{"id":302152,"date":"2025-07-29T04:26:13","date_gmt":"2025-07-29T04:26:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/302152\/"},"modified":"2025-07-29T04:26:13","modified_gmt":"2025-07-29T04:26:13","slug":"elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg-ein-polizeireporter-von-altem-schrot-und-korn-ist-gestorben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/302152\/","title":{"rendered":"Elbvertiefung: Der t\u00e4gliche Newsletter aus Hamburg: Ein Polizeireporter von altem Schrot und Korn ist gestorben"},"content":{"rendered":"<p>        Liebe Leserin, lieber Leser,        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">ich<br \/>\nm\u00f6chte Ihnen heute von einem alten Kollegen von mir erz\u00e4hlen. Sein<br \/>\nName ist Andr\u00e9 Zand-Vakili, Polizeireporter beim Hamburger<br \/>\nAbendblatt.<br \/>\n Er<br \/>\nwar, das m\u00f6ge er mir<br \/>\nverzeihen, ein Wahnsinniger, aber auch ein Typ, von dem es nicht mehr<br \/>\nviele gibt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wir<br \/>\nwaren jahrelang ein Team. Ich kam 2015 in die Blaulichtredaktion des<br \/>\nAbendblatts,<br \/>\nwir nannten sie liebevoll die &#8222;Schweinebucht&#8220;, und wenn er anrief,<br \/>\nsagte er blo\u00df &#8222;Zaaand!&#8220;, so wie ihn alle nur beim halben Nachnamen<br \/>\nnannten. Ich fragte ihn, wie die Lage sei. Zand antwortete jedes Mal:<br \/>\n&#8222;Aussichtslos, aber nicht ernst.&#8220; <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Polizeireporter<br \/>\nbrauchen einen dicken Panzer. Zand machte diesen Job schon, seit ich<br \/>\nein Kleinkind war, er muss Tausende Tatorte gesehen haben,<br \/>\nSchie\u00dfereien auf dem Kiez, Bombenanschl\u00e4ge, Br\u00e4nde, schwere<br \/>\nUnf\u00e4lle, Stra\u00dfenk\u00e4mpfe bei Demonstrationen. Es gibt viele<br \/>\nHeldengeschichten \u00fcber ihn. Einmal, als Neo-Nazis<br \/>\nden Eingang zum Springer-Verlag in der City blockierten, sagte Zand<br \/>\nzu den Glatzk\u00f6pfen: &#8222;Lasst mich durch, ich muss arbeiten. Ihr ja<br \/>\nnicht.&#8220; Ein anderes Mal, nach dem 11. September 2001, fand Zand die Wohnung der Terrorzelle in Harburg,<br \/>\nbevor es die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/polizei\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Polizei<\/a> tat. Er gab die Adresse dann netterweise weiter.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wenn<br \/>\nwir zusammen im Polizeipr\u00e4sidium waren, schlug ihm viel Ehrfurcht<br \/>\nentgegen. Ich fand das seltsam. Zand riss gern etwas zu derbe Witze,<br \/>\noft stritten wir \u00fcber Politik, er klopfte Spr\u00fcche \u00fcber &#8222;S\u00fcdl\u00e4nder&#8220;<br \/>\n(sein Vater kam \u00fcbrigens aus dem Iran), lachte \u00fcber Linke.  Zands<br \/>\nTexte zu redigieren, bedeutete, sich durch Tippfehler und Stilbl\u00fcten<br \/>\nzu ackern, &#8222;Die Mordkomissionni vermittelt&#8220;, &#8222;Die Gewalt am<br \/>\nHansaplast eskaliert&#8220;, ich war oft traurig. <\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZON<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Aber<br \/>\ndann, eigentlich immer, wenn es darauf ankam, war Zand cleverer als<br \/>\ndie Konkurrenz.<br \/>\nEr kam mit vertraulichen Berichten in die Redaktion spaziert. Erfuhr<br \/>\nvon Verbrechen, Spuren, Beweisen, die geheim bleiben sollten.<br \/>\nUnd<br \/>\nbevor ein<br \/>\nGespr\u00e4ch<br \/>\nzu Ende war, lie\u00df er nicht nur den Streit fallen, sondern auch die<br \/>\nH\u00e4rte, den Sarkasmus, den Panzer. &#8222;Und sonst so?&#8220;, fragte er. Und<br \/>\nschlie\u00dflich immer nur &#8222;Mach\u2019s gut&#8220;, leise und warm.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Vor<br \/>\neinigen Wochen telefonierten wir wieder. Obwohl ich l\u00e4ngst bei der<br \/>\nZEIT arbeitete, tauschten wir uns h\u00e4ufig aus, diesmal sagte Zand:<br \/>\n&#8222;Ich muss dir etwas sagen. Ich bin todkrank&#8220;. Aber wehe, jetzt k\u00e4me<br \/>\nMitleid. &#8222;Ich hatte ein sch\u00f6nes Leben, was soll ich denn jammern&#8220;,<br \/>\nsagte er. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Am<br \/>\nvergangenen Mittwoch schaltete sich Zand noch beim Abendblatt<br \/>\nin der Morgenkonferenz zu. Seine Kamera war ausgeschaltet, er lag<br \/>\nschon auf einer Palliativstation. Seiner Frau sagte er, das sei doch<br \/>\nein guter Ort, &#8222;um den L\u00f6ffel abzugeben&#8220;. Danach schickte er Mails<br \/>\nan die Polizei, f\u00fcr eine aktuelle Geschichte.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Am<br \/>\nDonnerstag ist<br \/>\nAndr\u00e9 Zand-Vakili im Alter von 61 Jahren gestorben. Ich<br \/>\nbin sicher, falls es da oben Blaulicht gibt, ist er schon an der<br \/>\nSache dran.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Mach\u2019s<br \/>\ngut, Zand. Ich werde dich vermissen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ich<br \/>\nw\u00fcnsche Ihnen einen sch\u00f6nen Tag,\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ihr<br \/>\nChristoph Heinemann<\/strong>\n<\/p>\n<p>        WAS HEUTE WICHTIG IST            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Christian Charisius\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ein<br \/>\nunbekannter T\u00e4ter hat etwa <strong>zehn<br \/>\nSch\u00fcsse auf den Eingang eines Buchgro\u00dfh\u00e4ndlers in Ottensen<br \/>\nabgefeuert.<\/strong><br \/>\nEin Mitarbeiter des Logistikunternehmens Libri, das Verlage und<br \/>\nBuchhandel miteinander verkn\u00fcpft, hatte gestern morgen die<br \/>\nEinschussl\u00f6cher bemerkt. Zudem habe in der N\u00e4he eine einstellige<br \/>\nZahl von Patronenh\u00fclsen gelegen. Wann es zur Tat gekommen war, ist<br \/>\nebenso unklar wie das Motiv. Das Landeskriminalamt Hamburg-Altona hat<br \/>\ndie Ermittlungen \u00fcbernommen. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ebenfalls<br \/>\nin Ottensen sind gestern in einem Altbau <strong>eine<br \/>\nWand und Teile eines Daches eingest\u00fcrzt, <\/strong>dabei<br \/>\nwurde ein Arbeiter schwer verletzt. Nach Angaben der Feuerwehr konnte<br \/>\nsich der Mann selbst aus den Tr\u00fcmmern befreien. Das Haus am<br \/>\nAlma-Wartenberg-Platz wird derzeit kernsaniert. Bereits am 26. Juni<br \/>\nst\u00fcrzten hier Teile des Schornsteins auf den Platz. Verletzt wurde<br \/>\ndamals niemand. Nun untersuchen Gutachter die Statik des kleinen<br \/>\nH\u00e4uschens aus dem 19. Jahrhundert. Ob es weiter saniert werden kann<br \/>\noder abgerissen werden muss, ist unklar.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die<br \/>\nWirtschaftsbeh\u00f6rde<br \/>\nerw\u00e4gt,<strong> bereits 2027 eine Landstrompflicht f\u00fcr Kreuzfahrtschiffe<br \/>\neinzuf\u00fchren.<\/strong><br \/>\nDas teilte die Beh\u00f6rde gestern mit. Bislang lassen Schiffe, die im<br \/>\nHafen vert\u00e4ut sind, oftmals ihre Motoren laufen, um Strom zu<br \/>\nerzeugen. Dabei entstehen Feinstaub, Stickstoff, CO2<br \/>\nund<br \/>\nL\u00e4rm. Mit Landstrom aus nachhaltigen Quellen soll die<br \/>\nKreuzfahrtbranche weniger umweltsch\u00e4dlich werden \u2013 und die Luft in<br \/>\n<a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hamburg<\/a> sauberer. Urspr\u00fcnglich war eine Landstrompflicht ab 2030 im<br \/>\nGespr\u00e4ch.\n<\/p>\n<p>                        In aller K\u00fcrze        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\n\u2022Bereits zum vierten Mal zelten diesen Sommer<br \/>\n<strong>Punks auf Sylt. <\/strong>Die<br \/>\nFestwiese in Tinnum ist bis zum 17. August<br \/>\nzur Nutzung f\u00fcr bis zu 300 Personen freigegeben \u2022<br \/>\n<strong>Schulessen wird teurer:<\/strong><br \/>\nAb August steigt der Maximalbeitrag, den Eltern zahlen m\u00fcssen, um 30<br \/>\nCent auf f\u00fcnf Euro \u2022<br \/>\nAus den Polizeimeldungen: Nach den <strong>brutalen<br \/>\nAngriffen von HSV-Fans auf Anh\u00e4nger des 1. FC K\u00f6ln<\/strong><br \/>\nzu Jahresbeginn hat es nun Durchsuchungen an 19 Orten gegeben. Das<br \/>\nStrafverfahren richtet sich gegen 22 M\u00e4nner zwischen 19 und 36<br \/>\nJahren\n<\/p>\n<p>        AUS DER HAMBURG-AUSGABE            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Abb.: Studio Other Spaces<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>&#8222;Verletzlichkeit<br \/>\nkann zu einer St\u00e4rke werden&#8220;<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">An<br \/>\nder Binnenalster \u2013 an der Ecke von Lombardsbr\u00fccke<br \/>\nund Neuem Jungfernstieg \u2013 soll ein neues Kunstwerk entstehen, das<br \/>\nQueerness und sexuelle Vielfalt feiert. Die Stadt stellt den Baugrund<br \/>\nund finanziert Planung und Bau mit 414.000<br \/>\nEuro. Hier spricht der K\u00fcnstler<br \/>\n\u00d3lafur El\u00edasson erstmals \u00fcber den Entwurf. Lesen Sie einen Auszug<br \/>\naus unserem Interview.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>DIE<br \/>\nZEIT:<\/strong> Herr El\u00edasson, was hat Sie daran<br \/>\ninteressiert, sich am Wettbewerb um die Gestaltung des neuen<br \/>\n&#8222;Denk-Orts f\u00fcr sexuelle und geschlechtliche Vielfalt&#8220; zu<br \/>\nbeteiligen? <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>\u00d3lafur<br \/>\nEl\u00edasson:<\/strong> Mein Team und mich hat<br \/>\ngereizt, mitten in Hamburg einen Ort zu schaffen, an dem wir Menschen<br \/>\nzuh\u00f6ren, die sonst selten geh\u00f6rt werden. Das ist die Idee unseres<br \/>\nPavillons der Stimmen:<br \/>\nDort sollen \u00fcber Lautsprecher wechselnde Stimmen von queeren<br \/>\nMenschen abgespielt werden. Mancher denkt vielleicht, dass sexuelle<br \/>\nIdentit\u00e4t ein abstraktes Thema sei, das nichts mit ihm zu tun habe.<br \/>\nDoch im Pavillon der Stimmen<br \/>\nkann man aus erster Hand erfahren: Es geht dabei um ganz<br \/>\ngrunds\u00e4tzliche Fragen. Darum, sich zu Hause zu f\u00fchlen, gesehen zu<br \/>\nwerden, um W\u00fcrde. Das betrifft alle Menschen. Wir haben uns gefreut,<br \/>\nals wir h\u00f6rten, dass unser Entwurf ausgew\u00e4hlt wurde. Davon, dass es<br \/>\nin dem Verfahren Unstimmigkeiten gegeben hatte, erfuhren wir erst im<br \/>\nNachhinein, das ist bedauerlich.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>ZEIT:<\/strong><br \/>\nSie sprechen von dem Kunstwerk als einer Teamleistung. Wie meinen Sie<br \/>\ndas? <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>El\u00edasson:<\/strong><br \/>\nEs ist kein Geheimnis, dass in meinem Atelier in Berlin, dem Studio<br \/>\nOlafur Eliasson (SOE), mehr als hundert Menschen arbeiten. Innerhalb<br \/>\ndieses Ateliers gibt es auch das Architekturb\u00fcro Studio Other Spaces<br \/>\n(SOS), das Sebastian Behmann und ich leiten. Als der Wettbewerb in<br \/>\nHamburg ausgeschrieben wurde, haben sich viele bei SOS und SOE stark<br \/>\ndaf\u00fcr interessiert. Viele von ihnen f\u00fchlen sich der queeren<br \/>\nCommunity zugeh\u00f6rig. Sebastian und ich haben das unterst\u00fctzt. Der<br \/>\nPavillon der Stimmen<br \/>\nist also das Ergebnis eines kollektiven Prozesses.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>ZEIT:<\/strong><br \/>\nWas hat Sie \u00fcberzeugt, dieses Projekt Ihrer Mitarbeitenden zu<br \/>\nunterst\u00fctzen? <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>El\u00edasson:<\/strong><br \/>\nDiversit\u00e4t ist eine St\u00e4rke. Aber in Zeiten des Populismus und der<br \/>\nPolarisierung wird sie als Schw\u00e4che oder als Bedrohung gesehen. Wir<br \/>\nm\u00fcssen nur schauen, was gerade in den USA passiert, wo Donald Trump<br \/>\nalle Menschen aus dem Milit\u00e4r werfen l\u00e4sst, die sich nicht<br \/>\neindeutig als Mann oder Frau identifizieren. Ich glaube, Kunst kann<br \/>\nuns helfen. Wenn wir zu zweit vor einem Bild stehen, kommt es vor,<br \/>\ndass der eine sagt: &#8222;Das finde ich ganz toll&#8220;, und der andere:<br \/>\n&#8222;Damit kann ich nichts anfangen.&#8220; Und dann kommt man ins Gespr\u00e4ch.<br \/>\nKunst kann uns lehren, dass es uns als Gesellschaft weiterbringt,<br \/>\nwenn wir unterschiedlicher Meinung sind und einander zuh\u00f6ren.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Im<br \/>\nkommenden Jahr soll der &#8222;Pavillon der Stimmen&#8220; fertiggestellt<br \/>\nwerden. Was sich der K\u00fcnstler davon erhofft und welche Kontroverse<br \/>\nes um die Planung des Ortes gegeben hat, k\u00f6nnen Sie ab Donnerstag<br \/>\nin der neuen Print-Ausgabe der ZEIT:Hamburg lesen \u2013 oder <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/32\/kunstwerk-queerness-sexuelle-vielfalt-hamburg-toleranz?=&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">schon<br \/>\nheute hier auf zeit.de.<\/a>\n<\/p>\n<p>        DER SATZ            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Alexis Jamet f\u00fcr DIE ZEIT<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>&#8222;Melanie<br \/>\nLibbe vermutet: Die Schallwellen kommen aus dem Erdreich, schwappen<br \/>\ndurch den Keller ins Haus.&#8220;<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Vor<br \/>\neinigen Jahren klagten Menschen in Altona \u00fcber ein mysteri\u00f6ses<br \/>\nBrummen, das sie nachts vom Schlafen abhielt. Die Herkunft des<br \/>\nGer\u00e4uschs konnte nie aufgekl\u00e4rt werden \u2013 und dann war das Brummen<br \/>\neines Tages weg. Jetzt ist es wieder da, in Nortorf in<br \/>\nSchleswig-Holstein. Huch? <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/31\/nortorf-schleswig-hosltein-brummen-laerm-melanie-libbe?=&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unser<br \/>\nAutor Tom Kroll ist der Sache nachgegangen<\/a>.\u00a0\n<\/p>\n<p>                        DARAUF K\u00d6NNEN SIE SICH FREUEN        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die<br \/>\nBorsteler<br \/>\nSommerkl\u00e4nge<br \/>\nunter der Leitung des NDR-Redakteurs<br \/>\nDaniel Kaiser finden auch in diesem Jahr wieder statt. Zwischen dem<br \/>\n1. und 10. August singen, lesen und diskutieren Prominente ohne Gage<br \/>\nf\u00fcr den guten Zweck. In der St. Nikolai Kirche im Alten Land sind<br \/>\nunter anderem Stefan Gwildis, Mary Roos und Dora Held zu Gast. Zudem<br \/>\nerz\u00e4hlt Heikedine K\u00f6rting, wie sie die Geschichten wie F\u00fcnf<br \/>\nFreunde und Die<br \/>\ndrei ??? in H\u00f6rspielen verwandelt hat. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2024\/46\/heikedine-koerting-hoerspiele-produzentin-drei-fragezeichen-hanni-und-nanni-fuenf-freunde?=&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr \u00fcber die<br \/>\nH\u00f6rspielproduzentin lesen Sie hier (Z+)<\/a>.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.kirche-borstel.de\/Borsteler-Sommerklaenge\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Borsteler<br \/>\nSommerkl\u00e4nge&#8220;<\/a>,\u00a01.\u201310. August, St. Nikolai Kirche<br \/>\nBorstel, Gro\u00dfe Seite 16, Jork; <a href=\"https:\/\/spenden.twingle.de\/ev-luth-kirchenkreis-stade\/borsteler-sommerklaenge-2025\/tw67a32bc24e583\/shop?tr=vaF\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tickets<br \/>\nerhalten Sie hier<\/a>\n<\/p>\n<p>        MEINE STADT            <\/p>\n<p>                            &#8222;Stairway to Heaven&#8220; (Hamburger Airport Parkhaus P2)             \u00a9\u00a0Alexander Kadow<\/p>\n<p>        HAMBURGER SCHNACK        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Geh\u00f6rt<br \/>\nbeim Nichtschwimmertraining im Hessebad beim Tauchen: &#8222;Puste die<br \/>\nganze Luft aus deinem Mund, nicht aus deinem Po.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Geh\u00f6rt<br \/>\nvon Jane Leist\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das war<br \/>\ndie Elbvertiefung, der t\u00e4gliche Hamburg-Newsletter der ZEIT. Wenn Sie<br \/>\nm\u00f6chten, dass er t\u00e4glich um 6 Uhr in Ihrem Postfach landet, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/serie\/elbvertiefung\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">k\u00f6nnen Sie<br \/>\nihn hier kostenlos abonnieren<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, ich m\u00f6chte Ihnen heute von einem alten Kollegen von mir erz\u00e4hlen. 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