{"id":308813,"date":"2025-07-31T18:19:10","date_gmt":"2025-07-31T18:19:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/308813\/"},"modified":"2025-07-31T18:19:10","modified_gmt":"2025-07-31T18:19:10","slug":"krieg-in-der-ukraine-schwerer-luftangriff-auf-kiew-mit-mindestens-15-toten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/308813\/","title":{"rendered":"Krieg in der Ukraine: Schwerer Luftangriff auf Kiew mit mindestens 15 Toten"},"content":{"rendered":"<p>        Krieg in der Ukraine<br \/>\n      Schwerer Luftangriff auf Kiew mit mindestens 15 Toten<\/p>\n<p>            Kopiere den aktuellen Link<\/p>\n<p>          Zur Merkliste hinzuf\u00fcgen<\/p>\n<p>Wieder einmal konzentriert Russland einen n\u00e4chtlichen Luftangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew. Eine Rakete trifft ein Wohnhaus. Aus den Tr\u00fcmmern werden viele Vermisste nur tot geborgen.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default is-initial\">Durch einen schweren russischen Luftangriff sind in der ukrainischen Hauptstadt <a class=\"taxonomy-entity place\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/kiew-4149412.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kiew<\/a> mindestens 15 Menschen get\u00f6tet worden. Das teilte der Milit\u00e4rchef der Stadtverwaltung, Tymur Tkatschenko, auf Telegram mit. Bei der Attacke in der Nacht auf Donnerstag schlug eine Rakete in ein mehrst\u00f6ckiges Wohngeb\u00e4ude ein.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Im Laufe des Tages wurden immer h\u00f6here Opferzahlen genannt, weil in den <a class=\"taxonomy-entity keyword\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/weltgeschehen\/themen\/truemmer-4191004.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Tr\u00fcmmern<\/a> weitere Leichen gefunden wurden. &#8222;Leider haben sich die schlimmsten Bef\u00fcrchtungen bewahrheitet, wie viele Menschen noch versch\u00fcttet sein k\u00f6nnten&#8220;, schrieb Tkatschenko.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Unter den Toten waren nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten <a class=\"\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/weltgeschehen\/themen\/wolodymyr-selenskyj-8667188.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyj<\/a> auch ein sechsj\u00e4hriger Junge und dessen Mutter. Bis zum Abend wurden 145 Verletzte gez\u00e4hlt, darunter 14 Kinder. Nach Angaben des Kiewer B\u00fcrgermeisters Vitali Klitschko war dies die h\u00f6chste Zahl verletzter Minderj\u00e4hriger in einer Nacht in Kiew seit Kriegsbeginn.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Selenskyj: Kiew war das Hauptziel<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Die ukrainische Hauptstadt war Selenskyj zufolge das Hauptziel der russischen Angriffe. Es seien aber auch das Umland von Kiew sowie die Regionen Dnipropetrowsk, Poltawa, Sumy, Mykolajiw attackiert worden. Moskau habe insgesamt mehr als 300 Drohnen und 8 Raketen abgefeuert. &#8222;Heute hat die Welt wieder einmal <a class=\"taxonomy-entity place\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/russland-4155004.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russlands<\/a> Antwort auf unseren mit Amerika und Europa geteilten Wunsch nach Frieden gesehen&#8220;, schrieb Selenskyj.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Attacke auf frontnahe Stadt <a class=\"taxonomy-entity place\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/kramatorsk-4191128.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kramatorsk<\/a><\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Bei einem russischen Angriff wurde in der ostukrainischen Industriestadt Kramatorsk mindestens ein Mensch get\u00f6tet. Elf weitere seien verletzt worden, erkl\u00e4rte der Gouverneur des Gebiets, Wadym Filaschkin. Ein f\u00fcnfst\u00f6ckiges Wohnhaus sei gezielt angegriffen worden. Rettungskr\u00e4fte suchten in den Tr\u00fcmmern nach weiteren Opfern.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Filaschkin forderte die verbliebenen Einwohner der Stadt auf, aufgrund der n\u00e4her r\u00fcckenden Front in sicherere Gebiete des Landes zu fliehen. Die russisch-ukrainische Frontlinie verl\u00e4uft circa 15 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich der Stadt.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Russland meldet Eroberung von Kleinstadt Tschassiw Jar<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">An diesem Frontabschnitt eroberte die russische Armee eigenen Angaben zufolge nach mehr als einem Jahr schwerer K\u00e4mpfe die Kleinstadt Tschassiw Jar. Das teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Zeitgleich verbreiteten Moskauer Milit\u00e4rblogger Videos, in denen Soldaten russische Flaggen im Westteil der Stadt hissten.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Eine ukrainische Best\u00e4tigung f\u00fcr die vollst\u00e4ndige Eroberung gab es zun\u00e4chst nicht. Ukrainische Milit\u00e4rbeobachter kennzeichnen in ihren Karten westliche Teile von Tschassiw Jar weiter als unter ukrainischer Kontrolle stehend. Eine Eroberung w\u00fcrde den russischen Truppen den Weg in Richtung der nur wenige Kilometer entfernten wichtigen Industriestadt Kostjantyniwka frei machen. Die Ukraine wehrt sich seit mehr als drei Jahren gegen die russische Invasion.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Feuer auf Gel\u00e4nde von Industriebetrieb in Russland<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Ihrerseits griff die Ukraine nachts mit Drohnen russisches Gebiet an. In der Region Pensa verursachten die Drohnen einen Brand auf dem Gel\u00e4nde eines Industriebetriebs, wie Gouverneur Oleg Melnitschenko mitteilte. Sch\u00e4den oder Verletzte gebe es nicht. Einem russischen Telegramkanal zufolge soll es in Pensa ein Elektronik-Unternehmen geben, das Computertechnik f\u00fcr das russische Verteidigungsministerium herstellt sowie einen R\u00fcstungsbetrieb.<\/p>\n<p>\n    dpa\n  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Krieg in der Ukraine Schwerer Luftangriff auf Kiew mit mindestens 15 Toten Kopiere den aktuellen Link Zur Merkliste&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":308814,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,12],"class_list":{"0":"post-308813","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114949230803136325","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/308813","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=308813"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/308813\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/308814"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=308813"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=308813"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=308813"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}