von 26 und 28 Jahren wurden am vergangenen Donnerstag in der polnischen Stadt Bydgoszcz festgenommen. Ihnen wird bandenm\u00e4\u00dfiger Betrug vorgeworfen. W\u00e4hrend der Festnahme versuchten die Anrufer gerade, ein Opfer aus der Region T\u00fcbingen (Baden-W\u00fcrttemberg) mit einem Schockanruf unter Druck zu setzen.<\/p>\n<p>Bei dem Callcenter soll es sich laut Generalstaatsanwaltschaft &#8222;um den organisatorischen Mittelpunkt der kriminellen Organisation handeln, von dem die mutma\u00dflichen T\u00e4ter arbeitsteilig und systematisch Kontakt zu potenziellen Opfern aufgenommen haben sollen, um betr\u00fcgerische Schockszenarien vorzut\u00e4uschen&#8220;. Die Tatverd\u00e4chtigen sollen in zehn F\u00e4llen Kontakt zu \u00fcberwiegend \u00e4lteren Menschen in Deutschland aufgenommen haben. Sie sollen sich ihnen gegen\u00fcber als Polizeibeamte oder Staatsanw\u00e4lte ausgegeben haben. <\/p>\n<p>Ermittler hatten bereits im Mai ein mutma\u00dflich kriminelles Callcenter im polnischen Posen ausgehoben, von dem aus sogenannte Schockanrufe nach Deutschland get\u00e4tigt worden sein sollen. Vier Frauen und zwei M\u00e4nner wurden festgenommen, wie die M\u00fcnchner Polizei mitteilte, die an den Ermittlungen beteiligt war. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen davon aus, dass von dem Callcenter aus vor allem Senioren in Bayern, Baden-W\u00fcrttemberg, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Th\u00fcringen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz angerufen wurden. <\/p>\n<p>Die Masche ist bekannt: Die Anrufer t\u00e4uschen die Notlage eines nahen Angeh\u00f6rigen vor. Sie machen den Senioren weis, einem nahen Angeh\u00f6rigen drohe die Inhaftierung. Um das abzuwenden, sollen die Opfer Geldsummen im f\u00fcnfstelligen Bereich zahlen oder Wertgegenst\u00e4nde wie Goldschmuck \u00fcbergeben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Auf frischer Tat ertappt Polizei zerschl\u00e4gt Callcenter f\u00fcr Schockanrufe 28.07.2025, 16:10 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":300891,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[29,30,13,984,1584,14,15,3917,121,12,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-300890","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-headlines","11":"tag-international","12":"tag-kriminalitaet","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-polen","16":"tag-polizei","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-top-news","19":"tag-top-meldungen","20":"tag-topmeldungen","21":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114931843027489432","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/300890","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=300890"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/300890\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/300891"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=300890"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=300890"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=300890"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}