{"id":304574,"date":"2025-07-30T02:52:11","date_gmt":"2025-07-30T02:52:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/304574\/"},"modified":"2025-07-30T02:52:11","modified_gmt":"2025-07-30T02:52:11","slug":"schweres-erdbeben-vor-russland-tsunami-warnung-fuer-usa-und-japan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/304574\/","title":{"rendered":"Schweres Erdbeben vor Russland: Tsunami-Warnung f\u00fcr USA und Japan"},"content":{"rendered":"<p>        St\u00e4rke 8,8<br \/>\n      Schweres Erdbeben vor Russlands Ostk\u00fcste \u2013 Tsunami-Warnung f\u00fcr USA und Japan<\/p>\n<p>            Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>            Kopiere den aktuellen Link<\/p>\n<p>          Zur Merkliste hinzuf\u00fcgen<\/p>\n<p>Vor der K\u00fcste der russischen Halbinsel Kamtschatka bebt die Erde. Experten zufolge handelt es sich um das heftigste Beben des Jahres. Es wird vor Tsunamis im Pazifik gewarnt.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default is-initial\">Ein schweres Erdbeben vor der russischen Halbinsel Kamtschatka hat Warnungen vor <a class=\"taxonomy-entity event\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/weltgeschehen\/themen\/tsunami-4146148.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Tsunami<\/a>-Wellen an den \u00f6stlichen K\u00fcsten Russlands und Japans sowie auf Hawaii ausgel\u00f6st. Das Beben ereignete sich am Mittwoch um 01.25 Uhr MESZ vor der K\u00fcste in einer Tiefe von 19,3 Kilometern, wie die US-Erdbebenwarte (USGS) mitteilte.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Mit einer gemessenen St\u00e4rke von 8,8 war das Beben laut der USGS das weltweit st\u00e4rkste seit der Katastrophe von Fukushima im M\u00e4rz 2011. Allerdings lag das Zentrum demnach in der offenen See, etwa 130 Kilometer vor der nur d\u00fcnn besiedelten K\u00fcste Kamtschatkas, und relativ tief unter dem Meeresboden. Das Deutsche Geoforschungszentrum (GFZ) in Potsdam gab die St\u00e4rke mit 7,8 an, die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass sprach zun\u00e4chst von 7,9 und sp\u00e4ter von 8,7.<\/p>\n<p>    26. Dezember 2024,11:21<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/tsunami-1.jpg\"   loading=\"lazy\" fetchpriority=\"auto\" alt=\"Der Tsunami rei\u00dft M\u00f6bel und Menschen mit sich\" title=\"Der Tsunami rei\u00dft M\u00f6bel und Menschen mit sich\"\/><\/p>\n<p>      <a class=\"teaser__link\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/tsunami--vor-20-jahren-kam-das-wasser---wie-geht-es-den-ueberlebenden--35325560.html\" data-upscore-url=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>            Tsunami-Katastrophe<br \/>\n                    Vor 20 Jahren kam das Wasser. Was wurde aus den \u00dcberlebenden?<\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Laut Aussagen des russischen Regionalministers f\u00fcr Notlagen, Sergej Lebedew, traf eine drei bis vier Meter hohe Tsunami-Welle daraufhin auf K\u00fcstenabschnitte der Halbinsel, die im \u00e4u\u00dfersten Osten Russlands liegt. Das Erdbeben sei schwer und das st\u00e4rkste seit Jahrzehnten gewesen, sagte der Gouverneur von <a class=\"taxonomy-entity place\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/weltgeschehen\/themen\/kamtschatka-4148398.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kamtschatka<\/a>, Wladimir Solodow, in einer auf Telegram ver\u00f6ffentlichten Videobotschaft. Nach vorl\u00e4ufigen Informationen habe es keine Verletzten gegeben. Der Kamtschatka-Zweig des Geophysikalischen Dienstes der Russischen Akademie der Wissenschaften teilte mit, das Erdbeben sei das schwerste seit 1952 gewesen. Mit starken Nachbeben sei zu rechnen.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">In der Regionalhauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski rannten laut Tass-Reportern ver\u00e4ngstigte Menschen barfu\u00df ins Freie, Kleiderschr\u00e4nke st\u00fcrzten um und Autos rutschten \u00fcber wackelnde Stra\u00dfen. Teils sei das Strom- und Telefonnetz zusammengebrochen. In der russischen Region Sachalin wurden K\u00fcstenbewohner vorsichtshalber evakuiert.<\/p>\n<p>  Japan und USA warnen nach Erdbeben vor Tsunamis<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Die <a class=\"link--external\" href=\"https:\/\/www.jma.go.jp\/bosai\/map.html#6\/41.109\/143.416\/&amp;elem=warn&amp;contents=tsunami&amp;lang=en\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">japanischen Beh\u00f6rden<\/a> warnten am Morgen (Ortszeit) vor bis zu drei Meter hohen Flutwellen. Es werde zu mehreren Tsunamis kommen, warnte die Beh\u00f6rde bei X und rief die Bev\u00f6lkerung auf, sich von der K\u00fcste fernzuhalten, bis die Warnung aufgehoben ist. Zuvor war vor Wellen von bis zu einem Meter gewarnt worden. Laut den Angaben der japanischen Wetterbeh\u00f6rde (JMA) sollten die Wellen zwischen 10 Uhr und 11.30 Uhr (Ortszeit; 03 Uhr bis 04.30 Uhr MESZ) auf die Pazifikk\u00fcste Japans treffen.<\/p>\n<p>  Arbeiter des Atomkraftwerks Fukushima evakuiert<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Laut dem Sender NHK wurde f\u00fcr einige Gegenden die Evakuierung angeordnet. Der Bahnbetreiber in Ostjapan setzte der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo zufolge einige Verbindungen aus. Aufnahmen des Senders TBS zeigten, wie Fabrikarbeiter und Anwohner auf der n\u00f6rdlichen Insel Hokkaido auf einen H\u00fcgel \u00fcber dem Meer flohen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image-element__image image\" fetchpriority=\"auto\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/erdbeben-warnung-japan.jpg\"  style=\"aspect-ratio: 1.7778; background-color: #282227;\" alt=\"Nachdem ein starkes Erdbeben im Fernen Osten Russlands eine Tsunami-Warnung f\u00fcr Teile Japans ausgel\u00f6st hat, zeigen Fernsehbildschirme in Osaka die Nachrichten\" title=\"St\u00e4rke 8,8: Nachdem ein starkes Erdbeben im Fernen Osten Russlands eine Tsunami-Warnung f\u00fcr Teile Japans ausgel\u00f6st hat, zeigen Fernsehbildschirme in Osaka die Nachrichten\"\/><\/p>\n<p>Nachdem ein starkes Erdbeben im Fernen Osten Russlands eine Tsunami-Warnung f\u00fcr Teile Japans ausgel\u00f6st hat, zeigen Fernsehbildschirme in Osaka die Nachrichten<\/p>\n<p>\u00a9\u00a0Kai Naito\/Kyodo News\/AP \/ DPA<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima hat eigenen Angaben zufolge seine Arbeiter in Sicherheit gebracht. &#8222;Wir haben alle Arbeiter und Angestellten evakuiert&#8220;, sagte eine Sprecherin des Akw-Betreibers Tepco am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. In dem Kraftwerk seien keine Auff\u00e4lligkeiten festgestellt worden, f\u00fcgte sie hinzu.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Das staatliche Tsunami-Fr\u00fchwarnsystem in den <a class=\"taxonomy-entity place\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/us-wahl-2024\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a> sprach gar von Wellen von mehr als drei Metern H\u00f6he, die m\u00f6glicherweise die K\u00fcste des Tausende Kilometer entfernten Bundesstaats Hawaii erreichen k\u00f6nnten. Die Beh\u00f6rden in Hawaii ordneten f\u00fcr einige Gebiete Evakuierungen an. K\u00fcstenbewohner sollten die gef\u00e4hrdeten Gebiete sofort verlassen oder in mindestens zehnst\u00f6ckigen Geb\u00e4uden Schutz suchen, hie\u00df es. &#8222;Handeln Sie! Zerst\u00f6rerische Tsunami-Wellen werden erwartet&#8220;, teilte die Katastrophenschutzbeh\u00f6rde von Honolulu auf der Plattform X mit.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Der Tsunami k\u00f6nnte &#8222;binnen der n\u00e4chsten drei Stunden&#8220; die K\u00fcsten Russlands und Japans erreichen, schrieb das US-Tsunami-Zentrum. Es warnte auch vor einer Gefahr f\u00fcr bestimmte Gebiete an der K\u00fcste Alaskas sowie die Pazifikinsel Guam und das s\u00fcdamerikanische Land Ecuador.<\/p>\n<p>    09. Februar 2023,16:34<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/erdbeben-fruehwarnung.jpg\"   loading=\"lazy\" fetchpriority=\"auto\" alt=\"Die Website der Japanischen Meteorologischen Agentur wird auf einem Smartphone und einem Bildschirm angezeigt\" title=\"Die Website der Japanischen Meteorologischen Agentur wird auf einem Smartphone und einem Bildschirm angezeigt\"\/><\/p>\n<p>      <a class=\"teaser__link\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/wissen\/erdbeben--wie-japan--china-und-mexiko-ihre-bevoelkerungen-warnen-33181310.html\" data-upscore-url=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>            Fr\u00fchwarnsysteme<br \/>\n                    Countdowns und Warnungen im Live-TV: Wie Japan, China und Mexiko vor Erdbeben warnen<\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Bei der <a class=\"taxonomy-entity keyword\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/themen\/halbinsel-31703994.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Halbinsel<\/a> Kamtschatka treffen die pazifische und die nordamerikanische Kontinentalplatte aufeinander, was die Region zu einer der weltweit erdbebenreichsten Zonen macht.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Am 20. Juli hatte sich in derselben Region ein <a class=\"taxonomy-entity keyword\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/weltgeschehen\/themen\/erdbeben-4164086.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Erdbeben<\/a> der St\u00e4rke 7,4 ereignet. Dabei kam es zu keinen gr\u00f6\u00dferen Sch\u00e4den.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Hinweis: Dieser Artikel wird laufend aktualisiert.<\/p>\n<p>\n    AFP \u00b7 DPA \u00b7 Reuters\n  <\/p>\n<p>\n    rw\n  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"St\u00e4rke 8,8 Schweres Erdbeben vor Russlands Ostk\u00fcste \u2013 Tsunami-Warnung f\u00fcr USA und Japan Artikel anh\u00f6ren Kopiere den aktuellen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":304575,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,12],"class_list":{"0":"post-304574","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114939923589692984","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/304574","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=304574"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/304574\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/304575"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=304574"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=304574"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=304574"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}