{"id":307465,"date":"2025-07-31T05:48:10","date_gmt":"2025-07-31T05:48:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/307465\/"},"modified":"2025-07-31T05:48:10","modified_gmt":"2025-07-31T05:48:10","slug":"probleme-mit-bruecke-bei-klein-barkau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/307465\/","title":{"rendered":"Probleme mit Br\u00fccke bei Klein Barkau"},"content":{"rendered":"<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Klein Barkau. Betonkrebs. So hei\u00dft das Problem, auf das die Arbeiter beim Ausbau der Bundesstra\u00dfe 404 zur Autobahn 21 gesto\u00dfen sind. Die Zersetzungserscheinungen sind an den Pfeilern der Br\u00fccke \u00fcber die Schnellstra\u00dfe zwischen Kleinbarkau und Gro\u00dfbarkau entdeckt worden. Sie sollen Ende der Woche begutachtet werden.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">\u201eWir haben bereits einen Zeitplan f\u00fcr die Arbeiten\u201c, berichtet Gunnar Wellmer, Baustellenleiter der Autobahn GmbH des Bundes, die die Bundesstra\u00dfe ausbaut. Demnach soll die Br\u00fccke am 18. Dezember 2025 bereits wieder freigegeben werden.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">In der Zwischenzeit sollen Ersatzst\u00fctzen errichtet und die alten Pfeiler zur\u00fcckgebaut werden. Die neuen Pfeiler sollen errichtet und zuletzt die Ersatzst\u00fctzen entfernt werden. Dann kann die Br\u00fccke wieder befahren werden.<\/p>\n<p>Ausbau der A21 im Zeit- und Kostenrahmen<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">\u201eTrotzdem befinden wir uns weiter sowohl im Zeit- als auch im Kostenrahmen\u201c, sagt Torben Wiencke, Sprecher der Autobahn GmbH. Die Er\u00f6ffnung der neuen <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/autobahnen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/autobahnen\/\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/autobahnen\/\">Autobahn<\/a> ist also weiter f\u00fcr Mitte 2026 geplant. Die Kosten f\u00fcr den Abschnitt liegen demnach weiter bei rund 130 Millionen Euro.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Bis zur Er\u00f6ffnung gibt es einiges zu tun. Von Norden aus gesehen fehlt noch ein letztes St\u00fcckchen Fahrbahn, das nun \u2013 da die L\u00e4rmschutzw\u00e4lle entlang der Strecke errichtet werden \u2013 mit der bereits fertiggestellten Richtungsfahrbahn S\u00fcd verbunden werden muss. Die Arbeiten haben im Juli begonnen.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Zwischen Kirchbarkau und Warnau ist die Asphaltdecke bereits gelegt. Dort fehlen noch letzte Arbeiten an den Fahrbahnr\u00e4ndern, wie beispielsweise die L\u00e4rmschutzw\u00e4nde. Sie sollen ab Oktober errichtet werden.<\/p>\n<p>WC-Anlage an A21 soll zur Er\u00f6ffnung stehen<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Im S\u00fcden des Bauabschnitts bei Nettelsee fehlt entlang der Richtungsfahrbahn S\u00fcd noch die Binder- und die Deckschicht der Asphaltdecke. Diese Arbeiten sollen im September beginnen. Die beiden Regenr\u00fcckhaltebecken \u00f6stlich von Nettelsee befinden sich derzeit im Bau. \u201eDas Fertigstellungsziel ist Dezember 2025\u2033, sagt Wellmer. Die Arbeiten sind witterungsabh\u00e4ngig, es kann also zu Abweichungen kommen.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<blockquote><p>Trotz der Br\u00fcckenarbeiten befinden wir uns weiter sowohl im Zeit- als auch im Kostenrahmen.<\/p><\/blockquote>\n<p class=\"Quotestyled__Author-sc-q277fq-1 hfNZxo\">Torben Wiencke<\/p>\n<p class=\"Quotestyled__AuthorDescription-sc-q277fq-2 kncpVQ\">Sprecher der Autobahn GmbH<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">S\u00fcdlich der Anschlussstelle Kleinbarkau entsteht an der Richtungsfahrbahn Nord der <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/autobahn-21\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/autobahn-21\/\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/autobahn-21\/\">A21<\/a> ein Parkplatz mit WC-Anlage. Die Fundamente der Parkpl\u00e4tze sind bereits gegossen, die Leitungen f\u00fcr die WC-Anlage und das sogenannte Unterflursystem f\u00fcr die M\u00fcllentsorgung gelegt. Der Bau des Geb\u00e4udes verz\u00f6gert sich. \u201eDie erste Variante war zu teuer, sodass wir sie noch einmal \u00fcberplanen lie\u00dfen\u201c, erkl\u00e4rt Wellmer.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Wesentliche Arbeiten stehen noch an der zuk\u00fcnftigen Kreisstra\u00dfe 10 entlang des A21-Verlaufs \u00f6stlich von Kirchbarkau aus. Die Arbeiter der Autobahn GmbH haben bereits eine provisorische Baustra\u00dfe parallel zur Seestra\u00dfe f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/verkehr\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/verkehr\/\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/verkehr\/\">Verkehr<\/a> errichtet.<\/p>\n<p>Planziel: Fertigstellung der A21 im Jahr 2032<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Eine neu errichtete Kreuzung verbindet sie mit der Seestra\u00dfe und der zur K10 f\u00fchrenden Fahrbahn. Ist die Stra\u00dfe gebaut, kann die Seestra\u00dfe gesperrt werden, um diverse Leitungen zu verlegen. Die Querverbindung zur K10 befindet sich derzeit im Bau. Das Teilst\u00fcck der ehemaligen B404 im Norden von Kirchbarkau und der nach Westen abbiegenden K10 wird zur\u00fcckgebaut.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die A21 soll perspektivisch bis nach Kiel f\u00fchren. Damit planen jeweils die Arbeiter auf der Baustelle bei Kleinbarkau. Die Deges, Planungsgesellschaft des Bundes f\u00fcr den Autobahnbau, arbeitet weiter an der Einreichung des Antrags f\u00fcr das Planfeststellungsverfahren. \u201eWenn alles nach Plan l\u00e4uft, k\u00f6nnten wir 2027 mit den Bauarbeiten bei Kleinbarkau in Richtung Kiel weitermachen\u201c, sagt Wellmer.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">In Kiel wird derweil weiter leidenschaftlich \u00fcber den Ausbau der B404 zur A21 auf dem Stadtgebiet gestritten. Hier rechnet die Deges mit einem Baubeginn ab 2028. Vier Jahre sp\u00e4ter, also 2032, k\u00f6nnte Kiel dann eine direkte Autobahnverbindung nach Bad Segeberg haben.<\/p>\n<p class=\"Editorialstyled__Editorial-sc-5u8rgl-0 cBUuy\">KN<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Klein Barkau. Betonkrebs. 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