{"id":306198,"date":"2025-07-30T17:59:16","date_gmt":"2025-07-30T17:59:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/306198\/"},"modified":"2025-07-30T17:59:16","modified_gmt":"2025-07-30T17:59:16","slug":"hoechster-vulkan-auf-kamtschatka-ausgebrochen-chile-evakuiert-kuestengebiete","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/306198\/","title":{"rendered":"H\u00f6chster Vulkan auf Kamtschatka ausgebrochen \u2013 Chile evakuiert K\u00fcstengebiete"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspBWlv tspBWlw\">Wenige Stunden <strong>nach dem schweren Erdbeben vor Kamtschatka<\/strong> ist auf Russlands fern\u00f6stlicher Halbinsel auch der <strong>h\u00f6chste Vulkan ausgebrochen<\/strong>. Am Kegel des <strong>4.750 Meter hohen Kljutschewskoj<\/strong> sei ein starkes Gl\u00fchen zu beobachten, teilten Geophysiker von der Russischen Akademie der Wissenschaften mit. An einer Flanke laufe Lava herab, Explosionen seien zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p> H\u00f6chster aktiver Vulkan Eurasiens\u00a0 <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Der Berg, auch bekannt als Kljutschewskaja Sopka, <strong>liegt etwa 400 Kilometer n\u00f6rdlich der Regionalhauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski.<\/strong> Er gilt als der h\u00f6chste aktive Vulkan Eurasiens und geh\u00f6rt zum Pazifischen Feuerring. Die gesamte Region ist seismisch sehr aktiv.<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Das Beben vor der K\u00fcste der fern\u00f6stlichen Halbinsel hatte<strong> nach russischen Angaben eine St\u00e4rke von 8,7 &#8211; nach Messungen in den USA und Deutschland 8,8. <\/strong>Es l\u00f6ste einen Tsunami aus, der vor allem die russische Inselgruppe der Kurilen traf. <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Andere Anrainerstaaten des Pazifischen Ozeans wappneten sich f\u00fcr den Aufprall hoher Wellen, blieben aber vorerst verschont.<\/p>\n<p>Abendlage Newsletter<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/morgenlage-abendlage-icon-klein.png\" alt=\"\" class=\"tspCAlu\"\/><\/p>\n<p class=\"tspCAm8\"> Die wichtigsten Nachrichten des Tages \u2014 abends direkt in Ihr E-Mail-Postfach. <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Aufgrund einer Tsunami-Warnung <strong>evakuierten die chilenischen Beh\u00f6rden die K\u00fcstengebiete des s\u00fcdamerikanischen Landes<\/strong>. In der Ortschaft Hanga Roa auf der zu Chile geh\u00f6renden Osterinsel im Pazifik sei die K\u00fcstenpromenade gesperrt worden, berichtete der Radiosender Cooperativa. Der Gro\u00dfteil der Bev\u00f6lkerung lebe allerdings in h\u00f6her gelegenen Gebieten, die als sicher gelten. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/chilean-scientists-warn-beaches-face-expiration-date-due-to-erosion.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14108225\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAUhq\"\/> Eine Frau blickt auf das Meer in Puerto Saavedra, Chile. <\/p>\n<p class=\"tspAHgj\"> \u00a9 REUTERS\/PABLO SANHUEZA <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Auf dem Festland erkl\u00e4rte der Katastrophenschutz die <strong>Alarmstufe Rot f\u00fcr den gesamten K\u00fcstenstreifen<\/strong> und forderte seine Regionaldirektionen dazu auf, die gef\u00e4hrdeten Gebiete zu evakuieren. Pr\u00e4sident Gabriel Boric rief die Bev\u00f6lkerung zur Ruhe auf und bat darum, den offiziellen Anordnungen Folge zu leisten. <\/p>\n<p> USA und Japan stufen Tsunami-Warnungen runter <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Zuvor waren auch an den \u00f6stlichen K\u00fcsten Russlands und Japans sowie in westlichen Bundesstaaten der USA vor Tsunamis gewarnt worden. <strong>Teilweise wurden diese aber wieder zur\u00fcckgenommen.<\/strong><\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Die <strong>japanische Wetterbeh\u00f6rde hat die Tsunami-Warnung f\u00fcr einige Gebiete entlang der Pazifikk\u00fcste wieder herabgestuft. <\/strong>Die Warnungen f\u00fcr die n\u00f6rdliche Hauptinsel Hokkaido sowie die nord\u00f6stliche Region Tohoku bleibe dagegen vorerst bestehen, berichtete der Fernsehsender NHK unter Berufung auf die Beh\u00f6rde. Die Menschen sollten sich weiterhin in sicheren Gebieten aufhalten, hie\u00df es. Zwischenzeitlich waren mehr als zwei Millionen Menschen an Japans Pazifikk\u00fcste aufgefordert worden, sich in Sicherheit zu begeben.<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">An Japans Pazifikk\u00fcste war zuvor eine mehr als einen Meter hohe Flutwelle eingetroffen. In einem Hafen der nord\u00f6stlichen Pr\u00e4fektur Iwate <strong>sei eine 1,30 Meter hohe Welle registriert worden<\/strong>, berichteten lokale Medien. An der K\u00fcste anderer Pr\u00e4fekturen wurden Flutwellen von bis zu 80 Zentimetern beobachtet. Die Beh\u00f6rden haben Warnungen vor einem bis zu drei Meter hohen Tsunami ausgegeben. Bei einem Tsunami bauen sich Wellen mitunter in Stufen auf.<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Japans nationale meteorologische Beh\u00f6rde rief die Menschen auf, <strong>sich in h\u00f6her gelegene Gebiete oder Evakuierungsgeb\u00e4ude zu begeben. <\/strong>Sie sollten trotz der enormen Sommerhitze dort auch vorerst bleiben. In dem fern\u00f6stlichen Inselreich wurde heute in Tamba in der Pr\u00e4fektur Hyogo eine Rekordtemperatur von 41,2 Grad Celsius gemessen, wie die Wetterbeh\u00f6rde weiter mitteilte.<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Die Tsunami-Warnung k\u00f6nne noch einen Tag oder sogar l\u00e4nger in Kraft bleiben, hie\u00df es. Nach Aussagen eines Regierungssprechers gab es bislang weder Berichte \u00fcber Opfer noch \u00fcber Sch\u00e4den. Auch in Atomkraftwerken gebe keine Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten. Die Regierung hatte zuvor einen Krisenstab eingerichtet.<\/p>\n<p> Fukushima-Arbeiter in Sicherheit gebracht <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Unterdessen brachte der Betreiber des havarierten <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/panorama\/keine-berichte-uber-schaden-oder-verletzte-erdbeben-erschuttert-japanische-region-fukushima-11462516.html?icid=in-text-link_14103977\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">japanischen Atomkraftwerks Fukushima<\/a> eigenen Angaben zufolge seine Arbeiter in Sicherheit. \u201eWir haben alle Arbeiter und Angestellten evakuiert\u201c, sagte eine Sprecherin des Akw-Betreibers Tepco. <strong>In dem Kraftwerk seien keine Auff\u00e4lligkeiten festgestellt worden<\/strong>, f\u00fcgte sie hinzu. <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Das am Meer gelegene Atomkraftwerk Fukushima war kurz nach einem schweren Seebeben mit der St\u00e4rke 9,1 am 11. M\u00e4rz 2011 von einem fast 15 Meter hohen Tsunami getroffen worden. Das K\u00fchlsystem des Kraftwerks fiel aus, in drei der sechs Reaktoren kam es zur Kernschmelze. Es war das schlimmste Atomungl\u00fcck seit der Tschernobyl-Katastrophe von 1986.<\/p>\n<p> Frau stirbt offenbar w\u00e4hrend Selbst-Evakuierung <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Eine Frau soll mit ihrem Auto von einer Klippe gest\u00fcrzt und gestorben sein. Wie \u00f6rtliche Medien unter Berufung auf die Rettungskr\u00e4fte berichteten, soll die 58-J\u00e4hrige in der Pr\u00e4fektur Mie zuvor eine Nachricht an ihre Familie geschickt haben, dass sie sich angesichts der Tsunami-Warnung auf den Weg in h\u00f6her gelegene Gebiete machen w\u00fcrde. Vermutlich habe sie dabei das Lenkrad falsch bedient, hie\u00df es. Das Auto sei etwa 20 Meter in die Tiefe gest\u00fcrzt, hie\u00df es. Die Frau starb im Krankenhaus.<\/p>\n<p> Tsunami-Warnung f\u00fcr Hawaii herabgestuft&#13; <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Die <strong>Tsunami-Warnung f\u00fcr die Hawaii-Inselgruppe wurde unterdessen herabgestuft.<\/strong> Trotzdem seien weiterhin starke Wellen an den K\u00fcsten m\u00f6glich, hie\u00df es von Beh\u00f6rdenseite. Nun gelte ein Hinweis (advisory), der ausgegeben wird, wenn ein gef\u00e4hrliches Wetter- oder Wasserereignis eintritt. Es wird aber als weniger schwerwiegend eingestuft als es bei einer Tsunami-Warnung der Fall ist.<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Zuvor hatte der Direktor des Pacific Tsunami Warning Center, Chip McCreery, gesagt, er sei zuversichtlich, \u201edass wir das Schlimmste hinter uns haben\u201c. Es werde vielleicht bis zum Morgen (Ortszeit) dauern, bis man in einem weiteren Schritt die Warnungen einstelle, lautete seine vorl\u00e4ufige Prognose am Dienstagabend (Ortszeit).&#13;<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">In den vergangenen Stunden erreichten \u00f6rtlich Wellen die K\u00fcste der Inselgruppe. Gr\u00f6\u00dfere Sch\u00e4den waren nach Beh\u00f6rdenangaben zun\u00e4chst nicht bekannt. Der Tsunami-Experte sagte, es gebe viele Teile der K\u00fcste, f\u00fcr die keine Messwerte vorliegen. Wenn es wieder hell wird, werde man wohl erst wissen, welche Gebiete \u00fcberflutet worden sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Wegen der Tsunami-Warnung waren<strong> Fl\u00fcge von und nach Maui gestrichen worden. <\/strong>Etwa 200 Menschen h\u00e4tten in einem Terminal Zuflucht gefunden. Unklar ist, wann der Flugverkehr wieder aufgenommen wird. Laut der Internetseite des Flughafens sind f\u00fcr die n\u00e4chsten Stunden drei Frachtfl\u00fcge geplant.<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\"><strong>Auch f\u00fcr Alaskas Westk\u00fcste wurde eine Tsunami-Warnung erlassen. <\/strong><\/p>\n<p> Menschen in Indonesien in Sicherheit gebracht \u2013 Warnung in Neuseeland <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Im Zuge der Tsunami-Warnungen haben <strong>mehrere \u00f6stliche Provinzen in Indonesien Tsunami-Warnungen ausgegeben.<\/strong> In besonders gef\u00e4hrdeten K\u00fcstenregionen wurden vorsorglich Schulen geschlossen und Evakuierungen eingeleitet.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Die <strong>neuseel\u00e4ndischen Beh\u00f6rden warnen vor \u201eLebensgefahr\u201c aufgrund von starken Str\u00f6mungen und unvorhersehbaren Wellenbewegungen.<\/strong> Die Warnung gelte f\u00fcr s\u00e4mtliche K\u00fcstenregionen, teilte die neuseel\u00e4ndische Katastrophenschutzbeh\u00f6rde Nema mit.  \u201eEs besteht eine Gefahr f\u00fcr Schwimmer, Surfer, Angler und alle Personen, die sich im oder am Wasser in Ufern\u00e4he aufhalten.\u201c Nema rief die Bev\u00f6lkerung dazu auf, sich von Str\u00e4nden, H\u00e4fen, Flussm\u00fcndungen und Meeresbuchten fernzuhalten. <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Auch in Mexiko, Peru und Ecuador gab es \u00f6rtliche Warnungen. <strong>China hob eine zuvor ausgegebene gelbe Tsunami-Warnung f\u00fcr die K\u00fcsten der Provinz Zhejiang und von Shanghai wieder auf.<\/strong> Das teilte das zust\u00e4ndige Tsunami-Warnzentrum auf Grundlage der j\u00fcngsten \u00dcberwachungssituation mit. Ganz entspannt ist die Lage dennoch nicht: Shanghai bereitet sich auf die Ankunft eines Tropensturms vor.<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Auch die <strong>Philippinen hoben am Nachmittag (Ortszeit) ihre Warnung vor einem m\u00f6glichen Tsunami auf.<\/strong> Basierend auf den verf\u00fcgbaren Daten der Meeresspiegel\u00fcberwachungsstationen seien keine signifikanten Meeresspiegelschwankungen oder zerst\u00f6rerischen Tsunamiwellen registriert worden, teilte das \u00f6rtliche Institut f\u00fcr Vulkanologie und Seismologie (Phivolcs) mit. Alle bisher herausgegebenen Empfehlungen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung seien damit aufgehoben, hie\u00df es.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/russia-earthquake-us-japan-tsunami.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14104082\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAUhq\"\/> Dieses Satellitenbild der US-Ozean- und Atmosph\u00e4renbeh\u00f6rde NOAA zeigt Tsunami-Warnungen (rot), Hinweise (orange), Beobachtungen (gelb) und Gefahren (violett).  <\/p>\n<p class=\"tspAHgj\"> \u00a9 AFP\/NOAA\/- <\/p>\n<p> Es begann in Russland <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Das <strong>Zentrum des Bebens<\/strong> lag <a href=\"https:\/\/earthquake.usgs.gov\/earthquakes\/eventpage\/us6000qw60\/executive\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">der US-Erdbebenwarte USGS zufolge<\/a> in der offenen See rund 136 Kilometer von der Stadt Petropawlowsk-Kamtschatski, der Hauptstadt der Region Kamtschatka, entfernt. <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Demnach ereignete es sich am Mittwoch um 01.25 Uhr MESZ in einer Tiefe von 19,3 Kilometern vor den n\u00f6rdlichen Kurilen-Inseln. Mit einer gemessenen <strong>St\u00e4rke von 8,8<\/strong> war das Beben den US-Angaben zufolge das <strong>weltweit st\u00e4rkste seit der Katastrophe von Fukushima im M\u00e4rz 2011<\/strong>. <\/p>\n<p> Meterhohe Tsunamiwelle trifft russische Hafenstadt <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Infolge des schweren Erdbebens kam es im Norden der russischen Inselgruppe Kurilen zu \u00dcberschwemmungen. <strong>Es habe vier Tsunamiwellen gegeben<\/strong>, sagte Alexander Owsjannikow, Verwaltungschef im Kreis Sewero-Kurilsk auf der Insel Paramuschir. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/aftermath-of-an-earthquake-in-russia.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14104145\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAUhq\"\/> Tsunami infolge eines Erdbeben vor der russichen K\u00fcstenregion Sewero-Kurilsk auf der Kurilen-Insel Paramuschir. <\/p>\n<p class=\"tspAHgj\"> \u00a9 REUTERS\/Social Media <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Die russische Katastrophenschutzbeh\u00f6rde teilte mit, eine <strong>drei bis vier Meter hohe Tsunamiwelle<\/strong> habe die Hafenstadt Sewero-Kurilsk getroffen und \u00fcberflutet. 2000 Einwohner seien in Sicherheit gebracht worden. <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Beh\u00f6rdenangaben aus Kamtschatka zufolge wurden <strong>mehrere Menschen verletzt.<\/strong> Die Patienten w\u00fcrden in Krankenh\u00e4usern die erforderliche Hilfe erhalten, sagte der regionale Gesundheitsminister Oleg Melnikow auf Telegram.<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Ein in russischen Onlinediensten ver\u00f6ffentlichtes Video zeigte offenbar von Meereswasser \u00fcberflutete Geb\u00e4ude. Staatliche Medien berichteten, dass mehrere Menschen durch das Beben verletzt worden seien, jedoch niemand schwer.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1753869011_288_aftermath-of-an-earthquake-in-russia.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14104157\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAUhq\"\/> Einsatzkr\u00e4fte an einem zerst\u00f6rten Kindergarten in\u00a0der russischen Stadt Petropawlowsk-Kamtschatski. <\/p>\n<p class=\"tspAHgj\"> \u00a9 REUTERS\/Russian Ministry for Emergencies <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">In der Regionalhauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski rannten laut Tass-Reportern ver\u00e4ngstigte Menschen barfu\u00df ins Freie, Kleiderschr\u00e4nke st\u00fcrzten um und Autos rutschten \u00fcber wackelnde Stra\u00dfen. <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Teils sei das Strom- und Telefonnetz zusammengebrochen. In der russischen Region Sachalin wurden K\u00fcstenbewohner vorsichtshalber evakuiert.<\/p>\n<p> Starke Nachbeben im Osten Russlands erwartet <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Das Erdbeben sei schwer und das st\u00e4rkste seit Jahrzehnten gewesen, sagte der Gouverneur von Kamtschatka, Wladimir Solodow, in einer Videobotschaft auf Telegram.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/aftermath-of-quake-in-russia-s-far-east.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14106107\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAUhq\"\/> Evakuierte steigen aus einem Lastwagen aus, als Retter sie aufgrund der Tsunami-Gefahr nach einem starken Erdbeben in der Region Kamtschatka, Russland, am 30. Juli 2025 in ein sicheres Gebiet verlegen. <\/p>\n<p class=\"tspAHgj\"> \u00a9 REUTERS\/Russian Emergencies Ministry <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\"><strong>\u201eEine Tsunami-Warnung wurde ausgegeben, und die St\u00e4rke der Welle wird derzeit ermittelt\u201c<\/strong>, erkl\u00e4rte Solodow. \u201eIch fordere alle auf, sich von der K\u00fcste in gef\u00e4hrdeten Gebieten fernzuhalten und den Lautsprecherdurchsagen zu folgen.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/brande-erdbeben-bergsturz-naturkatastrophen-richten-in-erster-jahreshalfte-131-milliarden-dollar-schaden-an-14099177.html?icid=single-topic_14103977___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCOom\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Br\u00e4nde, Erdbeben, Bergsturz Naturkatastrophen richten in erster Jahresh\u00e4lfte 131 Milliarden Dollar Schaden an <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Derweil riefen die Beh\u00f6rden in der fern\u00f6stlichen russischen Region Sachalin f\u00fcr eine betroffene Inselgruppe im Pazifik den Notstand aus. \u201eIm Bezirk Nordkurilen, wo sich heute ein Erdbeben und ein Tsunami ereignet haben, wurde der Notstand ausgerufen\u201c, erkl\u00e4rte die Regierung von Sachalin. <\/p>\n<p> Lesen Sie au\u00dferdem <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/sport\/rettungsmission-eingestellt-ex-biathletin-laura-dahlmeier-stirbt-bei-bergungluck-auf-5700-metern-14107322.html?icid=topic-list_14103977___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCOom\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rettungsmission eingestellt Ex-Biathletin Laura Dahlmeier stirbt bei Bergungl\u00fcck auf 5700 Metern <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/leben-auf-italiens-supervulkan-forscher-warnt-vor-katastrophe-im-urlaubsgebiet-14068535.html?icid=topic-list_14103977___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCOom\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leben auf Italiens Supervulkan Forscher warnen vor Katastrophe im Urlaubsgebiet <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/das-mega-beben-in-istanbul-ist-uberfallig-wie-riskant-ist-eine-reise-derzeit-13593811.html?icid=topic-list_14103977___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCOom\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eDas Mega-Beben ist \u00fcberf\u00e4llig\u201c Wie riskant ist eine Reise nach Istanbul derzeit?  <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Der Kamtschatka-Zweig des Geophysikalischen Dienstes der Russischen Akademie der Wissenschaften teilte mit, <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/brande-erdbeben-bergsturz-naturkatastrophen-richten-in-erster-jahreshalfte-131-milliarden-dollar-schaden-an-14099177.html?icid=in-text-link_14103977\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">das Erdbeben<\/a> sei das schwerste seit 1952 gewesen. <strong>Mit starken Nachbeben sei zu rechnen. <\/strong>Am 20. Juli hatte sich in derselben Region ein Erdbeben der St\u00e4rke 7,4 ereignet. Dabei kam es zu keinen gr\u00f6\u00dferen Sch\u00e4den.\u00a0(dpa\/AFP)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wenige Stunden nach dem schweren Erdbeben vor Kamtschatka ist auf Russlands fern\u00f6stlicher Halbinsel auch der h\u00f6chste Vulkan ausgebrochen.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":306199,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,3364,29,22,82745,30,24783,13,372,14,25,15,307,12,64],"class_list":{"0":"post-306198","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-erdbeben","13":"tag-fukushima","14":"tag-germany","15":"tag-hawaii","16":"tag-headlines","17":"tag-japan","18":"tag-nachrichten","19":"tag-naturkatastrophe","20":"tag-news","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114943489981459789","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/306198","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=306198"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/306198\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/306199"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=306198"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=306198"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=306198"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}