{"id":302953,"date":"2025-07-29T11:56:05","date_gmt":"2025-07-29T11:56:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/302953\/"},"modified":"2025-07-29T11:56:05","modified_gmt":"2025-07-29T11:56:05","slug":"grossbritannien-polnische-bischoefin-fuer-migrantenkirche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/302953\/","title":{"rendered":"Gro\u00dfbritannien: Polnische Bisch\u00f6fin f\u00fcr Migrantenkirche"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bisch\u00f6fin Paulina Hlawiczka-Trotman \u00fcber ihre Lebensgeschichte vom Opern-Studium in Polen bis zur Leitung der Kirche im Vereinigten K\u00f6nigreich<\/strong><\/p>\n<p>(LWI) \u2013 Als Immigrantin aus Ostmitteleuropa trat Bisch\u00f6fin Paulina Hlawiczka-Trotman in die Fu\u00dfstapfen vieler lutherischer Fl\u00fcchtlinge aus ebendieser Region, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auf der Suche nach Sicherheit und Stabilit\u00e4t nach England flohen. 1948 kamen viele von ihnen zusammen, um den heutigen Rat der Lutherischen Kirchen zu gr\u00fcnden, der als Dachorganisation von verschiedenen lutherischen Gemeinden mit einer gro\u00dfen sprachlichen Vielfalt und aus einer gro\u00dfen Bandbreite von Kulturkreisen und Gottesdienst-Traditionen fungiert.\u00a0<\/p>\n<p>Als Teenagerin in Polen tr\u00e4umte Hlawiczka-Trotman nicht von einer Karriere in der Kirche, sondern wollte ein Opern- oder Theater-Star werden. Tats\u00e4chlich versuchte sie viele Jahre lang den Ruf ins ordinierte Amt, den sie vernommen hatte, zu ignorieren, weil sie wusste, dass die Kirche in ihrem Heimatland Frauen immer noch vom ordinierten Amt ausschloss \u2013 was sich auch erst 2021 \u00e4ndern sollte.\u00a0<\/p>\n<p>Aber trotz aller Anstrengungen, sich dagegen zu wehren, sagt sie, \u201ehat die Kirche immer wieder zu mir zur\u00fcckgefunden\u201c. So verfolgte sie am Ende erfolgreich beide beruflichen Laufbahnen \u2013 als professionelle S\u00e4ngerin und als lutherische Pastorin. 2014 wurde sie von der Lutherischen Kirche in Gro\u00dfbritannien ordiniert. Zehn Jahre sp\u00e4ter wurde sie im Januar dieses Jahres als Bisch\u00f6fin eingef\u00fchrt, nachdem sie zuvor als Gemeindepfarrerin in lutherischen Gemeinden in den mittelenglischen St\u00e4dten Nottingham und Corby und als Pastorin der polnischen Gemeinde in London gearbeitet hatte.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Sie sind weit entfernt von London aufgewachsen, nicht wahr? Erz\u00e4hlen Sie uns von Ihrer Kindheit.<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Richtig. Ich bin den Bergen im S\u00fcden von Polen aufgewachsen. Und auch wenn Polen ein \u00fcberwiegend katholisches Land ist, ist meine Familie schon seit der Reformationszeit, seit vielen Generationen also, lutherisch. Meine Vorfahrinnen und Vorfahren waren vor der Gegenreformation in der tschechoslowakischen Region auf der anderen Seite der Grenze in die polnischen Berge geflohen.\u00a0<\/p>\n<p>Meine Familie hat sich immer stark in der Kirche engagiert, insbesondere in den Bereichen Musik und Singen. Wir haben alle immer im Chor gesungen, und meine Eltern haben Soloparts \u00fcbernommen, was uns sehr beeindruckt hat. Aber ich wollte nie f\u00fcr die Kirche arbeiten. Vielmehr wollte ich darstellende Kunst studieren, denn es war mein Traum, S\u00e4ngerin oder Schauspielerin zu werden.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Warum haben Sie Ihre Meinung ge\u00e4ndert?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Mit 18 vernahm ich eines Abends meine Berufung und mir war sofort klar, dass ich mein Leben der Kirche widmen sollte. Auch wenn Frauen in Polen damals noch nicht als ordinierte Pastorinnen wirken konnten, glaubte ich fest daran, dass sich das eines Tages \u00e4ndern w\u00fcrde und dass ich diesen Weg ein paar Jahren sp\u00e4ter w\u00fcrde einschlagen k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n<p>Ich schrieb mich f\u00fcr ein Theologie-Studium an der Universit\u00e4t Warschau ein, aber konnte auch meinen Kindheitstraum noch nicht ganz loslassen. Am Ende des zweiten Studienjahres begann ich daher zus\u00e4tzlich Oper zu studieren. Ich schaffte es, gleichzeitig auf beide Abschl\u00fcsse hinzuarbeiten \u2013 vormittags studierte ich Theologie und abends ging ich in die Opernschule\u00a0<\/p>\n<p><strong>Was war Ihr erster Job?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Am Ende meines Theologiestudiums fragte mich der damalige Leitende Bischof, warum ich nicht verheiratet sei. Er sagte, er w\u00fcsste nicht, was er mit mir machen solle, solange ich nicht mit einem Pastor verheiratet war, und das \u00e4rgerte mich sehr. Ich beschloss daher, meine Berufung zu ignorieren und mich stattdessen der Oper zu widmen. Aber am n\u00e4chsten Tag bot die Armeeseelsorge mir die Stelle der Assistentin des Milit\u00e4rbischofs an. Ich wollte meiner Berufung davonlaufen, aber dann bekam ich pl\u00f6tzlich wie aus dem Nichts dieses Angebot und arbeitete dann vier Jahre lang auf dieser Stelle.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Aber dann passierte etwas Schreckliches, nicht wahr?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Ja. 2010 verungl\u00fcckte ein Flugzeug mit dem polnischen Pr\u00e4sidenten und den meisten leitenden Milit\u00e4r- und Regierungsbeamten an Bord. Sehr viele Menschen starben und wir, die wir zu Hause die Stellung hatten halten sollen, mussten eine Antwort auf diese Krise finden, die Leichen nach Hause holen und 96 Beerdigungen organisieren. Das habe ich zehn Monate lang getan und dann wurde uns allen geraten, das Land zu verlassen, um das zu verarbeiten, was passiert war.\u00a0<\/p>\n<p>Viele von uns haben also nicht nur Kollegen verloren, sondern auch enge Freunde und Familienangeh\u00f6rige. Das war eine sehr bittere Erfahrung, aber gleichzeitig habe ich viel \u00fcber Seelsorge gelernt und ich habe auch sehr eng mit dem Premierminister und seinem B\u00fcro zusammengearbeitet. Das war sehr hilfreich war, als ich kurze Zeit sp\u00e4ter w\u00e4hrend der polnischen EU-Ratspr\u00e4sidentschaft Mitglied im Polnischen \u00d6kumenischen Rat war. Aber zun\u00e4chst war es traumatisch, weil ich mein Heimatland verlie\u00df und die Kirche verlie\u00df, weil ich dort keine Perspektive f\u00fcr mich sah.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Wohin gingen Sie?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Erst einmal ging ich nach Deutschland, denn dort lebten Verwandte von mir. Ein paar Monate sp\u00e4ter wurde in Polen wieder nach mir verlangt, um im \u00d6kumenischen Rat zu arbeiten. Aber das war nicht einfach, denn die Bisch\u00f6fe wussten, dass ich mich in der Kampagne f\u00fcr die Ordination von Frauen engagierte. Im Rahmen meiner Arbeit reiste ich f\u00fcr Konferenzen in verschiedene Orte, unter anderem das Vereinigte K\u00f6nigreich. Und als mein Projekt auslief, bin ich in England geblieben, um mich auszuruhen und mich meinen musikalischen Interessen zu widmen. Aber auch dort fand mich die Kirche und ich begann 2012 die Ausbildung f\u00fcr das Pfarramt in der Lutherischen Kirche in Gro\u00dfbritannien.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Wie schwierig war es, sich an das neue Leben dort zu gew\u00f6hnen?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Die ersten f\u00fcnf Jahre waren wegen der Sprache, wegen des Kulturschocks und weil ich meine Freunde und meine Familie und mein Leben in Warschau so vermisste, sehr schwer. Es war nicht einfach, neue Freunde zu finden, und es war schwierig Jobs zu finden, die nichts mit Klempnerei oder Putzen zu tun hatten, weil das die Art Jobs war, die Menschen aus Polen damals angeboten wurden. Zudem ist es immer schwierig, einen Job an der Oper zu bekommen, nicht nur in London, sondern \u00fcberall.\u00a0<\/p>\n<p>Sich an die andere Art Gottesdienst zu gew\u00f6hnen, war auch nicht so einfach f\u00fcr mich. Ich fand es sehr schwer, in einer anderen Sprache zu beten und zu predigen. Die meisten Lieder hatte ich noch nie geh\u00f6rt und es f\u00fchlte sich einfach nicht an, als entspringe der Gottesdienst meinem Herzen. Aber dann wurde mir auf einmal klar, dass die Mitglieder der Kirche alle Migrantinnen und Migranten waren, die in ihren verschiedenen Muttersprachen Gottesdienst feiern wollten, und da erkannte ich pl\u00f6tzlich das gr\u00f6\u00dfere Ganze, an dem ich teilhaben konnte. Als ich das einmal verstanden hatte, f\u00fchlte ich mich nicht mehr als Au\u00dfenseiterin, und ich kann sogar mit \u00dcberzeugung sagen, dass ich hier erwachsen geworden bin \u2013 erwachsen in dem Sinn, dass ich Gottes Wirken in den vielen verschiedenen Kulturen und Glaubenstraditionen erkennen kann.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Sie haben dann auch irgendwann geheiratet, nicht wahr?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Ja! Mein Mann ist ein methodistischer Pastor und war Direktor der Abteilung f\u00fcr Gerechtigkeit f\u00fcr rassistisch Diskriminierte bei \u201eChurches Together in Britain and Ireland\u201c. Ich habe viel von ihm gelernt. Durch ihn kam ich zum Engagement f\u00fcr Gerechtigkeit f\u00fcr rassistisch Diskriminierte in der Lutherischen Kirche in Gro\u00dfbritannien, wo viele Menschen aus allen Ecken der Welt mit genau diesem Thema ringen.\u00a0<\/p>\n<p>Heute kann ich sagen, dass ich aufgeh\u00f6rt habe, vor meiner Berufung in die verschiedenen Dienste der Kirche wegzulaufen. Auch wenn in Polen inzwischen Frauen ordiniert werden, f\u00fchlt es sich f\u00fcr mich nicht an, als sei der Moment gekommen, zur\u00fcckzukehren. Ich folge einfach meiner Berufung. Auch wenn ich wei\u00df, dass es Menschen gab, die aufgrund meines Alters Einw\u00e4nde gegen meine Kandidatur f\u00fcr das bisch\u00f6fliche Amt hatten, und obwohl ich zwischendurch versucht war, aufzugeben, wusste ich immer, dass meine Kolleginnen und Kollegen mich unterst\u00fctzten und deshalb habe ich es durchgezogen.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Haben Sie nicht im zeitlichen Zusammenhang mit Ihrer Einf\u00fchrung auch Morddrohungen erhalten?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Richtig. Mit einem gewissen Widerstand aus der Kirche hatte ich gerechnet, aber mit einer solchen\u00a0Drohung, die sehr ernst genommen und f\u00fcr die die Polizei eingeschaltet wurde, hatte ich nicht gerechnet. Obwohl der Gottesdienst, in dem ich zur Bisch\u00f6fin eingesegnet wurde, eine geschlossene Veranstaltung sein musste und nicht so offen sein konnte, wie ich es mir gew\u00fcnscht hatte, bin ich all jenen sehr dankbar, die sich um meine Sicherheit gek\u00fcmmert haben. Es konnte trotz allem eine \u00f6kumenische Veranstaltung sein, an der viele verschiedene Kirchenleitende aus dem Gro\u00dfraum Nottingham teilnahmen. So sprach beispielsweise der katholische Bischof einige der Gebete und das war gro\u00dfartig.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Sie haben nun den Vorsitz der vierten Arbeitsgruppe von Churches Together in England (CTE) \u00fcbernommen, richtig?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Ganz genau. Ich freue mich \u00fcber diese Gelegenheit und unsere Liste von Themen ist lang, aber sehr interessant. Es ist wichtig, dass wir als CTE-Pr\u00e4sidentinnen und -Pr\u00e4sidenten gemeinsam mit der Regierung sprechen und ihnen konkrete Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Ver\u00e4nderungen vorlegen k\u00f6nnen. Ich will nicht nur weitere Sitzungen, Aussch\u00fcsse und Berichte, die dann im Regal verstauben.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Sie haben bereits \u00fcber Gerechtigkeit f\u00fcr rassistisch Diskriminierte und \u00f6kumenische Beziehungen gesprochen. Wo wollen Sie in Ihrer Zeit als Bisch\u00f6fin weitere Schwerpunkte setzen?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Im Vereinigten K\u00f6nigreich sind wir derzeit mit immer mehr rechtsradikalen Meinungen und Verhaltensweisen konfrontiert, wie wir beispielsweise in den j\u00fcngsten Ausschreitungen in verschiedenen St\u00e4dten und Orten sehen konnten, in denen Fl\u00fcchtlinge und Moscheen angegriffen wurden. Wir haben gesehen, wie einfach es ist, Fake News zu verbreiten. Es ist erschreckend zu sehen, welches Ausma\u00df von Hass und Aggression diese Fake News dann heraufbeschw\u00f6ren k\u00f6nnen. Rassismus ist noch immer sehr real und pr\u00e4sent in diesem Land \u2013 als anhaltende Nachwirkungen des Kolonialismus und der Sklaverei.\u00a0<\/p>\n<p>Das ist ein dr\u00e4ngendes Problem. Es ist wichtig f\u00fcr mich und in Bezug auf meine Arbeit zu Migration und Fl\u00fcchtlingen, die Menschen daran zu erinnern, dass es ein grundlegendes Menschenrecht ist, Asyl zu beantragen. Das Land braucht Arbeitskr\u00e4fte, nachdem so viele Menschen \u2013 auch tausende polnische Menschen \u2013 nach dem Brexit-Referendum das Land verlassen haben. Au\u00dferdem wollen wir eine inklusive Kirche sein und haben daher ein Dokument formuliert, das sich nachdr\u00fccklich gegen die Gewalt in den Heimatl\u00e4ndern einiger unserer Gemeindemitglieder ausspricht.\u00a0<\/p>\n<p>Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt wird sein, unsere Lehren und Gespr\u00e4che zum Thema Hoffnung weiterzuentwickeln. Ich habe viel zu diesem Thema und dar\u00fcber geschrieben, dass Hoffnung, die in Gott wurzelt, viel mehr ist als reiner Optimismus. Dar\u00fcber hinaus wird es viele weitere Arbeitsschwerpunkte geben, aber diese sind mir pers\u00f6nlich sehr wichtig.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Was bedeutet es f\u00fcr Sie und Ihre Kirche, Teil der weltweiten LWB-Familie zu sein?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Oft wird gesagt, dass wir eine der kleinsten Kirchen in der Welt sind, aber ich finde, wir sind eine der gr\u00f6\u00dften, wenn man sich die Vielfalt der Herkunftsl\u00e4nder unserer Mitglieder anschaut. Es gibt fast kein Land, das in der Lutherischen Kirche in Gro\u00dfbritannien oder dem Rat der lutherischen Kirchen, wo ich im Leitungsgremium sitze, nicht vertreten ist. Ich finde, das ist ein gro\u00dfes Privileg: Manchmal f\u00fchlt es sich an, als sei man schon im Himmel und w\u00fcrde die vielgestaltige Sch\u00f6pfung Gottes mit all ihren verschiedenen Sichtweisen und Vorgeschichten kennenlernen.\u00a0<\/p>\n<p>Ich habe an vielen verschiedenen Schulungen und Seminaren und Veranstaltungen des LWB teilgenommen und mir war es immer sehr wichtig, Kontakte zu kn\u00fcpfen und neue theologische Erkenntnisse mitzunehmen. Bei der Vollversammlung im vergangenen Jahr beispielsweise habe ich einen tansanischen Bischof kennengelernt. Nun sprechen wir \u00fcber neue Wege f\u00fcr unsere Suaheli-Mission hier im Vereinigten K\u00f6nigreich. Das ist eine gro\u00dfartige Chance und ich bin sehr dankbar daf\u00fcr, dass sich der LWB so gut um seine Mitgliedskirchen k\u00fcmmert.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bisch\u00f6fin Paulina Hlawiczka-Trotman \u00fcber ihre Lebensgeschichte vom Opern-Studium in Polen bis zur Leitung der Kirche im Vereinigten K\u00f6nigreich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":302954,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3976],"tags":[331,332,13,14,15,12,3992,3993,3994,3995,3996,3997],"class_list":{"0":"post-302953","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-vereinigtes-koenigreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-uk","15":"tag-united-kingdom","16":"tag-united-kingdom-of-great-britain-and-northern-ireland","17":"tag-vereinigtes-koenigreich","18":"tag-vereinigtes-koenigreich-grossbritannien-und-nordirland","19":"tag-vereinigtes-koenigreich-von-grossbritannien-und-nordirland"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114936400070576378","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/302953","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=302953"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/302953\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/302954"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=302953"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=302953"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=302953"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}