{"id":305662,"date":"2025-07-30T13:04:12","date_gmt":"2025-07-30T13:04:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/305662\/"},"modified":"2025-07-30T13:04:12","modified_gmt":"2025-07-30T13:04:12","slug":"berlin-brandenburg-termin-gegen-geld-behoerdenmitarbeiterin-unter-verdacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/305662\/","title":{"rendered":"Berlin &#038; Brandenburg: Termin gegen Geld? &#8211; Beh\u00f6rdenmitarbeiterin unter Verdacht"},"content":{"rendered":"<p>                    Berlin &amp; Brandenburg<br \/>\n                Termin gegen Geld? &#8211; Beh\u00f6rdenmitarbeiterin unter Verdacht<\/p>\n<p>\t\t\t\t              30.07.2025, 14:57 Uhr<\/p>\n<p><strong>Hat sich eine Mitarbeiterin des Landesamts f\u00fcr Einwanderung f\u00fcr einen Termin bezahlen lassen? Ihre Wohnung und ihr Dienstzimmer sind durchsucht worden. Die Ermittlungen laufen.<\/strong><\/p>\n<p>Berlin (dpa\/bb) &#8211; Die Ermittlungen der Berliner Staatsanwaltschaft wegen des Vorwurfs der Bestechlichkeit beim Landesamt f\u00fcr Einwanderung (LEA) richten sich gegen eine einzelne Mitarbeiterin. Das sagte ein Sprecher der Beh\u00f6rde der Deutschen Presse-Agentur. Nach einer Auff\u00e4lligkeit bei einer Terminvereinbarung im August 2024 habe das Landesamt Anfang September Strafanzeige gestellt. Es sei dabei nur um einen Termin gegangen und anders als bei einem vor rund zwei Wochen bekanntgewordenen Fall nicht um eine Einb\u00fcrgerung, erl\u00e4uterte der Sprecher.\u00a0<\/p>\n<p>Nach Angaben der Staatsanwaltschaft vom Dienstag hat es bereits am 19. Juni in diesem Zusammenhang mehrere Durchsuchungen gegeben. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft teilte auf dpa-Anfrage erg\u00e4nzend dazu mit, dass die Wohnung und das Dienstzimmer der Beschuldigten durchsucht worden seien sowie zwei Wohnungen von Personen, denen Bestechung vorgeworfen wird. Zuvor hatte die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung \u00fcber die Ermittlungen berichtet.<\/p>\n<p>Verdacht der Bestechlichkeit auch in einem anderen Fall<\/p>\n<p>Erst k\u00fcrzlich hatte das Landesamt f\u00fcr Einwanderung Schlagzeilen gemacht, als Durchsuchungen der Wohnungen von zwei Beschuldigten wegen des Verdachts der Bestechung und der Bestechlichkeit beim LEA bekannt wurden. Dabei ging es nach Angaben der Staatsanwaltschaft aber um einen anderen Fall.\u00a0<\/p>\n<p>Dabei steht ein 38-j\u00e4hriger LEA-Mitarbeiter im Verdacht, im April eine Familie mit zwei minderj\u00e4hrigen Kindern aus Nordmazedonien rechtswidrig eingeb\u00fcrgert zu haben. Er soll der Polizei und Staatsanwaltschaft zufolge die Einb\u00fcrgerungsurkunden mit falschem Namen unterschrieben, ein fremdes Siegel verwendet und der Familie ausgeh\u00e4ndigt haben. Anschlie\u00dfend soll er deren Ausl\u00e4nderakten gel\u00f6scht haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin &amp; Brandenburg Termin gegen Geld? &#8211; Beh\u00f6rdenmitarbeiterin unter Verdacht 30.07.2025, 14:57 Uhr Hat sich eine Mitarbeiterin des&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":305663,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1816],"tags":[1960,1958,1959,1957,88369,296,1956,1890,29,666,30,9247,13661],"class_list":{"0":"post-305662","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-brandenburg","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin-und-brandenburg","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-brandenburg","10":"tag-aktuelle-news-aus-berlin-und-brandenburg","11":"tag-aktuelle-news-aus-brandenburg","12":"tag-behoerdenmitarbeiterin","13":"tag-berlin","14":"tag-berlin-und-brandenburg","15":"tag-brandenburg","16":"tag-deutschland","17":"tag-geld","18":"tag-germany","19":"tag-termin","20":"tag-verdacht"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114942329705336544","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/305662","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=305662"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/305662\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/305663"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=305662"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=305662"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=305662"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}