{"id":309831,"date":"2025-08-01T03:48:10","date_gmt":"2025-08-01T03:48:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/309831\/"},"modified":"2025-08-01T03:48:10","modified_gmt":"2025-08-01T03:48:10","slug":"us-zoelle-schweiz-wird-auf-zoll-liste-der-usa-mit-39-prozent-erwaehnt-news","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/309831\/","title":{"rendered":"US-Z\u00f6lle &#8211; Schweiz wird auf Zoll-Liste der USA mit 39 Prozent erw\u00e4hnt &#8211; News"},"content":{"rendered":"<p class=\"article-lead\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump liess die Schweiz lange warten. Demn\u00e4chst sollen US-Z\u00f6lle von 39 Prozent gelten.<\/p>\n<p>  Klicken, um die Teilen-Funktion zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>            Teilen<\/p>\n<p class=\"article-paragraph\"><strong>Die neuen Z\u00f6lle:<\/strong> US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat nach Ablauf der Frist f\u00fcr L\u00e4nder ohne Handelsabkommen mit den USA per Dekret neue Strafz\u00f6lle verh\u00e4ngt. Das Weisse Haus ver\u00f6ffentlichte eine Zoll-Liste aller L\u00e4nder. Unter anderem geh\u00f6ren Kanada mit 35 Prozent und die Schweiz mit 39 Prozent zu den am meisten belasteten L\u00e4ndern. Nur Syrien sowie Laos und Myanmar sind h\u00f6her gelistet \u2013 mit 41 respektive 40 Prozent.<\/p>\n<p class=\"article-paragraph\">Anfang Juli hatte Trump mehr als ein Dutzend Briefe an mehrere L\u00e4nder mit Zollmassnahmen ver\u00f6ffentlicht. Die EU hatte ihren Brief am 12. Juli erhalten. Darin k\u00fcndigte Trump Z\u00f6lle von 30 Prozent f\u00fcr Waren aus der EU an. Inzwischen haben die <a href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/international\/einigung-erzielt-zolldeal-zwischen-eu-und-usa-das-sind-die-wichtigsten-punkte\" data-urn=\"urn:srf:article:01984c76-86b2-62ec-6825-d7cbb2e0a11e\" data-title=\"Zolldeal zwischen EU und USA \u2013 das sind die wichtigsten Punkte\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA und die Europ\u00e4ische Union eine gemeinsame L\u00f6sung gefunden. Die EU akzeptiert einen Zoll von 15 Prozent <\/a>auf die meisten Exporte in die USA. Die Schweiz wartete und bangte bis zuletzt. <\/p>\n<p class=\"article-paragraph\"><strong>Inkrafttreten:<\/strong> Das Dekret wird laut USA-Korrespondent Andrea Christen im Moment so gelesen, dass Trump die Z\u00f6lle noch einmal verschiebt \u2013 und zwar vom 1. August auf den 7. August. Urspr\u00fcnglich sollten die Z\u00f6lle am 1. August um 6 Uhr Schweizer Zeit in Kraft treten.<\/p>\n<p class=\"article-paragraph\"><strong>Die Gr\u00fcnde:<\/strong> Der US-Pr\u00e4sident will mit seiner Zollpolitik das Handelsdefizit der USA verringern. Es soll vermehrt in den USA produziert werden. Zudem will er sich Vorteile in anderen Politikfeldern erschliessen. Trump begr\u00fcndete den j\u00fcngsten Schritt mit Handelsungleichgewichten. Auch h\u00e4tten einige L\u00e4nder bei den Verhandlungen keine ausreichenden Zugest\u00e4ndnisse gemacht oder sich in Wirtschafts- und Sicherheitsfragen nicht an die Seite der USA gestellt. Die Erh\u00f6hung der Z\u00f6lle f\u00fcr die Schweiz bezeichnet USA-Korrespondent Andrea Christen derweil als \u00abnebul\u00f6s\u00bb. Diese noch h\u00f6here Zahl von 39 Prozent sei auf den ersten Blick nicht nachvollziehbar.<\/p>\n<p class=\"article-paragraph\"><strong>Der Bundesrat:<\/strong> Bis zuletzt hoffte der Bundesrat auf eine Verhandlungsl\u00f6sung mit den USA. Laut Berichten im Tagesanzeiger und in der NZZ hat die Landesregierung anfangs Juli bereits einer Grundsatzvereinbarung im Zollstreit zwischen der Schweiz und den USA zugestimmt. Es fehlte aber die Zustimmung von oberster Stelle in Washington. <\/p>\n<p class=\"article-paragraph\">Bundespr\u00e4sidentin Karin Keller-Sutter schrieb zuvor auf X, dass keine Einigung \u00fcber die zwischen der Schweiz und den USA verhandelte Absichtserkl\u00e4rung gefunden werden konnte. Sie habe vor Ablauf der Frist ein letztes Gespr\u00e4ch mit Trump gef\u00fchrt. F\u00fcr ihn stehe das Handelsdefizit im Vordergrund.<\/p>\n<p>                <img decoding=\"async\" alt=\"Mann vor US-Fahne.\" class=\"image-ng__img\" loading=\"lazy\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\"\/><\/p>\n<p>                    Legende:<\/p>\n<p>                Anfang Juli hatte Trump \u00fcber ein Dutzend Briefe an mehrere L\u00e4nder hinsichtlich Zollmassnahmen geschickt.<\/p>\n<p>                    REUTERS\/Kevin Lamarque<\/p>\n<p class=\"article-paragraph\"><strong>Die Ank\u00fcndigung vom April:<\/strong> Trump hatte Anfang April einen Zollkonflikt mit Handelspartnern in aller Welt entfacht. Er k\u00fcndigte hohe Importaufschl\u00e4ge f\u00fcr zahlreiche L\u00e4nder an \u2013 der Schweiz drohte er 31 Prozent an \u2013, senkte diese dann aber auf 10 Prozent, um Verhandlungen zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>  Klicken, um die Teilen-Funktion zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>            Teilen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump liess die Schweiz lange warten. Demn\u00e4chst sollen US-Z\u00f6lle von 39 Prozent gelten. 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