{"id":309544,"date":"2025-08-01T01:05:44","date_gmt":"2025-08-01T01:05:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/309544\/"},"modified":"2025-08-01T01:05:44","modified_gmt":"2025-08-01T01:05:44","slug":"trump-verhaengt-neue-zollsaetze-39-prozent-fuer-die-schweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/309544\/","title":{"rendered":"Trump verh\u00e4ngt neue Zolls\u00e4tze \u2013 39 Prozent f\u00fcr die Schweiz"},"content":{"rendered":"<p class=\"text-18 leading-17\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat Kanada angesichts der Pl\u00e4ne des Landes f\u00fcr eine Anerkennung eines Pal\u00e4stinenserstaates mit Folgen auf Verhandlungen \u00fcber ein Handelsabkommen gedroht. &#8222;Wow! Kanada hat gerade angek\u00fcndigt, dass es die Eigenstaatlichkeit Pal\u00e4stinas unterst\u00fctzt. Das wird es f\u00fcr uns sehr schwierig machen, ein Handelsabkommen mit ihnen zu schlie\u00dfen&#8220;, schrieb Trump am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social. &#8222;Ach Kanada!!!&#8220;, fuhr er fort.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Kanada hatte am Mittwoch eine Anerkennung der Staatlichkeit Pal\u00e4stinas bei der UN-Vollversammlung im September in Aussicht gestellt. Pal\u00e4stinenserpr\u00e4sident Mahmud Abbas begr\u00fc\u00dfte die &#8222;historische&#8220; Entscheidung. Israel verurteilte die Ank\u00fcndigung und prangerte eine &#8222;internationale Kampagne des Drucks&#8220; an.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/id_100835558\/frankreich-macron-verkuendet-anerkennung-palaestinas-als-staat-im-september.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">In der vergangenen Woche hatte bereits Frankreich angek\u00fcndigt, im September einen Pal\u00e4stinenserstaat anerkennen zu wollen.<\/a> Am Dienstag stellte dann auch <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/id_100844054\/starmer-droht-israel-mit-anerkennung-von-staat-palaestina.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die britische Regierung die m\u00f6gliche Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staates in Aussicht.<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Angesichts der Forderungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach einer Leitzinssenkung hat Notenbankchef Jerome Powell vor politischer Einflussnahme auf die Fed gewarnt. &#8222;Es w\u00e4re nat\u00fcrlich eine gro\u00dfe Versuchung, die Zinss\u00e4tze zu nutzen, um Wahlen zu beeinflussen&#8220;, sagte Powell am Mittwoch in Washington, ohne Trump namentlich zu nennen. &#8222;Politische Faktoren&#8220; d\u00fcrften aber keine Rolle f\u00fcr die Fed spielen. Er verteidigte zugleich die Entscheidung, den Leitzins nicht zu senken.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Zentralbank Federal Reserve (Fed) hatte nach zweit\u00e4gigen Beratungen entschieden, den Zinssatz das f\u00fcnfte Mal in Folge in der Spanne zwischen 4,25 und 4,5 Prozent zu belassen. Trump hatte dagegen einen Schnitt um drei Prozentpunkte verlangt und dies mit g\u00fcnstigeren Immobilienkrediten begr\u00fcndet. Er stellte damit erneut die Unabh\u00e4ngigkeit der Notenbank infrage.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Powell begr\u00fcndete die Zur\u00fcckhaltung der Fed mit den &#8222;vielen Unsicherheiten&#8220; durch Trumps Zollpolitik. So sei etwa die Inflation immer noch \u00fcber der angestrebten Marke von zwei Prozent. Der Fed-Chef deutete zudem an, dass auch bei der n\u00e4chsten Fed-Sitzung Mitte September nicht unbedingt mit einem Zinsschnitt zu rechnen sei.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump will einem Medienbericht zufolge am Donnerstag per Dekret h\u00f6here Z\u00f6lle gegen mehrere L\u00e4nder verh\u00e4ngen. Betroffen seien Staaten, die bis zu einer Frist am Freitag keine Handelsabkommen mit den USA erzielt h\u00e4tten, berichtet das Magazin &#8222;Politico&#8220; unter Berufung auf einen Vertreter des Wei\u00dfen Hauses. Darunter k\u00f6nnten auch einige der gr\u00f6\u00dften Handelspartner der USA wie Kanada, Mexiko und Taiwan sein.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-7\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/trump-im-neu-gestalteten-rosengarten-des-weissen-hauses.jpg\" alt=\"Trump im neu gestalteten Rosengarten des Wei\u00dfen Hauses.\" title=\"Trump im neu gestalteten Rosengarten des Wei\u00dfen Hauses.\" width=\"4000\" height=\"2250\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Trump im neu gestalteten Rosengarten des Wei\u00dfen Hauses. (Quelle: IMAGO\/Mehmet Eser)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Anerkennung eines Pal\u00e4stinenserstaates w\u00e4re nach Ansicht von US-Pr\u00e4sident Donald Trump eine Belohnung f\u00fcr die Hamas. Die radikalislamische Pal\u00e4stinenserorganisation d\u00fcrfe nicht belohnt werden, teilt ein Vertreter des Wei\u00dfen Hauses mit. US-Pr\u00e4sident Trump werde Hamas nicht belohnen. Er konzentriere sich darauf, die Menschen in Gaza mit Nahrungsmitteln zu versorgen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Nachdem US-Pr\u00e4sident Donald Trump gro\u00df angek\u00fcndigt hatte, dass Coca-Cola in den USA Rohrzucker einsetzen werde, stellt der Konzern nun klar: Es ist nur ein Zusatzangebot. Man werde nicht den heute genutzten Maissirup ersetzen, sondern eine neue Produktreihe mit Rohrzucker einf\u00fchren, teilte Coca-Cola mit. Das modifizierte Produkt solle im Herbst auf den Markt kommen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">In den USA kann man schon jetzt zu einem h\u00f6heren Preis mexikanische Coca-Cola mit Rohrzucker kaufen. In der US-Produktion werden zuckerhaltige Coca-Cola-Getr\u00e4nke, anders als in anderen L\u00e4ndern, seit den 80er-Jahren mit Maissirup mit hohem Fructosegehalt ges\u00fc\u00dft. Der Sirup ist g\u00fcnstiger, s\u00fc\u00dfer und l\u00e4nger haltbar als andere Zuckerarten.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Er wird unter anderem von Trumps Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. als ungesund kritisiert. Trump selbst ist als Trinker zuckerfreier Diet Coke mit S\u00fc\u00dfstoffen vertraut. Dennoch schrieb er vergangene Woche, alle w\u00fcrden erkennen, dass Coca-Cola mit Rohrzucker &#8222;einfach besser&#8220; sei.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Das bisher als &#8222;Opera House&#8220; bekannte Opernhaus im Kennedy Center in der US-Hauptstadt Washington soll nach einem Plan der Republikaner umbenannt werden und k\u00fcnftig den Namen &#8222;First Lady Melania Trump Opera House&#8220; tragen. Der Haushaltsausschuss im Repr\u00e4sentantenhaus stimmte f\u00fcr einen entsprechenden \u00c4nderungsantrag, der die Namens\u00e4nderung zur Voraussetzung f\u00fcr die Zahlung von F\u00f6rdergeldern im Haushaltsjahr 2026 machen soll.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Es handelt sich um einen weiteren Vorsto\u00df der Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, die Kontrolle \u00fcber die angesehene Kultureinrichtung zu \u00fcbernehmen. &#8222;Wir haben also das Kennedy Center \u00fcbernommen&#8220;, sagte Trump im Februar zu Journalisten. Er begr\u00fcndete dies damit, &#8222;dass wir nicht mochten, was sie gezeigt haben&#8220;.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-8\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/washington-dc-night-panorama-with-john-f-kennedy-center-for-the-performing-arts-in-the-center-of-the.jpeg\" alt=\"imago463848079\" title=\"imago463848079\" width=\"3001\" height=\"1688\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Das John F. Kennedy Center in Washington (Archivbild). (Quelle: Copyright: xavmedvedx via imago-\/imago)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Im Bem\u00fchen, dem Pr\u00e4sidenten zu schmeicheln, haben schon andere Republikaner \u00e4hnliche Vorschl\u00e4ge unterbreitet. So wurde unter anderem angeregt, den Hauptstadt-Flughafen nach Donald Trump zu benennen oder auf dem 100-Dollar-Schein Trump anstelle von Benjamin Franklin abzubilden. Vorgeschlagen wurde auch, das Mount Rushmore-Monument um ein Abbild Trumps zu erg\u00e4nzen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Fraglich ist allerdings, ob es den Republikanern wirklich gelingt, die Umbenennung durchzusetzen. Laut dem Rechtsprofessor David Super von der Georgetown University in Washington br\u00e4uchte Trumps Partei daf\u00fcr 60 Stimmen im Senat. &#8222;Und es w\u00fcrde mich sehr wundern, wenn sie sieben demokratische Senatoren finden k\u00f6nnten, die daf\u00fcr stimmen w\u00fcrden, ein Opernhaus nach der Ehefrau von jemandem zu benennen, der die F\u00f6rderung der K\u00fcnste drastisch gek\u00fcrzt hat&#8220;, sagte Super der &#8222;Washington Post&#8220;. Politischer Streit \u00fcber die Ma\u00dfnahme d\u00fcrfte also programmiert sein.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-9\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/trump-und-seine-frau-melania-im-garten-des-weissen-hauses.jpg\" alt=\"Trump und seine Frau Melania im Garten des Wei\u00dfen Hauses.\" title=\"Trump und seine Frau Melania im Garten des Wei\u00dfen Hauses.\" width=\"4000\" height=\"2250\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Trump und seine Frau Melania im Garten des Wei\u00dfen Hauses. (Quelle: IMAGO\/Mehmet Eser)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Im Handelsstreit mit S\u00fcdkorea hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump eine Einigung auf Z\u00f6lle in H\u00f6he von 15 Prozent auf Importe aus dem Land verk\u00fcndet. Trump gab in seinem Onlinedienst Truth Social am Mittwoch (Ortszeit) ein &#8222;umfassendes Handelsabkommen&#8220; zwischen beiden L\u00e4ndern bekannt. &#8222;S\u00fcdkorea wird den USA 350 Milliarden Dollar (rund 303 Milliarden Euro) f\u00fcr Investitionen zur Verf\u00fcgung stellen&#8220; und Fl\u00fcssiggas oder andere Energieprodukte im Wert von 100 Milliarden Dollar kaufen, schrieb Trump.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der Satz von 15 Prozent liegt unter dem zuvor von Trump f\u00fcr Waren aus S\u00fcdkorea angedrohten Zollaufschlag von 25 Prozent, welcher am Freitag in Kraft treten sollte.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Trump hatte Anfang April einen Zollkonflikt mit Handelspartnern in aller Welt entfacht. Er k\u00fcndigte hohe Importaufschl\u00e4ge f\u00fcr zahlreiche L\u00e4nder an, senkte diese dann aber auf zehn Prozent, um Verhandlungen zu f\u00fchren. F\u00fcr manche Produkte galten aber bereits h\u00f6here Z\u00f6lle, etwa f\u00fcr Stahl- und Aluminiumprodukte, die schon mit einem Importaufschlag von 50 Prozent belegt worden waren.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigten 50-Prozent-Z\u00f6lle auf Kupfer haben die M\u00e4rkte mit weitreichenden Ausnahmen \u00fcberrascht. Der US-Kupferpreis brach am Mittwoch in der Folge an der B\u00f6rse Comex um mehr als 17 Prozent ein. Die Abgaben auf Kupferrohre und -kabel sollen ab Freitag gelten, erkl\u00e4rte Trump. Wichtige Vorprodukte wie Kupfererze, Konzentrate und Kathoden sind von der Regelung jedoch ausgenommen. Anfang Juli hatte Trump noch Z\u00f6lle auf alle Arten des roten Metalls angedeutet, was die Erwartung h\u00f6herer Preise in den USA gesch\u00fcrt hatte.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die nun bekanntgegebenen Details l\u00f6sten eine &#8222;massive Markt\u00fcberraschung&#8220; aus, sagte Natalie Scott-Gray, Analystin bei der Beratungsfirma StoneX. Der Analyst Tom Price von der Londoner Maklerfirma Panmure Liberum sprach von einer &#8222;epischen Kehrtwende&#8220; in Trumps Zollpolitik. Dieser begr\u00fcndete den Schritt in seinem Erlass damit, dass die massiven Kupferimporte die nationale Sicherheit der USA gef\u00e4hrdeten. Trump lie\u00df die M\u00f6glichkeit weiterer Z\u00f6lle offen und k\u00fcndigte eine \u00dcberpr\u00fcfung der Lage bis Juni 2026 an. Die Ma\u00dfnahme folgte auf eine Untersuchung nach dem US-Handelsgesetz Section 232, die Trump im Februar angeordnet hatte.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Von der neuen Regelung d\u00fcrften Analysten von RBC Capital Markets zufolge vor allem US-Kupferproduzenten wie Freeport-McMoRan betroffen sein, da die Z\u00f6lle die heimische F\u00f6rderung kaum st\u00fctzen. Als Gewinner gelten hingegen die gro\u00dfen Kupferf\u00f6rderer Chile und Peru, die wichtige Lieferanten f\u00fcr die USA sind. Der chilenische Konzern Codelco, der weltgr\u00f6\u00dfte Kupferproduzent, begr\u00fc\u00dfte die Ausnahmeregelung f\u00fcr Kathoden.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der US-Autobauer Ford rechnet wegen der Z\u00f6lle von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit einer Milliardenbelastung und k\u00fcrzt seine Prognose. Das Unternehmen mit Sitz im US-Bundesstaat Michigan geht nach Angaben vom Mittwoch nun von einer Belastung von drei Milliarden Dollar durch die Z\u00f6lle im laufenden Jahr aus, das sind 500 Millionen Dollar mehr als bislang angenommen. Allein im abgelaufenen Quartal seien die Kosten um 800 Millionen Dollar gestiegen, hie\u00df es.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Damit ist Ford jedoch weniger stark betroffen von den Z\u00f6llen als der Erzrivale GM, der die Zusatzkosten f\u00fcr das Gesamtjahr auf vier bis f\u00fcnf Milliarden Dollar bezifferte. Das US-Pr\u00e4sidialamt antwortete zun\u00e4chst nicht auf die Bitte um Stellungnahme zu den Zahlen der Autobauer. Trump hatte in der Vergangenheit immer wieder darauf gepocht, dass die Z\u00f6lle Arbeitspl\u00e4tze in die USA zur\u00fcckbr\u00e4chten.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Ford-Finanzchefin Sherry House sagte, die Z\u00f6lle f\u00fcr Autoimporte aus Mexiko und Kanada seien l\u00e4nger hoch geblieben als erwartet. Auch die erh\u00f6hten Einfuhrz\u00f6lle auf Aluminium und Stahl von 50 Prozent machten sich bemerkbar. F\u00fcr das Gesamtjahr rechnet Ford nun mit einem Betriebsgewinn zwischen 6,5 und 7,5 Milliarden Dollar, nach 7,0 bis 8,5 Milliarden Dollar im Februar. Allerdings hatte Ford die Prognose im Mai wegen der Z\u00f6lle ausgesetzt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die USA wollen als Reaktion auf die strafrechtliche Verfolgung gegen Brasiliens Ex-Pr\u00e4sidenten Jair Bolsonaro hohe Z\u00f6lle gegen Importe aus dem s\u00fcdamerikanischen Land verh\u00e4ngen. Ab kommenden Mittwoch sollen 40 Prozent auf eine Vielzahl von brasilianischen Produkten zus\u00e4tzlich zu bestehenden Z\u00f6llen aufgeschlagen werden, wie aus einem entsprechenden Dekret hervorging. &#8222;Die j\u00fcngsten Ma\u00dfnahmen, Praktiken und Aktionen der brasilianischen Regierung bedrohen die nationale Sicherheit, die Au\u00dfenpolitik und die Wirtschaft der Vereinigten Staaten&#8220;, hie\u00df es zur Begr\u00fcndung.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-10\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/strategische-partner-jair-bolsonaro-und-donald-trump-in-mar-a-lago-im-jahr-2020.jpg\" alt=\"Strategische Partner: Jair Bolsonaro und Donald Trump in Mar-a-Lago im Jahr 2020\" title=\"Strategische Partner: Jair Bolsonaro und Donald Trump in Mar-a-Lago im Jahr 2020\" width=\"4000\" height=\"2250\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Jair Bolsonaro (l.) und Donald Trump in Mar-a-Lago im Jahr 2020 (Archivbild). (Quelle: ZUMA Wire\/imago-images-bilder)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Seit Anfang April erheben die Vereinigten Staaten 10 Prozent auf Brasilien-Importe. Bereits Wochen zuvor hatte US-Pr\u00e4sident Donald Trump Z\u00f6lle ab dem 1. August in H\u00f6he von 50 Prozent angedroht und diese mit angeblichen wirtschaftlichen Ungleichgewichten begr\u00fcndet. Eine Anfrage beim Wei\u00dfen Haus blieb zun\u00e4chst unbeantwortet, ob die im Raum stehenden Z\u00f6lle kombiniert werden oder ob es letztendlich weiterhin bei 50 Prozent bleibt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Und nicht alle Importe aus Brasilien sind betroffen: Unter anderem Orangensaft, Zivilflugzeuge und -teile und D\u00fcngemittel sind unter den Ausnahmen aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Mit einer Vielzahl neuer Sanktionen wollen die USA Irans Einnahmen aus \u00d6lgesch\u00e4ften stoppen. US-Finanzminister Scott Bessent zufolge handelt es sich um die gr\u00f6\u00dfte Zahl neuer Sanktionen gegen den Iran seit 2018. Die Strafma\u00dfnahmen richten sich gegen mehr als 50 Personen und Firmen, zudem sanktioniert werden mehr als 50 Schiffe, die an \u00d6lgesch\u00e4ften beteiligt sind, wie das US-Finanzministerium erkl\u00e4rte.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Aktion habe die &#8222;Eliten des Regimes&#8220; in Teheran im Visier, erkl\u00e4rte Bessent. Das sanktionierte Netzwerk steht demnach unter der Kontrolle von Mohammad Hossein Shamkhani, dessen Vater ein enger Berater des obersten F\u00fchrers Ajatollah Ali Chamenei ist. Das Netzwerk des Sohns nutze den politischen Einfluss des Vaters f\u00fcr den Betrieb einer gro\u00dfen Flotte von \u00d6ltankern und Containerschiffen. Es transportiere Roh\u00f6l und \u00d6lprodukte aus dem Iran und aus Russland und mache damit Milliardengewinne, hie\u00df es weiter.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Das US-Au\u00dfenministerium verk\u00fcndete unterdessen Ma\u00dfnahmen gegen 20 Unternehmen, die mit iranischem Erd\u00f6l und Erd\u00f6lprodukten handelten. Neben einem chinesischen Hafenbetreiber, der wiederholt mit iranischem Roh\u00f6l gehandelt habe, stehen auch Unternehmen unter anderem aus Indien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und der T\u00fcrkei im Visier. Zudem seien zehn Schiffe sanktioniert worden. Das Ministerium begr\u00fcndete dies damit, dass Teheran den Terrorismus im Ausland unterst\u00fctze und die eigene Bev\u00f6lkerung unterdr\u00fccke.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der US-Sondergesandte Steve Witkoff reist Medienberichten zufolge nach Israel, um \u00fcber die katastrophale humanit\u00e4re Lage im Gazastreifen zu sprechen. Der Sender NBC News und das Portal &#8222;The Hill&#8220; berichteten jeweils unter Berufung auf einen Regierungsbeamten, dass Witkoff sich am Donnerstag auf den Weg mache. Die US-Nachrichtenseite &#8222;Axios&#8220; hatte ein paar Stunden zuvor berichtet, es werde erwartet, dass der Sondergesandte am Mittwoch nach Israel reise.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-11\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/july-7-2025-washington-district-of-columbia-usa-united-states-special-envoy-to-the-middle-east-steve.jpeg\" alt=\"imago images 0824764462\" title=\"imago images 0824764462\" width=\"3628\" height=\"2041\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Steve Witkoff (Archivbild): Der US-Sondergesandte befindet sich offenbar auf dem Weg nach Israel. (Quelle: IMAGO\/Al Drago &#8211; Pool via CNP\/imago)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte zuletzt auf mehr Lebensmittel f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung im Gazastreifen gepocht. &#8222;Ob man nun von Aushungern spricht oder nicht &#8211; das sind Kinder, die hungern&#8220;, sagte er am Dienstag auf dem R\u00fcckflug aus Schottland in die US-Hauptstadt Washington. Die Kinder m\u00fcssten Nahrungsmittel erhalten, man werde ihnen diese bringen, erkl\u00e4rte er.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Bem\u00fchungen um eine Waffenruhe im Gaza-Krieg waren zuletzt ins Stocken geraten. Witkoff hatte vor etwa einer Woche mitgeteilt, dass die USA ihr Verhandlungsteam aus Katars Hauptstadt Doha zur\u00fcckrufen. Er begr\u00fcndete das mit einem mangelnden Willen der Hamas, eine Waffenruhe erreichen zu wollen. Die USA fungieren gemeinsam mit Katar und \u00c4gypten als Vermittler zwischen Israel und Hamas, da die beiden Kriegsparteien nicht direkt miteinander reden. Auch Israel hatte seine Delegation vergangene Woche zur\u00fcckgerufen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die USA haben Sanktionen gegen ein Schiffsimperium verh\u00e4ngt, das vom Sohn eines Beraters von Irans geistlichem Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei kontrolliert werden soll. Das US-Finanzministerium gab am Mittwoch Strafma\u00dfnahmen gegen mehr als 50 Individuen und Unternehmen bekannt, die zum Netzwerk von Mohammed Hossein Schamchani geh\u00f6ren sollen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Au\u00dferdem seien mehr als 50 Tanker und Containerschiffe identifiziert worden, die Teil des Imperiums seien. Das Finanzministerium sprach von den umfassendsten Sanktionsma\u00dfnahmen gegen den Iran seit dem Jahr 2018. Mohammed Hossein Schamchani ist der Sohn von Ali Schamchani, einem wichtigen Berater von Ali Chamenei. Gegen Ali Schamchani verh\u00e4ngten die USA 2020 Sanktionen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Mohammed Hossein Schamchani betreibe eine &#8222;riesige Flotte an Tankern und Containerschiffen&#8220;, mit denen er Erd\u00f6l und Erd\u00f6lprodukte aus dem Iran und aus Russland transportiere, erkl\u00e4rte das US-Finanzministerium. Die Flotte mache dabei Milliardengewinne. Hauptabnehmer sei China.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-12\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/ein-boot-der-iranischen-revolutionsgarde-symbolbild-der-iran-hat-ein-portugiesisches-schiff-gestoppt.jpeg\" alt=\"Ein Boot der Iranischen Revolutionsgarde (Symbolbild): Der Iran hat ein portugiesisches Schiff gestoppt.\" title=\"Ein Boot der Iranischen Revolutionsgarde (Symbolbild): Der Iran hat ein portugiesisches Schiff gestoppt.\" width=\"2985\" height=\"1679\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Ein Boot der Iranischen Revolutionsgarde (Symbolbild): Trump greift gegen ein iranisches Schiffsnetzwerk durch. (Quelle: WANA NEWS AGENCY\/reuters)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump will Indien auch wegen Handelsbeziehungen mit Russland mindestens 25 Prozent Z\u00f6lle und eine &#8222;Strafe&#8220; aufbrummen. Indien habe einen Gro\u00dfteil seiner Milit\u00e4rausr\u00fcstung von Russland gekauft und sei zusammen mit China der gr\u00f6\u00dfte Abnehmer russischer Energie, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Das geschehe zu einer Zeit, in der die ganze Welt wolle, dass Russland das T\u00f6ten in der Ukraine beende. Zudem habe Indien viel zu hohe Z\u00f6lle.<\/p>\n<ul class=\"text-18 leading-17 block pl-24 *:pb-16 *:before:inline-block *:before:size-8 *:before:mt-0 *:before:mr-12 *:before:mb-2 *:before:-ml-[20px] *:before:bg-magenta\">\n<li class=\"\"><strong class=\"font-bold\">Wegen Putin-Gesch\u00e4ften:<\/strong> <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/usa\/id_100845544\/trump-verhaengt-strafzoelle-gegen-indien-wegen-russland-geschaeften.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jetzt droht Trump Indien mit einer &#8222;Strafe&#8220;<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"text-18 leading-17\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump verh\u00e4ngt per Anordnung Z\u00f6lle von 50 Prozent auf bestimmte Kupfer-Importe und begr\u00fcndet dies mit der nationalen Sicherheit. Wie das Wei\u00dfe Haus mitteilt, gelten die Z\u00f6lle ab dem 1. August f\u00fcr Kupfer-Halbzeuge und kupferintensive Folgeprodukte. Ausdr\u00fccklich ausgenommen sind dagegen Kupferschrott sowie Vormaterialien wie Erze, Konzentrate, Kathoden und Anoden.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der Preis f\u00fcr Kupfer-Futures an der US-B\u00f6rse Comex bricht um 18,2 Prozent auf 4,59 Dollar je Pfund ein. Die Ma\u00dfnahme folgt auf eine Untersuchung, die Trump im Februar angeordnet hatte. Zudem soll die heimische Kupferindustrie gest\u00fctzt werden. So m\u00fcssen k\u00fcnftig 25 Prozent des in den USA produzierten hochwertigen Kupferschrotts auch im Inland verkauft werden.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die ehemalige US-Vizepr\u00e4sidentin und demokratische Pr\u00e4sidentschaftskandidatin von 2024, Kamala Harris, hat am Mittwoch bekanntgegeben, dass sie nicht f\u00fcr das Amt der Gouverneurin von Kalifornien kandidieren wird. Die <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/usa\/id_100845932\/kamala-harris-keine-kandidatur-in-kalifornien-als-gouverneurin.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Entscheidung von Harris beendet monatelange Spekulationen<\/a> dar\u00fcber, ob sie ins Rennen um die F\u00fchrung des bev\u00f6lkerungsreichsten Bundesstaates der USA einsteigen w\u00fcrde.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">&#8222;Nach reiflicher \u00dcberlegung habe ich beschlossen, bei dieser Wahl nicht f\u00fcr das Amt des Gouverneurs zu kandidieren&#8220;, erkl\u00e4rte Harris in einer Stellungnahme. Harris, die zuvor als Generalstaatsanw\u00e4ltin von Kalifornien und US-Senatorin t\u00e4tig war, gab nur wenige Details zu ihren Zukunftspl\u00e4nen bekannt, versprach jedoch, &#8222;in den kommenden Monaten&#8220; mehr dar\u00fcber mitzuteilen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">&#8222;Vorerst werde ich meine F\u00fchrungsrolle \u2013 und meinen \u00f6ffentlichen Dienst \u2013 nicht in einem gew\u00e4hlten Amt aus\u00fcben&#8220;, sagte sie und lie\u00df damit die T\u00fcr f\u00fcr eine zuk\u00fcnftige Pr\u00e4sidentschaftskandidatur offen. &#8222;Ich freue mich darauf, wieder hinauszugehen und den Menschen in Amerika zuzuh\u00f6ren, dabei zu helfen, Demokraten im ganzen Land zu w\u00e4hlen, die furchtlos k\u00e4mpfen werden, und in den kommenden Monaten mehr Details \u00fcber meine eigenen Pl\u00e4ne zu teilen.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"#focus-13\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1753925891_773_image.jpg\" alt=\"491698538\" title=\"491698538\" width=\"3776\" height=\"2124\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Kamala Harris (Archivbild): Sie verlor die Pr\u00e4sidentschaftswahl 2024 gegen Donald Trump. (Quelle: AP Photo\/Jacquelyn Martin)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Ungeachtet der vehementen Forderungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach Zinssenkungen h\u00e4lt die US-Notenbank den Leitzins stabil. Die Spanne liegt weiter zwischen 4,25 und 4,5 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte. <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/usa\/id_100845886\/leitzins-stabil-fed-trotzt-trumps-druck-auf-zinssenkung.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr dazu lesen Sie hier<\/a>.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die US-Wirtschaft ist im zweiten Quartal um 3,0 Prozent gewachsen und hat damit die Erwartungen deutlich \u00fcbertroffen. Das teilte das US-Handelsministerium am Mittwoch mit. Analysten hatten im Schnitt mit einem Anstieg um 2,5 Prozent gerechnet. Im ersten Quartal war die weltgr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft noch um 0,5 Prozent geschrumpft. Als wesentliche Treiber des j\u00fcngsten Wachstums gelten ein deutlicher R\u00fcckgang der Importe sowie ein moderater Anstieg des privaten Konsums. <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/usa\/id_100845538\/us-wirtschaft-waechst-ueberraschend-stark-durch-sondereffekte-im-handel.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr dazu lesen Sie hier<\/a>.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Donald Trump hat in einem neuen Beitrag um neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter f\u00fcr die US-Einwanderungsbeh\u00f6rde ICE geworben. Er erkl\u00e4rte, die Beh\u00f6rde brauche &#8222;mehr mutige M\u00e4nner und Frauen&#8220;, um die USA &#8222;wieder sicherzumachen&#8220; (&#8222;Make America Safe Again&#8220;).<\/p>\n<p><a href=\"#focus-14\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/june-14-2025-los-angeles-california-usa-people-rally-in-downtown-los-angeles-for-the-no-kings-protes.jpeg\" alt=\"imago images 0822270837\" title=\"imago images 0822270837\" width=\"3810\" height=\"2143\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Proteste gegen Trump und ICE (&#8222;United States Immigration and Customs Enforcement&#8220;): Die Beh\u00f6rde ist stark umstritten. (Quelle: IMAGO\/Brian Cahn\/imago)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">ICE entferne derzeit &#8222;die schlimmsten Kriminellen&#8220; \u2013 darunter Terroristen, M\u00f6rder und Menschenh\u00e4ndler \u2013 aus dem Land, so Trump. In seinem Beitrag lobte er die Arbeit der Beh\u00f6rde und betonte, man werde sich &#8222;gro\u00dfartig&#8220; um jene k\u00fcmmern, die sich ihr anschlie\u00dfen. Trump nutzte die Gelegenheit zudem f\u00fcr scharfe Kritik am fr\u00fcheren US-Pr\u00e4sidenten Joe Biden, dem er \u2013 wieder einmal \u2013 vorwarf, gef\u00e4hrliche Kriminelle ins Land gelassen zu haben. Belege f\u00fcr seine Behauptungen legte Trump indes nicht vor. Der Republikaner teilte zudem einen Link zur offiziellen Webseite von ICE, auf der neue Mitarbeitende rekrutiert werden.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Menschenrechtsorganisationen werfen der Beh\u00f6rde harte und zum Teil rechtswidrige Methoden vor: So ger\u00e4t ICE immer wieder wegen umstrittener Abschiebungen, Trennungen von Familien und schlechter Bedingungen in Abschiebezentren in die Schlagzeilen. Kritiker bem\u00e4ngeln zudem, dass die Beh\u00f6rde Minderj\u00e4hrige und Asylsuchende ohne ausreichende rechtliche Verfahren festhalte und abschiebe.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-15\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/ein-ice-agent-in-new-york-city.jpg\" alt=\"Ein ICE-Agent in New York City.\" title=\"Ein ICE-Agent in New York City.\" width=\"4000\" height=\"2250\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Ein ICE-Agent in New York City. (Quelle: IMAGO\/Andrea Renault)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat seine Teilnahme am G20-Gipfel in S\u00fcdafrika im November infrage gestellt. &#8222;Vielleicht schicke ich jemand anderen, denn ich habe viele Probleme mit S\u00fcdafrika. Sie machen eine sehr schlechte Politik&#8220;, sagte Trump am Dienstag zu Reportern an Bord der Air Force One. Hintergrund sind die s\u00fcdafrikanische Landreform sowie die Klage des Landes vor dem Internationalen Gerichtshof, in der es Israel V\u00f6lkermord im Gaza-Krieg vorwirft.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Im Mai konfrontierte Trump den s\u00fcdafrikanischen Pr\u00e4sidenten Cyril Ramaphosa bei einem Treffen im Wei\u00dfen Haus mit falschen Behauptungen \u00fcber einen V\u00f6lkermord an Wei\u00dfen und Landenteignungen. Trump hatte im Februar per Dekret die US-Finanzhilfen f\u00fcr S\u00fcdafrika gek\u00fcrzt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Nach einem schweren Hackerangriff auf die Stadt St. Paul hat der US-Bundesstaat Minnesota die Nationalgarde einberufen. Der Angriff \u00fcbersteige die Kapazit\u00e4ten der Stadt, teilte das B\u00fcro von Gouverneur Tim Walz am Dienstag mit. Die Garde verf\u00fcgt \u00fcber eine spezialisierte Einheit zur Cyberabwehr.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-16\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/minnesotas-gouverneur-tim-walz-bei-einer-pressekonferenz-archivbild.jpg\" alt=\"Minnesotas Gouverneur Tim Walz bei einer Pressekonferenz (Archivbild).\" title=\"Minnesotas Gouverneur Tim Walz bei einer Pressekonferenz (Archivbild).\" width=\"3000\" height=\"1687\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Minnesotas Gouverneur Tim Walz bei einer Pressekonferenz (Archivbild). (Quelle: IMAGO\/Jerry Holt)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Zuvor hatte B\u00fcrgermeister Melvin Carter alle IT-Systeme der Stadt herunterfahren lassen, um die Bedrohung einzud\u00e4mmen. Dies f\u00fchrte zu St\u00f6rungen bei st\u00e4dtischen Diensten wie dem WLAN-Netz und in Bibliotheken. Carter bezeichnete dies als notwendigen Schritt zum Schutz wichtiger Daten. Man arbeite mit der Bundespolizei FBI und zwei Unternehmen zusammen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die genaue Art des Angriffs wurde nicht bekannt gegeben. Der Vorgang w\u00e4re allerdings mit sogenannter Ransomware vereinbar, bei der Hacker Daten verschl\u00fcsseln und f\u00fcr deren Freigabe ein L\u00f6segeld fordern. Stellungnahmen des FBI und von der Cybersicherheitsbeh\u00f6rde CISA lagen zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/usa\/id_100832036\/usa-news-minnesota-beruft-nach-hackerangriff-nationalgarde-ein.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lesen Sie hier alle \u00e4lteren Nachrichten zur US-Politik<\/a> unter Donald Trump.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat Kanada angesichts der Pl\u00e4ne des Landes f\u00fcr eine Anerkennung eines Pal\u00e4stinenserstaates mit Folgen auf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":309545,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[326,7797,522,331,332,2936,106,548,6784,738,13,699,411,53,6741,7893,89115,14,15,3129,10670,307,12,293,14564,7116,650,3111,4017,4018,1493,4016,64,4019,4020,10649,320,5504,306,615,5740],"class_list":{"0":"post-309544","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-326","9":"tag-7797","10":"tag-522","11":"tag-aktuelle-nachrichten","12":"tag-aktuelle-news","13":"tag-boehringer-ingelheim","14":"tag-donald-trump","15":"tag-eu","16":"tag-florida","17":"tag-gazastreifen","18":"tag-headlines","19":"tag-indien","20":"tag-israel","21":"tag-kanada","22":"tag-karoline-leavitt","23":"tag-los-angeles","24":"tag-merck-kgaa","25":"tag-nachrichten","26":"tag-news","27":"tag-newsblog","28":"tag-pakistan","29":"tag-russland","30":"tag-schlagzeilen","31":"tag-schweiz","32":"tag-steve-witkoff","33":"tag-suedafrika","34":"tag-taiwan","35":"tag-truth-social","36":"tag-united-states","37":"tag-united-states-of-america","38":"tag-ursula-von-der-leyen","39":"tag-us","40":"tag-usa","41":"tag-vereinigte-staaten","42":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika","43":"tag-vietnam","44":"tag-washington","45":"tag-weisses-haus","46":"tag-wladimir-putin","47":"tag-zoll","48":"tag-zollsatz"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":"Validation failed: Text character limit of 500 exceeded"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/309544","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=309544"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/309544\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/309545"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=309544"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=309544"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=309544"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}