{"id":303490,"date":"2025-07-29T16:48:16","date_gmt":"2025-07-29T16:48:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/303490\/"},"modified":"2025-07-29T16:48:16","modified_gmt":"2025-07-29T16:48:16","slug":"sommerlesetipps-diese-buecher-muessen-mit-in-den-urlaub","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/303490\/","title":{"rendered":"Sommerlesetipps: Diese B\u00fccher m\u00fcssen mit in den Urlaub"},"content":{"rendered":"<p>Es geht wieder los, der <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Urlaub\" title=\"Urlaub\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Urlaub<\/a> steht vor der T\u00fcr: Seit Goethe vor seinem Weimarer Hofbeamtenfrust nach Italien geflohen ist, gilt Reisen als die popul\u00e4rste Form des Gl\u00fccks. Doch es gibt noch eine andere: Lesen. Beides l\u00e4sst sich gut verbinden, egal wohin die Reise geht, auf den Balkon, an nahe oder ferne Gestade, tauende Permafrostgebiete \u2013 mit B\u00fcchern kommt man auf die nachhaltigste Weise in der Welt herum. Hier ein paar Vorschl\u00e4ge aus unserer Redaktion.<\/p>\n<p>Bettknarzer und Sackkratzer   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/media.media.2c614777-1728-4e5a-91d5-c50bbb5e2194.original1024.media.jpeg\"\/>      Foto: Verlag    <\/p>\n<p>Wer im Urlaub nach Rom reist \u2013 vielleicht \u201eauf den Spuren Goethes\u201c, wie es so sch\u00f6n hei\u00dft \u2013 sollte <b>Golo Maurers<\/b> Buch <b>\u201eHeimreisen\u201c<\/b> (Rowohlt, 28 Euro) mit sich f\u00fchren. Maurer, Leiter der Bibliotheca Hertziana in Rom, beschreibt am Beispiel der ber\u00fchmten Italienreise des deutschen Dichterf\u00fcrsten die Sehnsucht der Deutschen nach dem Land, wo die Zitronen bl\u00fchen und sich Antiken-Verehrung mit erotischer Verhei\u00dfung paart. Der Flucht- und Selbsterfahrungstrip mobilisierte zahllose Epigonen. Immerhin entkam der \u201eOberfluchtmeister\u201c Goethe mit seinem Italientrip der weniger erotisch als intellektuell befeuerten Beziehung zu Charlotte von Stein, \u00fcber die ihn eine zug\u00e4ngliche R\u00f6merin hinwegtr\u00f6stete. Jene \u201eFaustina\u201c drang durch Goethes \u201elieblich knarzendes Bett\u201c z\u00fcgig in den Olymp der deutschen Geistesgeschichte vor. Danach gab es kein Halten mehr: Goethe-Verehrer stolperten im 19. Jahrhundert in den zu gro\u00dfen Fu\u00dfstapfen des Meisters durch die glei\u00dfenden und schmutzigen Gassen Roms und linderten ihre Entt\u00e4uschung durch koloniale \u00dcberlegenheits-Tiraden bis hin zu einem \u201eFlirt mit dem Faschismus\u201c wie Maurer schreibt. Viel sp\u00e4ter ist es dann der rabiate Poet Rolf Dieter Brinkmann, der sich \u00fcber den mediterranen Dreck erregt und die Bewohner Roms als \u201eSackkratzer\u201c tituliert. Golo Maurer beschreibt diese Italien-Manie der Deutschen und ihre Abk\u00fchlung mit funkelnder Ironie und demaskierendem Humor. W\u00e4re das Buch von Florian Illies geschrieben worden, w\u00e4re es l\u00e4ngst ein Bestseller.<\/p>\n<p> <b>Martin Gerstner<\/b> wird im Italienurlaub mit Freunden ein Haus im Hinterland Liguriens renovieren. Unklar ist, ob er dabei noch zum Lesen kommt. Aber das wichtigste Italienbuch der letzten Jahre kennt er ja schon.<\/p>\n<p>Die Abenteuer stilvollen Wohnens   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/media.media.5102a656-5027-46f0-aab6-4591c5f52229.original1024.media.jpeg\"\/>      Foto: Verlag    <\/p>\n<p>Paul, ein Mann, der katalanische Sandalen auf einem gl\u00e4nzenden Betonfu\u00dfboden aufbewahrt und beruflich das perfekte Wei\u00df f\u00fcr eine dunkle Halle in Norwegen finden soll, ist der Protagonist in <b>Christian Krachts<\/b> Roman <b>\u201eAir\u201c<\/b> (Kiepenheuer &amp; Witsch, 25 Euro). Wer w\u00fcrde nicht weiterlesen und darauf hoffen, noch mehr Anspielungen an den innenarchitektonisch radikalen Helden Jean Floressas Des Esseintes aus <b>Joris-Karl Hysmans \u201eGegen den Strich\u201c<\/b> (dtv, 14 Euro) aus dem Jahr 1884 zu finden? Nur jene haben daf\u00fcr keine Zeit, die sich von <b>Doris D\u00f6rries<\/b> Erz\u00e4hlung <b>\u201eWohnen\u201c<\/b> (Hanser Berlin, 14,99 Euro) inspirieren lassen. Die Filmemacherin beschreibt in dem Text, wie viel Vergn\u00fcgen es machen kann, mit Immobilienmenschen weitl\u00e4ufige Villen zu besichtigen.<\/p>\n<p> <b>Nicole Golombek<\/b> wird den Sommer damit verbringen, den perfekten Vorhang f\u00fcr die Fenster ihrer Bibliothek zu finden.<\/p>\n<p>Vorst\u00f6\u00dfe in die Untiefen der Existenz   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/media.media.4558bda1-6063-4b2f-9ae9-17697e9a0f17.original1024.media.jpeg\"\/>      Foto: Verlag    <\/p>\n<p>Wer kann besser \u00fcber Liebe, Leidenschaft und das Leben \u00fcberhaupt schreiben als die Franzosen? In der literarischen Beschw\u00f6rung von Freud und Leid des Begehrens wie den Untiefen der Existenz sind die Hexagonen Weltmeister, und gerade hat sich <b>Nicolas Mathieu<\/b> als exzellenter Sch\u00fcler dieser Disziplin erwiesen: Sein B\u00e4ndchen <b>\u201eJede Sekunde\u201c <\/b>(Hanser Berlin, 20 Euro) erz\u00e4hlt soghaft und intensiv von einer heimlichen Aff\u00e4re. Weil es so schmal und doch prallvoll ist, passt es in jedes Urlaubsgep\u00e4ck, auch das kleinste. Und weil Kontraste f\u00fcr jeden gelungenen Urlaub entscheidend sind, empfehlen wir als Erg\u00e4nzung <b>Oliver Hilmes\u2019 \u201eEin Ende und ein Anfang. Wie der Sommer 45 die Welt ver\u00e4nderte\u201c <\/b>(Siedler, 25 Euro). Der promovierte Zeithistoriker zoomt in die Wochen zwischen der Kapitulation Deutschlands im Mai und dem Ende des Zweiten Weltkriegs im August 1945 \u2013 und schlie\u00dft schlaglichtartig individuelle Schicksale und Weltgeschichte zu einem so packenden wie erhellenden Leseerlebnis kurz. Ein Geschichtsbuch, in dem man mindestens so gern versinkt wie in den Anblick einer sch\u00f6nen Urlaubslandschaft. <\/p>\n<p> <b>Ulla Hanselmann<\/b> wei\u00df, dass beim Packen des Bergtourenrucksacks jedes Gramm z\u00e4hlt. Ein Buch aber muss mindestens mit. <\/p>\n<p> Souvenirs aus der Unterwelt   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/media.media.efe1e698-3c24-45c5-bf49-baeba5001128.original1024.media.jpeg\"\/>      Foto: Verlag    <\/p>\n<p>Allein schon der Titel qualifiziert <b>Zach Williams\u2019<\/b> Deb\u00fct f\u00fcr die Zeit, die nun anbricht: <b>\u201eEs werden sch\u00f6ne Tage kommen\u201c<\/b> (DTV, 24 Euro). Was nat\u00fcrlich doppeldeutig ist, je nachdem, ob man darunter Urlaub versteht oder die merkw\u00fcrdig schillernde Gegenwart, die sich in diesen zehn Shortstorys spiegelt. Das einst optimistische Gef\u00fchl, unser Leben k\u00f6nnte in einen Horizont unbegrenzter M\u00f6glichkeiten gestellt sein, kippt darin ins Unheimliche. Williams\u2019 Erz\u00e4hlungen sind Postkarten faszinierender Spritztouren in das kollektiv Unbewusste unserer Zeit. Nicht minder lohnend ist <b>Christine Wunnickes<\/b> Reise in das Paris des 18. Jahrhunderts. <b>\u201eWachs\u201c<\/b> (Berenberg, 24 Euro) handelt von der Liebe einer Anatomin und einer Blumenmalerin, von K\u00f6rpern aus Wachs und solchen aus Fleisch und Blut, einige davon allerdings ohne Kopf. \u201eAn einem dunkeln Abend im November 1733, lange nach Einbruch der Dunkelheit, stapfte eine kleine Person durch die Wiese, welche die Rue des Fille Angloises von der Kaserne der Schwarzen Musketiere trennte.\u201c Wer wollte ihr nicht folgen?<\/p>\n<p> <b>Stefan Kister<\/b> l\u00e4sst sich in der Aare durch die Schweiz treiben und packt in seinen Wickelfisch auch das ein oder andere Buch \u2013 hoffentlich geht das gut.<\/p>\n<p> Interkulturelle Schularbeiten   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/media.media.33caf1e5-5cad-436b-bda9-177603f4aa90.original1024.media.jpeg\"\/>      Foto: Verlag    <\/p>\n<p>Mit nur 200 Seiten ist <b>\u201eMama, bitte lern Deutsch\u201c<\/b> (Knaur, 18 Euro) an einem Ferientag gelesen \u2013 und bleibt doch weit \u00fcber den Sommer hinaus im Kopf. <b>Tahsim Durgun<\/b>, Sohn jesidischer Kurden und durch Social Media bekannt, erz\u00e4hlt mit trockenem Humor von Alltagsrassismus und der Rolle seiner Mutter in seinem Leben. Er beschreibt den Moment, als ihm bewusst wird, dass sie kein Deutsch spricht \u2013 und welche Konsequenzen das f\u00fcr ihn haben wird. So soll er sich in der dritten Klasse im Religionsunterricht die F\u00fc\u00dfe waschen lassen. Die Lehrerin z\u00f6gert, fragt nach seiner Religion und ruft kurzerhand seine Mutter an, als er mit \u201eOldenburg\u201c antwortet. Mareike darf ihm schlie\u00dflich die F\u00fc\u00dfe waschen. Zuhause stellt sich heraus, Tahsims Mutter hat das Telefonat gar nicht verstanden: \u201eIch dachte, das sind normale Schularbeiten, aber die Deutschen waschen den Kindern in der Schule die F\u00fc\u00dfe. Denken die, ich kann das nicht zu Hause machen?\u201c<\/p>\n<p> <b>Katrin Maier-Sohn<\/b> verschwindet im Urlaub gerne mal den ganzen Tag hinter einem Buch.<\/p>\n<p> Unterhaltsame Pflege der Gro\u00dfhirnrinde   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/media.media.3002b120-b514-4fea-8d95-0118495d1e13.original1024.media.jpeg\"\/>      Foto: Verlag    <\/p>\n<p>\u201e\u00c4hm, genau, mega\u201c \u2013 uninspirierte Sprache begegnet uns heute \u00fcberall. W\u00e4hrend Podcasts sich immerhin in doppelter Geschwindigkeit abspielen lassen und dadurch ertr\u00e4glicher werden, flutet der sprachlich unterkomplexe Content uns auch in Schriftform. Schlechter Text wird zur Massenware \u2013 und das kostenlos! Danke auch. Gl\u00fccklicherweise k\u00f6nnen manche diese Zumutungen so unterhaltsam sezieren wie der Kunsthistoriker <b>Wolfgang Kemp<\/b> in seinem Essay <b>\u201eIrgendwie so total spannend\u201c<\/b> (Zu Klampen!, 18 Euro). Zur Pflege unserer Gro\u00dfhirnrinde betreiben wir diesen Sommer also am besten Relekt\u00fcre. Zum Beispiel mit der gelungenen Neuauflage von <b>Colettes \u201eCh\u00e9ri\u201c<\/b> (Manesse, 26 Euro), jenem frechen franz\u00f6sischen Klassiker, der schon 1920 erschienen ist. Passend zum heutigen Zeitgeist der potenten Frau in der Menopause geht es darin um die Leidenschaft einer alternden Dame f\u00fcr einen viel j\u00fcngeren Mann.<\/p>\n<p> <b>Eva-Maria Manz<\/b> k\u00f6nnte an dieser Stelle \u00fcbrigens auch viele sehr gute Podcasts empfehlen.<\/p>\n<p>   D\u00e9j\u00e0-vus f\u00fcr einen Wien-Besuch   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/media.media.9d95358b-3f82-4b61-8a08-4d6cc7abe9db.original1024.media.jpeg\"\/>      Foto: Verlag    <\/p>\n<p>Manche Kulturen sehen Zeit als Zirkel: Die Gegenwart war schon einmal und wird wiederkehren. In der Tat: Einige Debatten unserer Zeit sind ein D\u00e9j\u00e0-vus. <b>Richard Cockett<\/b> sp\u00fcrt in <b>\u201eStadt der Ideen: Als Wien die moderne Welt erfand\u201c<\/b> (Molden, 40 Euro) dem intellektuellen Klima der \u00f6sterreichischen Hauptstadt in der Zwischenkriegszeit nach. Die Themen kommen uns bekannt vor: Emanzipation der Frauen, Befreiung der Sexualit\u00e4t und das Ringen der Vernunft mit Nationalismus und Antisemitismus. Nach dem \u201eAnschluss\u201c \u00d6sterreichs flohen viele kluge K\u00f6pfe in die USA und sorgten dort f\u00fcr einen gewaltigen intellektuellen Schub \u2013 in Architektur, Psychologie, Marktforschung, Design und auf Dutzenden anderen Feldern. Ohne diese Migranten aus Wien s\u00e4he die Gegenwart v\u00f6llig anders aus. Ein Buch mit zwei klaren Botschaften: Ideen entstehen nur in freien Gesellschaften \u2013 und Migration bereichert eine Kultur.<\/p>\n<p> <b>Markus Reiter<\/b> liebt Besuche in der \u00f6sterreichischen Hauptstadt und hat dort inzwischen einige Lieblingsorte.<\/p>\n<p> Ernstes in begl\u00fcckender Form   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/media.media.06f4f79b-6c49-4b55-9a24-19d87d4849bf.original1024.media.jpeg\"\/>      Foto: Verlag    <\/p>\n<p>Muss Urlaubslekt\u00fcre immer leicht und flockig sein? Wen zum Beispiel schon seit Monaten die Frage beunruhigt, ob uns \u201eWeimarer Verh\u00e4ltnisse\u201c drohen, der wird die Antwort bei <b>Jens Bisky<\/b> finden. Sein Sachbuch <b>\u201eDie Entscheidung\u201c<\/b> (Rowohlt Berlin, 34 Euro) schildert die f\u00fcnf Jahre von 1929, als es in Deutschland gerade relativ stabil zuging, bis 1934, als vom demokratischen, liberalen Rechtsstaat ratzekahl nichts mehr \u00fcbrig war. Biskys St\u00e4rke: Er hat die ganze Gesellschaft im Blick, neben Regierung und Parteien auch die Stimmung in Kultur oder Sport, und nicht nur im trubeligen Berlin, sondern auch in der scheinbar stillen Provinz. Meine pers\u00f6nliche Antwort auf obige Frage lautet nach Lekt\u00fcre \u00fcbrigens: Ja. Wer allerdings auf Reisen nur Romane lesen mag, dem empfehle ich <b>\u201eDer G\u00e4rtner und der Tod\u201c<\/b> von Booker-Preistr\u00e4ger <b>Georgi Gospodinov<\/b> (Aufbau Verlag, 24 Euro) \u2013 ein wunderbar poetisches, trauriges, aber dann auch wieder heiteres, liebevolles, sanftes Buch \u00fcber etwas, was uns fr\u00fcher oder sp\u00e4ter alle besch\u00e4ftigt: den Abschied von den Eltern.<\/p>\n<p> <b>Tim Schleider<\/b> will am <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Strand\" title=\"Strand\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Strand<\/a> immer ganz viel lesen und guckt dann doch wieder nur die ganze Zeit aufs Meer.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es geht wieder los, der Urlaub steht vor der T\u00fcr: Seit Goethe vor seinem Weimarer Hofbeamtenfrust nach Italien&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":303491,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[1784,1785,29,214,30,80,7501,93,11290,7291,85897,215,631],"class_list":{"0":"post-303490","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-books","9":"tag-buecher","10":"tag-deutschland","11":"tag-entertainment","12":"tag-germany","13":"tag-kultur","14":"tag-lesetipps","15":"tag-literatur","16":"tag-sommerferien","17":"tag-strand","18":"tag-textmanager","19":"tag-unterhaltung","20":"tag-urlaub"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114937548693582846","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/303490","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=303490"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/303490\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/303491"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=303490"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=303490"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=303490"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}