{"id":306471,"date":"2025-07-30T20:25:18","date_gmt":"2025-07-30T20:25:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/306471\/"},"modified":"2025-07-30T20:25:18","modified_gmt":"2025-07-30T20:25:18","slug":"als-freiwillige-nach-ruanda-bistum-muenster","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/306471\/","title":{"rendered":"Als Freiwillige nach Ruanda &#8211; Bistum M\u00fcnster"},"content":{"rendered":"<p>30.07.2025, 15:15 Uhr, Bistum M\u00fcnster, Kreisdekanat Borken&#13;\n<\/p>\n<p class=\"text-justify\">Sie wollen raus, die Welt entdecken \u2013 und mit vielen eindrucksvollen Erfahrungen, die f\u00fcrs Leben pr\u00e4gen, zur\u00fcckkommen. Die Abiturpr\u00fcfungen erfolgreich geschafft, stehen Henriette Herick aus Ahaus und Paula Tenspolde aus Stadtlohn in den Startl\u00f6chern f\u00fcr ihr n\u00e4chstes Abenteuer. Die beiden Abiturientinnen fliegen am 5. August f\u00fcr ein Jahr als Freiwillige \u2013 unterst\u00fctzt vom weltw\u00e4rts-Programm und dem Bistum M\u00fcnster \u2013 nach Afrika, um sich in einem sozialen Projekt in Ruanda zu engagieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Henriette Herick (links) und Paula Tenspolde\" alt=\"Henriette Herick (links) und Paula Tenspolde\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/csm_2025-07-30-Henriette-Herick-Paula-Tenspolde-teaser_c478db5d2d.jpg\" width=\"300\" height=\"173\"\/><\/p>\n<p>Henriette Herick (links) und Paula Tenspolde gehen als Freiwillige in ein soziales Projekt nach Ruanda.<\/p>\n<p>\u00a9 Bistum M\u00fcnster<\/p>\n<p class=\"text-justify\">Die jungen Frauen aus dem Westm\u00fcnsterland werden in einer Einrichtung f\u00fcr Menschen mit Beeintr\u00e4chtigung in\u00a0Kigali im Einsatz sein: \u201eWir werden im Unterricht dabei sein, Essen austeilen und die Freizeit f\u00fcr die Kinder gestalten \u2013 und nat\u00fcrlich da sein, wenn Hilfe gebraucht wird.\u201c In ihren Urlaubszeiten m\u00f6chten sie nach M\u00f6glichkeit das Land erkunden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"text-justify\">Schon fr\u00fch hatte Paula Tenspolde den Plan, nach der Schule ins Ausland zu gehen. Ihre Messdienerleiterin, die vor einigen Jahren selbst Bistumsfreiwillige war, hatte sie durch ihre Berichte \u00fcber ihren Einsatz in Mexiko neugierig gemacht. Die 19-J\u00e4hrige fand \u201eso cool, was sie alles erz\u00e4hlt hat\u201c, dass sie sich in M\u00fcnster bewarb. Henriette Herick hingegen kannte das weltw\u00e4rts-Programm schon von ihren beiden \u00e4lteren Schwestern, die als Freiwillige ebenfalls in Afrika waren: \u201eIrgendwann habe ich gemerkt, dass ich da auch total Bock darauf habe.\u201c<\/p>\n<p class=\"text-justify\">In den zur\u00fcckliegenden Monaten wurden die beiden Abiturientinnen mit den anderen Bistumsfreiwilligen von den Mitarbeitenden\u00a0der Abteilung Weltkirche des Bistums, die f\u00fcr den Internationalen Freiwilligendienst zust\u00e4ndig sind, auf ihren Einsatz vorbereitet. Die Seminare mit Fachleuten und die gemeinsamen Unternehmungen st\u00e4rkten den Zusammenhalt der Gruppe. Au\u00dferdem\u00a0wissen die jungen Leute, dass sie bei Fragen jederzeit Kontakt mit den Verantwortlichen in M\u00fcnster aufnehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"text-justify\">Schon jetzt sind Henriette Herick und Paula Tenspolde per WhatsApp im engen Austausch mit den Freiwilligen, die zurzeit in Ruanda sind: \u201eSie geben uns Tipps f\u00fcr den Alltag und haben schon Packlisten geschickt.\u201c Auch zu kulturellen Besonderheiten und Verhaltensnormen gab es w\u00e4hrend der Vorbereitungstreffen wichtige Informationen. Ebenso war die politische Situation in den L\u00e4ndern Thema: \u201eRuanda ist vielen vor allem wegen des V\u00f6lkermordes in den 1990-er Jahren ein Begriff.\u201c Heute sei das Land stabil. Kigali geh\u00f6re zu den sichersten und saubersten Hauptst\u00e4dten Afrikas.<\/p>\n<p class=\"text-justify\">Viel gab und gibt es in den Wochen vor der Abreise zu erledigen. Visum und Kreditkarte mussten beantragt werden. Gegen m\u00f6gliche Erkrankungen sind alle Freiwilligen vor dem Abflug selbstverst\u00e4ndlich geimpft. Paula Tenspolde hat zwar ein wenig Angst vor Heimweh: \u201eAber erstens bin ich nicht alleine \u2013 und zweitens werde ich sicher daran wachsen.\u201c Dank\u00a0 der verschiedenen Kommunikationsplattformen l\u00e4sst sich der Kontakt zu Familie und Freunde\u00a0\u00fcber Tausende Kilometer halten. Und ganz \u201eOld School\u201c geh\u00f6ren auch Fotos von den Daheimbleibenden in die Koffer. Eltern, Geschwister und Freundinnen planen in den n\u00e4chsten Osterferien eine Reise \u00a0nach Ruanda.\u00a0Und so ist alles startklar f\u00fcr eine Reise, bei der einmalige Erfahrungen m\u00f6glichem Heimweh bestimmt entgegenstehen werden.<\/p>\n<p class=\"text-justify\">Gudrun Niew\u00f6hner<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"30.07.2025, 15:15 Uhr, Bistum M\u00fcnster, Kreisdekanat Borken&#13; Sie wollen raus, die Welt entdecken \u2013 und mit vielen eindrucksvollen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":306472,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1843],"tags":[3364,29,22951,30,88540,8970,1209,88541,8633],"class_list":{"0":"post-306471","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenster","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-freiwillige","11":"tag-germany","12":"tag-henriette-herick","13":"tag-muenster","14":"tag-nordrhein-westfalen","15":"tag-paula-tenspolde","16":"tag-ruanda"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114944064033104634","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/306471","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=306471"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/306471\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/306472"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=306471"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=306471"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=306471"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}