{"id":304002,"date":"2025-07-29T21:32:11","date_gmt":"2025-07-29T21:32:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/304002\/"},"modified":"2025-07-29T21:32:11","modified_gmt":"2025-07-29T21:32:11","slug":"hohe-strafzoelle-drohen-trump-praezisiert-sein-ultimatum-an-putin-auf-zehn-tage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/304002\/","title":{"rendered":"Hohe Strafz\u00f6lle drohen: Trump pr\u00e4zisiert sein Ultimatum an Putin auf zehn Tage"},"content":{"rendered":"<p>                    Hohe Strafz\u00f6lle drohen<br \/>\n                Trump pr\u00e4zisiert sein Ultimatum an Putin auf zehn Tage<\/p>\n<p>\t\t\t\t              29.07.2025, 21:28 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Donald Trump will Russland mit angedrohten Strafz\u00f6llen zur Beendigung des Krieges gegen die Ukraine bewegen. Ende n\u00e4chster Woche k\u00f6nnten die Ma\u00dfnahmen in Kraft treten. Der US-Pr\u00e4sident ist sich allerdings nicht sicher, ob der Kreml dann einlenkt.<\/strong><\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sein Ultimatum an Russland zur Beendigung des Ukraine-Kriegs pr\u00e4zisiert. Russland habe &#8222;ab heute noch zehn Tage&#8220; Zeit, sagte Trump auf dem R\u00fcckflug von Schottland nach Washington im Pr\u00e4sidentenflieger Air Force One zu Journalisten. Dann w\u00fcrden die USA Strafz\u00f6lle gegen Russlands Verb\u00fcndete verh\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Trump hatte L\u00e4ndern wie China, Indien und Brasilien mit Z\u00f6llen von &#8222;etwa 100 Prozent&#8220; gedroht, wenn sie weiterhin billiges \u00d6l und Gas von Russland kaufen. Nun lie\u00df er allerdings Zweifel an der Wirksamkeit dieser sogenannten Sekund\u00e4rsanktionen erkennen. &#8222;Ich wei\u00df nicht, ob sich das auf Russland auswirkt&#8220;, sagte der Pr\u00e4sident. Offenbar wolle Pr\u00e4sident Wladimir Putin den Krieg fortsetzen.<\/p>\n<p>Der Kreml hatte sich <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Medwedew-reagiert-mit-Saebelrasseln-auf-Trumps-Frist-Kuerzung-article25930696.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">unbeeindruckt von den US-Drohungen gezeigt<\/a>. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte, Russland habe Trumps Erkl\u00e4rung &#8222;zur Kenntnis genommen. Die Spezialoperation dauert an&#8220;, f\u00fcgte er hinzu und verwendete dabei den Euphemismus f\u00fcr Moskaus Angriffskrieg gegen die Ukraine.<\/p>\n<p>&#8222;\u00dcberhaupt keine Fortschritte&#8220;<\/p>\n<p>Trump hatte am Montag am Rande seines Schottland-Besuchs gesagt, er werde eine vor rund zwei Wochen gesetzte 50-Tage-Frist f\u00fcr eine Friedensl\u00f6sung in der Ukraine auf &#8222;zehn bis zw\u00f6lf Tage&#8220; verk\u00fcrzen. &#8222;Es gibt keinen Grund zu warten. Es gibt \u00fcberhaupt keine Fortschritte&#8220;, stellte Trump mit Blick auf Moskau fest.<\/p>\n<p>In der vergangenen Nacht hatte Russland die Ukraine erneut mit Drohnen und Raketen angegriffen. Dabei wurden laut ukrainischen Angaben mehr als 20 Menschen get\u00f6tet. Bei einem Angriff auf ein Krankenhaus in Kamianske starben drei Menschen. Darunter eine 23-J\u00e4hrige mit ihrem ungeborenen Baby.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hohe Strafz\u00f6lle drohen Trump pr\u00e4zisiert sein Ultimatum an Putin auf zehn Tage 29.07.2025, 21:28 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":304003,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,5697,227,3364,29,106,30,13,14,15,16,307,1155,12,64,306],"class_list":{"0":"post-304002","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-brasilien","11":"tag-china","12":"tag-de","13":"tag-deutschland","14":"tag-donald-trump","15":"tag-germany","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-politik","20":"tag-russland","21":"tag-sanktionen","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-usa","24":"tag-wladimir-putin"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114938665109639790","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/304002","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=304002"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/304002\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/304003"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=304002"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=304002"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=304002"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}