{"id":307356,"date":"2025-07-31T04:45:12","date_gmt":"2025-07-31T04:45:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/307356\/"},"modified":"2025-07-31T04:45:12","modified_gmt":"2025-07-31T04:45:12","slug":"russland-greift-kiew-massiv-mit-drohnen-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/307356\/","title":{"rendered":"Russland greift Kiew massiv mit Drohnen an"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.innsalzach24.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_innsalzach24De\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">innsalzach24-de<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.innsalzach24.de\/politik\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_politik\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Politik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 31.07.2025, 05:53 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.innsalzach24.de\/autor\/christian-stoer-52uv6psr1.html\" title=\"Zur Autorenseite von Christian St&#xF6;r\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" st=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Christian St\u00f6r<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.innsalzach24.de\/autor\/simon-schroeder-8q0ber7w.html\" title=\"Zur Autorenseite von Simon Schr&#xF6;der\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" schr=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Simon Schr\u00f6der<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.innsalzach24.de\/autor\/bedrettin-boeluekbasi-52uv6p0ye.html\" title=\"Zur Autorenseite von Bedrettin B&#xF6;l&#xFC;kbasi\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" b=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bedrettin B\u00f6l\u00fckbasi<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Aktuelle News zum Ukraine-Krieg: Wieder trifft es Kiew schwer. Russland greift nachts mit Drohnen an. Es soll mehrere Verletzte geben. Der Ticker.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 5.45 Uhr:<\/strong> Bei massiven Drohnenangriffen aus Russland auf Kiew sind Medienberichten zufolge mehrere Menschen verletzt worden. Das Portal The Kyiv Independent berichtete unter Berufung auf Beh\u00f6rdenangaben von mindestens sechs Verletzten, darunter ein Kind. Demnach brachen infolge der Angriffe zahlreiche Feuer aus, besch\u00e4digt worden seien unter anderem ein Krankenhaus, eine Bildungseinrichtung und Wohngeb\u00e4ude. Reporter berichteten von zahlreichen Explosionen in der Stadt.\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1753937112_543_39109338-ukraine-krieg-kiew-NUBG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"733\" width=\"1100\" alt=\"Ukraine-Krieg - Kiew\"\/>Immer wieder treffen die russischen Angriffe auch die Hauptstadt. \u00a9\u00a0Efrem Lukatsky\/AP\/dpaTransparenzhinweis<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum\u00a0<a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-konflikt-sti1524391\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Ukraine-Krieg\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;FactBox&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;FactBox InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Ukraine-Krieg&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-konflikt-sti1524391\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:11,&quot;storyElementCount&quot;:67}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine-Krieg<\/a>\u00a0lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update vom 31. Juli, 5.05 Uhr:<\/strong> Kiew testet ein neues Warnsystem f\u00fcr Luftangriffe. Das berichtet The Kyiv Independent. Das neue System soll den Kriegsalltag der Zivilisten in und um die ukrainische Hauptstadt erheblich erleichtern. Es soll den Alarm pr\u00e4ziser eingrenzen. Das System befindet sich noch in der Testphase, wie die Kiewer Beh\u00f6rden betonten. Es wird seit Januar in Charkiw und weiteren Regionen wie Tscherkassy und Dnipropetrowsk ausprobiert.<\/p>\n<p><strong>Waffenfonds<\/strong> f\u00fcr die <strong>Ukraine<\/strong>?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 20.55 Uhr:<\/strong> Zwei prominente US-Senatoren haben einen Entwurf zur Einrichtung eines Waffenfonds f\u00fcr die Ukraine vorgeschlagen. Das berichtet das Wall Street Journal. Der Fonds soll von Verb\u00fcndeten wie Deutschland und Gro\u00dfbritannien finanziert werden und j\u00e4hrlich zwischen f\u00fcnf Milliarden und acht Milliarden US-Dollar einnehmen. Der Gesetzentwurf tr\u00e4gt den Namen \u201ePeace Act\u201c und wurde von den republikanischen Senatoren Roger Wicker und Jim Risch konzipiert.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u00dcber den Peace Act k\u00f6nnten die Verb\u00fcndeten der Ukraine bestehendes US-Milit\u00e4requipment kaufen und an die Ukraine liefern. \u201eDies ist der schnellste Weg, um die Ukraine zu bewaffnen und die strategische und milit\u00e4rische Bedrohung, die Russland f\u00fcr die USA und die NATO darstellt, zu minimieren\u201c, sagte Senator Wicker \u00fcber das Vorhaben.<\/p>\n<p>Trump und Putin: Die Geschichte zweier Pr\u00e4sidenten in Bildern  <img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_interstitialImage\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1753937112_363_37459190-wandbild-putin-trump-litauen-2ghkuBEJ4gfe.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"2892\" width=\"4596\" alt=\"Wandbild Putin Trump Litauen \"\/><a href=\"https:\/\/www.innsalzach24.de\/politik\/in-bildern-trump-und-putin-die-geschichte-zweier-praesidenten-zr-93632634.html\" class=\"id-StoryElement-intestitialLink-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" ansehen=\"\" data-k5a-pos=\"west_story_17_photoGalleryLink\" title=\"Zur Fotostrecke: Trump und Putin: Die Geschichte zweier Pr&#xE4;sidenten in Bildern  \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fotostrecke ansehen<\/a>Kiew will Milit\u00e4rtraining im Ukraine-Krieg unter die Erde verlegen\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 20.36 Uhr: <\/strong>Oleksandr Syrskyi, der Chef des ukrainischen Milit\u00e4rs, betonte am Mittwoch die Notwendigkeit, das Training der Soldaten in den Untergrund zu verlagern. Dadurch sollen die Soldaten gegen russische Angriffe besser gesch\u00fctzt werden. \u201eDas gesamte Gebiet der Ukraine befindet sich in Reichweite feindlicher Raketen und Drohnen. Der Ausbildungsprozess muss so weit wie m\u00f6glich in den Untergrund verlegt werden\u201c, erkl\u00e4rte er bei einem monatlichen Milit\u00e4rtreffen, wie der Kyiv Independent berichtet.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Am Tag zuvor hatte eine russische Rakete einen ukrainischen Milit\u00e4rtrainingsplatz getroffen. Bei diesem Angriff kamen drei Menschen ums Leben, und 18 weitere wurden verletzt.<\/p>\n<p>Ukraine-News: Peskow reagiert auf neue Trump-Frist zu Sekund\u00e4rz\u00f6llen gegen Russland<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 19.28 Uhr:<\/strong> Kreml-Sprecher Dmitri Peskow reagiert auf Donald Trumps neues Zoll-Ultimatum von zehn Tagen gelassen. Peskow sagte am Mittwoch gegen\u00fcber der Presse: \u201eWir leben schon seit geraumer Zeit unter einer Vielzahl von Sanktionen \u2013 unsere Wirtschaft unterliegt starken Einschr\u00e4nkungen, daher haben wir nat\u00fcrlich eine gewisse Immunit\u00e4t dagegen entwickelt.\u201c Sollte der US-Pr\u00e4sident seine Drohung wahr machen, h\u00e4tte das auch Folgen f\u00fcr Russlands Handelspartner wie China oder Indien.  <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 19.04 Uhr:<\/strong> Laut dem Lagebericht des ukrainischen Generalstabs soll es heute (30. Juli) an der Ukraine-Front zu insgesamt 121 Gefechten gekommen sein. An sechs Abschnitten der Front, darunter Pokrowsk und Nowopawliwsk sollen die K\u00e4mpfe besonders intensiv sein. Bei Powkrowsk stoppte die ukrainische Armee insgesamt 25 russische Angriffe.<\/p>\n<p><strong>Ukraine-News<\/strong>:<strong> Kreml-Kritiker<\/strong> mit offenem Brief an die Schweiz<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 17.57 Uhr: <\/strong>Mehr als 200 Kreml-Kritiker und fr\u00fchere politische Gefangene haben den Besuch einer hochrangigen russischen Delegation in der Schweiz scharf verurteilt. W\u00e4hrend Genf \u201eKriegsverbrecher\u201c willkommen hei\u00dfe, setze Russland seine Raketenangriffe auf ukrainische St\u00e4dte fort, schreiben die Kritiker \u2013 unter ihnen die Exil-Oppositionellen Wladimir Kara-Mursa und Ilja Jaschin sowie der Menschenrechtsaktivist Oleg Orlow \u2013 in einem im Internet zug\u00e4nglichen offenen Brief. \u201eZivilisten, Kinder und Frauen sterben.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Eine von der Pr\u00e4sidentin des russischen Oberhauses, Valentina Matwijenko, angef\u00fchrte Delegation war am Sonntag zu einem mehrt\u00e4gigen Treffen von Parlamentariern aus aller Welt in Genf angekommen. Neben Matwijenko geh\u00f6ren der Delegation auch der stellvertretende Duma-Vorsitzende Pjotr Tolstoi und der Vorsitzende des Ausw\u00e4rtigen Ausschusses der Duma, Leonid Sluzki, an. Die Kreml-Kritiker bezeichnen Matwijenko, Tolstoi und Sluzki in ihrem offenen Brief als \u201eSchl\u00fcsselfiguren des Putin-Regimes\u201c. Sie seien \u201edirekt verantwortlich\u201c f\u00fcr den \u201eKrieg gegen die\u00a0Ukraine, die Zerst\u00f6rung demokratischer Institutionen und die umfassende Repression innerhalb von Russland\u201c.\u00a0<\/p>\n<p>Nach Protesten und Druck aus der EU: Ukraine stimmt \u00fcber Antikorruptionsgesetz ab<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 17.31 Uhr:<\/strong> Das ukrainische Parlament stimmt am Donnerstag \u00fcber ein Gesetz ab, das die Unabh\u00e4ngigkeit von zwei Antikorruptionsstellen wiederherstellen soll. Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/wolodymyr-selenskyj-ukraine-praesident-konflikt-krieg-tv-star-tanzshow-schauspieler-91382339.html\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Wolodymyr Selenskyj&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/wolodymyr-selenskyj-ukraine-praesident-konflikt-krieg-tv-star-tanzshow-schauspieler-91382339.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:33,&quot;storyElementCount&quot;:67}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyj<\/a> hatte in der vergangenen Woche im eigenen Land und international Kritik ausgel\u00f6st, als er das nationale Antikorruptionsb\u00fcro (Nabu) und die Antikorruptions-Staatsanwaltschaft (Sapo) der Generalstaatsanwaltschaft unterstellt und damit faktisch deren Unabh\u00e4ngigkeit aufgehoben hatte.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Nach Protesten legte Selenskyj einen neuen Gesetzentwurf vor, der die Unabh\u00e4ngigkeit der Beh\u00f6rden sicherstellen soll. Beide Stellen unterst\u00fctzen den Entwurf. Das Gesetz sieht zudem vor, dass Mitarbeiter der Antikorruptionsbeh\u00f6rden, der Polizei und der Ermittlungsbeh\u00f6rde sich k\u00fcnftig regelm\u00e4\u00dfig Tests durch L\u00fcgendetektoren unterziehen m\u00fcssen. Die Regierung in Kiew will damit gegen russische Einflussnahme vorgehen.<\/p>\n<p>Bericht: Russland setzt im Ukraine-Krieg auf chemische Waffen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 16.55 Uhr: <\/strong>Wie aus einem Bericht des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienstes hervorgeht, soll Russland seit Beginn des Ukraine-Kriegs \u00fcber 10.000 Mal chemische Waffen gegen die Ukraine eingesetzt haben. Das berichtet Kyiv Independent. Russland soll beispielsweise wiederholt Handgranaten mit Tr\u00e4nengas (Wirkstoff Chloracetophenon, auch CN) benutzt haben. Der Einsatz von Tr\u00e4nengas im Krieg ist durch das internationale Chemiewaffen\u00fcbereinkommen verboten. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 16.18 Uhr: <\/strong>Die italienische Regierung hat scharf auf eine Liste des russischen Au\u00dfenministeriums reagiert, die angeblich russlandfeindliche \u00c4u\u00dferungen westlicher Politiker enth\u00e4lt. Ministerpr\u00e4sidentin <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/giorgia-meloni-italien-fratelli-italia-faschismus-draghi-berlusconi-91787340.html\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Giorgia Meloni&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/giorgia-meloni-italien-fratelli-italia-faschismus-draghi-berlusconi-91787340.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:39,&quot;storyElementCount&quot;:67}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Giorgia Meloni<\/a> bezeichnete die Sammlung als \u201enichts anderes als eine weitere Propagandaaktion\u201c.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Ver\u00f6ffentlichung solle von der erheblichen Verantwortung Moskaus im Ukraine-Krieg ablenken \u2013 einer Verantwortung, \u201edie der internationalen Gemeinschaft wohlbekannt ist und die sie von Anfang an verurteilt hat.\u201c Auf der Liste des russischen Au\u00dfenministeriums stehen auch f\u00fchrende italienische Pers\u00f6nlichkeiten, darunter Staatspr\u00e4sident Sergio Mattarella und Au\u00dfenminister Antonio Tajani. Tajani rief daraufhin den russischen Botschafter ein, um offiziell gegen die Erw\u00e4hnung Mattarellas und anderer hochrangiger Amtstr\u00e4ger zu protestieren.<\/p>\n<p>Ukraine-News: Russland greift Ausbildungszentrum der Ukraine an \u2013 drei Tote<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 15.42 Uhr: <\/strong>Bei einem Angriff auf ein Ausbildungszentrum der ukrainischen Armee durch russische Streitkr\u00e4fte sind nach ukrainischen Berichten mindestens drei Soldaten ums Leben gekommen. Die ukrainische Armee informierte am Mittwoch dar\u00fcber, dass 18 weitere Soldaten bei diesem Angriff verletzt wurden. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte zuvor dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin ein Ultimatum von zehn Tagen gesetzt, um den Ukraine-Krieg zu beenden. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eDer Feind hat am Dienstag einen Raketenangriff auf das Gel\u00e4nde einer Ausbildungseinheit der Bodentruppen ausgef\u00fchrt\u201c, so die Mitteilung der ukrainischen Armee auf Facebook. Angaben zum genauen Standort des Ausbildungszentrums wurden nicht gemacht. In der Nacht zuvor berichteten die ukrainischen Beh\u00f6rden von mehreren russischen Angriffen, bei denen mindestens 25 Zivilisten get\u00f6tet und \u00fcber 70 Personen verletzt wurden. Laut Justizministerium befanden sich unter den Opfern auch 17 Gef\u00e4ngnisinsassen aus der s\u00fcdlichen Region Saporischschja.<\/p>\n<p>Ukraine-News: Russland beschuldigt Deutschland die Pressefreiheit einzuschr\u00e4nken<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14.54 Uhr:<\/strong> Deutschland wird von Russland beschuldigt, die Pressefreiheit russischer Journalisten zu beschneiden. Diese Anschuldigung \u00e4u\u00dferte die Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums, Marija Sacharowa, am Mittwoch. \u201eWir sehen, dass die deutschen Beh\u00f6rden einen Kurs eingeschlagen haben, um russische Medien aus dem Land zu verdr\u00e4ngen. Es besteht kein Zweifel, dass es sich hier nicht um konkrete Vorw\u00fcrfe gegen einzelne Korrespondenten handelt.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Vor einigen Wochen wurde der deutsche Botschafter in Moskau vom russischen Au\u00dfenministerium einbestellt, um \u00e4hnliche Vorw\u00fcrfe zu besprechen. In Russland selbst sind die Medien stark eingeschr\u00e4nkt. Erst gestern erhielt die Journalistin und <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/alexej-nawalny-russland-wladimir-putin-gegner-kreml-moskau-opposition-91492129.html\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Nawalny&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/alexej-nawalny-russland-wladimir-putin-gegner-kreml-moskau-opposition-91492129.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:48,&quot;storyElementCount&quot;:67}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nawalny<\/a>-Unterst\u00fctzerin Olga Komlewa eine zw\u00f6lfj\u00e4hrige Haftstrafe, weil sie den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine kritisiert hatte. Im weltweiten Ranking der Pressefreiheit der Organisation Reporter ohne Grenzen belegt Russland Platz 171 von 180.<\/p>\n<p>Russland und China planen gemeinsame Milit\u00e4r\u00fcbung im Japanischen Meer<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 13.58 Uhr: <\/strong>An diesem Freitag starten Moskau und Peking im Japanischen Meer ein mehrt\u00e4giges Man\u00f6ver, so die russische Marine. Die \u00dcbung \u201eMaritime Interaktion 2025\u201c findet vom 1. bis 5. August statt und hat laut der Pazifikflotte, die von Moskauer Staatsmedien zitiert wird, einen rein defensiven Charakter. Sie richtet sich gegen keinen Staat. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ziel der \u00dcbung ist der Austausch von Erfahrungen zwischen russischen und chinesischen Seeleuten. Russland und China m\u00f6chten in der Region ihre St\u00e4rke zur Schau stellen. Besonders Moskau zeigt sich immer wieder besorgt \u00fcber die wachsenden Aktivit\u00e4ten der USA im pazifischen Raum.<\/p>\n<p>Ukraine-News: Kl\u00f6ckner protestiert Putin-Vertraute<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 13.14 Uhr:<\/strong> Bei einer internationalen Konferenz in Genf <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/putins-top-politikerin-in-genf-julia-kloeckner-verlaesst-saal-93859619.html\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;verlassen Bundestagspr&#xE4;sidentin Julia Kl&#xF6;ckner und Vertreter anderer EU-Staaten aus Protest&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/putins-top-politikerin-in-genf-julia-kloeckner-verlaesst-saal-93859619.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:54,&quot;storyElementCount&quot;:67}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">verlassen Bundestagspr\u00e4sidentin Julia Kl\u00f6ckner und Vertreter anderer EU-Staaten aus Protest<\/a> gegen den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine demonstrativ den Saal. Valentina Matwijenko, die als Vorsitzende des F\u00f6derationsrates das russische Parlamentsoberhaus leitet, trat dort auf. Sie gilt als die einflussreichste Frau Russlands und steht als \u00fcberzeugte Unterst\u00fctzerin des Ukraine-Kriegs auf westlichen Sanktionslisten.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Schweiz betont, dass sie als Gastgeberin internationaler Konferenzen bei solchen Veranstaltungen Ausnahmegenehmigungen f\u00fcr Einreisen erteilen muss. Diese Versammlung von Parlamentspr\u00e4sidentinnen und -pr\u00e4sidenten der Interparlamentarischen Union (IPU) findet alle f\u00fcnf Jahre statt und hat das Ziel, den Frieden zu f\u00f6rdern. \u201eMit seinem barbarischen Angriffskrieg gegen die Ukraine tritt Russland das V\u00f6lkerrecht mit F\u00fc\u00dfen\u201c, erkl\u00e4rte Kl\u00f6ckner im Anschluss. \u201eDen zynischen Versuchen der russischen Delegation, Geschichtsklitterung und eine T\u00e4ter-Opfer-Umkehr zu betreiben, schenken wir keine Aufmerksamkeit.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Erstmeldung:<\/strong> Tschernihiw \u2013 Im Ukraine-Konflikt setzen beide Parteien weiterhin auf intensive Angriffe. Die russischen Streitkr\u00e4fte behaupten, einen erfolgreichen Schlag gegen ein ukrainisches Trainingslager in der Region Tschernihiw ausgef\u00fchrt zu haben. Diese Information verbreitete die russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf das Verteidigungsministerium.<\/p>\n<p><strong>Russland<\/strong> attackiert <strong>Trainingszentrum der Ukraine<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Zuvor hatte die ukrainische Armee berichtet, dass bei einem russischen Angriff auf ein Ausbildungszentrum mindestens drei Soldaten ums Leben kamen. Zudem wurden 18 weitere Soldaten verletzt, wie die Armee am Mittwochmorgen mitteilte. Die russische Ank\u00fcndigung bezieht sich vermutlich auf diesen Vorfall.<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg aktuell: Russland behauptet 200 get\u00f6tete und verwundete ukrainische Soldaten<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Berichte \u00fcber die Verluste bei diesem Angriff variieren stark. Die russische Seite sprach von etwa 200 get\u00f6teten und verwundeten Soldaten, was vermutlich eine \u00fcbertriebene Zahl ist, um den Erfolg zu betonen. Angaben von Kriegsparteien sind oft schwer unabh\u00e4ngig zu verifizieren.<\/p>\n<p>Russland setzt im Ukraine-Krieg Streumunition ein<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Laut dem russischen Verteidigungsministerium fand der Angriff im Gebiet des Dorfes Goncharovskoye in der Region Tschernihiw statt. Zwei Raketen des Typs Iskander wurden auf das Lager abgefeuert. Diese Raketen waren mit Streumunition und \u201ehochexplosiven Sprengk\u00f6pfen\u201c best\u00fcckt.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Auf den Aufnahmen ist zu erkennen, dass die erste Rakete mehrere kleinere Explosionen verursachte. Eine zweite, gr\u00f6\u00dfere Explosion folgte sp\u00e4ter. Das Ministerium erw\u00e4hnte zudem \u201eukrainischen Nationalisten\u201c, deren Positionen und Ausr\u00fcstung durch Aufkl\u00e4rungsdrohnen ermittelt worden seien.<\/p>\n<p><strong>US-Pr\u00e4sident<\/strong> pr\u00e4zisiert <strong>Ultimatum an Russland<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">US-Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/trumps-geduld-mit-putin-erschoepft-expertin-entschluesselt-neues-ultimatum-zum-ukraine-krieg-93858440.html\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Donald Trump hat unterdessen sein Ultimatum an Russland zur Beendigung des Ukraine-Kriegs&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/trumps-geduld-mit-putin-erschoepft-expertin-entschluesselt-neues-ultimatum-zum-ukraine-krieg-93858440.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:65,&quot;storyElementCount&quot;:67}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump hat unterdessen sein Ultimatum an Russland zur Beendigung des Ukraine-Kriegs<\/a> konkretisiert. Russland habe \u201eab heute noch zehn Tage\u201c Zeit, erkl\u00e4rte Trump am Dienstag (29. Juli) auf dem R\u00fcckflug von Schottland nach Washington an Bord der Air Force One gegen\u00fcber Journalisten. Danach w\u00fcrden die USA Strafz\u00f6lle gegen Russlands Verb\u00fcndete verh\u00e4ngen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Trump drohte L\u00e4ndern wie China, Indien und Brasilien mit Z\u00f6llen von \u201eetwa 100 Prozent\u201c, sollten sie weiterhin g\u00fcnstiges \u00d6l und Gas aus Russland beziehen. Allerdings \u00e4u\u00dferte er Zweifel an der Effektivit\u00e4t dieser Sekund\u00e4rsanktionen. \u201eIch wei\u00df nicht, ob sich das auf Russland auswirkt\u201c, sagte der Pr\u00e4sident. Es scheint, als wolle Pr\u00e4sident Wladimir Putin den Konflikt fortsetzen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der Kreml zeigte sich unbeeindruckt von den Drohungen der USA. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erkl\u00e4rte, Russland habe Trumps \u00c4u\u00dferungen \u201ezur Kenntnis genommen. Die Spezialoperation dauert an\u201c, f\u00fcgte er hinzu und nutzte dabei den Euphemismus f\u00fcr den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Mit dem j\u00fcngsten Angriff zeigt Russland erneut, dass Moskau keine Absicht hat, den Krieg zu beenden.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Dieser Artikel wurde \u00fcberwiegend durch ein KI-System erstellt und von dem Redakteur oder der Redakteurin bearbeitet und sorgf\u00e4ltig \u00fcberpr\u00fcft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"innsalzach24-de Politik Stand: 31.07.2025, 05:53 Uhr Von: Christian St\u00f6r, Simon Schr\u00f6der, Bedrettin B\u00f6l\u00fckbasi DruckenTeilen Aktuelle News zum Ukraine-Krieg:&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":299623,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,12],"class_list":{"0":"post-307356","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114946029953162573","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/307356","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=307356"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/307356\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/299623"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=307356"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=307356"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=307356"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}