{"id":306603,"date":"2025-07-30T21:45:16","date_gmt":"2025-07-30T21:45:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/306603\/"},"modified":"2025-07-30T21:45:16","modified_gmt":"2025-07-30T21:45:16","slug":"bottrop-kann-mehr-neue-wohnungen-in-bottrops-westliche-innenstadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/306603\/","title":{"rendered":"Bottrop kann mehr: Neue Wohnungen in Bottrops westliche Innenstadt"},"content":{"rendered":"<p>In der\u00a0 Bottroper Innenstadt m\u00fcssen neue Wohnungen gebaut werden. Nach der Wiederbelebung des Karstadt-Geb\u00e4udes mitten in der City muss dies der n\u00e4chste Schritt auf dem Weg in eine bessere Zukunft des Stadtkerns sein.\u00a0Entstehen sollte das neue Wohnquartier in den kommenden f\u00fcnf bis zehn Jahren. <\/p>\n<p>Daf\u00fcr setzt sich <a href=\"https:\/\/www.matthias-buschfeld.de\" onclick=\"window.open(this.href); return false;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">SPD-Oberb\u00fcrgermeisterkandidat Matthias Buschfeld<\/a> \u00a0ein. Denn f\u00fcr den Bottroper\u00a0z\u00e4hlt Wohnraum f\u00fcr verschiedene Zielgruppen unbedingt mit zur Innenstadt der Zukunft. Vor allem die westliche Innenstadt sieht der SPD-Spitzenkandidat als geeigneten Standort f\u00fcr neue Wohnungen an. Diese Entwicklung will er zeitnah nach der Entwicklung des ehemaligen Karstadt-Geb\u00e4udes auf den Weg bringen.<br \/>\n<img class=\"imagecontainer\" decoding=\"auto\" data-aspect-ratio=\"0.666571429\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/13772725_L.webp\"\/><\/p>\n<p>Mehr Menschen in die City<\/p>\n<p>\u201eWir brauchen mehr Durchmischung in der Innenstadt\u201c, betont Matthias Buschfeld. Dabei nimmt er bevorzugt den Kernbereich der westlichen Innenstadt Bottrops in den Blick. Dazu geh\u00f6ren etwa die Hochstra\u00dfe mit Teilen von Karstadt, der Gleiwitzer Platz, der fr\u00fchere RAG-Parkplatz sowie der sogenannte C&amp;A-Parkplatz und das st\u00e4dtische Parkhaus Sch\u00fctzenstra\u00dfe. So will <a href=\"https:\/\/www.waz.de\/lokales\/bottrop\/article409144802\/phoenix-galerie-oliver-helmke-macht-der-stadt-ein-angebot.html\" onclick=\"window.open(this.href); return false;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">zum Beispiel auch Unternehmer Oliver Helmke gegen\u00fcber von Karstadt <\/a>im fr\u00fcheren Mensing-Geb\u00e4ude in den oberen Etagen neue Wohnungen bauen.<\/p>\n<p>\u201eGerade die Parkpl\u00e4tze nehmen uns viel Raum, den wir besser nutzen k\u00f6nnen\u201c, erkl\u00e4rt der OB-Kandidat. Auch st\u00e4dtische Konzepte sehen daher bereits mehr unterirdisches Parken in Tiefgaragen sowie moderne Parkh\u00e4user mit einem Parkleitsystem vor. \u201eWir m\u00fcssen mehr Menschen als neue Bewohnerinnen und Bewohner in unsere Innenstadt bekommen\u201c, bekr\u00e4ftigt Matthias Buschfeld. \u201eDazu brauchen wir mehr attraktiven Wohnraum und zwar nicht nur \u00f6ffentlich gef\u00f6rderte Wohnungen\u201c, betont der SPD-Kandidat. Denn Gastronomie, Handel und Dienstleister in der City profitierten von Kundinnen und Kunden, die in der N\u00e4he wohnen und sich einen Restaurantbesuch oder Einkauf gut leisten k\u00f6nnen.\u00a0<br \/>\n<img class=\"imagecontainer\" decoding=\"auto\" data-aspect-ratio=\"0.651837096\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/13772716_L.webp\"\/><\/p>\n<p>K\u00fcrzere Wege f\u00fcr \u00e4ltere Leute<\/p>\n<p>Die Bestandsaufnahme der Bottroper Innenstadt zeige, dass die Altstadt und Teile der \u00f6stlichen City zu den \u00e4rmsten Stadtteilen Bottrops geh\u00f6ren. Dort wohnen vergleichsweise viele Menschen, die soziale Hilfen ben\u00f6tigen. \u201eJedes zweite Kind lebt hier in Armut\u201c, wei\u00df Buschfeld gut, da er ja auch Vorsitzender des Bottroper Sozialausschusses ist. Neben Hilfen und Chancen auf ein besseres Leben dieser Bewohnerinnen und Bewohner brauche die Innenstadt auch einen Gegenpol, um im Gleichgewicht zu bleiben.<\/p>\n<p>\u201eRaus aus der Doppelhaushalte, rein ins Leben\u201c, ruft der OB-Kandidat als Devise f\u00fcr \u00e4ltere Menschen aus, deren Kinder aus dem Haus sind und die in f\u00fcr sie inzwischen zu gro\u00dfen H\u00e4usern leben. In attraktiven Wohnungen in der Innenstadt h\u00e4tten sie dann auch k\u00fcrzere Wege f\u00fcr ihren allt\u00e4glichen Bedarf, sei es zum Arztbesuch, zu Beh\u00f6rdeng\u00e4ngen oder zum Einkaufen, ins schicke Cafe oder Restaurant.<br \/>\n<img class=\"imagecontainer\" decoding=\"auto\" data-aspect-ratio=\"0.642366864\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/13772719_L.webp\"\/><\/p>\n<p>Gr\u00f6\u00dfere Wohnungen f\u00fcr Familien<\/p>\n<p>F\u00fcr junge Familien mit Kindern seien gr\u00f6\u00dfere Wohnungen n\u00f6tig, f\u00fcr die in der westlichen Innenstadt Platz sei. Auch junges Wohnen und Studenten-Appartements geh\u00f6ren wie Angebote f\u00fcr Kinder und Jugendliche unbedingt mit dazu. Buschfeld: \u201eJunge Familien ver\u00e4ndern das Stadtbild. Sie bringen Leben mit, aber auch Anspr\u00fcche: Neue Spielgelegenheiten, Kita-Pl\u00e4tze, Wasser und Aufenthaltsqualit\u00e4t durch Begr\u00fcnung. Das brauchen wir in der Stadt.\u201c <\/p>\n<p>Zur Durchmischung in der Innenstadt z\u00e4hlt f\u00fcr Matthias Buschfeld neben dem sozialen Gleichgewicht und dem Mehr-Generationen-Wohnen auch eine gemischte Nutzung der Geb\u00e4ude. In die H\u00e4user geh\u00f6ren f\u00fcr ihn Gesch\u00e4fte in die untere Ebene, in die Etagen dar\u00fcber B\u00fcros und in die n\u00e4chsten Wohnungen. Angelehnt an Kopenhagens Konzept, in einer Stadt oder einem Viertel verschiedene Funktionen wie Wohnen, Arbeiten, Kultur, Handel und Erholung zu kombinieren, werde die Innenstadt insgesamt krisenfester, ist Matthias Buchfeld \u00fcberzeugt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In der\u00a0 Bottroper Innenstadt m\u00fcssen neue Wohnungen gebaut werden. 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