{"id":302603,"date":"2025-07-29T08:44:15","date_gmt":"2025-07-29T08:44:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/302603\/"},"modified":"2025-07-29T08:44:15","modified_gmt":"2025-07-29T08:44:15","slug":"harnsaeure-schon-im-normbereich-ein-unterschaetzter-risikofaktor-frauen-staerker-betroffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/302603\/","title":{"rendered":"Harns\u00e4ure schon im Normbereich ein untersch\u00e4tzter Risikofaktor \u2013 Frauen st\u00e4rker betroffen"},"content":{"rendered":"<p>    <a href=\"https:\/\/www.medizin.uni-halle.de\/\" target=\"_new\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"EmbeddedImage\" style=\"max-height:200px; max-width: 200px;\" src=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/institutionlogo35079\" border=\"0\" alt=\"institution logo\"\/><\/a><\/p>\n<p>        <a title=\"LinkedIn\" href=\"#\" onclick=\"window.open('https:\/\/www.linkedin.com\/shareArticle?mini=true&amp;url=http:\/\/www.idw-online.de\/-DRAeAA','Share on LinkedIn', 'status=1, width=800, height=600, resizable=0, top=100, left=100')\"><img decoding=\"async\" style=\"width:20px;height:20px;visibility:hidden;\" src=\"https:\/\/idw-online.de\/images\/bluesky_mbsw.svg\"\/><\/a><\/p>\n<p>        <a title=\"Twitter\" href=\"#\" onclick=\"window.open('https:\/\/twitter.com\/share?url=http:\/\/www.idw-online.de\/-DRAeAA&amp;text=Herz-Kreislauf-Erkrankungen%3A+Harns%C3%A4ure+schon+im+Normbereich+ein+untersch%C3%A4tzter+Risikofaktor+%E2%','Share on Twitter', 'status=1, width=800, height=600, resizable=0, top=100, left=100')\"><img decoding=\"async\" style=\"width:20px;height:20px;visibility:hidden;\" src=\"https:\/\/idw-online.de\/images\/x_mbsw.svg\"\/><\/a><\/p>\n<p>        <a title=\"Bluesky\" href=\"#\" onclick=\"window.open('https:\/\/bsky.app\/intent\/compose?text=Herz-Kreislauf-Erkrankungen%3A+Harns%C3%A4ure+schon+im+Normbereich+ein+untersch%C3%A4tzter+Risikofaktor+%E2%80%93+Frauen+st%C3%A4rker+betroffen%20http:\/\/www.idw-online.de\/-DRAeAA','Share on Bluesky', 'status=1, width=800, height=600, resizable=0, top=100, left=100')\"><img decoding=\"async\" style=\"width:20px;height:20px;visibility:hidden;\" src=\"https:\/\/idw-online.de\/images\/bluesky_mbsw.svg\"\/><\/a><\/p>\n<p>\n            Teilen:\u00a0\n        <\/p>\n<p>    29.07.2025 10:36<\/p>\n<p>    Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Harns\u00e4ure schon im Normbereich ein untersch\u00e4tzter Risikofaktor \u2013 Frauen st\u00e4rker betroffen <\/p>\n<p>\n    Hohe Harns\u00e4urespiegel erh\u00f6hen das Risiko f\u00fcr Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Eine aktuelle Studie eines f\u00e4cher\u00fcbergreifenden Konsortiums der Universit\u00e4tsmedizin Halle fand jedoch heraus, dass Harns\u00e4urewerte sogar im Normbereich mit der Gef\u00e4\u00dfsteifigkeit verkn\u00fcpft sind und demnach ein Risikofaktor f\u00fcr Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein k\u00f6nnen. Die Analyse basierte auf Daten und Proben von \u00fcber 70.000 Personen der NAKO Gesundheitsstudie und zeigte, dass dieser Zusammenhang bei Frauen st\u00e4rker ausgepr\u00e4gt ist.<\/p>\n<p>\n    Die im Fachjournal \u201eBMC Medicine\u201c ver\u00f6ffentlichten Ergebnisse stellen die bestehenden Grenzwerte f\u00fcr \u201enormale\u201c Harns\u00e4urespiegel infrage und betonen die Bedeutung f\u00fcr die Gesundheitsversorgung von Frauen.<\/p>\n<p>Bei S\u00e4ugetieren wird Harns\u00e4ure normalerweise zu einem wasserl\u00f6slichen Stoff umgewandelt, der leicht ausgeschieden werden kann. Bei Menschen ist das zust\u00e4ndige Enzym im Verlauf der Evolution jedoch verloren gegangen. \u201eDie Meisten denken bei Harns\u00e4ure an Gicht und einen dicken Zeh. Doch diese Sichtweise ist sehr einseitig, denn evolution\u00e4r gesehen bot sie einst einen physiologischen Vorteil in Zeiten der Salzknappheit. Aufgrund unseres modernen Lebensstils gelten hohe Harns\u00e4urewerte heute als Risikofaktor f\u00fcr Gef\u00e4\u00dferkrankungen, die wiederum mit Bluthochdruck und Organsch\u00e4den einhergehen k\u00f6nnen\u201c, erkl\u00e4rt Prof. Michael Gekle, Letztautor der Studie und Direktor des Julius-Bernstein-Instituts f\u00fcr Physiologie an der Universit\u00e4tsmedizin Halle. <\/p>\n<p>Bislang war unklar, wie genau das Risiko f\u00fcr Gef\u00e4\u00dferkrankungen mit Harns\u00e4ure verkn\u00fcpft ist. Dieser Frage ist ein Studienverbund aus Wissenschaftler:innen der Physiologie, Nephrologie, Biometrie, Biobank und der Arbeitsgruppe Digitale Forschungsmethoden der Universit\u00e4tsmedizin Halle sowie des ans\u00e4ssigen NAKO-Studienzentrums nachgegangen. Die Forschenden untersuchten die Harns\u00e4urekonzentration im Blutserum von 70.649 Teilnehmenden der NAKO Gesundheitsstudie im Alter von 19 bis 74 Jahren im Zusammenhang mit deren Gef\u00e4\u00dfsteifigkeit. Daf\u00fcr wurde die sogenannte Pulswellengeschwindigkeit gemessen, also die Geschwindigkeit, mit der sich eine Druckwelle durch das Blutgef\u00e4\u00dfsystem bewegt. Je h\u00f6her dieser Wert ausf\u00e4llt, desto steifer sind die Gef\u00e4\u00dfe.<\/p>\n<p>Grenzwerte \u00fcberdenken?<\/p>\n<p>Neun von zehn der analysierten Personen lagen beim Harns\u00e4urewert im Normbereich. Doch: \u201eBereits im physiologischen, also als unbedenklich geltenden Konzentrationsbereich, war Harns\u00e4ure positiv mit der Gef\u00e4\u00dfsteifigkeit und daher mit dem Risiko f\u00fcr Herz-Kreislauf-Erkrankungen verkn\u00fcpft. Dieser Zusammenhang war bei Frauen st\u00e4rker ausgepr\u00e4gt als bei M\u00e4nnern\u201c, so Gekle.<\/p>\n<p>Deshalb m\u00fcssten die bisherigen Harns\u00e4ure-Grenzwerte \u00fcberdacht werden, so die Autor:innen. Diese liegen derzeit f\u00fcr Frauen bei 140-360 \u00b5mol\/l und f\u00fcr M\u00e4nner bei 180-420 \u00b5mol\/l. \u201eAls die Grenzwerte festgelegt wurden, war der Zusammenhang mit der Gef\u00e4\u00dfsteifigkeit als Risikofaktor noch nicht bekannt. Es ist m\u00f6glich, dass die anzustrebenden Konzentrationsbereiche deutlich enger gefasst werden m\u00fcssen als bisher angenommen\u201c, so Prof. Oliver Thews, Erstautor der Studie und Facharzt f\u00fcr Physiologie an der Universit\u00e4tsmedizin Halle. Laut einer Sch\u00e4tzung des Studienteams entspricht eine Erh\u00f6hung der Harns\u00e4urekonzentration um 100 \u00b5mol\/l einer Gef\u00e4\u00dfalterung von etwa sieben Jahren bei Frauen bzw. vier Jahren bei M\u00e4nnern.<\/p>\n<p>Pr\u00e4ventive Therapie im Normbereich denkbar<\/p>\n<p>Es gibt weitere Geschlechterunterschiede: Frauen weisen grunds\u00e4tzlich eine niedrigere Pulswellengeschwindigkeit auf. Zudem hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass eine Harns\u00e4uretherapie bei Frauen mit hohen Werten besser wirkt als bei M\u00e4nnern. \u201eDer K\u00f6rper scheidet Harns\u00e4ure \u00fcber die Nieren abh\u00e4ngig vom Geschlecht unterschiedlich aus. Eventuell hat der Anstieg der Harns\u00e4ure bei Frauen deshalb einen st\u00e4rkeren Effekt. M\u00f6glicherweise lassen sich die Beobachtungen auch durch verschiedenartige molekulare Signalwege zwischen den Geschlechtern erkl\u00e4ren\u201c, so Thews weiter.<\/p>\n<p>Die Erkenntnisse legen nahe, dass eine vorbeugende Therapie mit harns\u00e4uresenkenden Medikamenten unter Umst\u00e4nden bereits bei \u201enormalen\u201c Werten sinnvoll sein k\u00f6nnte. Insbesondere Frauen mit weiteren kardiovaskul\u00e4ren Risikofaktoren, wie beispielsweise \u00dcbergewicht oder Stoffwechselerkrankungen, k\u00f6nnten dadurch gesundheitlich profitieren. <\/p>\n<p>In der Studie, in der ein gro\u00dfer Datensatz ausgewertet wurde, konnte au\u00dferdem ein maschinelles Lernverfahren (Random Forest) zum Einsatz kommen, um bisher unbekannte Risikofaktoren f\u00fcr Gef\u00e4\u00dfsteifigkeit zu identifizieren und zu gewichten. Dabei lag Harns\u00e4ure noch vor Aspekten wie Rauchen, Langzeitblutzucker und Alkoholkonsum.<\/p>\n<p>Die Studie deckt einen klaren Zusammenhang zwischen Harns\u00e4ure und Gef\u00e4\u00dfsteifigkeit auf \u2013 der Beweis f\u00fcr eine Ursache-Wirkungs-Beziehung steht allerdings noch aus: \u201eWir haben jetzt eine mechanistische Erkl\u00e4rung daf\u00fcr, warum Harns\u00e4ure als kardiovaskul\u00e4rer Risikofaktor gilt. Um den kausalen Zusammenhang zu kl\u00e4ren, sind jedoch weitere Untersuchungen n\u00f6tig, beispielsweise experimentelle Studien mit prim\u00e4ren Gef\u00e4\u00dfzellkulturen beider Geschlechter oder interventionelle Studien am Menschen\u201c, berichtet Gekle. Das Forschungsteam arbeitet bereits an einer Folgeuntersuchung mit rund 7.000 Teilnehmenden des NAKO-Studienzentrums Halle. Daf\u00fcr wurden Daten zu verschiedenen Zeitpunkten erhoben und zus\u00e4tzliche Parameter einbezogen.\n    <\/p>\n<p>    Wissenschaftliche Ansprechpartner:<\/p>\n<p>Universit\u00e4tsmedizin Halle<\/p>\n<p>Julius-Bernstein-Institut f\u00fcr Physiologie <br \/>Prof. Dr. med. Michael Gekle, Direktor<br \/>michael.gekle@medizin.uni-halle.de<\/p>\n<p>    Originalpublikation:<\/p>\n<p>Thews O, [\u2026], Gekle M. Physiological serum uric acid concentrations correlate with arterial stiffness in a sex-dependent manner. BMC Med. 2025 Jul 1;23(1):356. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1186\/s12916-025-04195-8\" target=\"_new\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/doi.org\/10.1186\/s12916-025-04195-8<\/a><\/p>\n<p>    Weitere Informationen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.umh.de\/jbi\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.umh.de\/jbi<\/a> Website des Julius-Bernstein-Instituts f\u00fcr Physiologie an der Universit\u00e4tsmedizin Halle<\/p>\n<p><b>Bilder<\/b><\/p>\n<p class=\"widescreenhide\"><a class=\"main\" data-reveal-id=\"imgModal1\" href=\"#\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1753778651_940_newsimage\" width=\"120\" height=\"180\" alt=\"Zur Analyse der Gef\u00e4\u00dfsteifigkeit wurde auch im halleschen NAKO-Studienzentrum die Pulswellengeschwindigkeit der Teilnehmenden ermittelt.\" title=\"Zur Analyse der Gef\u00e4\u00dfsteifigkeit wurde auch im halleschen NAKO-Studienzentrum die Pulswellengeschwindigkeit der Teilnehmenden ermittelt.\" border=\"0\" id=\"image_410149_thumb\"\/><\/a><br \/>\n<a class=\"main\" data-reveal-id=\"imgModal\"\/><a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/image?id=410149&amp;size=screen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>Zur Analyse der Gef\u00e4\u00dfsteifigkeit wurde auch im halleschen NAKO-Studienzentrum die Pulswellengeschwin <a class=\"main\" data-reveal-id=\"imgModal1\" href=\"#\">&#8230;<\/a><\/p>\n<p>Copyright: NAKO Gesundheitsstudie<\/p>\n<p class=\"widescreenhide\"><a class=\"main\" data-reveal-id=\"imgModal2\" href=\"#\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1753778651_646_newsimage\" width=\"180\" height=\"120\" alt=\"F\u00fcr die Studie wurden die Harns\u00e4urewerte im Blutserum von Zehntausenden Freiwilligen herangezogen, die ihre Bioproben f\u00fcr Forschungszwecke zur Verf\u00fcgung gestellt hatten.\" title=\"F\u00fcr die Studie wurden die Harns\u00e4urewerte im Blutserum von Zehntausenden Freiwilligen herangezogen, die ihre Bioproben f\u00fcr Forschungszwecke zur Verf\u00fcgung gestellt hatten.\" border=\"0\" id=\"image_410150_thumb\"\/><\/a><br \/>\n<a class=\"main\" data-reveal-id=\"imgModal\"\/><a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/image?id=410150&amp;size=screen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>F\u00fcr die Studie wurden die Harns\u00e4urewerte im Blutserum von Zehntausenden Freiwilligen herangezogen, d <a class=\"main\" data-reveal-id=\"imgModal2\" href=\"#\">&#8230;<\/a><\/p>\n<p>Copyright: NAKO Gesundheitsstudie<\/p>\n<p>\n    <strong>Merkmale dieser Pressemitteilung: <br \/><\/strong><br \/>\n     Journalisten, jedermann<br \/>Ern\u00e4hrung \/ Gesundheit \/ Pflege, Medizin<br \/>\u00fcberregional<br \/>Forschungsergebnisse, Wissenschaftliche Publikationen<br \/>Deutsch\n    <\/p>\n<p>    \u00a0<\/p>\n<dl class=\"sub-nav green maincontent\">\n<dd class=\"active\">\n    <a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/javascript:history.back()\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zur\u00fcck<\/a>\n    <\/dd>\n<\/dl>\n<p>    <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/loading.gif\" width=\"128\" height=\"128\"\/><\/p>\n<p>    <script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Teilen:\u00a0 29.07.2025 10:36 Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Harns\u00e4ure schon im Normbereich ein untersch\u00e4tzter Risikofaktor \u2013 Frauen st\u00e4rker betroffen Hohe Harns\u00e4urespiegel 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