{"id":304218,"date":"2025-07-29T23:32:12","date_gmt":"2025-07-29T23:32:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/304218\/"},"modified":"2025-07-29T23:32:12","modified_gmt":"2025-07-29T23:32:12","slug":"neubau-berlin-modern-zwoelf-monate-spaeter-160-millionen-euro-teurer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/304218\/","title":{"rendered":"Neubau \u201eberlin modern\u201c: Zw\u00f6lf Monate sp\u00e4ter, 160 Millionen Euro teurer"},"content":{"rendered":"<p>Der Neubau des Museums f\u00fcr die Kunst des 20. Jahrhunderts ist ein Berliner Prestigeprojekt. Doch die Kosten steigen auf mehr als eine halbe Milliarde Euro und die Er\u00f6ffnung verz\u00f6gert sich. Dabei sah die Bundesregierung das Leuchtturmprojekt gerade noch \u201eauf gutem Weg\u201c.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Drei Kr\u00e4ne drehen sich \u00fcber der Baugrube am Berliner Kulturforum. Hinter dem Baustellenzaun wachsen graue Betonw\u00e4nde, die den Rohbau eines Museums mit gut 9000 Quadratmetern Fl\u00e4che erkennen lassen. In der deutschen Hauptstadt und Kulturmetropole entsteht unweit des Potsdamer Platzes und des Tiergartens \u2013 in direkter Nachbarschaft der Neuen Nationalgalerie von Mies van der Rohe, der Philharmonie und der Staatsbibliothek von Hans Scharoun \u2013 ein Prestigeprojekt der Stiftung Preu\u00dfischer Kulturbesitz: das Museum f\u00fcr die Kunst des 20. Jahrhunderts.<\/p>\n<p>Das Projekt wurde vor zehn Jahren ausgelobt. Das Basler Architekturb\u00fcro Herzog &amp; de Meuron gewann 2016 den Wettbewerb mit einem radikal archaischen Entwurf \u2013 einer Baufigur, die bald auch von den Architekten selbst als \u201eScheune\u201c tituliert wurde. Der Bundestag hatte urspr\u00fcnglich 200 Millionen Euro f\u00fcr den Bau bewilligt, die damalige Kulturstaatsministerin Monika Gr\u00fctters das Projekt als Herzensangelegenheit vorangetrieben. Doch \u2013 wenig \u00fcberraschend bei \u00f6ffentlichen Bauvorhaben in Berlin \u2013 wurde die Kostensch\u00e4tzung bald <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/kunst\/article200482070\/Museum-der-Moderne-Die-Verantwortlichen-und-die-Kostenexplosion.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/kunst\/article200482070\/Museum-der-Moderne-Die-Verantwortlichen-und-die-Kostenexplosion.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">erheblich nach oben korrigiert<\/a>. <\/p>\n<p>Im Jahr 2019 wurden die Baukosten auf 364 Millionen Euro beziffert, hinzu kam ein gro\u00dfz\u00fcgiger Puffer von \u00fcber 85 Millionen Euro. Die Gesamtsumme von 450 Millionen Euro galt fortan als gesetzt \u2013 und wurde von den Projektverantwortlichen  auch <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/architektur\/plus200407304\/Kostenexplosion-in-Berlin-Museumsscheune-wird-doppelt-so-teuer.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/architektur\/plus200407304\/Kostenexplosion-in-Berlin-Museumsscheune-wird-doppelt-so-teuer.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">nicht infrage gestellt<\/a>. Auch im Glauben darauf, dass prognostizierte Baupreissteigerungen  und Risikokosten bereits eingepreist seien.<\/p>\n<p>Seit dem 24. Juli 2025, knapp 18 Monate nach der Grundsteinlegung, steht fest: Das vom Direktor der Neuen Nationalgalerie <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article256369298\/berlin-biennale-der-erstickungstod-der-aesthetik-durch-die-moral.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article256369298\/berlin-biennale-der-erstickungstod-der-aesthetik-durch-die-moral.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Klaus Biesenbach<\/a> in \u201eberlin modern\u201c umgetaufte Museum wird teurer \u2013 und sp\u00e4ter fertig. Die urspr\u00fcnglich f\u00fcr 2027 geplante Er\u00f6ffnung <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/boulevard_nt\/article6882422a0e680a76f4e947c4\/Teurer-und-spaeter-Museumsneubau-in-Berlin-droht-Verzoegerung.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/boulevard_nt\/article6882422a0e680a76f4e947c4\/Teurer-und-spaeter-Museumsneubau-in-Berlin-droht-Verzoegerung.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">verschiebt sich um zw\u00f6lf Monate<\/a>. Mit der baulichen Fertigstellung wird nun Ende 2028 gerechnet. (Die museale Einrichtung d\u00fcrfte dann noch einige Zeit in Anspruch nehmen.) <\/p>\n<p>\u201eDie Ursachen f\u00fcr die Verz\u00f6gerung sind vielf\u00e4ltig\u201c, erkl\u00e4rt ein Sprecher der Stiftung Preu\u00dfischer Kulturbesitz, \u201evor allem handelt es sich aber um Verz\u00f6gerungen beim Rohbau und verz\u00f6gerte Planungsleistungen. Die Projektsteuerung hat bereits wirksame Gegenma\u00dfnahmen ergriffen, um weiteren Verz\u00f6gerungen entgegenzuwirken. Im Vergleich zu anderen komplexen Gro\u00dfbauma\u00dfnahmen des Bundes bewegt sich der bisherige Verzug im unteren Bereich.\u201c Die Zahlen sprechen hingegen eine klare Sprache: Die einst auf 364 Millionen Euro veranschlagten Baukosten steigen voraussichtlich auf 526,5 Millionen Euro. <\/p>\n<p>Gr\u00fcnde f\u00fcr die Steigerungen seien die konjunkturelle Entwicklung, Ukraine-Krieg, Energiekrise und Inflation. Die Bau- sowie Risikokosten seien \u201e2023 f\u00fcr Anpassungen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit erh\u00f6ht\u201c worden. Ein weiterer Anstieg sei \u201ederzeit nicht zu verzeichnen\u201c, so die SPK. \u201eDie aktuelle Gesamtprognose \u2013 einschlie\u00dflich Risikokosten und Baupreissteigerungen \u2013 liegt zudem deutlich unter dem Stand der Prognose aus dem Sommer 2023.\u201c Dennoch: Mehrkosten von \u00fcber 160 Millionen Euro sind kein Pappenstiel \u2013 und d\u00e4mpfen das Vertrauen in die Kalkulationen von Bund und Stiftung Preu\u00dfischer Kulturbesitz als Bauherren erheblich.<\/p>\n<p>Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags wurde von <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus256126484\/Wolfram-Weimer-Betrachte-die-Kultur-nicht-als-NGO-mit-Museum-und-Orchester.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus256126484\/Wolfram-Weimer-Betrachte-die-Kultur-nicht-als-NGO-mit-Museum-und-Orchester.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolfram Weimer<\/a>, dem amtierenden Beauftragten der Bundesregierung f\u00fcr Kultur und Medien (BKM) \u00fcber die \u201eRohbauverz\u00f6gerung\u201c informiert. Die Kostensteigerung wurde erst zu Beginn der Sommerpause kommuniziert \u2013 ein Zeitpunkt, der Fragen aufwirft. Kritiker, die bereits 2019 bezweifelten, dass der Bau mit 450 Millionen Euro zu realisieren sei, sehen sich best\u00e4tigt. Schon damals hielten viele Beobachter 600 Millionen Euro f\u00fcr realistischer.<\/p>\n<p>R\u00fcckschlag f\u00fcr die \u201eKulturbauten-Offensive\u201c<\/p>\n<p>Auch der Bundesrechnungshof hatte fr\u00fch Bedenken ge\u00e4u\u00dfert \u2013 wegen hoher Kosten und mangelhafter Klimabilanz. W\u00e4hrend der Amtszeit von Claudia Roth als Kulturstaatsministerin wurden daraufhin \u00c4nderungen im Planungsprozess durchgesetzt, um die \u00f6kologische Bilanz des Baus zu verbessern. Das f\u00fchrte zu teils massiven Eingriffen in den urspr\u00fcnglich pr\u00e4mierten Entwurf von Herzog &amp; de Meuron. Roth konnte sich r\u00fchmen, aus dem teuren Renommierprojekt zumindest ein \u00f6kologisches Vorzeigeobjekt gemacht zu haben. Ihre PR-Versprechen muss nun ihr Nachfolger einl\u00f6sen \u2013 oder einfangen.<\/p>\n<p>Auf der Architekturbiennale von Venedig hatte Staatsminister Wolfram Weimer eine \u201eKulturbauten-Offensive\u201c gefordert, mit \u201eInvestitionen in kulturelle Leuchtt\u00fcrme\u201c solle der Standort Deutschland gest\u00e4rkt werden. \u201eUnd in Berlin ist der Neubau des Museums berlin modern auf gutem Weg\u201c, hielt der BKM in einem Statement vom 25. Mai 2025 fest. Zwei Monate l\u00e4sst er \u00fcber einen Sprecher ausrichten, die Aussage habe sich \u201evor allem auf den Zeitplan\u201c bezogen. \u201eDas Geb\u00e4ude ist im Stadtbild bereits gut sichtbar, das Richtfest ist f\u00fcr Oktober 2025 geplant.\u201c Als Leuchtturm ist es leider noch nicht erkennbar. <\/p>\n<p>In Berlin haben Verz\u00f6gerungen und Kostenexplosionen bei Museumsbauten fast schon Tradition. Die James-Simon-Galerie auf der Museumsinsel wurde 2018 nach 17 Jahren Bauzeit er\u00f6ffnet \u2013 die Kosten wuchsen entsprechend. Das benachbarte <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/plus252886120\/Museen-in-Berlin-Pergamon-die-ewige-Baustelle.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/plus252886120\/Museen-in-Berlin-Pergamon-die-ewige-Baustelle.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Pergamonmuseum<\/a> ist seit Jahren Baustelle und wird es bis zur vollst\u00e4ndigen Wiederer\u00f6ffnung (geplant 2037) auch noch bleiben \u2013 zu dem astronomischen Preis von 1,5 Milliarden Euro. Das Museum des 20. Jahrhunderts reiht sich nun ein. <\/p>\n<p>Die Erweiterung der Nationalgalerie wurde urspr\u00fcnglich aufgrund des Drucks von bedeutenden Privatsammlern wie Erich Marx, Heiner Pietzsch und Egidio Marzona angesto\u00dfen, die drohten, ihre Leihgaben abzuziehen, wenn die Staatlichen Museen zu Berlin ihnen keine ad\u00e4quaten R\u00e4ume bieten. Inzwischen haben einige von ihnen Teile ihrer Sammlungen anderen Museen \u00fcberlassen.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article255843340\/Neue-Nationalgalerie-Berlin-wir-haben-ein-Yoko-und-Klaus-Problem.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article255843340\/Neue-Nationalgalerie-Berlin-wir-haben-ein-Yoko-und-Klaus-Problem.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zugleich gelingt es der Neuen Nationalgalerie zurzeit nicht<\/a>,  ihrer ikonischen Strahlkraft neue Impulse zu verleihen. Der Bauverzug k\u00f6nnte hier immerhin ein unerwarteter Vorteil sein: Klaus Biesenbach und sein Team gewinnen ein Jahr mehr Zeit, um an einem \u00fcberzeugenden Konzept f\u00fcr den Scheunenbau am Kulturforum zu feilen. Zum Richtfest im Herbst, so die SPK, werde man das \u201ekuratorische Konzept f\u00fcr die \u00dcbergangszeit vorstellen\u201c. Ob \u201eberlin modern\u201c allerdings den Anspruch, den es finanziell erhebt, am Ende auch inhaltlich einl\u00f6sen kann \u2013 das steht einstweilen noch in den Sternen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Neubau des Museums f\u00fcr die Kunst des 20. Jahrhunderts ist ein Berliner Prestigeprojekt. 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