{"id":306848,"date":"2025-07-31T00:01:10","date_gmt":"2025-07-31T00:01:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/306848\/"},"modified":"2025-07-31T00:01:10","modified_gmt":"2025-07-31T00:01:10","slug":"berlin-endzone-2-die-neue-plateau-zivilisation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/306848\/","title":{"rendered":"Berlin | \u00abEndzone 2\u00bb: Die neue Plateau-Zivilisation"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext\">Berlin (dpa\/tmn) &#8211; 150 Jahre nach einer atomaren Katastrophe: Die Natur hat sich viel von der Welt zur\u00fcckerobert, die der Mensch erst besiedelte und dann zerst\u00f6rte. Wasserspiegel sind gestiegen, viele Areale sind versumpft. Nur bestimmte Plateaus bieten noch fruchtbare B\u00f6den und hilfreiche Ressourcen.<\/p>\n<p>In \u00abEndzone 2\u00bb ist es die Aufgabe, diese Plateaus zu besiedeln und so langsam eine neue Zivilisation aufzubauen. Mit einem Truck voller Vorr\u00e4te und einer kleinen Gruppe Menschen suchen sich die Spielenden ein Plateau auf der Karte aus, die sie von schr\u00e4g oben sehen.<\/p>\n<p>Grundbed\u00fcrfnisse befriedigen<\/p>\n<p>Von da an beginnt ein sehr klassisches Aufbauspiel: Die Menschen m\u00fcssen mit Wasser und Nahrung versorgt werden. F\u00fcr neue Geb\u00e4ude werden Holz und Schrott ben\u00f6tigt, was sich auf den Plateaus abholzen oder sammeln l\u00e4sst. Die Spielenden schaffen Unterk\u00fcnfte und Lagerpl\u00e4tze, bauen Stra\u00dfen und erf\u00fcllen weitere Bed\u00fcrfnisse der neuen Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr m\u00fcssen auch Geb\u00e4ude erforscht werden. Und hier kommt erneut der Truck zum Einsatz: In den Bereichen zwischen den Plateaus auf der Karte gibt es diverse verfallene Geb\u00e4ude, die die Spielenden in kleinen Missionen erkunden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Expandieren und managen<\/p>\n<p>Dort kann es Ressourcen geben, aber auch hilfreiche Gegenst\u00e4nde f\u00fcr weitere Missionen. Orte wie verfallene Elektrizit\u00e4ts- oder Kl\u00e4rwerke lassen sich mit den richtigen Gegenst\u00e4nden und ausgebildetem Personal sogar wiederherstellen. Gleichzeitig sammelt man damit Forschungspunkte, die sich in neue wissenschaftliche Projekte investieren lassen.<\/p>\n<p>Und weil auf dem ersten Plateau nicht alle Ressourcen verf\u00fcgbar sind, wird bald eine Expansion zu einem weiteren Plateau n\u00f6tig. Nicht nur hier erinnert das Spiel stark an die \u00abAnno\u00bb-Reihe: Spielende m\u00fcssen mehrere ihrer Siedlungen im Blick behalten, Warenprozesse organisieren, \u00fcberall m\u00f6glichst die Bed\u00fcrfnisse der Bev\u00f6lkerung stillen, aber auch Handelsrouten zwischen den Plateaus aufbauen, um alle gleicherma\u00dfen zu versorgen.<\/p>\n<p>Grau-braun-beige Landschaft<\/p>\n<p>An die Qualit\u00e4t eines \u00abAnno 1800\u00bb beispielsweise reicht das Spiel jedoch leider schon optisch nicht heran. Die Landschaft ist sehr in Erdt\u00f6nen gehalten: Grau, Braun, Beige. Das erinnert eher an Spiele aus den 2000er Jahren. An einigen Stellen fehlt der Simulation auch eine gewisse Tiefe.<\/p>\n<p>Die kleinen Erkundungen und Missionen auf der Karte sind jedoch eine willkommene Abwechslung, insbesondere, wenn man auf bestimmte Ressourcen oder eine Forschung warten muss. Denn \u00abEndzone 2\u00bb nimmt sich sehr viel Zeit f\u00fcr seine Mechaniken. Zwar muss man viel gleichzeitig im Blick behalten, Stress kommt aber nicht einmal bei Katastrophen-Ereignissen wie zum Beispiel D\u00fcrren auf.<\/p>\n<p>\u00abEndzone 2\u00bb ist f\u00fcr PC erschienen und kostet rund 25 Euro. Die Plattform Steam empfiehlt das Spiel ab 16 Jahren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin (dpa\/tmn) &#8211; 150 Jahre nach einer atomaren Katastrophe: Die Natur hat sich viel von der Welt zur\u00fcckerobert,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":306849,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[1941,1939,88594,296,1937,5308,29,88595,2507,88596,30,32265,5013,1940,1938,60168,4585,5725,194,10106,8665],"class_list":{"0":"post-306848","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin","9":"tag-aktuelle-news-aus-berlin","10":"tag-aufbauspiele","11":"tag-berlin","12":"tag-berlin-news","13":"tag-computer","14":"tag-deutschland","15":"tag-endzone-2","16":"tag-freizeit","17":"tag-full-release","18":"tag-germany","19":"tag-konsolen","20":"tag-lifestyle","21":"tag-nachrichten-aus-berlin","22":"tag-news-aus-berlin","23":"tag-pcs","24":"tag-software","25":"tag-spiel","26":"tag-technik","27":"tag-tmn1100","28":"tag-tpds"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114944913182874384","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/306848","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=306848"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/306848\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/306849"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=306848"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=306848"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=306848"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}