{"id":305068,"date":"2025-07-30T07:32:10","date_gmt":"2025-07-30T07:32:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/305068\/"},"modified":"2025-07-30T07:32:10","modified_gmt":"2025-07-30T07:32:10","slug":"frankfurt-am-main-viele-beschaeftigte-in-deutschland-erleben-ihren-berufsalltag-durchaus-positiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/305068\/","title":{"rendered":"Frankfurt am Main &#8211; Viele Besch\u00e4ftigte in Deutschland erleben ihren Berufsalltag durchaus positiv &#8211;"},"content":{"rendered":"<p>Wirtschaftliche Instabilit\u00e4t als Karriererisiko: Was Besch\u00e4ftigte in Deutschland bewegt \/ ManpowerGroup Global Talent Barometer 2025 \/ Wenig Kontrolle \u00fcber eigenen Werdegang. Das geht aus einer aktuellen Zusatzbefragung im Rahmen des Global Talent Barometer 2025, Volume 1 der ManpowerGroup hervor. Die Daten basieren auf Antworten von \u00fcber 1.000 Erwerbst\u00e4tigen in Deutschland zu Fragen rund um Entwicklung, Unsicherheit und Ver\u00e4nderungen im Arbeitsleben.<\/p>\n<p><b>Karrieregestaltung bleibt f\u00fcr viele ein Balanceakt &#8211; denn die Zukunft ist ungewiss<\/b><\/p>\n<p> Zwar haben zwei Drittel der Befragten (65 Prozent) das Gef\u00fchl, \u00fcber ihre berufliche Laufbahn weitgehend selbst bestimmen zu k\u00f6nnen. Gleichzeitig empfinden jedoch 26 Prozent nur wenig oder gar keine Kontrolle \u00fcber die eigene Karriere. Nur 7 Prozent der Besch\u00e4ftigten geben an, volle Kontrolle \u00fcber ihren beruflichen Werdegang zu haben. <\/p>\n<p> &#8222;Diese Zahlen zeigen: Trotz positiver Tendenzen bleibt das Thema Karrieregestaltung f\u00fcr viele ein Balanceakt zwischen Eigeninitiative und \u00e4u\u00dferen Rahmenbedingungen. Vielen Menschen fehlt ein klarer Kompass im Berufsleben&#8220;, sagt Dirk Brehm, Head of Manpower Convenience. &#8222;Hier k\u00f6nnen Unternehmen ansetzen &#8211; indem sie z.B. w\u00e4hrend Firmentransformationen, bei der Automatisierung oder der Einf\u00fchrung von KI-Tools Orientierung bieten, Perspektiven schaffen und ihre Mitarbeitenden gezielt bei der beruflichen Entwicklung unterst\u00fctzen.&#8220; <\/p>\n<p><b>Wirtschaftliche Instabilit\u00e4t als gr\u00f6\u00dftes Karriererisiko<\/b><\/p>\n<p> Auf die Frage nach den gr\u00f6\u00dften Bedrohungen f\u00fcr die berufliche Zukunft nannten die Befragten vor allem wirtschaftliche Unsicherheit (31 Prozent), Restrukturierungen (21 Prozent) und die Angst vor Verdr\u00e4ngung durch KI und Technologie (14 Prozent). Die Zahlen zeigen: Viele Menschen nehmen derzeit eine Mischung aus fehlender Entwicklung, wirtschaftlichem Druck und technologischer \u00dcberforderung wahr. Andererseits zeigte sich fast jeder Dritte (32 Prozent) davon \u00fcberzeugt, dass es keinerlei Bedrohung f\u00fcr die eigene Karriere gebe. Zwei Drittel (62 Prozent) der Besch\u00e4ftigten blicken zudem gelassen auf technologischen Ver\u00e4nderungen, w\u00e4hrend sich 34 Prozent konkrete Sorgen machen, dass ihr Job in den n\u00e4chsten zwei Jahren durch sie ersetzt werden k\u00f6nnte. <\/p>\n<p><b>Joballtag zwischen Aufbruch und Anspannung<\/b><\/p>\n<p> Immerhin 40 Prozent der Befragten haben in den letzten sechs Monaten eine Weiterbildung, ein Training oder eine Schulung absolviert und 46 Prozent wurden in ihrem Unternehmen gecoacht oder gef\u00f6rdert &#8211; ein Zeichen daf\u00fcr, dass Ver\u00e4nderungsbereitschaft bei vielen Arbeitnehmenden grunds\u00e4tzlich vorhanden ist. <\/p>\n<p> Auch das Meinungsbild zur aktuellen Arbeitssituation f\u00e4llt ambivalent aus: Einerseits sind 64 Prozent mit ihrem aktuellen Gehalt zufrieden und 70 Prozent geben an, sich in ihrem Job regelm\u00e4\u00dfig oder oft erf\u00fcllt zu f\u00fchlen. Andererseits ist das bei 22 Prozent nur selten der Fall. Und w\u00e4hrend sich 71 Prozent der Deutschen grunds\u00e4tzlich auf ihren Arbeitstag freuen, graut es 18 Prozent regelm\u00e4\u00dfig vor dem Gang ins B\u00fcro. <\/p>\n<p><b>Workload, Wertsch\u00e4tzung, Flexibilit\u00e4t als Stressfaktoren<\/b><\/p>\n<p> Der Umfrage zufolge besch\u00e4ftigen auch andere potenzielle Risiken die deutschen Erwerbst\u00e4tigen: <\/p>\n<p> 37 Prozent bef\u00fcrchten, dass sich ihre Arbeitsbelastung negativ auf die Work-Life-Balance auswirken k\u00f6nnte. 36 Prozent f\u00fchlen sich in ihrer Rolle nicht ausreichend wertgesch\u00e4tzt. 33 Prozent w\u00fcnschen sich mehr Flexibilit\u00e4t bei der Gestaltung ihrer Arbeitszeiten sowie bei der Wahl des Arbeitsortes (32 Prozent). Weitere 27 Prozent haben Bedenken, dass ihr Unternehmen technologisch nicht mit der Branche Schritt halten kann. <\/p>\n<p> &#8222;Heute z\u00e4hlen l\u00e4ngst nicht mehr nur Position oder Gehalt. Viele Menschen arbeiten gerne &#8211; aber sie w\u00fcnschen sich mehr Klarheit, wenn es um ihre Zukunft geht. Sie w\u00fcnschen sich Anerkennung, Mitgestaltung und sinnstiftende Aufgaben&#8220;, kommentiert Dirk Brehm die Ergebnisse. Gerade in einer sich wandelnden Arbeitswelt seien Unternehmen daher gefordert, gezielte Entwicklungsm\u00f6glichkeiten, Flexibilit\u00e4t und echte Perspektiven zu bieten. &#8222;Denn wer Sicherheit gibt, bindet Talente &#8211; und st\u00e4rkt die Wettbewerbsf\u00e4higkeit. Genau hier setzen wir als ManpowerGroup mit unseren Marken in der Beratung der Unternehmen an &#8211; \u00fcber datenbasierte Insights, gezielte Weiterbildungsprogramme und strategische Beratung entlang der gesamten HR-Wertsch\u00f6pfungskette unterst\u00fctzen wir sie dabei, auch in unsicheren Zeiten zukunftsf\u00e4hige Arbeitsumfelder zu schaffen.&#8220; <\/p>\n<p> Weitere Informationen und die vollst\u00e4ndigen Ergebnisse der Studie zum Download finden Sie unter: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.manpowergroup.de\/de\/insights\/studien-und-research\/studien\/2025\/06\/20\/07\/08\/mpg-global-talent-barometer-2025\">Global Talent Barometer 2025 | ManpowerGroup<\/a><\/p>\n<p><b>\u00dcber das Global Talent Barometer<\/b>: <\/p>\n<p> Das ManpowerGroup Global Talent Barometer misst Faktoren wie Well-Being, Zufriedenheit im Job (Job Satisfaction) und Zuversicht im Job (Confidence) von Besch\u00e4ftigten weltweit in drei Einzelindizes und einem Gesamtindex. Das Global Talent Barometer st\u00fctzt sich auf unabh\u00e4ngige Umfragen und statistisch signifikante Stichproben, um ein leistungsstarkes Instrument zu schaffen, das ein besseres Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse von Arbeitnehmenden auf der ganzen Welt bietet. Ziel der Studie ist es, die Zukunft der Arbeit durch ein besseres Verst\u00e4ndnis der heutigen Schl\u00fcsselfaktoren f\u00fcr Arbeitsstimmung zu verbessern. <\/p>\n<p><b>Methodik<\/b>: Die Umfrageergebnisse von Volume 1 stammen von 13.771 Besch\u00e4ftigten in 19 L\u00e4ndern (davon Deutschland 1.006) zwischen dem 14. M\u00e4rz und dem 11. April 2025. Alle Daten wurden auf die Verteilung der Besch\u00e4ftigten nach Geschlecht, Alter und Region gewichtet, wobei alle L\u00e4nder die gleiche Gewichtung erhielten. <b>Befragte L\u00e4nder<\/b>: Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Indien, Israel, Italien, Japan, Malaysia, Mexiko, Niederlande, Norwegen, Polen, Singapur, Spanien, Schweden, Schweiz, Vereinigtes K\u00f6nigreich (UK) und Vereinigte Staaten (US). <\/p>\n<p><b>\u00dcber die ManpowerGroup Deutschland<\/b><\/p>\n<p> Mit rund 11.000 Mitarbeitenden z\u00e4hlt die ManpowerGroup zu den gr\u00f6\u00dften Personaldienstleistern in Deutschland. Unter dem Dach der Unternehmensgruppe agieren die Gesellschaften Manpower, Experis, Talent Solutions sowie spezialisierte Einzelmarken. Die ManpowerGroup ist Pionier der Zeitarbeit und hat das Modell der Arbeitnehmer\u00fcberlassung erfunden. Mittlerweile ist das Unternehmen seit 75 Jahren f\u00fcr Bewerber*innen und Unternehmen am Markt aktiv und setzt Branchenstandards. Die ManpowerGroup unterst\u00fctzt Unternehmen bei ihrer Transformation in der sich stetig und rasant wandelnden Welt der Arbeit und stellt umfassende L\u00f6sungen f\u00fcr das Rekrutieren, Entwickeln und Managen der f\u00fcr den nachhaltigen Erfolg notwendigen Fachkr\u00e4fte bereit. In Deutschland ist die ManpowerGroup seit 1965 t\u00e4tig und geh\u00f6rt zu der amerikanischen ManpowerGroup(TM). <\/p>\n<p>Pressekontakt:<\/p>\n<p>ManpowerGroup Deutschland GmbH &amp; Co. KG<br \/>Pressestelle<br \/>Dr. Katrin Luzar<br \/>Frankfurter Stra\u00dfe 60-68<br \/>65760 Eschborn<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.ad-hoc-news.de\/wirtschaft\/frankfurt-am-main-viele-beschaeftigte-in-deutschland-erleben-ihren\/mailto: presse@manpower.de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> presse@manpower.de<\/a><\/p>\n<p class=\"origin\">Original-Content von: ManpowerGroup Deutschland GmbH \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>http:\/\/ots.de\/5ce091<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wirtschaftliche Instabilit\u00e4t als Karriererisiko: Was Besch\u00e4ftigte in Deutschland bewegt \/ ManpowerGroup Global Talent Barometer 2025 \/ Wenig Kontrolle&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":305069,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1829],"tags":[84616,18722,29,2050,2051,30,12866,2052,88277,88278,11532,88279,11373,67564],"class_list":{"0":"post-305068","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankfurt-am-main","8":"tag-barometer","9":"tag-beschaeftigte","10":"tag-deutschland","11":"tag-frankfurt","12":"tag-frankfurt-am-main","13":"tag-germany","14":"tag-global","15":"tag-hessen","16":"tag-instabilitaet","17":"tag-karriererisiko","18":"tag-kontrolle","19":"tag-manpowergroup","20":"tag-talent","21":"tag-wirtschaftliche"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114941024284696386","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/305068","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=305068"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/305068\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/305069"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=305068"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=305068"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=305068"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}