{"id":307644,"date":"2025-07-31T07:32:10","date_gmt":"2025-07-31T07:32:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/307644\/"},"modified":"2025-07-31T07:32:10","modified_gmt":"2025-07-31T07:32:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0921-russland-griff-in-der-nacht-mit-ueber-300-drohnen-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/307644\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 09:21 Russland griff in der Nacht mit \u00fcber 300 Drohnen an +++"},"content":{"rendered":"<p>Die Ukraine ist in der Nacht nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj von Russland mit mehr als 300 Drohnen und acht Raketen angegriffen worden. &#8222;Heute hat die Welt erneut Russlands Antwort auf unseren Wunsch nach Frieden gesehen, den wir mit Amerika und Europa teilen&#8220;, schreibt Selenskyj auf X. Getroffen wurde unter anderem die Hauptstadt Kiew. Dabei wurden nach Angaben der Lokalbeh\u00f6rden mindestens sechs Menschen get\u00f6tet und mindestens 40 verletzt. Nach Angaben des Chefs der Milit\u00e4rverwaltung der ukrainischen Hauptstadt, Tymur Tkatschenko, befindet sich unter den Todesopfern auch ein sechsj\u00e4hriges Kind.<\/p>\n<p><b>+++ 09:00 Ukraine meldet 1000 tote und verletzte Russen und 200 abgeschossene Drohnen +++<\/b><br \/>Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs werden binnen der vergangenen 24 Stunden erneut mehr als 1000 russische Soldaten in der Ukraine get\u00f6tet oder verletzt. Das wird auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/GeneralStaff.ua\/posts\/pfbid02FutnayRZD7Fwuq7MQDUgCi8bEJwg3D4VusyGjtR7L8pHx5yKS9aQ7KM4kVc7GfVal\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Facebook<\/a> mitgeteilt. Die Gesamtzahl verletzter und get\u00f6teter Russen soll sich seit Beginn der Invasion auf mehr als 1.050.000 belaufen. Westliche Experten halten diese Zahl eher f\u00fcr zu hoch angesetzt, gehen aber dennoch von Hunderttausenden Opfern auf russischer Seite aus. Beim Milit\u00e4rger\u00e4t best\u00e4tigt sich ein Trend: Zerst\u00f6rt werden demnach immer mehr Drohnen und immer weniger Fahrzeuge bzw. Artillerie. In deren Ermangelung setzt der Kreml diese immer seltener ein. So ist die Zahl von 209 abgefangenen Drohnen hoch, die Zahl zerst\u00f6rter Panzer (einer), gepanzerter Fahrzeuge (eins) und Artillerie-Systeme (16) eher gering. Eine \u00dcbersicht verlorenen russischen Kriegsger\u00e4ts auf Basis von Videos und Fotos gibt es beim unabh\u00e4ngigen <a href=\"https:\/\/www.oryxspioenkop.com\/2022\/02\/attack-on-europe-documenting-equipment.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Portal Oryx<\/a>.<\/p>\n<p><b>+++ 08:19 Trump droht Medwedew nach &#8222;Opa&#8220;-Kommentar: &#8222;Begibt sich auf sehr gef\u00e4hrliches Terrain&#8220; +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Trump teilt auf seiner Plattform <a href=\"https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/114945847973193713\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Truth Social<\/a> kr\u00e4ftig gegen Dimitri Medwedew aus und droht ihm. Trump schreibt unter anderem: &#8222;\u2026sagen Sie Medwedew, dem gescheiterten ehemaligen Pr\u00e4sidenten Russlands, der sich immer noch f\u00fcr einen Pr\u00e4sidenten h\u00e4lt, dass er auf seine Worte achten soll. Er begibt sich auf sehr gef\u00e4hrliches Terrain!&#8220; Dies scheint eine Reaktion auf ein Social-Media-Posting Medwedews vor wenigen Tagen zu sein. Da schrieb der stellvertretende Leiter des russischen Sicherheitsrates, <a href=\"https:\/\/x.com\/MedvedevRussiaE\/status\/1949950319510561275\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">es sei nicht an Trump, Russland vorzuschreiben<\/a>, wann dieses sich an den Friedenstisch setzen m\u00fcsse. &#8222;Die Verhandlungen werden beendet, wenn alle Ziele unserer Milit\u00e4roperation erreicht worden sind. Arbeiten Sie zuerst an Amerika, Opa!&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 07:52 Wichtige Stadt in Donezk: Russen behaupten vollst\u00e4ndige Besetzung von Tschassiw Jar +++<\/b><br \/>Russland verk\u00fcndet die Besetzung der wichtigen Stadt Tschassiw Jar in der ostukrainischen Region Donezk. Die f\u00fcr die ukrainische Verteidigung in der Region zentrale Stadt sei &#8222;befreit&#8220; worden, erkl\u00e4rt das russische Verteidigungsministerium. Eine Best\u00e4tigung seitens der Ukraine gibt es nicht. Seit langem waren zumindest gro\u00dfe Teile der Stadt durch russische Soldaten besetzt. Russland bem\u00fchte sich seit Monaten die Stadt unter Kontrolle zu bringen. Ukrainische Truppen hielten zuletzt noch Stellungen im S\u00fcdosten der Stadt. Ob sie sich nun von dort zur\u00fcckzogen, ist jedoch nicht gesichert. Tschassiw Jar liegt nur wenige Kilometer westlich von Bachmut \u2013 eine Stadt, die die russischen Kr\u00e4fte nach verlustreichen K\u00e4mpfen nach Monaten besetzt hatten. Hier waren vor allem S\u00f6ldner der Gruppe Wagner beteiligt. Zudem kamen viele ehemalige H\u00e4ftlinge aus russischen Gef\u00e4ngnissen zum Einsatz. Der mittlerweile verstorbene Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin sprach einst von mindestens 20.000 get\u00f6teten Russen, allein bei Angriffen auf Bachmut. Die Karte zeigt die Region vor Beginn der russischen Invasion, keine aktuellen Satellitenaufnahmen. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25934270-1753941172000\/16-9\/750\/2025-07-30-TschassiwJar-4k-w6.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"2025-07-30_TschassiwJar_4k_w6.jpg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/2025-07-30-TschassiwJar-4k-w6.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>   <\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: ntv.de | Google Earth, Image \u00a9 2025 Maxar Technologies, CNES \/ Airbus)<\/p>\n<p><b>+++ 07:22 Keine Helden in der Heimat &#8211; zahlreiche russische Soldaten sollen um Geld betrogen worden sein +++<\/b><br \/>Einem Bericht der <a href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/articles\/cr5rm41g34qo\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">BBC<\/a> zufolge werden zahlreiche russische Soldaten um ihr Geld gebracht \u2013 auf vielf\u00e4ltige Weise. Der Kreml hatte Pr\u00e4mien f\u00fcr die Meldung zum Krieg in der Ukraine stark erh\u00f6ht \u2013 sie betragen teilweise das Sechsfache des durchschnittlichen russischen Lohns. Statt nach ihrer R\u00fcckkehr von der Front als Helden gefeiert zu werden, sollen zahlreiche Soldaten in der Heimat beraubt worden sein \u2013 unter anderem von Taxifahrern. Die erhielten demnach von Polizisten Hinweise, wenn Fahrg\u00e4ste Soldaten waren und raubten diese aus. In einem Rekrutierungszentrum sollen drei Beamte elf Millionen Rubel von Soldaten gestohlen haben. Aber auch an der Front soll es solche Vorf\u00e4lle gegeben haben. In Belgorod soll ein Beamter mehr als eine Millionen Rubel von neuen Rekruten gestohlen haben. In einem weiteren Fall erhielten Soldaten vor Ort keinen Zutritt zu einem lokalen Gesch\u00e4ft. Ihr Kommandeur sammelte daraufhin ihre Gehaltskarten ein und lie\u00df sich die PIN-Nummern geben. Statt damit einzukaufen, floh er mit 50 Gehaltskarten, wie die BBC berichtet. <\/p>\n<p><b>+++ 06:45 N\u00e4chtlicher Drohnenhagel auf Kiew: 2 Tote, mindestens 48 Verletzte +++<\/b><br \/>In Kiew kommt es in der Nacht zu zahlreichen Explosionen, als auf Schw\u00e4rme russischer Drohnen Raketenangriffe folgen. Bei dem Angriff kommen zwei Menschen ums Leben. 48 Menschen werden nach Angaben der <a href=\"https:\/\/t.me\/vitaliy_klitschko\/5080\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">\u00f6rtlichen Beh\u00f6rden<\/a> verletzt. Unter den Verletzten befinden sich auch drei Polizeibeamte. Bisher m\u00fcssen insgesamt 29 Menschen ins Krankenhaus eingeliefert werden. &#8222;Kiew steht unter massivem Drohnenangriff. Machen Sie keinen Fehler, dies ist Putins Antwort auf die Frist von Pr\u00e4sident (Donald) Trump&#8220;, schreibt Meaghan Mobbs, die Tochter des US-Sondergesandten f\u00fcr die Ukraine Keith Kellogg, auf X. &#8222;Er testet die Entschlossenheit und St\u00e4rke Amerikas.&#8220; Etwa 10 Orte in der Stadt werden getroffen, vor allem im Stadtteil Solomianskyi, wo eine Bildungseinrichtung und ein Wohnhaus angegriffen wurden, schreibt Tymur Tkachenko, Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Stadt, in seinem Telegramkanal. <\/p>\n<p><b>+++ 05:58 Angeblicher Extremismus &#8211; Belarus verurteilt 25 Minderj\u00e4hrige zu Strafen +++<\/b><br \/>Nach Angaben des Obersten Gerichtshofs des Landes vom 29. Juli wurden in Belarus im Jahr 2025 bisher f\u00fcnfzehn Minderj\u00e4hrige wegen politisch motivierter Anschuldigungen verurteilt. Zwei Minderj\u00e4hrige wurden wegen Beleidigung des belarussischen Pr\u00e4sidenten Alexander Lukaschenko verurteilt. Lukaschenko lie\u00df im Jahr 2020 gegen Massenproteste vorgehen, die als Reaktion auf die als gef\u00e4lscht betrachteten Ergebnisse der Pr\u00e4sidentschaftswahlen ausgebrochen waren. Seitdem unterdr\u00fccken die belarussischen Beh\u00f6rden die politischen Freiheiten zunehmend. Zwei Minderj\u00e4hrige wurden wegen der F\u00f6rderung &#8222;extremistischer&#8220; Aktivit\u00e4ten, und zwei weitere wurden wegen Verspottung staatlicher Symbole verurteilt. Neun Minderj\u00e4hrige wurden nach Artikel 342 des Strafgesetzbuches verurteilt: &#8222;Organisation und Vorbereitung von Handlungen, die die \u00f6ffentliche Ordnung grob verletzen, oder aktive Teilnahme daran&#8220;. Die &#8222;Minderj\u00e4hrigen wurden wegen der Begehung von Straftaten gegen den Staat und die Ordnung der Machtaus\u00fcbung und des Regierens verurteilt&#8220;, hei\u00dft es in dem Bericht. <\/p>\n<p><b>+++ 04:56 Russische Drohnenschw\u00e4rme attackieren Kiew +++<\/b><br \/>Schw\u00e4rme russischer Drohnen sind am sp\u00e4ten Mittwochabend in Kiew eingeschlagen. Das berichtet &#8222;Kyiv Independent&#8220;. Mindestens sechs Menschen, darunter ein Kind, werden nach Angaben der \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden bei den Angriffen verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 03:30 Kiew will Milit\u00e4rtraining unter die Erde verlegen +++<br \/><\/b>Angesichts der t\u00f6dlichen Angriffe Russlands auf ukrainische Truppen\u00fcbungspl\u00e4tze erkl\u00e4rt der ukrainische Oberbefehlshaber Oleksandr Syrskyi, dass die milit\u00e4rische Ausbildung so weit wie m\u00f6glich in den Untergrund verlegt werden sollte, um die Soldaten besser zu sch\u00fctzen. &#8222;Das gesamte ukrainische Territorium befindet sich in Reichweite feindlicher Raketen und Drohnen&#8220;, sagt Syrskyi nach einem monatlichen Treffen zur Vorbereitung der Truppen. &#8222;Die Ausbildung muss so weit wie m\u00f6glich in den Untergrund verlegt werden.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 01:43 Ukrainer protestieren vor neuer Abstimmung \u00fcber Korruptionsgesetz +++<br \/><\/b>Am Vorabend einer Parlamentsabstimmung \u00fcber die Wiederherstellung der Unabh\u00e4ngigkeit der Korruptionsbek\u00e4mpfungsbeh\u00f6rden, die der Gesetzgeber erst vor einer Woche beschnitten hatte, versammeln sich erneut Demonstranten in der gesamten Ukraine. &#8222;Zum ersten Mal seit (fast) vier Jahren hat die Regierung einen gro\u00dfen Fehler begangen, und wir werden ihr das nicht verzeihen&#8220;, sagt Yehor, ein Soldat, der seinen Nachnamen aus Sicherheitsgr\u00fcnden nicht nennen will, gegen\u00fcber Kyiv Independent. &#8222;Ich glaube an die Ukraine, an unser Volk und an die Hoffnung, dass die Regierung auf uns h\u00f6rt und die richtige Entscheidung trifft&#8220;, sagt er.<\/p>\n<p><b>+++ 00:24 Raiffeisen Bank International ringt weiterhin um Russland-Ausstieg +++<br \/><\/b>Die Wiener Raiffeisen Bank International (RBI) h\u00e4lt an ihrem Ziel fest, sich geordnet aus Russland zur\u00fcckzuziehen. &#8222;Wir verfolgen diesen Weg weiterhin, und ich pers\u00f6nlich hoffe nach wie vor, dass wir irgendwann Erfolge vorweisen k\u00f6nnen&#8220;, sagt Bankchef Johann Strobl. Die RBI ist die gr\u00f6\u00dfte westliche Bank in Russland und steht unter Druck europ\u00e4ischer Aufsichtsbeh\u00f6rden, ihr dortiges Gesch\u00e4ft zur\u00fcckzufahren. Seit Beginn des Ukraine-Kriegs 2022 strebt das Institut einen Ausstieg an &#8211; m\u00f6glichst ohne gr\u00f6\u00dfere Verluste. Doch der Verkauf der russischen Tochterbank gestaltet sich jedoch schwierig: Russische Beh\u00f6rden haben laut RBI bereits zweimal signalisiert, einem Verkauf nicht zustimmen zu wollen. Derzeit verhindert zudem eine Blockade eines russischen Gerichts eine m\u00f6gliche Ver\u00e4u\u00dferung. F\u00fcr einen Ausstieg brauche es eine Reihe von Genehmigungen von verschiedenen Beh\u00f6rden in Europa und den USA sowie von russischer Seite, etwa durch die Verwaltung und die Zentralbank, wiederholt Strobl fr\u00fchere Aussagen. &#8222;Nat\u00fcrlich w\u00fcrden wir hier gerne etwas ank\u00fcndigen. Aber wenn es darum geht, den Schl\u00fcssel zur\u00fcckzugeben, bleibt abzuwarten, wie das politisch und im sich wandelnden russischen Umfeld \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist&#8220;. Derzeit denke man eher \u00fcber alternative Wege nach.<\/p>\n<p><b>+++ 23:00 Ukrainisches Parlament stimmt \u00fcber neues Gesetz zu Antikorruptionsstellen ab +++<br \/><\/b>Das ukrainische Parlament stimmt am Donnerstag \u00fcber ein Gesetz ab, das die Unabh\u00e4ngigkeit von zwei Antikorruptionsstellen wiederherstellen soll. Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hatte in der vergangenen Woche im eigenen Land und international Kritik ausgel\u00f6st, als er das Nationale Antikorruptionsb\u00fcro (Nabu) und die Antikorruptions-Staatsanwaltschaft (Sapo) der Generalstaatsanwaltschaft unterstellt und damit faktisch deren Unabh\u00e4ngigkeit aufgehoben hatte. Nach Protesten legte Selenskyj einen neuen Gesetzesentwurf vor, der die Unabh\u00e4ngigkeit der Beh\u00f6rden sicherstellen soll. Beide Stellen unterst\u00fctzen den Entwurf. Das Gesetz sieht zudem vor, dass Mitarbeiter der Antikorruptionsbeh\u00f6rden, der Polizei und der Ermittlungsbeh\u00f6rde sich k\u00fcnftig regelm\u00e4\u00dfig Tests durch L\u00fcgendetektoren unterziehen m\u00fcssen. Die Regierung in Kiew will damit gegen russische Einflussnahme vorgehen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:59 Moldaus Pr\u00e4sidentin warnt vor &#8222;beispielloser&#8220; Desinformationskampagne aus Russland +++<br \/><\/b>Zwei Monate vor den Parlamentswahlen in Moldau warnt Pr\u00e4sidentin Maia Sandu vor einer massiven russischen Einmischung. Moskau wolle 100 Millionen Euro investieren, um Stimmen zu kaufen, Propaganda zu verbreiten und so das Land unter seine Kontrolle zu bekommen, sagt Sandu. Russland bereite derzeit eine &#8222;beispiellose&#8220; Kampagne vor. Dazu z\u00e4hlten auch die Manipulation von Informationen, das Bezahlen gewaltt\u00e4tiger Demonstranten, Cyberangriffe und die Instrumentalisierung religi\u00f6ser Gruppen, sagt Sandu. Der Einfluss Russlands ist in der fr\u00fcheren Sowjetrepublik, in der 2,5 Millionen Menschen leben, nach wie vor sehr stark. Doch Sandu treibt seit ihrer ersten Wahl zur Pr\u00e4sidentin 2020 die Bindung an die EU voran. Die EU hatte im Juni 2024 Beitrittsverhandlungen mit Moldau aufgenommen. In Moldau wird am 28. September ein neues Parlament gew\u00e4hlt. Die Pr\u00e4sidentin bef\u00fcrchtet, dass zwei pro-russische Oppositionsparteien ihrer Partei die Mehrheit kosten k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><b>+++ 21:18 Kiew testet neues Luftangriffsalarm-Warnsystem +++<\/b><br \/>Kiew und die umliegende, gleichnamige Region haben ein neues, lokalisiertes Luftangriffsalarm-System eingef\u00fchrt. Das berichtet &#8222;<a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukraine-moves-toward-a-more-targeted-air-raid-alert-system\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">The Kyiv Independent<\/a>&#8222;. Das neue System soll den Kriegsalltag der Zivilisten in und um die ukrainische Hauptstadt erheblich erleichtern. &#8222;Unter dem derzeitigen System sind Unternehmen gezwungen, den Betrieb in ganzen Regionen einzustellen, selbst wenn die Gefahr weit entfernt ist&#8220;, sagt Svitlana Mykhailovska, stellvertretende Direktorin der European Business Association, &#8222;The Kyiv Independent&#8220;. &#8222;Dies betrifft die Fertigung, den Einzelhandel, die Logistik &#8211; alle Branchen, die auf P\u00fcnktlichkeit angewiesen sind.&#8220; Um dem entgegenzuwirken, testet die Ukraine ein st\u00e4rker lokalisiertes Warnmodell. Es grenzt den Alarm pr\u00e4ziser ein. Das neue System befindet sich noch in der Testphase, wie die Kiewer Beh\u00f6rden betonten. Es wird seit Januar in Charkiw, der zweitgr\u00f6\u00dften Stadt der Ukraine, und weiteren Regionen wie Tscherkassy und Dnipropetrowsk ausprobiert. <\/p>\n<p><b>+++ 20:46 Selenskyj will Russland zum Frieden zwingen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj dr\u00e4ngt in seiner abendlichen Videoansprache dazu, Russland zum Handeln und damit schlie\u00dflich zum Frieden zu zwingen. &#8222;Letztlich geht es um Potenzial, um Ressourcen f\u00fcr den Krieg, um Geld. Genau deshalb sind Sanktionen sinnvoll. Genau deshalb kann Druck wirken&#8220;, hei\u00dft es einem Post auf X. Zudem schreibt Selenskyj: &#8222;Wir arbeiten weiterhin mit unseren Partnern an der Lieferung von Waffen.&#8220; Er habe Grundprinzipien f\u00fcr die Vereinbarungen \u00fcber Waffenlieferungen zwischen der Ukraine und den USA gebilligt. &#8222;Es handelt sich um weitreichende Vereinbarungen &#8211; ich habe sie mit Pr\u00e4sident Trump besprochen, und wir sind zuversichtlich, dass sie umgesetzt werden k\u00f6nnen&#8220;, so Selenskyj.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/article25935819.ece\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">k\u00f6nnen Sie hier nachverfolgen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Ukraine ist in der Nacht nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj von Russland mit mehr als 300&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-307644","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114946686686965396","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/307644","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=307644"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/307644\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=307644"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=307644"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=307644"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}