{"id":301413,"date":"2025-07-28T21:25:16","date_gmt":"2025-07-28T21:25:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/301413\/"},"modified":"2025-07-28T21:25:16","modified_gmt":"2025-07-28T21:25:16","slug":"ortsverband-der-gruenen-in-stuhr-katja-doeling-uebernimmt-co-vorsitz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/301413\/","title":{"rendered":"Ortsverband der Gr\u00fcnen in Stuhr: Katja D\u00f6ling \u00fcbernimmt Co-Vorsitz"},"content":{"rendered":"<p> &#8222;Es ist an der Zeit, frischen Wind reinzubringen&#8220;, sagt Michael Wischniewski-Purrmann und erkl\u00e4rt damit seinen R\u00fccktritt nach sechs Jahren als Vorsitzender des Ortsverbandes der Gr\u00fcnen in Stuhr. &#8222;Neue Leute bringen auch neue Perspektiven&#8220;, f\u00fcgt die Co-Vorsitzende Anne-Lene Alyanak hinzu, das halte auch Wischniewski-Purrmann f\u00fcr wichtig. F\u00fcr ihn sei es nun an der Zeit, sich auf die Ratsarbeit in der Fraktion zu konzentrieren und das Feld im Vorsitz f\u00fcr Katja D\u00f6ling zu r\u00e4umen.<\/p>\n<p>&#8222;Ich bin sehr gl\u00fccklich, dass jetzt so viele neue Mitglieder die Arbeit hier fortf\u00fchren und verbessern k\u00f6nnen&#8220;, sagt Wischniewski-Purrmann weiter. Zu Beginn seiner Amtszeit im Juni 2019 z\u00e4hlte der Ortsverband der Gr\u00fcnen 20 Mitglieder, wovon etwa zehn aktiv waren, berichtet der geb\u00fcrtige Brinkumer. Aktuell sei die Anzahl der Mitglieder auf 44 gestiegen, was vor allem auf die Online-Pr\u00e4senz und die Kommunikation via Social Media zur\u00fcckzuf\u00fchren sein k\u00f6nne, vermutet er. Dar\u00fcber hinaus finde einmal im Monat die Ortsverbandssitzung statt, was laut gesetzlicher Vorgabe nur einmal im Jahr verpflichtend sei. Auch die eingef\u00fchrte digitale B\u00fcrgersprechstunde verst\u00e4rke den Austausch innerhalb der Bev\u00f6lkerung. Anne-Lene Alyanak erg\u00e4nzt, dass au\u00dferdem das Mentoring-Programm &#8222;Frau.Macht.Demokratie&#8220; sehr erfolgreich sei, um Frauen in die Kommunalpolitik zu leiten. Die geb\u00fcrtige Kielerin, die seit 2017 bei den Gr\u00fcnen in Stuhr t\u00e4tig ist, sagt, dass es einige Mitstreiterinnen gebe, die dadurch ihren Weg in den Ortsverband gefunden h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Wahlk\u00e4mpfe als H\u00f6hepunkte<\/p>\n<p>Das Highlight in seiner sechsj\u00e4hrigen Amtszeit war f\u00fcr den scheidenden Vorsitzenden die erfolgreiche Kommunalwahl 2021, bei der die Partei acht Sitze f\u00fcr den Gemeinderat Stuhr gewinnen konnte. Au\u00dferdem z\u00e4hlt er die erfolgreiche Wahlkampfkampagne des heutigen Stuhrer B\u00fcrgermeisters Stephan Korte im Jahr 2019 zu den sch\u00f6nsten Momenten in seiner Amtszeit. Damals habe man in Zusammenarbeit mit der SPD den unabh\u00e4ngigen B\u00fcrgermeisterkandidaten Korte im Wahlkampf unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Die Corona-Pandemie habe hingegen ganz neue Herausforderungen mit sich gebracht, erinnert sich Wischniewski-Purrmann. &#8222;Damals waren wir Pioniere in digitalen Sitzungen&#8220;, sagt er. Dass Online-Meetings auch in der Lokalpolitik heute zum Standard geh\u00f6ren, sei damals noch keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit gewesen.<\/p>\n<p>Immer auf der Suche nach gr\u00fcnen Ideen<\/p>\n<p>\n    Erste Erfahrungen bei den Gr\u00fcnen machte die neue Co-Vorsitzende des Stuhrer Ortsverbands Katja D\u00f6ling w\u00e4hrend ihrer Studienzeit in Oldenburg, wo die geb\u00fcrtige Bremerin Sonderp\u00e4dagogik studierte und in die Partei eintrat. Im Anschluss war sie in F\u00f6rderschulen in Rheinland-Pfalz t\u00e4tig und arbeitete an deutschen Schulen in Zentralamerika und Asien bis sie 2023 in das Haus ihrer Eltern in Stuhr zur\u00fcckkehrte. <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/landkreis-oldenburg\/gemeinde-ganderkesee\/katenkampschule-in-ganderkesee-hat-neue-leiterin-doc7mvc1tqj7x2jdu7x157\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ihr Job als Schulleiterin der Katenkampschule in Ganderkesee<\/a> helfe ihr dabei, mit Menschen in den Austausch zu kommen. &#8222;Mir ist es wichtig, dass man gut miteinander arbeiten kann&#8220;, sagt sie.\n<\/p>\n<p>Katja D\u00f6ling, die seit 2023 im Ortsverband in Stuhr aktiv ist, sagt: &#8222;Wir sind immer auf der Suche nach gr\u00fcnen Ideen, auch aus der B\u00fcrgerschaft.&#8220; Daf\u00fcr eigne sich das Frauenfr\u00fchst\u00fcck, das f\u00fcr den Sommer geplant sei. Zu diesem seien alle Frauen im Ortsverband eingeladen, was vor allem die Vernetzung untereinander f\u00f6rdern soll. Zus\u00e4tzlich zu einem Sommerfest im August sei aber auch noch ein gr\u00fcner Stammtisch geplant, der jedoch eher dazu dienen soll, sich auch privat austauschen zu k\u00f6nnen, sagt D\u00f6ling.<\/p>\n<p>Im direkten Gespr\u00e4ch auf der Stra\u00dfe, etwa im Wahlkampf, ereilen den Verband haupts\u00e4chlich bundespolitische Themen. Dabei werde der Ton sp\u00fcrbar h\u00e4rter, sagt Wischniewski-Purrmann, Grenz\u00fcberschreitendes sei aber bisher noch nicht vorgekommen. &#8222;Es wird immer wichtiger, Desinformation einzuordnen \u2013 auch im Gespr\u00e4ch&#8220;, erg\u00e4nzt er.<\/p>\n<p>Ein weiterer H\u00f6hepunkt im Kalender der Stuhrer Gr\u00fcnen sei ein geplanter Besuch von Lena Gumnior. Die Bundestagsabgeordnete aus dem benachbarten Bundestagswahlkreis Osterholz \u2013 Verden soll in diesem Jahr noch nach Brinkum kommen, k\u00fcndigt der Ortsverband an.<\/p>\n<p>                        <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/\" id=\"home\" class=\"button primary-primary font-size-15_1 m-0a customEvent\" data-layer-event-name=\"customEvent\" data-layer-trigger=\"click\" data-layer-category=\"artikelscoring\" data-layer-action=\"startseite_button\" data-layer-label=\"doc81eknl3rz5e3mlgp8gv\" data-layer-value=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/landkreis-diepholz\/gemeinde-stuhr\/1\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zur Startseite<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Es ist an der Zeit, frischen Wind reinzubringen&#8220;, sagt Michael Wischniewski-Purrmann und erkl\u00e4rt damit seinen R\u00fccktritt nach sechs&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":301414,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1824],"tags":[2420,3364,29,30],"class_list":{"0":"post-301413","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bremen","8":"tag-bremen","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114932975245110804","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/301413","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=301413"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/301413\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/301414"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=301413"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=301413"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=301413"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}