{"id":302569,"date":"2025-07-29T08:26:12","date_gmt":"2025-07-29T08:26:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/302569\/"},"modified":"2025-07-29T08:26:12","modified_gmt":"2025-07-29T08:26:12","slug":"ki-erobert-den-alltag-der-verbraucher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/302569\/","title":{"rendered":"KI erobert den Alltag der Verbraucher"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">29.07.2025 \u2013 10:10<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von HEUTE UND MORGEN GmbH\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/78665\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">HEUTE UND MORGEN GmbH<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/23bb8445-a325-4cbf-a325-a42b994ed333\/Pressegrafik%20KI-Studie.jpg.jpg\" data-description=\"Infografik zur Trendstudie &quot;KI Monitor 2025&quot; des Marktforschungs- und Beratungsinstituts HEUTE UND MORGEN. \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/78665 \/ Die Verwendung dieses Bildes f\u00fcr redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zul\u00e4ssig und dann auch honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung ausschlie\u00dflich mit Bildrechte-Hinweis.\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"68887b74270000fd2c13f701\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/ki-erobert-den-alltag-der-verbraucher.jpeg\"   alt=\"KI erobert den Alltag der Verbraucher\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/K%F6ln\" title=\"News aus K\u00f6ln \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">K\u00f6ln<\/a> (ots)<\/p>\n<p><b>Aktueller &#8222;KI Monitor&#8220; von HEUTE UND MORGEN untersucht Chancen, Herausforderungen und Perspektiven von KI-Anwendungen aus Konsumentensicht<\/b><\/p>\n<p> 70 Prozent der Bundesb\u00fcrger zwischen 18 und 70 Jahren haben in ihrem Alltag bereits Erfahrungen mit Anwendungen der K\u00fcnstlichen Intelligenz (KI) gemacht. Jeder F\u00fcnfte (22 Prozent) nutzt diese sogar schon regelm\u00e4\u00dfig &#8211; allen voran j\u00fcngere, h\u00f6her gebildete und m\u00e4nnliche Personen. Das Gesamturteil der Deutschen zur Entwicklung von KI f\u00e4llt dabei \u00fcberwiegend positiv aus; nur 13 Prozent betrachten diese skeptisch. <\/p>\n<p> Dies zeigt der aktuelle &#8222;KI Monitor&#8220; des Marktforschungs- und Beratungsinstituts HEUTE UND MORGEN. 1.000 repr\u00e4sentativ quotierte Bundesb\u00fcrger im Alter zwischen 18 und 70 Jahren wurden online zu ihren Einstellungen zur KI sowie zu ihrem aktuellen KI-Nutzungsverhalten befragt. <\/p>\n<p>&#8222;K\u00fcnstliche Intelligenz ist l\u00e4ngst im Alltag der Verbraucher angekommen und wird in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen&#8220;, sagt Robert Quinke, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von HEUTE UND MORGEN. <\/p>\n<p><b>Einfluss von KI auf unterschiedliche Lebensbereiche<\/b><\/p>\n<p> Die gr\u00f6\u00dften gesellschaftlichen Vorteile von KI sehen die Deutschen in den Bereichen Wissenschaft (67 Prozent), Medizin (56 Prozent) und wirtschaftliche Produktivit\u00e4t (51 Prozent). In puncto Mobilit\u00e4t, Bildung, Kundenservice und Verwaltung erwarten insbesondere j\u00fcngere Menschen deutlich mehr positive als negative Auswirkungen. <\/p>\n<p> Die st\u00e4rksten negativen Einfl\u00fcsse von KI bef\u00fcrchten die Bundesb\u00fcrger im Hinblick auf die Zahl der Arbeitspl\u00e4tze (44 Prozent) sowie die Demokratie (36 Prozent). Bei den m\u00f6glichen Auswirkungen auf die Kriminalit\u00e4tsrate zeigen sich die Bundesb\u00fcrger noch unschl\u00fcssig. Konkrete Sorgen bereiten unter anderem die Zunahme und schwierigere Erkennbarkeit von Fake News und Betrugsmaschen. Jeder zweite erwachsene Bundesb\u00fcrger \u00e4u\u00dfert zudem Datenschutzbedenken gegen\u00fcber der KI. <\/p>\n<p><b>Bekanntheit von KI-Tools und KI-Anbietern <\/b><\/p>\n<p> Bei gest\u00fctzter Abfrage ist der Sprachassistent Alexa (Amazon) in Deutschland mit Abstand die bekannteste KI-Anwendung (85 Prozent kennen diese), gefolgt von ChatGPT (OpenAI) und Siri (Apple) mit einem Bekanntheitsgrad von jeweils rund 70 Prozent. Anders sieht es bei der ungest\u00fctzten Abfrage aus: Hier nennen die Bundesb\u00fcrger am h\u00e4ufigsten ChatGPT (50 Prozent). Sprachassistenten wie Alexa, Siri oder Google Assistant werden spontan oft noch nicht als KI wahrgenommen. <\/p>\n<p> Unter den KI-Chatbots ist ChatGPT in puncto Nutzungsh\u00e4ufigkeit klarer Platzhirsch unter den Anbietern und weist zugleich auch die h\u00f6chste Nutzerzufriedenheit auf. Erst mit gro\u00dfem Abstand folgen hier Google Gemini, Microsoft Copilot und weitere. <\/p>\n<p><b>Drei unterschiedliche Chatbot-Nutzertypen <\/b><\/p>\n<p> Mit Blick auf die Verwendung von KI-Chatbots lassen sich drei verschiedene Nutzertypen in der Bev\u00f6lkerung identifizieren: emotionale, professionelle und distanzierte Nutzer. <\/p>\n<ul class=\"naxml-ul\">\n<li> Emotionale Chatbot-Nutzer (20 Prozent) nutzen KI-Chatbots im Alltag oft f\u00fcr pers\u00f6nliche Themen und als Ratgeber bei Alltagsentscheidungen oder Konflikten. Sie betrachten KI-Chatbots als eine Art Freund und Berater, zu denen sie eine vertrauensvolle und wertsch\u00e4tzende Beziehung aufbauen. Sie bef\u00fcrchten zugleich h\u00e4ufiger, von diesen abh\u00e4ngig zu werden. <\/li>\n<li> Professionelle Chatbot-Nutzer (34 Prozent) nutzen KI-Chatbots als reines Arbeitswerkzeug, das ihnen gezielt dabei hilft, den eigenen Alltag effizienter zu gestalten. Sie hinterfragen KI-Antworten zumeist kritisch, wertsch\u00e4tzen die KI-Chatbots aber. Sie verwenden diese h\u00e4ufiger zu beruflichen als zu privaten Zwecken. <\/li>\n<li> Distanzierte Chatbot-Nutzer (46 Prozent) weisen keine nennenswerte emotionale Bindung an KI-Chatbots auf und behandeln diese auch weniger wertsch\u00e4tzend. Sie nutzen KI-Chatbots im Alltag insgesamt seltener und weniger intensiv und erleben diese h\u00e4ufiger noch als fremdartiges Gegen\u00fcber. <\/li>\n<\/ul>\n<p>&#8222;Die emotionale Bindung an KI-Chatbots und deren Wertsch\u00e4tzung nehmen mit der H\u00e4ufigkeit ihrer Nutzung deutlich zu&#8220;, sagt Robert Quinke. &#8222;Damit w\u00e4chst auch deren Bedeutung als signifikantes Gegen\u00fcber im pers\u00f6nlichen Alltag.&#8220;<\/p>\n<p><b>Nutzungsh\u00e4ufigkeit von KI-Anwendungen<\/b><\/p>\n<p> Die bereits l\u00e4nger etablierten Sprachassistenten wie Alexa oder Siri werden im Durchschnitt monatlich h\u00e4ufiger genutzt als neuere und bisher prim\u00e4r textbasierte Chatbots wie ChatGPT. <\/p>\n<p> KI-gest\u00fctzte Gesichtserkennung &#8211; um Personen auf Fotos zu identifizieren oder um das eigene Smartphone zu entsperren &#8211; ist die am h\u00e4ufigsten genutzte Einzelanwendung. KI-Anwendungen zur Generierung von Bildern, Videos oder Musik werden hingegen bislang selten genutzt. <\/p>\n<p> Die H\u00e4ufigkeit der Nutzung von KI-Anwendungen selbst ist stark vom Alter der Nutzer abh\u00e4ngig: W\u00e4hrend 18- bis 35-J\u00e4hrige Sprachassistenten, Chatbots oder automatische \u00dcbersetzer mehrfach w\u00f6chentlich nutzen, tun dies die \u00fcber 55-J\u00e4hrigen nur etwa ein- bis dreimal pro Monat. Unter den bisherigen KI-Nichtnutzern zeigen sich j\u00fcngere Menschen deutlich aufgeschlossener f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Nutzung von KI-Chatbots als \u00e4ltere Menschen (67 Prozent versus 46 Prozent). <\/p>\n<p><b>Worauf Unternehmen achten sollten<\/b><\/p>\n<p> Die Ergebnisse des aktuellen &#8222;KI Monitor&#8220; von HEUTE UND MORGEN zeigen deutlich: KI-L\u00f6sungen sind bereits fest im Alltag vieler Verbraucher verankert. Ihr Einfluss auf Informationssuche, Entscheidungsprozesse sowie auf die Anforderungen an Qualit\u00e4t und Effizienz im Kundenservice wird weiter zunehmen. Unternehmen &#8211; vor allem Dienstleister &#8211; sollten sich daher rechtzeitig auf diese Ver\u00e4nderungen einstellen. <\/p>\n<p><b>Weitere Studieninformationen<\/b><\/p>\n<p> Der komplette, rund 50-seitige &#8222;KI Monitor 2025&#8220; kann direkt \u00fcber HEUTE UND MORGEN bezogen werden (kostenpflichtig). Die Trendstudie enth\u00e4lt umfangreiche weitere Ergebnisse und Analysen, differenziert nach unterschiedlichen Zielgruppen und KI-Nutzertypen. <\/p>\n<p> Weitere Studieninfos und Bestellm\u00f6glichkeit: <\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/ots.de\/Hhb7DW\">https:\/\/ots.de\/Hhb7DW<\/a><\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Kontakt f\u00fcr R\u00fcckfragen:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Robert Quinke<br \/>Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer<br \/>HEUTE UND MORGEN GmbH<br \/>Breite Stra\u00dfe 118-120<br \/>50667 K\u00f6ln<br \/>Telefon: +49 221 99 500 50<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/78665\/mailto: info@heuteundmorgen.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> info@heuteundmorgen.de<\/a><br \/><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/heuteundmorgen.de\">https:\/\/heuteundmorgen.de<\/a><\/p>\n<p>&#8212;<br \/>Pressekontakt<\/p>\n<p>Kommunikations- und Presseb\u00fcro<br \/>Ansgar Metz<\/p>\n<p>Haselbergstra\u00dfe 19<br \/>50931 K\u00f6ln<br \/>T +49 177 295 38 00<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/78665\/mailto: ansgar.metz@email.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> ansgar.metz@email.de<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: HEUTE UND MORGEN GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"29.07.2025 \u2013 10:10 HEUTE UND MORGEN GmbH K\u00f6ln (ots) Aktueller &#8222;KI Monitor&#8220; von HEUTE UND MORGEN untersucht Chancen,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":302570,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[3477,12296,29,30,14764,87836,1420,1209,178,180,179,181,11748,625],"class_list":{"0":"post-302569","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-bild","9":"tag-chatbot","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-knstliche-intelligenz","13":"tag-ki-monitor","14":"tag-koeln","15":"tag-nordrhein-westfalen","16":"tag-presse","17":"tag-pressemeldung","18":"tag-pressemitteilung","19":"tag-pressemitteilungen","20":"tag-studie","21":"tag-verbraucher"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114935574332778713","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/302569","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=302569"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/302569\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/302570"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=302569"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=302569"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=302569"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}