{"id":302510,"date":"2025-07-29T07:53:11","date_gmt":"2025-07-29T07:53:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/302510\/"},"modified":"2025-07-29T07:53:11","modified_gmt":"2025-07-29T07:53:11","slug":"krieg-in-der-ukraine-mindestens-20-tote","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/302510\/","title":{"rendered":"Krieg in der Ukraine: Mindestens 20 Tote"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext paragraph first  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-1\" pos=\"1\">Kyjiw\/Saporischschja afp\/dpa\/taz | Bei russischen Angriffen in der Ukraine sind nach Beh\u00f6rdenangaben in der Nacht zum Dienstag mindestens 20 Menschen get\u00f6tet worden. In der Region Saporischschja wurden bei Luftangriffen auf ein Gef\u00e4ngnis 16 Menschen get\u00f6tet und 35 weitere verletzt, wie Regionalgouverneur Iwan Federow im Onlinedienst Telegram mitteilte.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2\" pos=\"2\">Seinen Angaben nach wurde das Umland der frontnahen Gro\u00dfstadt in der S\u00fcdukraine nachts acht Mal aus der Luft angegriffen, <a href=\"https:\/\/taz.de\/Krieg-in-der-Ukraine\/!6098751\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">vermutlich mit Gleitbomben<\/a>. In der Strafvollzugsanstalt seien Geb\u00e4ude zerst\u00f6rt worden. Sch\u00e4den gebe es auch an Privatgeb\u00e4uden daneben. Die Verletzten seien medizinisch versorgt worden. Den genauen Ort nannte der Verwaltungschef nicht.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-4\" pos=\"3\">Gleitbomben werden von russischen Kampfjets \u00fcber russisch kontrolliertem Gebiet nahe der Front abgeworfen und schlagen dann in Orten auf ukrainischer Seite ein. F\u00fcr die ukrainische Flugabwehr sind die angreifenden Jets au\u00dfer Reichweite. Angesichts der kurzen Flugzeit der Bomben \u00fcber wenige Dutzend Kilometer gibt es so gut wie keine Vorwarnzeit f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-5\" pos=\"4\">In der Region Dnipropetrowsk gab es laut Regionalbeh\u00f6rden drei Angriffe mit insgesamt mindestens vier Toten und mehreren Verletzten. Ein Raketenangriff traf laut Regionalgouverneur Serhij Lysak die Stadt Kamjanske. Dort seien zwei Menschen get\u00f6tet und f\u00fcnf weitere verletzt worden. Ein Krankenhaus sei besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p>      Weitere Gel\u00e4ndegewinne<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-7\" pos=\"6\">Bei weiteren Angriffen im Bezirk Synelnykiwsky und Welykomychayliwska seien zwei Menschen get\u00f6tet worden, darunter eine 75-j\u00e4hrige Frau. Private Wohnh\u00e4user seien besch\u00e4digt worden. Russland hatte zuletzt in der zentralukrainischen Region weitere Gel\u00e4ndegewinne erzielt.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8\" pos=\"7\">Bei einem ukrainischen Drohnenangriff in der s\u00fcdrussischen Region Rostow wurde den russischen Beh\u00f6rden zufolge ein Mensch in einem Auto get\u00f6tet. Der Angriff zielte auf mehrere verschiedene Orte in der Region, wie der amtierende Regionalgouverneur Juri Sljusar bei Telegram mitteilte. In der Stadt Salsk wurden demnach durch herabfallende Drohnenteile zwei Z\u00fcge getroffen, die Passagiere mussten evakuiert werden. Berichte \u00fcber Verletzte gab es nicht.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-10\" pos=\"8\">Um den Druck auf Moskau in Bezug auf eine Waffenruhe zu verst\u00e4rken, reduzierte US-Pr\u00e4sident Donald Trump am Montag seine zuvor gesetzte 50-Tage-Frist auf \u201ezehn bis zw\u00f6lf Tage\u201c.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-11\" pos=\"9\">Trump hatte dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin Mitte Juli eine Frist von 50 Tagen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs gesetzt. Wenn es in 50 Tagen keinen \u201eDeal\u201c \u00fcber einen Frieden in der Ukraine gebe, w\u00fcrden die USA \u201eZ\u00f6lle in H\u00f6he von etwa 100 Prozent\u201c verh\u00e4ngen, sagte Trump. Demnach soll es sich um sogenannte Sekund\u00e4rsanktionen gegen L\u00e4nder wie China, Indien und Brasilien handeln, die weiter billiges \u00d6l und Gas von Russland kaufen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph last  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-12\" pos=\"10\">Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrats, Dmitri Medwedew, sagte nach der Ank\u00fcndigung des verk\u00fcrzten Ultimatums durch US-Pr\u00e4sident Donald Trump, die Russische F\u00f6deration sei \u201enicht Israel oder der Iran\u201c. Trump m\u00fcsse verstehen, dass jedes neue Ultimatum eine Drohung und ein Schritt in Richtung Krieg sei. Nicht zwischen Russland und der Ukraine, sondern mit den USA.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kyjiw\/Saporischschja afp\/dpa\/taz | Bei russischen Angriffen in der Ukraine sind nach Beh\u00f6rdenangaben in der Nacht zum Dienstag mindestens&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":302511,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-302510","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114935444519873082","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/302510","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=302510"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/302510\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/302511"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=302510"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=302510"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=302510"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}