{"id":307993,"date":"2025-07-31T10:51:19","date_gmt":"2025-07-31T10:51:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/307993\/"},"modified":"2025-07-31T10:51:19","modified_gmt":"2025-07-31T10:51:19","slug":"muenchen-das-sind-die-hoehepunkte-beim-musiksommer-im-theatron-2025-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/307993\/","title":{"rendered":"M\u00fcnchen: Das sind die H\u00f6hepunkte beim Musiksommer im Theatron 2025 &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Selbst die gr\u00f6\u00dfte Konstante im M\u00fcnchner Konzertkalender unterliegt bisweilen Ver\u00e4nderungen. Das Sommerfestival im Theatron wurde 1974 als kulturelle Folgenutzung der Anlagen von Olympia \u201972 gegr\u00fcndet, die Zahl seiner Leiter in mehr als 50 Jahren l\u00e4sst sich an einer Hand abz\u00e4hlen. Losgetreten hat das Ganze der Baghwan-Anh\u00e4nger J\u00fcrgen Birr alias Anurakta, auch mithilfe des Rock-Schlagzeugers Arthur Silber, der den M\u00fcnchner Musiksommer von 1997 bis 2003 dann selbst organisierte und sogar medienwirksam als \u201eL\u00e4ngstes Open-Air der Welt\u201c ins Guinnessbuch der Rekorde brachte. Er \u00fcbergab an Judith Becker und Antonio Seidemann, die das Festival zu einem \u201ePlatz f\u00fcr alle\u201c mit einer \u201eMischung zwischen Zwei- und 105-J\u00e4hrigen\u201c machten.\u00a0Doch nun sind die beiden im Ruhestand und nach Barcelona gezogen: \u201eNach 20 Jahren ist es irgendwann einmal gut\u201c, lassen sie gr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Die neue Leitung ist nun auch keine \u00dcberraschung, da sie schon seit Jahren im Theatron mitgestaltet: Luzia Huber vom M\u00fcnchner Kulturreferat. Das allerdings ist neu: Die Stadt \u00fcberl\u00e4sst die F\u00fchrung der Arbeitsgemeinschaft Theatron (Arge)\u00a0 nun nicht mehr externen Kr\u00e4ften, sondern macht es selber. Tiefere Einsparungen oder Umw\u00e4lzungen soll das aber nicht zur Folge haben, sagt Huber: \u201eWir wollen die inhaltliche Vielfalt unbedingt erhalten\u201c, die auftretenden K\u00fcnstler sollen \u201eangemessen entlohnt\u201c werden, und es denke auch weiterhin niemand daran, das Gel\u00e4nde einzuz\u00e4unen und Eintritt zu verlangen: \u201eAlles andere w\u00e4re der Atmosph\u00e4re voll abtr\u00e4glich, der Zugang muss niederschwellig bleiben\u201c, sagt Huber. Der Charme der Augustabende am Olympiasee ist ja immer: hinradeln, Picknickdecke und mitgebrachte Snacks auf dem Betonstufen der Publikumsr\u00e4nge ausbreiten, die erste Weinflasche entkorken \u2013\u00a0und mal h\u00f6ren, was unten auf der Plattform am See spielt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Vor allem ist das Theatron ein Ort musikalischer Entdeckungen \u2013 auch wenn hier durchaus namhafte Bands zum Teil mehrere Tausend Besucher anlocken werden (mehr als die offiziell ausgewiesenen 1400 Pl\u00e4tze). Immer gerne aufgef\u00fchrt werden die damals in den Siebzigern noch nicht in Stadien spielenden\u00a0Scorpions, sp\u00e4ter Sportfreunde Stiller,\u00a0Eisbrecher, Culcha Candela, Emil Bulls, Fury In The Slaughterhouse, Passport, Guru Guru oder die Killerpilze.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">In diese Gr\u00f6\u00dfenordnung f\u00e4llt 2025 der Auftritt von Jamaram (21. August): Die Reggae-<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Pop\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Pop<\/a>-Bigband feiert in diesem Jahr im Theatron ihr 25-j\u00e4hriges Bestehen. Die stets gutgelaunte Truppe um Sam Hopf, Tom Lugo und TV-Serienstar und Model Max Alberti bringt nicht nur eine neue Platte (\u201eMorning\u201c), sondern immer auch eine bunte Anh\u00e4ngerschaft mit \u2013 Bayerns Reggae\u2019n\u2019Roll-Wanderzirkus, seit einem Vierteljahrhundert in Europa, Afrika und S\u00fcdamerika unterwegs.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Feiern 25-j\u00e4hriges Bestehen und die neue Platte \u201eMorning\u201c: Die Band \u201eJamaram\u201c (21. August).\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/e14bf00b-cd1b-4c92-86d4-7ed3ede0a7e3.jpg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Feiern 25-j\u00e4hriges Bestehen und die neue Platte \u201eMorning\u201c: Die Band \u201eJamaram\u201c (21. August). (Foto: Jamaram)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Vielen d\u00fcrften auch die Protagonisten des Trios Brustmann Sch\u00e4fer Horn bekannt sein (10.): Josef Brustmann als Wort und Musikkaberettist (Bayerisch diatonischer Jodelwahnsinn), Sebastian Horn als S\u00e4nger und Texter von Dreiviertelblut und den Bananafishbones und Benny Sch\u00e4fer als Edel-Bassist (Dreiviertelblut, Max.Bab): In ihrem Programm \u201eIsara Rapidus\u201c b\u00fcndeln sie ihre Kr\u00e4fte zu neuer bayerischer Volksmusik mit Zither, Gitarre und Bass, die Magisches, Abgr\u00fcndiges, gar \u201eErotisches\u201c aus der Heimat erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Etwas verborgen im Programm stecken noch weitere Stars ihrer Szenen: Devado zum Beispiel, \u201eFeelgood-Pop-K\u00fcnstlerin aus <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">M\u00fcnchen<\/a>\u201c, kennt vielleicht noch nicht jeder, aber ihre Stimme lieben Millionen: Debby van Doren sang die Titelrolle in der deutschen Fassung der beiden \u201eVaiana\u201c-Inselwelt-Filme von Disney (18.).\u00a0 Oder Do B, der dank virtuos groovender Stimmkunst einen Weltmeistertitel im Beatboxing gewonnen hat; er hat sich mit zwei Landsleuten aus Madagaskar \u2013\u00a0den Saxofonisten Tohy und Ando \u2013\u00a0in M\u00fcnchen zu einem der ungew\u00f6hnlichsten <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Hip-Hop\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hip-Hop<\/a>-Trios zusammengeschlossen: Malagasy Telepathie Power vereinen Rap, Jazz, Rock, <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Klassik\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Klassik<\/a>, Electro und Rhythmen ihrer Heimat (6.).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Ihre magische Heimat\u00a0 besingen (von links) Josef Brustmann, Benny Sch\u00e4fer und Sebastian Horn (10. August).\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/d9f87b5a-b639-4a7e-90d3-d1423ccf8a1d.jpg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Ihre magische Heimat\u00a0 besingen (von links) Josef Brustmann, Benny Sch\u00e4fer und Sebastian Horn (10. August). (Foto: Catherina Hess)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Um solche <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Musik\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Musik<\/a> zu h\u00f6ren, muss man sonst tief in die jeweiligen Szenen der Stadt eintauchen. Mit dem Theatron haben die beteiligten Partner \u2013\u00a0etwa das Kulturreferat, das Jugendkulturwerk, das Feierwerk und andere \u2013\u00a0eine Plattform,\u00a0 auf der sie breitere Kreise erreichen. Meist sind von 19 Uhr bis zum Musikschluss um 22 Uhr drei Konzerte oder sogar mehr an einem Abend zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Die Bandbreite ist enorm, wie man allein schon in der ersten Woche sieht: Da spielt zum Auftakt die ehemalige N\u00fcrnberger Stra\u00dfenmusikerin Ellie Benn Country und Americana, die schon in Taylor Swifts Wiege, dem Blue Bird Caf\u00e9 in Tennessee, aufgetreten ist\u00a0 (1. August). Gefolgt vom World-Music-Abend mit drei engagierten M\u00fcnchner Rapperinnen, dem Queer-feministischen Duo Krudxs Cubensi aus den USA und Kuba sowie Afrobeat von der \u201eR\u2019n\u2019B-G\u00f6ttin\u201c Defa aus St. Louis und Rapperin Mama Victory aus Dakar (2.).<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Dann kommt die Klassik gro\u00df und freiluftig daher, mit dem Akademikerorchester Sinfonietta und der S\u00e4ngerin Franziska Ball, die diesmal unter dem Titel \u201eEin Traum\u201c Mozarts Zauberfl\u00f6ten-Ouvert\u00fcre, Dvoraks \u201eAus der neuen Welt\u201c und franz\u00f6sische Chansons verweben (3.). Die Unterfahrt pr\u00e4sentiert Jazz mit dem Bassisten Nils Kugelmann und der ebenso preigekr\u00f6nten S\u00e4ngerin Alma Naidu (4.). Die st\u00e4dtischen Streetworker setzen heuer auf die \u201eFrauenpower\u201c von De\u00c4nna, Lililiciouz, Internet-Star Melli Alder und dem \u201eFaberg\u00e9-Ei der deutschen Musikszene\u201c GG Soprano, die f\u00fcr ihren Koloratur-Rap j\u00fcngst von der Wiener Staatsoper f\u00fcr die \u201eOpera Pride Party\u201c engagiert wurde (5. August).<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Die Inspiration kommt von weither, etwa am \u201eGlobal Electro Fusion\u201c-Abend (9.)\u00a0 vom Rust Duo, das eine syrische Musiktherapeutin und ein syrischer Musiker in Prag gegr\u00fcndet haben, und Hib Salameh, die das renommierte Magazin Mixmag f\u00fcr ihren Mix aus Elektro und Arab-Sound zu den f\u00fchrenden pal\u00e4stinensischen DJs z\u00e4hlt. Aber auch Hiesiges wird gefeiert, etwa von Pikant &amp; Moort aus dem Oberland, die als die \u201eRammstein des Mundart-Rap\u201c gelten, hoffentlich nur wegen ihrer Show-Qualit\u00e4ten (10.).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Die Missst\u00e4nde unserer Zeit beklagen am 24. August \u2013 auf witzige Weise \u2013 \u201eKapa Tult\u201c aus Leipzig (hier bei der Langen Nacht der Musik in M\u00fcnchen).\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bbdfd241-c1c5-4dfe-8866-b9be1ab3e471.jpeg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Die Missst\u00e4nde unserer Zeit beklagen am 24. August \u2013 auf witzige Weise \u2013 \u201eKapa Tult\u201c aus Leipzig (hier bei der Langen Nacht der Musik in M\u00fcnchen). (Foto: Stephan Rumpf)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Das Feierwerk darf heuer nicht mehr nur eine, sondern sogar zwei Wochen Programm machen. Auch hier gibt es Spannendes zu entdecken: von der Female-Synth-Pop-Bigband SiEA (13.) \u00fcber das \u201eschwedische Psych-Wunder\u201c MaidaVale zwischen Neo-Psychedalia und Afro-Blues (14.) und die Deutsch-T\u00fcrkin Suzan K\u00f6cher, die ihren Dreampop schon beim \u201eSXSW\u201c in Texas und dem Reeperbahn-Festival spielte (15.) bis zu zerbO, angeblich \u201eM\u00fcnchens eigenartigster Band\u201c, die aus Hardrock, Delta Blues und NDW ein neues Genre geschaffen habe, eine \u201eNeue Deutsche Blues Welle\u201c (17.). Zum Abschluss am 24. August gibt es die f\u00fcr den Amadeus-Award nominierte Wiener Songwriterin Pippa und noch einen \u201edeutschsprachigen Superhit\u201c, n\u00e4mlich \u201e1\/2 Cappuccino\u201c von den Leipzigern Kapa Tult. Die prangern in ihrem punkigen Indie-Pop die Missst\u00e4nde unsere Zeit an: \u201eZu viele schlechte Hollywood-Filme, zu wenig Therapiepl\u00e4tze.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Eine \u201epanafrikanische Zukunftsvision\u201c stellen Defa aus St. Louis und Rapperin Mama Victory aus Dakar alias \u201eDef Mama Def\u201c am 2. August vor.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/da8c0594-e51a-4d55-914b-8913a6b14a27.jpg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Eine \u201epanafrikanische Zukunftsvision\u201c stellen Defa aus St. Louis und Rapperin Mama Victory aus Dakar alias \u201eDef Mama Def\u201c am 2. August vor. (Foto: Mao Sidibe)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Die Sicht und die Sorgen der jungen Generation stehen auch in den Kurzfilmen junger M\u00fcnchner Filmemacher im Mittelpunkt, die wieder in einem Best-of vom Festival \u201eFlimmern &amp; rauschen\u201c an zwei Abenden nach den Konzerten um 22 Uhr gezeigt werden (11. und 12. August). Das wird noch einmal ein ganz anderes Publikum ins Theatron ziehen. So wie auch die Zufallsg\u00e4ste, die das paralell laufende Sommerfest im <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Olympiapark\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Olympiapark<\/a> hereinsp\u00fclt mit seinen Gastrobuden, Fahrgesch\u00e4ften, Aktionen wie dem Dackelday (3. August) und der Bar du Soleil auf einer Ponton-Terrasse im See. Weil die direkt hinter der Theatronb\u00fchne mit ihrem Partysound schon mal gegendr\u00f6nte, hofft Luzia Huber \u201eauf gute Nachbarschaft\u201c mit den neuen Betreibern. Die Musiksommer-Leiterin freut sich ohnehin am meisten auf das Miteinander: Ihre pers\u00f6nlichen H\u00f6hepunkte der vergangene Jahre waren oft die gro\u00dfen Feuerwerke im Olympiapark nach den Konzerten (diesmal am 13. August).<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\"><strong>Musiksommer im Theatron, Freitag, 1. August, bis Sonntag, 24. August, M\u00fcnchen, am See im Olympiapark, Musik t\u00e4glich von 19 bis 22 Uhr, Programm unter <\/strong><strong><a href=\"https:\/\/theatron.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.theatron.net<\/a><\/strong><strong>, Eintritt frei<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Selbst die gr\u00f6\u00dfte Konstante im M\u00fcnchner Konzertkalender unterliegt bisweilen Ver\u00e4nderungen. 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