{"id":307509,"date":"2025-07-31T06:15:13","date_gmt":"2025-07-31T06:15:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/307509\/"},"modified":"2025-07-31T06:15:13","modified_gmt":"2025-07-31T06:15:13","slug":"neue-regeln-und-gesetze-passbilder-batterieentsorgung-zugunterbrechung-das-aendert-sich-im-august-fuer-verbraucher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/307509\/","title":{"rendered":"Neue Regeln und Gesetze: Passbilder, Batterieentsorgung, Zugunterbrechung \u2013 das \u00e4ndert sich im August f\u00fcr Verbraucher"},"content":{"rendered":"<p>Auch der August h\u00e4lt f\u00fcr Verbraucher Neuerungen bereit. Wer einen neuen Pass beantragt, braucht seine Passbilder jetzt in anderer Form. Die R\u00fcckgabe von Akkus wird einfacher, manche Bahnfahrer m\u00fcssen sich hingegen auf Umwege einstellen.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Eines vorweg: Wer am ersten Augustwochenende in den Urlaub f\u00e4hrt, ist nicht allein. Denn dann beginnen die Ferien in Baden-W\u00fcrttemberg und Bayern. Damit geh\u00f6rt das Wochenende traditionell zu den verkehrsreichsten der Sommerreisesaison. Insbesondere wer in den S\u00fcden f\u00e4hrt, sollte Geduld mitbringen. Doch der August birgt f\u00fcr Verbraucher noch weitere Annehmlichkeiten und Unannehmlichkeiten. Eine \u00dcbersicht. <\/p>\n<p>Digitale Passbilder werden Pflicht<\/p>\n<p>Wer k\u00fcnftig einen Personalausweis oder Reisepass beantragt, muss ein digitales Passbild vorlegen \u2013 klassische Papierfotos sind ab dem 1. August 2025 nicht mehr zul\u00e4ssig. Die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article68824785c1ef6365168b92db\/Digitale-Passfotos-Geheimpapier-offenbart-Behoerdenchaos-vor-Einfuehrung.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article68824785c1ef6365168b92db\/Digitale-Passfotos-Geheimpapier-offenbart-Behoerdenchaos-vor-Einfuehrung.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bis dahin geltende \u00dcbergangsfrist l\u00e4uft Ende Juli aus<\/a>. Die Ma\u00dfnahme soll vor allem der F\u00e4lschungssicherheit dienen, etwa um sogenannte Morphing-Angriffe \u2013 bei denen mehrere Gesichter digital zu einem Bild verschmolzen werden \u2013 zu verhindern. K\u00fcnftig erfolgt die Erstellung und verschl\u00fcsselte \u00dcbertragung des Passbildes direkt durch die Beh\u00f6rde oder \u00fcber zertifizierte Drittanbieter wie Fotostudios oder bestimmte Drogerien. <\/p>\n<p>Allerdings sind noch nicht alle kommunalen \u00c4mter mit entsprechenden Terminals ausgestattet, weshalb es regional zu Verz\u00f6gerungen kommen kann. Wer ein neues Ausweisdokument ben\u00f6tigt, sollte sich deshalb fr\u00fchzeitig informieren und gegebenenfalls l\u00e4ngere Wartezeiten einplanen.<\/p>\n<p>Mehr Sicherheit f\u00fcr smarte Ger\u00e4te<\/p>\n<p>Ebenfalls ab August gelten EU-weit versch\u00e4rfte Vorschriften f\u00fcr alle vernetzten Ger\u00e4te, die Funktechnik wie WLAN, Bluetooth oder Mobilfunk nutzen. Die neue Regelung betrifft unter anderem Smartphones, Tablets, Smart-Home-Komponenten, Fitness-Tracker, aber auch vernetzte Spielzeuge. <\/p>\n<p>Ger\u00e4te d\u00fcrfen nur noch dann auf den europ\u00e4ischen Markt gebracht werden, wenn sie bestimmte Mindeststandards im Bereich IT-Sicherheit erf\u00fcllen. Dazu z\u00e4hlen sichere \u2013 und nicht mehr ab Werk voreingestellte \u2013 Passw\u00f6rter, eine durchg\u00e4ngig verschl\u00fcsselte Daten\u00fcbertragung sowie ein verbindlicher Mechanismus f\u00fcr regelm\u00e4\u00dfige Sicherheitsupdates. Die Grundlage dieser \u00c4nderungen bildet die \u00fcberarbeitete Funkanlagenrichtlinie der EU. <\/p>\n<p>Hersteller k\u00f6nnen zwar zun\u00e4chst selbst die Konformit\u00e4t ihrer Produkte erkl\u00e4ren, m\u00fcssen sich aber auf stichprobenartige Kontrollen durch nationale Beh\u00f6rden einstellen. Ziel ist es, Verbraucher besser vor Hackerangriffen, Datendiebstahl und manipulierbaren Ger\u00e4ten zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Erleichterte R\u00fcckgabe alter Akkus<\/p>\n<p>Mit dem neuen Batterierecht-Durchf\u00fchrungsgesetz, das am 18. August 2025 in Kraft tritt, wird die Entsorgung von Altbatterien f\u00fcr Verbraucher deutlich einfacher. Das neue Regelwerk ersetzt das bisherige Batteriegesetz und setzt die EU-Batterieverordnung national um. K\u00fcnftig k\u00f6nnen alle Arten von Batterien und Akkus \u2013 vom kleinen Knopfzellenakku bis zum schweren E-Bike-Akku \u2013 kostenfrei bei kommunalen Wertstoffh\u00f6fen abgegeben werden. <\/p>\n<p>Besonders relevant ist die neue R\u00fccknahmepflicht f\u00fcr sogenannte \u201eleichte Elektrofahrzeuge\u201c: Kommunen m\u00fcssen ab sofort auch Akkus aus E-Scootern, E-Bikes und \u00e4hnlichen Ger\u00e4ten zur\u00fccknehmen. Damit wird das Recycling ausgeweitet und gleichzeitig ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Verbraucherinnen und Verbraucher profitieren von klareren R\u00fcckgaberegelungen und besserer Verf\u00fcgbarkeit geeigneter Entsorgungsstellen.<\/p>\n<p>Einspeiseverg\u00fctung f\u00fcr Solaranlagen sinkt<\/p>\n<p>F\u00fcr Betreiber neuer Photovoltaikanlagen \u00e4ndern sich ab dem 1. August die Rahmenbedingungen \u2013 wenn auch nur leicht. Im Rahmen der halbj\u00e4hrlichen Degression der Einspeiseverg\u00fctung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sinkt der Betrag, den Anlagenbetreiber f\u00fcr eingespeisten Solarstrom erhalten. F\u00fcr kleine Anlagen bis zehn Kilowatt (kW) Leistung reduziert sich die Verg\u00fctung von bisher 7,94 Cent auf 7,87 Cent pro Kilowattstunde. <\/p>\n<p>Bei gr\u00f6\u00dferen Anlagen bis 40 kW liegt der neue Satz bei 6,81 Cent statt 6,88 Cent, w\u00e4hrend Anlagen bis 100 kW k\u00fcnftig mit 5,56 Cent (vorher: 5,62) verg\u00fctet werden. Bestehende Anlagen behalten jedoch ihre zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme garantierten Verg\u00fctungss\u00e4tze f\u00fcr die Dauer von 20 Jahren. Die \u00c4nderungen betreffen also ausschlie\u00dflich Neuanlagen, die ab August ans Netz gehen.<\/p>\n<p>Bahnreisende m\u00fcssen Umwege in Kauf nehmen<\/p>\n<p>Wer regelm\u00e4\u00dfig mit der Bahn zwischen Hamburg und Berlin unterwegs ist, muss sich auf eine erhebliche Einschr\u00e4nkung einstellen. Die 278 Kilometer lange Hauptstrecke wird ab dem 1. August 2025 vollst\u00e4ndig gesperrt \u2013 und das gleich f\u00fcr neun Monate. Grund ist eine umfassende Generalsanierung, die laut Bahn bis Ende April 2026 abgeschlossen sein soll. Die Strecke geh\u00f6rt zu den am st\u00e4rksten frequentierten im deutschen Bahnnetz, mit t\u00e4glich rund 470 Z\u00fcgen und bis zu 30.000 Reisenden. <\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Sperrung werden Fernverkehrsz\u00fcge gro\u00dfr\u00e4umig \u00fcber Stendal, Uelzen und Salzwedel umgeleitet, was die Reisezeit um rund 45 Minuten verl\u00e4ngert. Zudem soll ein umfangreicher Ersatzverkehr mit \u00fcber 170 Bussen den Regionalverkehr auffangen. Auch Verbindungen in Richtung Rostock und Stralsund werden betroffen sein und teilweise \u00fcber L\u00fcbeck gef\u00fchrt. Reisende sollten bei der Planung ihrer Fahrten unbedingt zus\u00e4tzliche Zeit einplanen.<\/p>\n<p>Pflegebeitragssatz f\u00fcr Rentner normalisiert sich<\/p>\n<p>Nach einer au\u00dfergew\u00f6hnlich hohen Belastung im Juli k\u00f6nnen Rentnerinnen und Rentner im August finanziell wieder etwas aufatmen. Der Pflegeversicherungsbeitrag sinkt auf das regul\u00e4re Niveau von 3,6 Prozent. Im Vormonat wurde aufgrund der r\u00fcckwirkenden Beitragserh\u00f6hung f\u00fcr das erste Halbjahr ein einmaliger Sonderbeitrag von 4,8 Prozent erhoben. <\/p>\n<p>Mit dem Wegfall dieses Aufschlags kommt die Rentenanpassung aus dem Juli \u2013 ein Plus von 3,74 Prozent \u2013 nun auch tats\u00e4chlich bei den Ruhest\u00e4ndlern an. Die finanzielle Entlastung d\u00fcrfte vor allem f\u00fcr kleine und mittlere Renten sp\u00fcrbar sein.<\/p>\n<p>Neue Etappe der EU-KI-Verordnung beginnt<\/p>\n<p>Zwar ist der europ\u00e4ische AI Act bereits im August 2024 in Kraft getreten, doch viele seiner zentralen Vorschriften greifen erst ab dem 2. August 2025. Dazu z\u00e4hlt insbesondere die Pflicht der Mitgliedstaaten, nationale \u00dcberwachungsbeh\u00f6rden zu benennen, die f\u00fcr die Umsetzung und Kontrolle der Vorschriften verantwortlich sind. <\/p>\n<p>Der AI Act ist die erste umfassende Regulierung k\u00fcnstlicher Intelligenz auf EU-Ebene und verfolgt einen risikobasierten Ansatz. Systeme mit unannehmbarem Risiko \u2013 etwa solche zur sozialen Bewertung von B\u00fcrgern (Social Scoring) \u2013 sind verboten. Hochrisiko-Systeme, wie KI-gest\u00fctzte medizinische Diagnostik oder automatisierte Bewerberauswahl, unterliegen strengen Anforderungen an Datensicherheit, Nachvollziehbarkeit und menschliche Kontrolle. <\/p>\n<p>Auch Transparenzvorgaben spielen eine zentrale Rolle: Nutzer m\u00fcssen etwa klar erkennen k\u00f6nnen, ob sie mit einer Maschine interagieren, und KI-generierte Inhalte m\u00fcssen als solche gekennzeichnet sein. F\u00fcr Verbraucher bedeutet das mehr Sicherheit und Vertrauen im Umgang mit KI-Anwendungen.<\/p>\n<p>Amazon r\u00e4umt auf<\/p>\n<p>Das US-Unternehmen Amazon stoppt im August gleich zwei seiner Dienste in Deutschland. Zum einen schaltet der Anbieter seine Freevee-App ab, den werbefinanzierten Video-Streamingdienst, \u00fcber den Zuschauer kostenlos und ohne Abo Inhalte anschauen k\u00f6nnen. Freevee-Inhalte wandern dann zu Prime Video und sollen auch kostenlos und ohne Abonnement abrufbar sein. <\/p>\n<p>Zum anderen wird Amazon am 20. August seinen Amazon-Appstore f\u00fcr Android-Ger\u00e4te abschalten und dann auch das Amazon Coins-Programm einstellen. Seit mehr als zehn Jahren bietet Amazon mit seinem Appstore eine Alternative zum Play Store von Google. Nur auf dem Fire TV und den Fire-Tablet-Ger\u00e4ten soll der Store weiter verf\u00fcgbar sein, auf anderen Android-Ger\u00e4ten nicht mehr. Dort kann es dann auch Probleme mit bereits installierten Apps aus dem Store geben. Eine Garantie, dass sie weiterhin funktionierten, k\u00f6nne Amazon nicht geben, hei\u00dft es dazu. <\/p>\n<p>Wer noch Amazon Coins hat, mit denen man In-App-K\u00e4ufe im Amazon Appstore t\u00e4tigen konnte, sollte sie bis zum 20. August ausgeben. Danach wird der Wert verbleibender Coins zur\u00fcckerstattet. <\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/thomas-heuzeroth\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/thomas-heuzeroth\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Thomas Heuzeroth<\/b><\/a><b> ist Wirtschaftsredakteur in Berlin. Er berichtet \u00fcber <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/finanzen\/verbraucher\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/finanzen\/verbraucher\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Verbraucher-<\/b><\/a><b> und Technologiethemen, <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/unterhaltungselektronik\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/unterhaltungselektronik\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Unterhaltungselektronik<\/b><\/a><b> und <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/telekommunikation\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/telekommunikation\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Telekommunikation<\/b><\/a><b>.  <\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Auch der August h\u00e4lt f\u00fcr Verbraucher Neuerungen bereit. 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