{"id":303499,"date":"2025-07-29T16:53:14","date_gmt":"2025-07-29T16:53:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/303499\/"},"modified":"2025-07-29T16:53:14","modified_gmt":"2025-07-29T16:53:14","slug":"tour-de-france-femmes-wiebes-gewinnt-erneut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/303499\/","title":{"rendered":"Tour de France Femmes: Wiebes gewinnt erneut"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 29.07.2025 17:54 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Lorena Wiebes gewinnt ihre zweite Etappe bei der diesj\u00e4hrigen Tour de France Femmes nach einem Massensprint. Franziska Koch fuhr \u00fcber 76 Kilometer in der Spitzengruppe und wird als k\u00e4mpferischste Fahrerin bei dieser vierten Etappe ausgezeichnet. Demi Vollering konnte trotz ihres Sturzes am Vortag an den Start gehen. <\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEs war die letzte Chance f\u00fcr alle Sprinterinnen bei der diesj\u00e4hrigen Tour de France Femmes. Die letzte Flachetappe und wie erwartet war es eine Etappe, die zugeschnitten war auf Lorena Wiebes. Die Etappensiegerin vom Vortag war zun\u00e4chst schon fr\u00fch, \u00fcber drei Kilometer vor der Ziellinie, an zweiter Position. Doch dann schloss sich die L\u00fccke im Peloton und die Fahrerinnen setzten zum Massensprint an.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm richtigen Moment zog Lorena Wiebes rechts an dem Peloton vorbei. Marianne Vos blieb dicht bei ihr. Doch als st\u00e4rkste Sprinterin der Welt konnte keine der anderen Fahrerinnen Wiebes Tempo mitgehen. Marianne Vos wurde damit wie am Vortag schon Zweite und beh\u00e4lt damit das Gelbe Trikot.<\/p>\n<p>    Lorena Wiebes schreibt junge Tourgeschichte<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEs war der insgesamt f\u00fcnfte Etappensieg f\u00fcr die Niederl\u00e4nderin Lorena Wiebes. Seit Beginn der Tour de France Femmes 2022 hat noch keine Fahrerin so viele Etappensiege gewonnen wie sie. Wiebes war bei dieser Etappe bereits im Gr\u00fcnen Trikot gestartet und baute den Abstand mit ihren 197 Punkten weiter aus.<\/p>\n<tr>\n                        Fahrerin<br \/>\n                        Sprintpunkte<br \/>\n                    <\/tr>\n<tr>\n<td>\n                            Lorena Wiebes<\/p>\n<\/td>\n<td>\n                            197 Punkte<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n                            Marianne Vos<\/p>\n<\/td>\n<td>\n                            157 Punkte<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n                            Franziska Koch<\/p>\n<\/td>\n<td>\n                            70 Punkte<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<p>    Extrem hohes Tempo<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDirekt zu Beginn des Rennens war das Tempo, wie schon am Vortag, sehr hoch. Die Fahrerinnen hatten auch heute wieder R\u00fcckenwind, kamen damit auf den ersten 30 Kilometern auf fast 50 km\/h. Am Anfang gab es viel Bewegung im Peloton und einige Attacken. Das Peloton holte aber alle Ausrei\u00dferinnen sofort wieder ein. Auch Franziska Koch wurde bei ihrer ersten Attacke 22 Kilometer nach Rennbeginn schnell wieder eingeholt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEffektiv war kein einziger Angriff auf den ersten 35 Kilometern. Dann probierte die Niederl\u00e4nderin Maud Rijnbeek ihr Gl\u00fcck. Neun Kilometer sp\u00e4ter hatte die 22-J\u00e4hrige als Solistin einen ersten stabilen, aber kleinen Vorsprung von 35 Sekunden.<\/p>\n<p>    Franziska Koch \u00fcbernimmt F\u00fchrung<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Deutsche Meisterin Franziska Koch griff nach knapp 50 Kilometern erneut an und schaffte es dieses Mal, sich langfristig vom Peloton zu l\u00f6sen. Im selben Moment riss auch die Brasilianerin Ana Vitoria Magalhaes aus dem Team Movistar aus. Beide konnten zur ersten Ausrei\u00dferin Rijnbeek aufschlie\u00dfen. In diesem Trio konnte die Spitzengruppe ihren Vorsprung auf \u00fcber eine Minute ausbauen.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Die Deutsche Meisterin Franziska Koch rei\u00dft nach 50 Kilometern aus\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAls Franziska Koch aus dem Team Picnic-PostNL noch einmal richtig antrat, konnte Maud Rijnbeek nicht mehr mithalten, fiel zur\u00fcck und die Spitzengruppe schrumpfte auf ein Duo mit Koch und Magalhaes. Magalhaes holte sich als erste Brasilianerin, sowohl bei den M\u00e4nnern und Frauen, Bergpunkte bei der Tour de France.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Duo k\u00e4mpfte gerade auf den letzten Kilometern um die F\u00fchrung. Erst 4,1 Kilometer vor dem Ziel holte das Peloton die beiden Fahrerinnen wieder ein. Franziska Koch darf am n\u00e4chsten Tag die gr\u00fcne Startnummer \u00fcbernehmen, weil sie bei diesem Rennen als k\u00e4mpferischste Fahrerin des Tages ausgezeichnet wird &#8211; schon zum zweiten Mal bei dieser Ausgabe der Tour de France Femmes.<\/p>\n<p>    Vollering konnte trotz Sturz starten<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBis Dienstagmittag war nicht klar, ob die Top-Favoritin Demi Vollering bei der vierten Etappe starten w\u00fcrde. Am Vortag war sie nur wenige Kilometer vor dem Ziel in einen Massensturz verwickelt und heftig gest\u00fcrzt. Nach mehrfachen medizinischen Untersuchungen konnte das Team die erste Vermutung einer Gehirnersch\u00fctterung von Vollering ausschlie\u00dfen.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Demi Vollering war bei der 3. Etappe gest\u00fcrzt\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">&#8222;Meine Nacht war zum Gl\u00fcck nicht allzu schlecht, ich konnte ganz ordentlich schlafen. Man muss schon sagen, das war ein heftiger Sturz gestern. Ich bin auch mit dem Kopf an dem Boden aufgeschlagen. Aber mit dem Team haben wir eine intensive Untersuchung gemacht. Es sieht so aus, dass ich keine Gehirnersch\u00fctterung habe. Von daher steht meinem Start nichts im Wege&#8220;, sagte Vollering den Medien vor Etappenstart.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDemi Vollering gilt als eine der Top-Favoritinnen um den Sieg im Gesamtklassement. Sie hatte die Tour de France Femmes 2023 gewonnen, 2022 und 2024 war sie beide Male Zweite geworden.<\/p>\n<p>    Ausblick auf die f\u00fcnfte Etappe<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach dieser letzten flachen Etappe geht es in h\u00fcgeliges und bergiges Gebiet. Am Mittwoch erwartet die Fahrerinnen die l\u00e4ngste Etappe dieser Tour de France mit 165,8 Kilometern von Chasseneuil-du-Poitou Futuroscope nach Gu\u00e9ret. Die Etappe f\u00fchrt durch die Berge des Zentralmassivs und ist besonders geeigent f\u00fcr ein erstes richtiges Kr\u00e4ftemessen der Klassement-Fahrerinnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 29.07.2025 17:54 Uhr Lorena Wiebes gewinnt ihre zweite Etappe bei der diesj\u00e4hrigen Tour de France Femmes nach&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":303500,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[136],"tags":[87996,29,30,9408,265,86405],"class_list":{"0":"post-303499","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-sport","8":"tag-4-etappe","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-radsport","12":"tag-sport","13":"tag-tour-de-france-femmes"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114937568302263889","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/303499","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=303499"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/303499\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/303500"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=303499"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=303499"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=303499"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}