{"id":305593,"date":"2025-07-30T12:25:11","date_gmt":"2025-07-30T12:25:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/305593\/"},"modified":"2025-07-30T12:25:11","modified_gmt":"2025-07-30T12:25:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1406-blog-russisches-drohnenteam-mit-gleitbombe-ausgeschaltet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/305593\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 14:06 Blog: Russisches Drohnenteam mit Gleitbombe ausgeschaltet +++"},"content":{"rendered":"<p>Die ukrainische Luftwaffe soll eine Stellung russischer Drohnenpiloten in der Region Kursk zerst\u00f6rt haben. Das meldet der dem ukrainischen Milit\u00e4r nahestehende Telegram-Kanal<b> <\/b>Soniashnyk zu einem Video, das den Angriff zeigen soll. Demnach ereignete sich der Vorfall nahe der Siedlung Tyotkino. Der Angriff soll mit einer amerikanischen Lenkbombe vom Typ GBU-62 JDAM-ER durchgef\u00fchrt worden sein. Die Angaben lassen sich nicht verifizieren. <\/p>\n<p><b>+++ 13:35 Kreml: Sind gegen Sanktionen immun +++<br \/><\/b>Russland nimmt eigenen Angaben zufolge alle Aussagen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zur Kenntnis. Russland sei gegen Sanktionen jedoch immun geworden, da es seit langem mit vielf\u00e4ltigen Sanktionen zu k\u00e4mpfen habe, erkl\u00e4rt der Kreml. Trump hatte am Dienstag gesagt, die USA w\u00fcrden in zehn Tagen damit beginnen, Z\u00f6lle und andere Ma\u00dfnahmen gegen Russland zu verh\u00e4ngen. Dies gelte, sollte die Regierung in Moskau keine Fortschritte bei der Beendigung ihres mehr als dreij\u00e4hrigen Krieges in der Ukraine zeigen.<\/p>\n<p><b>+++ 13:01 Russland k\u00fcndigt Man\u00f6ver mit China an +++<br \/><\/b>Russland und China halten Anfang August ein gemeinsames Marineman\u00f6ver im Japanischen Meer ab. Die \u00dcbungen seien vom 1. bis 5. August geplant, berichtet die staatliche russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf die russische Pazifikflotte. Das Man\u00f6ver sei &#8222;defensiver Natur&#8220; und richte sich nicht gegen andere L\u00e4nder, erkl\u00e4rt die Flotte demnach. Anrainer des Japanischen Meeres sind Russland, China, Nord- und S\u00fcdkorea sowie Japan. Seit Beginn des gro\u00dfangelegten Krieges gegen die Ukraine am 24. Februar 2022 hat Russland zahlreiche Milit\u00e4r\u00fcbungen abgehalten, teilweise auch mit anderen L\u00e4ndern darunter mehrfach China. <\/p>\n<p><b>+++ 12:16 Australien verh\u00e4ngt erstmals Sanktionen gegen Russlands Schattenflotte +++<br \/><\/b>Die australische Regierung verh\u00e4ngt Sanktionen gegen 60 Schiffe, die mit der sogenannten Schattenflotte Russlands in Verbindung stehen. &#8222;Dies ist das erste Mal, dass Australien Sanktionen gegen die Schattenflotte verh\u00e4ngt hat&#8220;, teilt Australiens Au\u00dfen- und Handelsministerium mit. &#8222;Diese Sanktionen bekr\u00e4ftigen Australiens konsequentes Engagement daf\u00fcr, dass Russland und diejenigen, die seine illegale Invasion in der Ukraine erm\u00f6glichen, mit Konsequenzen rechnen m\u00fcssen.&#8220; Russland nutzt seine Schattenflotte, um internationale Sanktionen zu umgehen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:30 Protest gegen Auftritt von Putin-Vertrauter: Kl\u00f6ckner verl\u00e4sst Saal +++<br \/><\/b>Aus Protest haben Bundestagspr\u00e4sidentin Julia Kl\u00f6ckner und Vertreter anderer EU-Staaten bei einer internationalen Konferenz in Genf demonstrativ den Saal verlassen. Dort tritt Valentina Matwijenko auf. Als Vorsitzende des F\u00f6derationsrates, des russischen Parlamentsoberhauses, ist sie die m\u00e4chtigste Frau Russlands. Die 76-J\u00e4hrige steht als gl\u00fchende Bef\u00fcrworterin des von Putin befohlenen Angriffskriegs gegen die Ukraine auf westlichen Sanktionslisten. Die Schweiz verweist darauf, dass sie als Gastgeberin internationaler Konferenzen bei solchen Anl\u00e4ssen Ausnahmegenehmigungen f\u00fcr Einreisen erteilen muss. Es geht um eine alle f\u00fcnf Jahre stattfindende Versammlung von Parlamentspr\u00e4sidentinnen und -pr\u00e4sidenten der Interparlamentarischen Union (IPU), die damit den Frieden f\u00f6rdern will. <\/p>\n<p><b>+++ 10:49 Bericht: Mexikanische Kartelle schleusen K\u00e4mpfer zur Drohnenausbildung in die Ukraine +++<br \/><\/b>Mexikanische Drogenkartelle schleusen einem Medienbericht zufolge K\u00e4mpfer mit gef\u00e4lschten Dokumenten in die Ukraine, um den Umgang mit Drohnen zu erlernen. Das franz\u00f6sische Portal<a href=\"https:\/\/www.intelligenceonline.com\/government-intelligence\/2025\/07\/29\/ukraine-counterintelligence-investigates-presence-of-sicarios-on-front-line,110496139-eve\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> Intelligence Online<\/a> beruft sich dabei auf eine Warnung des mexikanischen Geheimdienstes (CNI) an die ukrainischen Beh\u00f6rden. Demnach stehen einige mexikanische Freiwillige im Verdacht, sich nicht aus ideologischen Gr\u00fcnden der Internationalen Legion angeschlossen zu haben. Dem Bericht zufolge hat der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU eine Untersuchung gegen mehrere spanischsprechende Personen eingeleitet, die als Freiwillige in der Ukraine dienen. <\/p>\n<p><b>+++ 10:18 Tote bei Angriff auf ukrainische Ausbildungseinheit +++<br \/><\/b>Russlands Milit\u00e4r hat eine Ausbildungseinheit der ukrainischen Bodentruppen mit Raketen angegriffen und dabei mindestens drei Soldaten get\u00f6tet. Trotz der getroffenen Sicherheitsma\u00dfnahmen seien 18 weitere ukrainische Soldaten bei dem Raketenbeschuss am Dienstagabend verletzt worden, teilen die ukrainischen Bodentruppen auf Telegram mit. &#8222;Stand 21.30 Uhr ist von drei Toten und 18 Verletzten die Rede.&#8220; Moskau erkl\u00e4rt, die russischen Truppen h\u00e4tten mit Iskander-Raketen ein Ausbildungslager in der ukrainischen Region Tschernihiw angegriffen. Tschernihiw liegt im Norden der Ukraine und grenzt an Belarus und Russland. Auch Milit\u00e4rblogger vermuten, der russische Angriff habe sich in Tschernihiw nahe der Grenze ereignet. <\/p>\n<p><b>+++ 09:48 US-Senator: Putin verdient keine Fristverl\u00e4ngerung +++<br \/><\/b>Der US-Senator Richard Blumenthal pocht auf ein schnelles Inkrafttreten der angedrohten Strafz\u00f6lle gegen Russlands Verb\u00fcndete. In einem Kommentar gegen\u00fcber dem ukrainischen \u00f6ffentlich-rechtlichen Sender Suspilne sagt der Demokrat, Putin verdiene keine nachtr\u00e4gliche Fristverl\u00e4ngerung. &#8222;Ich stimme zu, dass Wladimir Putin keine zus\u00e4tzliche Zeit verdient und wir die Abstimmung \u00fcber das Sanktionsgesetz beschleunigen m\u00fcssen&#8220;, so Blumenthal. &#8222;Alles, was der Pr\u00e4sident tut, geht in die richtige Richtung, aber ich pl\u00e4diere nachdr\u00fccklich daf\u00fcr, dass die Sanktionen 500 Prozent und nicht 100 Prozent betragen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 08:55 Trump \u00fcberrascht mit Aussage zu ukrainischen Fl\u00fcchtlingen +++<br \/><\/b>Eigentlich f\u00e4hrt US-Pr\u00e4sident Trump eine harte Einwanderungspolitik. Auf die Frage zum Aufenthalt von ukrainischen Fl\u00fcchtlingen in den Vereinigten Staaten \u00e4u\u00dfert er sich nun aber ungewohnt wohlwollend. W\u00e4hrend eines Gespr\u00e4chs mit Reportern im Wei\u00dfen Haus sagt Trump, dass ukrainische B\u00fcrger, die vor dem Krieg geflohen seien und in den Vereinigten Staaten Zuflucht gefunden h\u00e4tten, bis zum Ende des Konflikts im Land bleiben k\u00f6nnten. &#8222;Ich denke schon, wir werden es zulassen. Viele Leute kommen aus der Ukraine zu uns und wir arbeiten mit ihnen zusammen&#8220;, so Trump.<\/p>\n<p><b>+++ 07:50 Chef von Roskosmos reist in die USA +++<br \/><\/b>Der Chef der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos, Dmitri Bakanow, ist in die USA gereist, um die Zukunft der Internationalen Raumstation ISS zu besprechen. Wie Bloomberg unter Berufung auf eine Erkl\u00e4rung von Roskosmos berichtet, handelt es sich um das erste Treffen zwischen den Leitern der russischen und amerikanischen Raumfahrtprogramme seit 2018. Bakanov wird demnach das Johnson Space Center in Texas und das Kennedy Space Center in Florida besuchen. Bakanov plane au\u00dferdem einen Besuch der Einrichtungen des SpaceX-Unternehmens des Milliard\u00e4rs Elon Musk und ein Treffen mit der Leitung des Boeing-Raumfahrtprogramms.<\/p>\n<p><b>+++ 06:55 Russland exportiert weniger \u00d6l +++<br \/><\/b>Russlands Roh\u00f6lexporte sind in den ersten sieben Monaten des Jahres 2025 stark zur\u00fcckgegangen. Nach den von Bloomberg zusammengestellten Schifffahrtsdaten exportierte Russland vier Prozent weniger Roh\u00f6l &#8211; rund 30 Millionen Barrel weniger &#8211; als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im Vergleich zu 2023 ist der R\u00fcckgang mit sieben Prozent demnach sogar noch st\u00e4rker.<\/p>\n<p><b>+++ 05:30 Russische Soldaten r\u00fccken angeblich auf 20 Kilometer langer Front vor +++<br \/><\/b>Russisches Milit\u00e4r sei in der Region Charkiw auf einer etwa 20 Kilometer breiten Front vorger\u00fcckt, behauptet der Milit\u00e4rexperte Andrej Marochko Tass. Ihm zufolge zerst\u00f6ren die russischen Streitkr\u00e4fte die feindliche Festung bei Tichoye und r\u00fccken im Wald in Richtung Woltschanskiye Chutor vor. Parallel dazu seien in den vergangenen Tagen russische K\u00e4mpfer in Woltschansk vorger\u00fcckt und h\u00e4tten ihre Lage in der Gegend von Stariza verbessert. &#8222;In diesem Gebiet operieren die russischen Streitkr\u00e4fte auf einer etwa 20 Kilometer breiten Frontlinie, was die Lage f\u00fcr die ukrainischen K\u00e4mpfer aufgrund der begrenzten Ressourcen an Personal, Waffen und milit\u00e4rischer Ausr\u00fcstung erheblich erschwert&#8220;, so Marochko. Eine Best\u00e4tigung von ukrainischer Seite gibt es derweil nicht. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich die Angaben des ehemaligen prorussischen Seperatistenk\u00e4mpfers ebenfalls nicht.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25934428-1753871313000\/16-9\/750\/2025-07-30-Wowtschansk-4k-w6.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Front bei Woltschansk.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/2025-07-30-Wowtschansk-4k-w6.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Front bei Woltschansk.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: ntv.de | Google Earth, Image \u00a9 2025 Airbus, Maxar Technologies, Landsat \/ Copernicus)<\/p>\n<p><b>+++ 04:00 Trump: Wir werden ukrainische Fl\u00fcchtlinge aufnehmen +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump k\u00fcndigt an, dass er ukrainischen Gefl\u00fcchteten bis zum Ende des Kriegs den Aufenthalt in den USA gestatten werde. &#8222;Ja. Ich denke, das werden wir&#8220;, sagt er vor Reportern im Wei\u00dfen Haus auf die Frage, ob die Ukrainer in den Vereinigten Staaten bleiben k\u00f6nnten, bis die K\u00e4mpfe vorbei seien. &#8222;Viele Leute kommen aus der Ukraine zu uns. Und wir arbeiten mit ihnen zusammen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 02:35 Drohnenexplosionen in Charkiw &#8211; &#8222;Vorsicht!&#8220; +++<\/b><br \/>In und um Charkiw ist eine Explosion zu h\u00f6ren gewesen. B\u00fcrgermeister Ihor Terechow berichtet auf <a href=\"https:\/\/t.me\/ihor_terekhov\/2917\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Telegram<\/a>, dass sie von einer &#8222;Shahed&#8220;-Drohne stamme. &#8222;Es k\u00f6nnten immer noch feindliche Kampfdrohnen am Himmel sein! Weitere Angriffe sind m\u00f6glich &#8211; Vorsicht!&#8220;, schreibt er in dem Onlinedienst. Der Leiter der regionalen Milit\u00e4rverwaltung von Charkiw, Oleg Sinegubow, berichtet auf <a href=\"https:\/\/t.me\/synegubov\/16184\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Telegram<\/a> ebenfalls von &#8222;herabfallenden Tr\u00fcmmern einer feindlichen Drohne&#8220;. Diese h\u00e4tten eine 24-j\u00e4hrige Frau und einen 33-j\u00e4hrigen Mann verletzt. Zudem sei nach dem Angriff einer Drohne vom Typ &#8222;Geran-2&#8220; im Bezirk Schewtschenkiwskyj ein Feuer ausgebrochen, berichtet Sinegubow.<\/p>\n<p><b>+++ 01:30 Klingbeil sieht in Litauen-Brigade der Bundeswehr wichtiges Zeichen der Solidarit\u00e4t +++<\/b><br \/>Der Aufbau einer dauerhaft in Litauen stationierten Bundeswehr-Brigade setzt nach Worten von Vizekanzler Lars Klingbeil ein wichtiges Zeichen der B\u00fcndnissolidarit\u00e4t. Er freue sich, dass sich damit auch das Deutschlandbild in Litauen ma\u00dfgeblich gewandelt habe, sagt der SPD-Politiker beim Besuch eines von Deutschland gef\u00fchrten multinationalen Nato-Gefechtsverbands am Standort Rukla. Er erinnere sich an fr\u00fchere gro\u00dfe Skepsis, wie ernst gemeint die &#8222;Zeitenwende&#8220; nach Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine gewesen sei. Klingbeil dankt den deutschen Soldatinnen und Soldaten des Nato-Verbands, der im kommenden Jahr in die Brigade integriert werden soll. Die Panzerbrigade 45 der Bundeswehr mit dem Beinamen &#8222;Litauen&#8220; wird schrittweise aufgebaut und soll bis 2027 mit bis zu 5000 Soldaten voll einsatzf\u00e4hig sein.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 00:30 Russische Rakete trifft ukrainische Heeresschule +++<\/b><br \/>Beim Einschlag einer russischen Rakete in einer Ausbildungseinheit des ukrainischen Heeres sind nach offiziellen Angaben mindestens drei Soldaten ums Leben gekommen und 18 weitere verletzt worden. &#8222;Ungeachtet der Sicherheitsma\u00dfnahmen ist es nicht gelungen, Verluste unter dem Personal vollst\u00e4ndig zu verhindern&#8220;, r\u00e4umen die Heeresstreitkr\u00e4fte <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/UALandForces\/posts\/pfbid02jrnkjjZUEHUJf1v58GUAgJoyxJrdtripABtGM8BdzwWj8gKCvEXXrxhsXff8Udzrl?__cft__[0]=AZXTNX06euCvfZSPkWCCzOkil1lKF2VuYN8oRNy2K-wtRr74cWNpoy5E538JU8MTVxLNIdRYFv0sKEL3M3SgTwabIA7J8vZlxvPqIsjDFWlfUyDrj65e9p6eyVykHcEiIeytPV2HsBB9l-GQZPVterYA4LnyZTA3qLDC3Q9YFRzg2w&amp;__tn__=%2CO%2CP-R\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">auf Facebook<\/a> ein. Das Milit\u00e4r k\u00fcndigt eine gr\u00fcndliche \u00dcberpr\u00fcfung des Vorfalls und notfalls eine Bestrafung Verantwortlicher an, sollten die Verluste auf Fahrl\u00e4ssigkeit von Offizieren zur\u00fcckzuf\u00fchren sein. F\u00fcr die Ukraine, die auf die Ausbildung neuer Rekruten zur Stabilisierung der Front angewiesen ist, wiegen derartige Angriffe schwer.<\/p>\n<p><b>+++ 23:23 Nawalny-Unterst\u00fctzerin in Russland zu zw\u00f6lf Jahren Haft verurteilt +++<\/b><br \/>In Russland ist eine Journalistin und Unterst\u00fctzerin des Oppositionellen Alexej Nawalny zu einer Haftstrafe von zw\u00f6lf Jahren verurteilt worden. Das Gericht in der russischen Stadt Ufa spricht die 46-j\u00e4hrige Olga Komlewa schuldig, weil sie im Rahmen ihrer Berichterstattung die russische Armee kritisiert hatte. Sie habe an Aktivit\u00e4ten einer &#8222;extremistischen&#8220; Gruppe teilgenommen und &#8222;falsche Informationen&#8220; \u00fcber die russische Armee verbreitet, hei\u00dft es in einer Mitteilung. Komlewa hatte f\u00fcr das unabh\u00e4ngige Onlineportal RusNews \u00fcber die russische Offensive gegen die Ukraine sowie \u00fcber Demonstrationen gegen die Regierung berichtet. Zudem hatte sie laut dem Onlineportal Mediazona ehrenamtlich f\u00fcr Nawalnys Partei gearbeitet, bevor diese 2021 als &#8222;extremistisch&#8220; eingestuft und verboten wurde.<\/p>\n<p><b>+++ 22:18 Kein geheimes Treffen in den Alpen: Ukraine warnt vor neuer russischer Fake-News-Kampagne +++<\/b><br \/>Der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst warnt vor einer neuen Fake-News-Kampagne aus Russland. Kreml-Sprachrohre verbreiten den Angaben zufolge Falschinformationen \u00fcber ein angeblich geheimes Treffen ukrainischer Milit\u00e4rs und Staatsm\u00e4nner mit Vertretern der USA und Gro\u00dfbritanniens in den Alpen. &#8222;Diese L\u00fcge, die von Sergej Naryschkin ausgedacht und vom &#8218;Auslandsgeheimdienst&#8216; (SVR) des Aggressorstaates Russland verbreitet wurde, soll die gesellschaftlichen Spannungen in der Ukraine versch\u00e4rfen, Misstrauen innerhalb der milit\u00e4risch-politischen F\u00fchrung der Ukraine s\u00e4en, die Aufmerksamkeit der \u00d6ffentlichkeit vom Thema Krieg auf das Thema Wahlen lenken, Zwietracht s\u00e4en und die F\u00e4higkeit unseres Staates zu schw\u00e4chen, den russischen Besatzern bewaffneten Widerstand zu leisten&#8220;, schreibt der Milit\u00e4rgeheimdienst. Sergej Naryschkin ist Chef des SVR.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-23-Nawalny-Unterstuetzerin-in-Russland-zu-zwoelf-Jahren-Haft-verurteilt--article25933216.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">k\u00f6nnen Sie hier nachverfolgen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die ukrainische Luftwaffe soll eine Stellung russischer Drohnenpiloten in der Region Kursk zerst\u00f6rt haben. 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