{"id":301583,"date":"2025-07-28T23:02:11","date_gmt":"2025-07-28T23:02:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/301583\/"},"modified":"2025-07-28T23:02:11","modified_gmt":"2025-07-28T23:02:11","slug":"muenchen-wien-von-wegen-sojasprossen-oft-sind-es-mungbohnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/301583\/","title":{"rendered":"M\u00fcnchen\/Wien | Von wegen Sojasprossen: Oft sind es Mungbohnen"},"content":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen\/Wien (dpa\/tmn) &#8211; In den seltensten F\u00e4llen sei das, was unter dem Namen \u00abSojasprossen\u00bb verkauft wird, tats\u00e4chlich Soja, sagt Claudia Zaltenbach, Kochbuchautorin und Reisebloggerin. Normalerweise seien es Sprossen der Mungbohne, die eher die Gr\u00f6\u00dfe von Linsen habe. Stattdessen sind Sojabohnen ungef\u00e4hr so gro\u00df wie Erbsen.\u00a0<\/p>\n<p>Egal, ob echte Sojasprossen, die nussig und herb sind, oder \u00abFalsche\u00bb aus Mungbohnen, die milder und leicht s\u00fc\u00dflich sind &#8211; beide geben vielen Gerichten eine frische, knackige Note.\u00a0<\/p>\n<p>\u00abMan kann sie ganz einfach selbst ziehen\u00bb, sagt Claudia Zaltenbach und hat eine Anleitung daf\u00fcr. Und die geht so:\u00a0<\/p>\n<p>Die Schritte:<\/p>\n<ol>\n<li>Man w\u00e4scht einen Tetrapak wirklich gut aus und schneidet zwei L\u00f6cher hinein.<\/li>\n<li>Dort gibt man 60 g Bohnen hinein und l\u00e4sst sie eine Nacht im Karton in Wasser einweichen. <\/li>\n<li>Abgie\u00dfen und beim absch\u00fctten darauf achten, dass einem die Bohnen nicht gleich wieder durch die L\u00f6cher flutschen.<\/li>\n<li>Dann 3 Tage lang immer morgens und abends die Bohnen mit frischen Wasser sp\u00fclen, abgie\u00dfen und darauf achten, dass kein Wasser drin \u00fcbrigbleibt.<\/li>\n<li>Die Bohnen beginnen bereits nach einem Tag zu keimen, am dritten Tag sind sie perfekt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ein weiterer Frischekick aus Soja: Edamame<\/p>\n<p>Neben Sojasprossen, die f\u00fcr ein frisches Extra sorgen, gibt es daf\u00fcr noch ein weiteres Sojaprodukt: Beliebt als Vorspeise oder knackiges Gem\u00fcse sind Edamame. \u00abDabei handelt es sich um eine bestimmte Sojabohnensorte, die unrein geerntet und in der ganzen H\u00fclse zubereitet wird\u00bb, erkl\u00e4rt Elisabeth Fischer vom Verein \u00abSoja aus \u00d6sterreich\u00bb.\u00a0<\/p>\n<p>Allerdings isst man dann nur die Bohnen, nicht die H\u00fclse. Dazu die gegarte, leicht abgek\u00fchlte H\u00fclse an einem Ende leicht zusammendr\u00fccken und mit den Z\u00e4hnen auf-, aber nicht durchbei\u00dfen. Die Bohnen springen dann fast von allein raus. Man kann die H\u00fclse auch vorsichtig mit den Fingern aufrei\u00dfen oder mit einem kleinen Messer aufschlitzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"M\u00fcnchen\/Wien (dpa\/tmn) &#8211; In den seltensten F\u00e4llen sei das, was unter dem Namen \u00abSojasprossen\u00bb verkauft wird, tats\u00e4chlich Soja,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":301584,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[772,2632,29,87595,5763,4974,30,1268,87598,624,87599,87597,87596],"class_list":{"0":"post-301583","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-bayern","9":"tag-brcmj","10":"tag-deutschland","11":"tag-edamame","12":"tag-ernaehrung","13":"tag-essen-und-trinken","14":"tag-germany","15":"tag-muenchen","16":"tag-mungbohnen","17":"tag-ratgeber","18":"tag-selber-ziehen","19":"tag-sojasprossen","20":"tag-tmn0053"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114933356629758281","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/301583","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=301583"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/301583\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/301584"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=301583"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=301583"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=301583"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}