{"id":306055,"date":"2025-07-30T16:44:12","date_gmt":"2025-07-30T16:44:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/306055\/"},"modified":"2025-07-30T16:44:12","modified_gmt":"2025-07-30T16:44:12","slug":"wie-abderahim-achahbon-aus-duisburg-mit-burgern-durchstartet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/306055\/","title":{"rendered":"Wie Abderahim Achahbon aus Duisburg mit Burgern durchstartet"},"content":{"rendered":"<p>Vom Schulabbrecher zum Franchise-UnternehmerWie Abderahim Achahbon aus Duisburg mit Burgern durchstartet<\/p>\n<p>30. Juli 2025 um 18:12 Uhr<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__wldUd Typography_align-left__koBUM AnnotatedMarkup_paragraph__IUT9l\">Abderahim Achahbon wuchs im Problemviertel Marxloh auf, brach die Schule ab und galt lange als Au\u00dfenseiter \u2013 heute feiert er als Gr\u00fcnder der Burgerkette \u201eR\u2019n\u2019Beef\u201c gro\u00dfe Erfolge. Mit viel Durchhalteverm\u00f6gen, Hip-Hop-Atmosph\u00e4re und einem ausgekl\u00fcgelten Franchise-Konzept hat sich der Duisburger Unternehmer einen Namen gemacht. In NRW gibt es bereits mehrere Filialen, bald m\u00f6glicherweise auch im Ausland.<\/p>\n<p>Ein Kindheitstraum auf vier R\u00e4dern<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__wldUd Typography_align-left__koBUM AnnotatedMarkup_paragraph__IUT9l\">Schon als Kind hat Abderahim Achahbon vom gro\u00dfen Geld und krassen Karren getr\u00e4umt \u2013 heute ist der Duisburger Gastronom auf dem besten Weg, genau das zu erreichen. Mit seiner Burgerkette \u201eR\u2019n\u2019Beef\u201c hat er sich nicht nur in NRW einen Namen gemacht \u2013 bald k\u00f6nnten seine Kreationen sogar international auf den Tellern landen.<\/p>\n<p>Vom Schulabbruch zur zweiten Chance<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__wldUd Typography_align-left__koBUM AnnotatedMarkup_paragraph__IUT9l\">Dabei sah lange Zeit nichts nach dieser Erfolgsgeschichte aus. Aufgewachsen in Duisburg-Marxloh, einem Stadtteil mit Negativschlagzeilen rund um Schrottimmobilien und Kriminalit\u00e4t, galt Achahbon fr\u00fcher als Klassenclown \u2013 den Schulabschluss schaffte er zun\u00e4chst nicht. \u201eIch war schon immer ein Tr\u00e4umer\u201c, sagt er heute. \u201eAber nein, h\u00e4tte ich mir nicht erdenken k\u00f6nnen.\u201c Der Wendepunkt kam, als er merkte, dass er Verantwortung \u00fcbernehmen muss. Er holte seinen Abschluss nach, absolvierte eine Ausbildung zum Fachlageristen und arbeitete sp\u00e4ter in der Sicherheitsbranche. Doch zufrieden war er nicht: \u201eIch hatte das Gef\u00fchl, dass ich in meinem Profil gebremst werde. Und das bin nicht ich. Ich wollte unbedingt mein eigenes Ding machen.\u201c<\/p>\n<p>Anzeige:<\/p>\n<p>Empfehlungen unserer Partner<\/p>\n<p>Burger mit Beats und Botschaft<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__wldUd Typography_align-left__koBUM AnnotatedMarkup_paragraph__IUT9l\">Sein eigenes Ding wurde \u201eR\u2019n\u2019Beef\u201c \u2013 eine Burgerbude mit fetten Beats, Hip-Hop-Atmosph\u00e4re und Rindfleisch-Patties. Der Name steht f\u00fcr \u201eRhythm and Beef\u201c und ist Programm: Kein Schweinefleisch, keine halben Sachen \u2013 daf\u00fcr echte Community-N\u00e4he und viel Pers\u00f6nlichkeit. \u201eKeiner hat wirklich verstanden, was ich hier mache. Aber Gott sei Dank kann ich heute sagen: Es hat funktioniert\u201c, erz\u00e4hlt Achahbon. Dass sein Konzept funktioniert, zeigt nicht nur die stetig wachsende Fangemeinde, sondern auch der Franchise-Erfolg. F\u00fcr unter 1000 Euro pro Monat k\u00f6nnen Franchisenehmer unter seinem Namen eigene \u201eR\u2019n\u2019Beef\u201c-L\u00e4den betreiben \u2013 samt Support, Marke und Marketingpower. Sieben Standorte gibt es aktuell in NRW \u2013 Nummer acht steht in den Startl\u00f6chern.<\/p>\n<p>Mit Humor gegen Vorurteile<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__wldUd Typography_align-left__koBUM AnnotatedMarkup_paragraph__IUT9l\">Achahbon spricht in seinen Werbeclips auf Social Media nicht nur \u00fcber Burger, sondern auch \u00fcber Diskriminierung \u2013 mit Humor. In einem Sketch wird er gefragt, was er beruflich mache, weil er einen dicken Mercedes f\u00e4hrt. \u201eIch verkaufe Burger\u201c, antwortet er. Als der Interviewer nicht glaubt, dass das die Wahrheit ist, sagt Achahbon provokant: \u201eJa, ist okay. Ich verkaufe Drogen.\u201c Die Reaktion: \u201eJa, immer diese Ausl\u00e4nder. Habe ich doch gesagt, Junge!\u201c<\/p>\n<p>Von Marxloh nach Dubai?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__wldUd Typography_align-left__koBUM AnnotatedMarkup_paragraph__IUT9l\">Der Familienvater mit marokkanischen Wurzeln ist sich sicher: Sein Konzept funktioniert nicht nur in NRW, sondern \u00fcberall. \u201eIch bin stolz, dass die Leute so \u00fcberzeugt sind von den Konzepten\u201c, sagt er. Vom Klassenclown zum Kettenchef \u2013 Abdi aus Marxloh hat es allen gezeigt. Und wer wei\u00df: Vielleicht verkauft er bald nicht nur Burger in Duisburg, sondern auch in New York oder Dubai.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vom Schulabbrecher zum Franchise-UnternehmerWie Abderahim Achahbon aus Duisburg mit Burgern durchstartet 30. 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