{"id":308764,"date":"2025-07-31T17:54:11","date_gmt":"2025-07-31T17:54:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/308764\/"},"modified":"2025-07-31T17:54:11","modified_gmt":"2025-07-31T17:54:11","slug":"rundumschlag-gegen-insta360-djis-360-grad-kamera-mit-8k-video-und-grossem-sensor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/308764\/","title":{"rendered":"Rundumschlag gegen Insta360: DJIs 360-Grad-Kamera mit 8K-Video und gro\u00dfem Sensor"},"content":{"rendered":"<p>100 Minuten kontinuierliche Aufnahme von Rundum-Videos in 8K-Aufl\u00f6sung (7680\u00a0\u00d7 3840 Pixel) und mit 30 Bildern pro Sekunde (fps) sollen mit der nur 183 Gramm leichten Kamera von DJI m\u00f6glich sein. Wer fluffigere Videos m\u00f6chte, kann in der gleichen Aufl\u00f6sung mit 50 fps aufnehmen. Bei 6K-360-Videos soll sich die Aufnahmezeit sogar auf 190 Minuten erh\u00f6hen. Aufnahmen landen auf 105 GByte internem Speicher. Wenn der voll ist, k\u00f6nnen Nutzer auf eine optionale microSD-Karte ausweichen.<\/p>\n<p>Als Besonderheit wirbt DJI mit einer um 25 Prozent gesteigerten Sensornutzung, die durch die quadratische Fl\u00e4che des neu entwickelten, ein Zoll gro\u00dfen CMOS-Sensors erzielt wird. Die Blende ist mit f\/1,9 recht offen gehalten, womit viel Licht auf den Sensor gelangt.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/4\/9\/0\/7\/2\/4\/3\/1ZollChip-268653654a546d5d.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Der 1-Zoll-Sensor der Osmo 360\" height=\"1600\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 1995 \/ 1600; object-fit: cover;\" width=\"1995\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Durch den neuen quadratischen 1-Zoll-Sensor der Osmo 360 konnte die Sensorfl\u00e4che um 25 Prozent erh\u00f6ht werden.  <\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0DJI)\n    <\/p>\n<p>Hohe Fotoaufl\u00f6sung nur als JPEG<\/p>\n<p>Die Kamera nimmt Videos mit 10 Bit Farbtiefe im Farbprofil D-Log M auf. Panoramafotos schie\u00dft sie zwar mit bis zu 120 Megapixeln (15.520\u00a0\u00d7 7760 Pixel), speichert diese aber nur im JPEG und nicht im RAW-Format. Normale Fotos sind mit 30,72 MP (6400\u00a0\u00d7 4800) drin. F\u00fcr Fotos und Videos gibt es lediglich eine elektronische Bildstabilisierung (EIS).<\/p>\n<p>Selbst bei ung\u00fcnstigen Kontrastverh\u00e4ltnissen soll die Osmo 360 dank ihres Dynamikumfangs von 13,5 Blenden noch feine Details einfangen k\u00f6nnen, beispielsweise bei Sonnenauf- und -unterg\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Wie f\u00fcr die Klasse dieser Kameras \u00fcblich, kann auch die Osmo 360 Zeitlupenvideos aufnehmen: bis zu 240 Bilder pro Sekunde bei Full-HD-Aufl\u00f6sung (1920\u00a0\u00d7 1080 Pixel) sind m\u00f6glich, was auf eine bis zu achtfache Zeitlupe bei einer Abspielgeschwindigkeit von 30 fps hinausl\u00e4uft.<\/p>\n<p>Bei allen Modi rechnet die Kamera den Selfiestick automatisch aus den Bildern und Videos heraus.<\/p>\n<p>Feature-Roundhousekick<\/p>\n<p>Im Einzelobjektivmodus agiert die Osmo 360 als Kamera mit zwei getrennten Linsen. DJI adressiert hier besonders Vlogger, die nahtlos von vorderer zur hinteren Ansicht wechseln wollen.<\/p>\n<p>Dabei soll die IP68-zertifizierte Cam so einiges mitmachen: bis zu 10 Meter wasserdicht soll sie sein und auch noch bei -20 Grad Celsius Lufttemperatur ihren Dienst verrichten. Die Objektive kann man bei der Osmo 360 allerdings nicht austauschen. Sie sind laut DJI aber speziell geh\u00e4rtet, um extremen Umwelteinfl\u00fcssen zu trotzen.<\/p>\n<p>Die Osmo 360 ist ab sofort in der Standard Combo verf\u00fcgbar. Das Set kostet 480 Euro. Wie \u00fcblich bietet DJI weitere Bundles an. DJI sieht die Osmo 360 als neues Mitglied der Osmo-Reihe. Dementsprechend kann sie bestehendes Zubeh\u00f6r nutzen.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:aki@heise.de\" title=\"Ansgar Kossowski\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">aki<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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