{"id":307461,"date":"2025-07-31T05:45:14","date_gmt":"2025-07-31T05:45:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/307461\/"},"modified":"2025-07-31T05:45:14","modified_gmt":"2025-07-31T05:45:14","slug":"viele-nachbeben-im-osten-russlands-registriert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/307461\/","title":{"rendered":"Viele Nachbeben im Osten Russlands registriert"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspBWlv tspBWlw\">Nach dem <strong>heftigen Beben der St\u00e4rke 8,8 vor der Halbinsel Kamtschatka<\/strong> im Osten Russlands kommt die Erde dort weiter nicht zur Ruhe. In der Nacht zum Donnerstag (Ortszeit) registrierten internationale Erdbebenwarten <strong>zahlreiche Nachbeben, viele mit einer St\u00e4rke von weit \u00fcber 5<\/strong> und in geringer Tiefe von nur etwa zehn Kilometern. Weitere Nachbeben k\u00f6nnten in den n\u00e4chsten Wochen folgen. Ein Vulkan brach aus.<\/p>\n<p>Wochenende-Newsletter: F\u00fcr Ihre Auszeit vom Alltag<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/hangematte-1.png\" alt=\"\" class=\"tspCAlu\"\/><\/p>\n<p class=\"tspCAm8\"> Entspannen Sie sich \u2013 und lassen Sie sich inspirieren: von exklusiven Reportagen, tiefgr\u00fcndigen Analysen und besonderen Kulinarik- und Reisetipps. <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">F\u00fcr Millionen Menschen im Pazifik-Raum galten <strong>zwischenzeitlich Tsunami-Warnungen<\/strong>. Die bef\u00fcrchtete Katastrophe blieb aber zun\u00e4chst aus. Dennoch gab es auch einen Tag nach dem starken Beben noch nicht \u00fcberall Entwarnung.<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\"><strong>Selbst im Tausende Kilometer entfernten Pazifikstaat Neuseeland<\/strong> forderten die Beh\u00f6rden weiter zur Vorsicht in K\u00fcstenn\u00e4he auf. Im Zuge des Bebens seien <strong>ungew\u00f6hnliche Wasserbewegungen und Str\u00f6mungen<\/strong> beobachtet worden, teilte die nationale Katastrophenschutzbeh\u00f6rde Nema mit. Und Tsunamis seien v\u00f6llig anders als normale Wellen, warnte der f\u00fcr Notfallmanagement zust\u00e4ndige Minister Mark Mitchell. \u201eEs besteht eine 90-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass jemand stirbt, wenn er von einer Tsunamiwelle erfasst wird\u201c, erkl\u00e4rte er.<\/p>\n<p> Entwarnung von Chile bis Japan&#13; <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">In Chile evakuierten die Beh\u00f6rden die K\u00fcstengebiete des Landes. In der Ortschaft Hanga Roa auf der zu Chile geh\u00f6renden Osterinsel im Pazifik wurde die K\u00fcstenpromenade gesperrt. Sp\u00e4ter kam aber auch hier Entwarnung \u2013 wie unter anderem auch auf der bei Urlaubern beliebten Insel Hawaii. Dort sollten die Menschen <strong>in K\u00fcstenn\u00e4he und im Wasser aber weiter vorsichtig<\/strong> sein, hie\u00df es.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/russia-earthquake-us-japan-tsunami.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14104082\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAUhq\"\/> Dieses Satellitenbild der US-Ozean- und Atmosph\u00e4renbeh\u00f6rde NOAA zeigt Tsunami-Warnungen (rot), Hinweise (orange), Beobachtungen (gelb) und Gefahren (violett).  <\/p>\n<p class=\"tspAHgj\"> \u00a9 AFP\/NOAA\/- <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Auch in den westlichen US-Bundesstaaten Alaska, Washington und Oregon wurden die Tsunami-Warnungen wieder aufgehoben. Im Raum Los Angeles in Kalifornien waren die <strong>Str\u00e4nde nach vor\u00fcbergehender Sperrung wieder zug\u00e4nglich<\/strong>. Andere Pazifikstaaten wie Japan, die Philippinen und Indonesien hatten schon zuvor Entwarnung gegeben. In Japan reichte die H\u00f6he der Flutwellen kaum \u00fcber einen Meter hinaus.<\/p>\n<p> Fukushima-Arbeiter in Sicherheit gebracht <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima hatte eigenen Angaben zufolge seine Arbeiter in Sicherheit gebracht. \u201eWir haben alle Arbeiter und Angestellten evakuiert\u201c, sagte eine Sprecherin des Akw-Betreibers Tepco. In dem Kraftwerk seien keine Auff\u00e4lligkeiten festgestellt worden, f\u00fcgte sie hinzu. <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Das am Meer gelegene Atomkraftwerk Fukushima war kurz nach einem <strong>schweren Seebeben mit der St\u00e4rke 9,1 am 11. M\u00e4rz 2011<\/strong> von einem fast 15 Meter hohen Tsunami getroffen worden. Das K\u00fchlsystem des Kraftwerks fiel aus, in drei der sechs Reaktoren kam es zur Kernschmelze. Es war das schlimmste Atomungl\u00fcck seit der Tschernobyl-Katastrophe von 1986.<\/p>\n<p> Frau stirbt offenbar w\u00e4hrend Selbst-Evakuierung <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Eine Frau soll in Japan mit ihrem Auto von einer Klippe gest\u00fcrzt und gestorben sein. Wie \u00f6rtliche Medien unter Berufung auf die Rettungskr\u00e4fte berichteten, soll die 58-J\u00e4hrige in der Pr\u00e4fektur Mie zuvor eine Nachricht an ihre Familie geschickt haben, dass sie sich angesichts der Tsunami-Warnung auf den Weg in h\u00f6her gelegene Gebiete machen w\u00fcrde. Vermutlich habe sie dabei das Lenkrad falsch bedient, hie\u00df es. Das Auto sei etwa 20 Meter in die Tiefe gest\u00fcrzt, hie\u00df es. Die Frau starb im Krankenhaus.<\/p>\n<p> Das ist \u00fcber das schwere Beben bislang bekannt&#13; <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Mit 8,8 war das Hauptbeben laut der US-Erdbebenwarte USGS das <strong>weltweit st\u00e4rkste seit der Katastrophe von Fukushima im M\u00e4rz 2011<\/strong> \u2013 und wurde seit Beginn der Messungen \u00fcberhaupt nur von f\u00fcnf Beben \u00fcbertroffen. Laut der Russischen Akademie der Wissenschaften war es zudem <strong>das heftigste in der Region seit 1952<\/strong>. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/aftermath-of-an-earthquake-in-russia.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14104145\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAUhq\"\/> Tsunami infolge eines Erdbeben vor der russichen K\u00fcstenregion Sewero-Kurilsk auf der Kurilen-Insel Paramuschir. <\/p>\n<p class=\"tspAHgj\"> \u00a9 REUTERS\/Social Media <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Das Zentrum des Bebens lag den Angaben zufolge in der offenen See, etwa 130 Kilometer vor der nur d\u00fcnn besiedelten K\u00fcste Kamtschatkas. Am 20. Juli hatte sich in derselben Region ein Erdbeben der St\u00e4rke 7,4 ereignet. Dabei kam es zu keinen gr\u00f6\u00dferen Sch\u00e4den.\u00a0<\/p>\n<p> Auch Nachbeben sind gef\u00e4hrlich&#13; <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">\u201eEs wird <strong>in den kommenden Wochen und Monaten zu Nachbeben<\/strong> in der Region kommen, die aber sehr wahrscheinlich nicht mehr die Magnitude des Hauptbebens erreichen werden\u201c, sagte Heidrun Kopp vom Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Ozeanforschung Kiel dem Science Media Center (SMC). Generell seien Nachbeben gef\u00e4hrlich, da sie bereits besch\u00e4digte Infrastruktur komplett zerst\u00f6ren k\u00f6nnen. \u201eIm vorliegenden Fall w\u00e4ren weitere Sch\u00e4den vermutlich auf die Halbinsel Kamtschatka begrenzt.\u201c<\/p>\n<p> H\u00f6chster aktiver Vulkan Eurasiens\u00a0 <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\"><strong>Dort brach wenige Stunden nach dem Hauptbeben auch der h\u00f6chste Vulkan aus.<\/strong> Am Kegel des 4750 Meter hohen Kljutschewskoj sei ein starkes Gl\u00fchen zu beobachten, teilten Wissenschaftler mit. An einer Flanke laufe Lava herab, Explosionen seien zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/brande-erdbeben-bergsturz-naturkatastrophen-richten-in-erster-jahreshalfte-131-milliarden-dollar-schaden-an-14099177.html?icid=single-topic_14103977___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCOom\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Br\u00e4nde, Erdbeben, Bergsturz Naturkatastrophen richten in erster Jahresh\u00e4lfte 131 Milliarden Dollar Schaden an <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Der Berg, auch bekannt als Kljutschewskaja Sopka, liegt etwa 400 Kilometer n\u00f6rdlich der Regionalhauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski. Er gilt als der h\u00f6chste aktive Vulkan Eurasiens und geh\u00f6rt zum Pazifischen Feuerring. <strong>Die gesamte Region ist seismisch sehr aktiv.<\/strong><\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">In der Regionalhauptstadt mit etwa 170.000 Einwohnern versetzte das Beben die Menschen in Schrecken. \u201eEs schien, als w\u00fcrde das Haus gleich zusammenfallen wie ein Kartenhaus\u201c, berichtete eine Russin dem unabh\u00e4ngigen Nachrichtenportal \u201eBereg\u201c. \u201eIch habe erstmals in meinem Leben ein so starkes Erdbeben erlebt und habe mich sehr erschrocken.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/aftermath-of-quake-in-russia-s-far-east.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14106107\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAUhq\"\/> Evakuierte steigen aus einem Lastwagen aus, als Retter sie aufgrund der Tsunami-Gefahr nach einem starken Erdbeben in der Region Kamtschatka, Russland, am 30. Juli 2025 in ein sicheres Gebiet verlegen. <\/p>\n<p class=\"tspAHgj\"> \u00a9 REUTERS\/Russian Emergencies Ministry <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Eine andere Frau stieg mit ihren Nachbarn auf eine Anh\u00f6he, um des bef\u00fcrchteten Tsunamis wegen vom Meer wegzukommen. \u201eIch kam mir vor wie die Heldin eines Katastrophenfilms, wenn Menschen mit Taschen oder Tieren im Korb irgendwohin laufen.\u201c &#13;<\/p>\n<p> Meterhohe Tsunamiwelle trifft russische Hafenstadt <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Infolge des schweren Erdbebens kam es im Norden der russischen Inselgruppe Kurilen zu \u00dcberschwemmungen. <strong>Es habe vier Tsunamiwellen gegeben<\/strong>, sagte Alexander Owsjannikow, Verwaltungschef im Kreis Sewero-Kurilsk auf der Insel Paramuschir. Die russische Katastrophenschutzbeh\u00f6rde teilte mit, eine <strong>drei bis vier Meter hohe Tsunamiwelle<\/strong> habe die Hafenstadt Sewero-Kurilsk getroffen und \u00fcberflutet. 2000 Einwohner seien in Sicherheit gebracht worden. <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Beh\u00f6rdenangaben aus Kamtschatka zufolge wurden <strong>mehrere Menschen verletzt.<\/strong> Ein in russischen Onlinediensten ver\u00f6ffentlichtes Video zeigte offenbar von Meereswasser \u00fcberflutete Geb\u00e4ude. Staatliche Medien berichteten, dass mehrere Menschen durch das Beben verletzt worden seien, jedoch niemand schwer. Teils war das Strom- und Telefonnetz zusammengebrochen.<\/p>\n<p> Lesen Sie au\u00dferdem <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/sport\/rettungsmission-eingestellt-ex-biathletin-laura-dahlmeier-stirbt-bei-bergungluck-auf-5700-metern-14107322.html?icid=topic-list_14103977___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCOom\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rettungsmission eingestellt Ex-Biathletin Laura Dahlmeier stirbt bei Bergungl\u00fcck auf 5700 Metern <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/leben-auf-italiens-supervulkan-forscher-warnt-vor-katastrophe-im-urlaubsgebiet-14068535.html?icid=topic-list_14103977___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCOom\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leben auf Italiens Supervulkan Forscher warnen vor Katastrophe im Urlaubsgebiet <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/das-mega-beben-in-istanbul-ist-uberfallig-wie-riskant-ist-eine-reise-derzeit-13593811.html?icid=topic-list_14103977___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCOom\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eDas Mega-Beben ist \u00fcberf\u00e4llig\u201c Wie riskant ist eine Reise nach Istanbul derzeit?  <\/a> Erinnerung an Katastrophe von 2004&#13; <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">In zahlreichen Anrainerstaaten war die Sorge nach dem Beben gro\u00df, dass meterhohe Tsunami-Wellen schwere Sch\u00e4den entlang der K\u00fcsten am Pazifik anrichten k\u00f6nnten \u2013 auch in <strong>Erinnerung an die verheerende Tsunami-Katastrophe am 26. Dezember 2004 im Indischen Ozean mit etwa 230.000 Todesopfern<\/strong> von Thailand bis Tansania. Jedoch gab es damals noch keine Fr\u00fchwarnsysteme und effektiven Strukturen, um die Bev\u00f6lkerung vor der heranrollenden Flutwelle zu warnen. (dpa\/AFP)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach dem heftigen Beben der St\u00e4rke 8,8 vor der Halbinsel Kamtschatka im Osten Russlands kommt die Erde dort&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":306199,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[22,82745,24783,13,372,2847,14,25,57493,15,307,12,10,8,9,11,64],"class_list":{"0":"post-307461","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-erdbeben","9":"tag-fukushima","10":"tag-hawaii","11":"tag-headlines","12":"tag-japan","13":"tag-kalifornien","14":"tag-nachrichten","15":"tag-naturkatastrophe","16":"tag-neuseeland","17":"tag-news","18":"tag-russland","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-top-news","21":"tag-top-meldungen","22":"tag-topmeldungen","23":"tag-topnews","24":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114946265930693247","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/307461","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=307461"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/307461\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/306199"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=307461"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=307461"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=307461"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}