{"id":301894,"date":"2025-07-29T02:04:13","date_gmt":"2025-07-29T02:04:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/301894\/"},"modified":"2025-07-29T02:04:13","modified_gmt":"2025-07-29T02:04:13","slug":"nachrichten-im-ukraine-krieg-trump-gibt-putin-zehn-bis-zwoelf-tage-um-krieg-zu-beenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/301894\/","title":{"rendered":"+++ Nachrichten im Ukraine-Krieg +++: Trump gibt Putin \u201ezehn bis zw\u00f6lf Tage\u201c, um Krieg zu beenden"},"content":{"rendered":"<p>Trump: Neue Frist f\u00fcr Putin endet in zehn oder zw\u00f6lf Tagen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph first  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2\" pos=\"2\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump setzt dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin eine Frist von \u201ezehn bis zw\u00f6lf Tagen\u201c, um den Ukraine-Krieg zu beenden. Das neue Ultimatum beginne am heutigen Tage, sagte Trump am Montag bei einem Treffen mit dem britischen Premierminister Keir Starmer in Schottland. \u201eEs gibt keinen Grund zu warten, wir sehen einfach nicht, dass Fortschritte gemacht werden\u201c, sagte Trump. Zuvor hatte Trump angek\u00fcndigt, das seit Mitte Juli geltende 50-Tage-Ultimatum an Putin zu verk\u00fcrzen. Er sei \u201eentt\u00e4uscht\u201c von Putin, betonte der US-Pr\u00e4sident.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-4\" pos=\"3\">Die ukrainische Regierung begr\u00fc\u00dfte Trumps Ank\u00fcndigung, die Frist zu verk\u00fcrzen. Pr\u00e4sidialamtschef Andrij Jermak dankte Trump im Onlinedienst X daf\u00fcr, \u201estandhaft\u201c zu bleiben und \u201eeine klare Botschaft des Friedens durch St\u00e4rke\u201c zu senden. \u201eWenn Amerika mit St\u00e4rke vorangeht, \u00fcberlegen andere es sich zweimal\u201c, f\u00fcgte er hinzu. Trump hatte Putin Mitte Juli eine 50-Tage-Frist zur Beendigung des Ukraine-Kriegs gesetzt. Wenn es in 50 Tagen keinen \u201eDeal\u201c \u00fcber einen Frieden in der Ukraine gebe, w\u00fcrden die USA \u201eZ\u00f6lle in H\u00f6he von etwa 100 Prozent\u201c verh\u00e4ngen, sagte Trump. Demnach soll es sich um sogenannte Sekund\u00e4rsanktionen gegen L\u00e4nder wie China, Indien und Brasilien handeln, die weiter billiges \u00d6l und Gas von Russland kaufen. (afp)<\/p>\n<p>      Platzecks Russland-Reisen: SPD-Politiker f\u00fcr Transparenz<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-6\" pos=\"5\">Der Brandenburger SPD-Landtagsabgeordnete Johannes Funke h\u00e4lt angesichts der Russland-Kontakte von Ex-Ministerpr\u00e4sident Matthias Platzeck (SPD) Transparenz f\u00fcr n\u00f6tig. \u201eMenschen in aktueller oder fr\u00fcherer politischer Verantwortung sollten strikt darauf achten, bei Kontakten mit Personen aus autorit\u00e4ren Staaten transparent zu bleiben\u201c, sagte der Vorsitzende des Europaausschusses im Landtag dem Tagesspiegel und dem Nordkurier. \u201eWer sich in ein Land begibt, das Krieg gegen ein anderes europ\u00e4isches Nachbarland f\u00fchrt, muss erst recht darlegen, mit welchen Zielen, Gespr\u00e4chspartnern und Inhalten diese Reisen verbunden sind.\u201c Der SPD-Politiker kritisierte Verbindungen nach Russland nicht grunds\u00e4tzlich \u2013 im Gegenteil. \u201eKontakte nach Russland oder Belarus darf es und muss es geben, denn Freundschaften und Verwandtschaften bestehen ja weiter und d\u00fcrfen nicht darunter leiden, dass Staaten nicht miteinander zurechtkommen\u201c, sagte Funke. (dpa)<\/p>\n<p>      Proukrainische Hacker legen Aeroflot mit Cyberangriff lahm<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8\" pos=\"7\">Ein Cyberangriff hat am Montag den Flugbetrieb der russischen Fluggesellschaft Aeroflot weitgehend lahmgelegt. Das Unternehmen musste Dutzende Fl\u00fcge streichen, wie aus den Anzeigetafeln am Moskauer Flughafen Scheremetjewo hervorging. Die staatliche Fluglinie nennt keine weiteren Einzelheiten zur Ursache des Problems oder zur Dauer der Behebung. Der Kreml bezeichnet die Lage als besorgniserregend. Die Staatsanwaltschaft best\u00e4tigt einen Hackerangriff und nimmt strafrechtliche Ermittlungen auf. Der Vorfall ereignet sich zu einer Zeit, in der viele Russen in den Urlaub reisen. Eine proukrainische Hackergruppe namens \u201eSilent Crow\u201c bekennt sich zu der Tat. Die Operation sei gemeinsam mit der belarussischen Gruppe \u201eCyberpartisans BY\u201c ausgef\u00fchrt worden und stehe im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine, hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung, und weiter: \u201eRuhm der Ukraine! Lang lebe Belarus!\u201c \u201eSilent Crow\u201c hat sich in diesem Jahr bereits zu Angriffen auf mehrere russische Ziele bekannt, darunter eine Immobiliendatenbank, ein staatliches Telekom-Unternehmen und die russische Niederlassung des s\u00fcdkoreanischen Autoherstellers Kia. (rtr)<\/p>\n<p>      Litauen meldet Vorfall mit Flugobjekt aus Belarus<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-11\" pos=\"9\">Im Osten Litauens ist eine mutma\u00dflich aus Belarus kommende Drohne in den Luftraum des baltischen EU- und Nato-Mitglieds eingeflogen. Der Vorfall werde untersucht, teilte die litauische Armee mit. Demnach habe die Luftwaffe das unbemannte Flugobjekt beobachtet, als es sich noch auf belarussischem Gebiet befand. Auch die Nato sei informiert worden. \u201eDie wahrscheinlichste Version ist bislang eine von der ukrainischen Luftabwehr abgelenkte Drohne. Alle m\u00f6glichen Szenarien werden jedoch untersucht\u201c, hie\u00df es in der Armeemitteilung. Das Milit\u00e4r und Vertreter anderer nationaler Stellen seien gegenw\u00e4rtig mit der Suche nach dem Flugobjekt besch\u00e4ftigt, das zuvor von B\u00fcrgern gesichtet und gemeldet wurde.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-12\" pos=\"10\">Nach Angaben des Nationalen Krisenmanagementzentrums sei das Flugobjekt einer H\u00f6he von etwa 200 Metern geflogen und zuletzt in der N\u00e4he der Hauptstadt Vilnius gesichtet worden. Unklar blieb zun\u00e4chst, worum es sich genau handelte und ob davon eine Gefahr ausging. Im Internet ver\u00f6ffentlichte Aufnahmen zeigten ein dreieckiges, drohnen\u00e4hnliches Objekt. Der Vorfall ereignete sich kurz vor einem geplanten Besuch von Vizekanzler und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD), der am Montagabend nach Litauen reist. In Reaktion darauf will der Baltenstaat zus\u00e4tzliche Truppen und Luftabwehrkapazit\u00e4ten an der Grenze zu Belarus stationieren, wie Verteidigungsministerin Dovile Sakaliene mitteilte. (dpa)<\/p>\n<p>      Selenskyj: Hunderte Drohnen allein in der Nacht abgefangen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-15\" pos=\"12\">Russland hat die Ukraine in der Nacht erneut massiv aus der Luft angegriffen. \u201eInsgesamt haben unsere Luftverteidiger allein in dieser Nacht mehrere hundert russische Angriffsdrohnen abgefangen\u201c, schrieb der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in sozialen Netzwerken. Es habe auch Treffer gegeben. Acht Verletzte w\u00fcrden medizinisch versorgt, schrieb Selenskyj. Rettungsarbeiten und Wiederaufbauarbeiten liefen, insbesondere f\u00fcr die Stromversorgung. Den ukrainischen Luftstreitkr\u00e4ften zufolge feuerte Moskau in der Nacht 324 Drohnen und Drohnenattrappen, 4 Marschflugk\u00f6rper und 3 ballistische Raketen vom Typ Kinschal auf die Ukraine ab. Davon habe die Luftwaffe 309 Drohnen und 2 Marschflugk\u00f6rper abgewehrt. Die Raketen h\u00e4tten ihr Ziel nicht erreicht, hie\u00df es. (dpa)<\/p>\n<p>      Russland nimmt Direktfl\u00fcge zwischen Moskau und Pj\u00f6ngjang auf<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-17\" pos=\"14\">Russland hat eine Flugverbindung zwischen Moskau und der nordkoreanischen Hauptstadt Pj\u00f6ngjang in Betrieb genommen. Der erste Flug der russischen Fluggesellschaft Nordwind startete mit mehr als 400 Passagieren vom Moskauer Flughafen Scheremetjewo. Nach Angaben des russischen Verkehrsministeriums soll es k\u00fcnftig einen Flug pro Monat zwischen beiden St\u00e4dten geben. Russlands Au\u00dfenminister Sergej Lawrow hatte Anfang Juli das neue Strandresort Wonsan-Kalma in Nordkorea besucht, wo er sich mit Staatschef Kim Jong-un traf und versprach, russische Touristen zu einem Besuch des Komplexes zu ermutigen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-18\" pos=\"15\">Das Resort, das Platz f\u00fcr fast 20.000 Menschen bietet, steht im Mittelpunkt von Kims Bem\u00fchungen, den Tourismus in seinem Land anzukurbeln. Regelm\u00e4\u00dfige Fl\u00fcge zwischen der russischen Ostk\u00fcstenstadt Wladiwostok und Pj\u00f6ngjang wurden bereits 2023 nach einer durch die Pandemie verursachten Unterbrechung wieder aufgenommen. Russland und Nordkorea haben in den vergangenen Jahren insbesondere ihre milit\u00e4rischen Beziehungen stark ausgebaut, wobei Pj\u00f6ngjang Waffen und Soldaten zur Unterst\u00fctzung des russischen Angriffskrieges in der Ukraine lieferte. (ap)<\/p>\n<p>      Ukrainische Beh\u00f6rden: Drei Zivilisten bei russischem Angriff auf Bus get\u00f6tet<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-20\" pos=\"17\">In der Region Sumy im Nordosten der Ukraine sind nach Beh\u00f6rdenangaben bei einem russischen Drohnenangriff drei Menschen get\u00f6tet worden. Der Angriff habe sich am Sonntagnachmittag ereignet, die Opfer seien Frauen im Alter zwischen 66 und 78 Jahren, erkl\u00e4rte die regionale Staatsanwaltschaft im Onlinedienst Telegram und verbreitete Fotos von dem zerst\u00f6rten Fahrzeug. Mehrere weitere Zivilisten wurden demnach bei dem Angriff verletzt. Russland hat in den vergangenen Wochen seine Angriffe auf die Ukraine massiv ausgeweitet und ukrainische St\u00e4dte mit einer Rekordzahl von Raketen und Drohnen angegriffen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-21\" pos=\"18\">Die Ukraine greift ihrerseits weiterhin regelm\u00e4\u00dfig Ziele in Russland mit Drohnen an. Am Sonntag wurde bei einem ukrainischen Drohnenangriff in der rund um St. Petersburg gelegenen Region Leningrad laut Beh\u00f6rdenangaben ein Mann get\u00f6tet. Der Mann sei infolge eines Brandes gestorben, den Tr\u00fcmmerteile einer Drohne ausgel\u00f6st h\u00e4tten, erkl\u00e4rte Regionalgouverneur Alexander Droschdenko. Drei weitere Menschen seien verletzt worden. (afp)<\/p>\n<p>      Von der Leyen: Unabh\u00e4ngige Antikorruptionsbeh\u00f6rden aufrechterhalten<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph last  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-23\" pos=\"20\">Die Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission, Ursula von der Leyen, fordert Wolodymyr Selenskyj zur Aufrechterhaltung der unabh\u00e4ngigen Antikorruptionsbeh\u00f6rden auf. \u201eDie Ukraine hat auf ihrem Weg nach Europa bereits viel erreicht. Sie muss auf diesem soliden Fundament aufbauen und die unabh\u00e4ngigen Antikorruptionsbeh\u00f6rden erhalten, die Eckpfeiler der Rechtsstaatlichkeit in der Ukraine sind\u201c, schreibt von der Leyen in einem Beitrag auf X nach einem Telefonat mit Selenskyj. Nach der immer lauter werdenden Kritik und Protesten im eigenen Land signalisiert der ukrainische Pr\u00e4sident sein Einlenken. Entsprechende Gesetze k\u00f6nnten innerhalb weniger Tage verabschiedet werden. (rtr)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Trump: Neue Frist f\u00fcr Putin endet in zehn oder zw\u00f6lf Tagen US-Pr\u00e4sident Donald Trump setzt dem russischen Pr\u00e4sidenten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":301895,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,14,15,12,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-301894","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-schlagzeilen","12":"tag-top-news","13":"tag-top-meldungen","14":"tag-topmeldungen","15":"tag-topnews","16":"tag-welt","17":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114934072164785097","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/301894","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=301894"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/301894\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/301895"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=301894"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=301894"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=301894"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}