{"id":309895,"date":"2025-08-01T04:27:12","date_gmt":"2025-08-01T04:27:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/309895\/"},"modified":"2025-08-01T04:27:12","modified_gmt":"2025-08-01T04:27:12","slug":"elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg-das-passt-zum-sommer-bedrueckende-skulpturen-im-ernst-barlach-haus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/309895\/","title":{"rendered":"Elbvertiefung: Der t\u00e4gliche Newsletter aus Hamburg: Das passt zum Sommer: bedr\u00fcckende Skulpturen im Ernst Barlach Haus"},"content":{"rendered":"<p>        Liebe Leserin, lieber Leser,        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nin<br \/>\nder Kunsthalle, Altbau, erstes Obergeschoss, steht eine elende und<br \/>\ntrostlose Figur. Zwischen Goldrahmen und Prunkmotiven, zwischen<br \/>\nGem\u00e4lden von Rembrandt und Rubens, erhebt sich ihr gr\u00e4ulicher<br \/>\nK\u00f6rper, der fast vollst\u00e4ndig unter einem fleckigen Tuch versteckt<br \/>\nist. Diese Figur hei\u00dft <a href=\"https:\/\/online-sammlung.hamburger-kunsthalle.de\/de\/objekt\/G-2021-15\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Arcangelo<br \/>\nII<\/a>,<br \/>\ndoch nichts an ihr erinnert an einen Erzengel, also einen \u00dcberbringer<br \/>\ng\u00f6ttlicher Botschaften oder einen Anf\u00fchrer himmlischer Heerscharen.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nStatt<br \/>\nauf einem steinernen Sockel steht dieser Engel blo\u00df auf einer alten<br \/>\nHolzkiste. Sein Kopf ist nach vorn geneigt, wie in einer B\u00fc\u00dfergeste.<br \/>\nUnd statt stolz zu schreiten, schiebt er zaghaft den rechten Fu\u00df vor<br \/>\nden linken. Beide F\u00fc\u00dfe sind nackt und schrundig, sie stehen so nah<br \/>\nbeieinander, dass man f\u00fcrchtet, beim n\u00e4chsten Schritt m\u00fcsste der<br \/>\nEngel stolpern und von seiner Kiste st\u00fcrzen. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nDas<br \/>\nWerk sei &#8222;gleichzeitig archaisch und zeitgen\u00f6ssisch&#8220;, sagt<br \/>\nAlexander Klar, der Direktor der Kunsthalle, \u00fcber Arcangelo<br \/>\nII.<br \/>\nGeschaffen wurde es im Jahr 2020 von der belgischen K\u00fcnstlerin<br \/>\nBerlinde De Bruyckere. Bereits ein Jahr sp\u00e4ter kam es in die<br \/>\nKunsthalle, erworben mithilfe der Stiftung Hamburger Kunstsammlungen.<br \/>\nDa steht es nun und \u00fcberrascht alle, die eine solche Erscheinung<br \/>\nzwischen den Alten Meistern nicht erwartet hatten.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nDiesen<br \/>\nSommer ist auch die erste Ausstellung von Berlinde De Bruyckere in<br \/>\n<a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hamburg<\/a> zu sehen, im <a href=\"https:\/\/www.barlach-haus.de\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ernst<br \/>\nBarlach Haus<\/a>\u00a0im Jenischpark. Lift<br \/>\nNot the Painted Veil lautet<br \/>\nder Titel der Ausstellung, ein Zitat aus einem Gedicht des britischen<br \/>\nRomantikers Percy<br \/>\nBysshe Shelley (des Ehemanns von Mary Shelley, die Frankenstein<br \/>\nschrieb).<br \/>\nIn der \u00dcbersetzung von G\u00fcnter Plessow beginnt das Gedicht so: &#8222;Heb<br \/>\nnicht den bunten Schleier, den, die leben, das Leben nennen&#8220;. Also \u2013<br \/>\nes wird d\u00fcster.\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZON<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Berlinde De Bruyckere besuchte das <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/ernst-barlach\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ernst Barlach<\/a> Haus, als sie in Hamburg war, um ihren Arcangelo II in der Kunsthalle aufzubauen. Sie empfand das als inspirierend, schreibt<br \/>\nsie im Begleitheft zur Ausstellung. Auch<br \/>\nder Bildhauer<br \/>\nBarlach schuf elende Figuren, deren K\u00f6rper unter Schleiern und<br \/>\nT\u00fcchern verborgen sind, etwa die <a href=\"https:\/\/www.barlach-haus.de\/museum\/sammlung\/werke\/verhuellte-bettlerin-558\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verh\u00fcllte<br \/>\nBettlerin<\/a> (1919). <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nIn<br \/>\nder Gegen\u00fcberstellung kann man gut nachvollziehen, was den K\u00fcnstler<br \/>\nund die K\u00fcnstlerin verbindet, auch wenn beide mit ganz verschiedenen<br \/>\nMaterialien arbeiten. Barlach schnitt seine Bettlerin in<br \/>\nNussbaumholz, De Bruyckere arbeitet mit Wachs, Linoleum, Eisen,<br \/>\nTierfellen und Epoxidharz, das ist ein Kunststoff.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nIm<br \/>\nErnst Barlach Haus begegnet uns auch der Erzengel aus der Kunsthalle<br \/>\nwieder. Und tats\u00e4chlich, jetzt ist er gest\u00fcrzt: Unter dem Titel<br \/>\nLiggende<br \/>\n\u2013 Arcangelo III (2023)<br \/>\nliegt er mit der Brust auf dem Boden, nur die nackten F\u00fc\u00dfe ragen<br \/>\nleblos unter dem Tuch hervor.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nDie<br \/>\nAusstellung Lift<br \/>\nNot the Painted Veil<br \/>\nwird wohl niemanden heiter stimmen. Aber wenn Sie eine Besch\u00e4ftigung<br \/>\nf\u00fcr einen dieser grauen, wolkenverhangenen Tage suchen, dann lohnt<br \/>\nsich vielleicht ein Ausflug in den Jenischpark. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ich w\u00fcnsche Ihnen ein<br \/>\nerholsames Wochenende,\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ihr<br \/>\nOskar Piegsa<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">PS:<br \/>\nWo wir gerade \u00fcber deprimierende Themen sprechen: Unser<br \/>\nGastrokritiker ist im Urlaub! Also, es sei ihm geg\u00f6nnt. Aber heute<br \/>\nund in den kommenden zwei Wochen m\u00fcssen wir leider auf die<br \/>\nRestaurantbesprechungen verzichten, die sonst immer freitags in<br \/>\ndiesem Newsletter erscheinen.\n<\/p>\n<p>        WAS HEUTE WICHTIG IST            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Niklas Graeber\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Heute<br \/>\nAbend um 20.34 Uhr soll der vorerst letzte Zug den Hauptbahnhof<br \/>\nverlassen, der auf direktem Wege nach Berlin f\u00e4hrt. Danach ist die<br \/>\n<strong>Bahnstrecke Hamburg-Berlin neun Monate<br \/>\nlang voll gesperrt. <\/strong>Die rund 280<br \/>\nKilometer lange Trasse soll bis zum 30. April n\u00e4chsten Jahres<br \/>\ngeneralsaniert werden. Fernz\u00fcge werden \u00fcber L\u00fcneburg und Stendal<br \/>\numgeleitet. Noch bis Montag bleibt zudem zwischen <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/altona\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Altona<\/a> und<br \/>\nHauptbahnhof die Bahn- und S-Bahn-Strecke \u00fcber Dammtor gesperrt.<br \/>\nRegionalz\u00fcge nach Kiel und Flensburg beginnen und enden in Altona.<br \/>\nFernz\u00fcge aus Berlin, Hannover und Bremen fahren nicht bis Altona.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Zwei<br \/>\nMonate nach dem Messerangriff am Hauptbahnhof hat der Senat eine<br \/>\n<strong>Strategie gegen schwere Gewalttaten<br \/>\ndurch psychisch erkrankte Menschen<\/strong><br \/>\nbeschlossen. Mithilfe des &#8222;Hamburger Netzwerks f\u00fcr<br \/>\npersonenbezogenes Risikomanagement&#8220; wollen Innen-, Sozial- und<br \/>\nJustizbeh\u00f6rde besser als bisher Informationen austauschen. Auf diese<br \/>\nWeise soll im Umgang mit psychisch Kranken eine m\u00f6gliche<br \/>\nFremdgef\u00e4hrdung fr\u00fcher erkannt werden. Weitere Ma\u00dfnahmen sollen<br \/>\ndie Versorgung Erkrankter verbessern, Fragen und Antworten <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/27\/hilfe-psychisch-kranke-menschen-praevention-hamburg?=&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">lesen<br \/>\nSie dazu hier (Z+)<\/a>.<br \/>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die<br \/>\n<strong>Schulbeh\u00f6rde setzt ihr Programm der<br \/>\nLernferien fort. <\/strong>Daf\u00fcr kommen<br \/>\nSch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler freiwillig in den Ferien zusammen, um in<br \/>\nkleinen Gruppen das Gelernte zu vertiefen und R\u00fcckst\u00e4nde<br \/>\naufzuholen. Man sp\u00fcre, &#8222;mit welchem Eifer und welcher Freude die<br \/>\nKinder bei der Sache sind&#8220;, sagte Schulsenatorin Ksenija Bekeris<br \/>\n(SPD) nach einem Besuch des Programms in der Grundschule<br \/>\nM\u00fcmmelmannsberg. Die Lernferien entstanden 2020 als Reaktion auf die<br \/>\nCoronapandemie. Nach dem Ende einer Bundesf\u00f6rderung finanziert die<br \/>\nSchulbeh\u00f6rde das Programm seit 2023 selbst. In der Regel lernen<br \/>\ndabei um die neun Kinder gemeinsam in einw\u00f6chigen Kursen.\n<\/p>\n<p>                        In aller K\u00fcrze        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\n\u2022 Die <strong>Zahl der<br \/>\nArbeitslosen in Hamburg<\/strong> ist im Juli auf<br \/>\n95.018 Menschen beziehungsweise 8,4 Prozent gewachsen. Vor einem Jahr<br \/>\nlag die Quote bei 8,1 Prozent \u2022<br \/>\nDer Deutsche Wetterdienst<br \/>\nwill in Zukunft <strong>tagesaktuelle Prognosen<br \/>\nzum Pollenflug<\/strong> bieten. Erste<br \/>\nMessstationen wurden unter anderem in Hamburg in Betrieb genommen \u2022<br \/>\nAus den Polizeimeldungen: In Ottensen haben<br \/>\nein Mann und eine Frau offenbar <strong>mit<br \/>\neiner Druckluftwaffe auf Bauarbeiter geschossen. <\/strong>Und: Einen<br \/>\nMonat nach einem Messerangriff in St. Georg hat die Polizei einen<br \/>\nVerd\u00e4chtigen verhaftet.\n<\/p>\n<p>        THEMA DES TAGES            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Marcus Brandt\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Biete 140 Millionen<br \/>\nEuro f\u00fcr 86.500 Quadratmeter Brache<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Verhandlungen um<br \/>\ndas Holstenareal gehen weiter. Auf der Brachfl\u00e4che k\u00f6nnten g\u00fcnstige<br \/>\nWohnungen entstehen. Nur: Lassen sich die Gl\u00e4ubiger auf den Verkauf<br \/>\nein? Der Frage geht ZEIT:Hamburg-Autor Christoph Twickel nach; lesen<br \/>\nSie hier einen Auszug aus seinem Artikel.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wie<br \/>\nlange das st\u00e4dtische Wohnungsunternehmen Saga darauf wartet, eine<br \/>\nder prominentesten Brachfl\u00e4chen Hamburgs endlich mit Wohnungen<br \/>\nbebauen zu d\u00fcrfen, verriet der Vorstand Thomas Krebs am vergangenen<br \/>\nMittwoch bei der Bilanzpressekonferenz: &#8222;Wir sind seit zehn Jahren<br \/>\nmit dem Holstenquartier befasst&#8220;, sagte Krebs. &#8222;Das ist jetzt der<br \/>\ndritte Anlauf.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Schon<br \/>\nseit vier Jahren passiert auf dem Areal der ehemaligen<br \/>\nHolsten-Brauerei, 86.500 Quadratmeter gro\u00df, gar nichts mehr. Der<br \/>\nbisherige Eigent\u00fcmer, der Immobilienkonzern Adler, hatte<br \/>\nversprochen, hier 1.300 Wohnungen zu bauen \u2013 doch nach einem<br \/>\nlangwierigen Teilabriss der Brauereigeb\u00e4ude blieb das Vorhaben<br \/>\nstehen. Adler hat hohe Schulden angeh\u00e4uft, und um sie zur\u00fcckzahlen<br \/>\nzu k\u00f6nnen, will der Konzern das Holstenquartier verkaufen. Seit zwei<br \/>\nJahren ist das Grundst\u00fcck auf dem Markt. Nun endlich scheint ein<br \/>\nK\u00e4ufer gefunden zu sein: Mitte Juli gab die Saga bekannt, dass sie<br \/>\ngemeinsam mit dem privaten Wohnungsunternehmen Quantum &#8222;die<br \/>\nExklusivit\u00e4t zum Kauf des Holstenareals in Hamburg-Altona erhalten&#8220;<br \/>\nhabe.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das<br \/>\nbedeutet: Der angeschlagene Immobilienkonzern Adler verhandelt nur<br \/>\nnoch mit dem Saga-Quantum-Konsortium. Alle anderen Bieter, darunter<br \/>\nein Konsortium um den Hamburger Gro\u00dfinvestor Dieter Becken, sind aus<br \/>\ndem Rennen. Das bedeutet aber nicht, dass der Verkauf des<br \/>\nHolstenquartiers schon besiegelt ist. &#8222;Erst mal haben wir nur<br \/>\nExklusivit\u00e4t&#8220;, sagt der Saga-Vorstand Thomas Krebs. &#8222;Mehr ist es<br \/>\nja nicht.&#8220; Man verhandele jetzt &#8222;die erforderlichen Details&#8220;.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wie<br \/>\nunter diesen Vorzeichen das Holstenareal in Zukunft aussehen k\u00f6nnte,<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-07\/kauf-holsten-quartier-saga-adler-group-wohnraum?=&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">lesen Sie<br \/>\nweiter in der ungek\u00fcrzten Fassung auf zeit.de<\/a>.\u00a0\n<\/p>\n<p>        DER SATZ            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Georg Wendt\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Disarstar<br \/>\nwolle K\u00fcnstler sein, sagt er, nicht Entertainer. Das hei\u00dft f\u00fcr<br \/>\nihn: keine Rolle zu spielen. Aufrichtig zu sein. Keine Angst zu<br \/>\nhaben, auch nicht vor der Peinlichkeit.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Beim<br \/>\nmorgigen Spektrum-Festival ist der Hamburger Rapper Disarstar einer<br \/>\nder Headliner. Zehn Jahre lang hat er auf dieses Ziel hingearbeitet.<br \/>\nDamals erschien sein erstes Album, und wir haben ihn getroffen. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2015\/26\/disarstar-rapper-aufklaerung?=&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lesen<br \/>\nSie den Artikel \u00fcber die Begegnung hier<\/a>.\u00a0\n<\/p>\n<p>        DARAUF K\u00d6NNEN SIE SICH FREUEN        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Apropos<br \/>\nJenischpark, wir h\u00e4tten da gleich noch eine Empfehlung! Dort ist<br \/>\nn\u00e4mlich auch die Ausstellung &#8222;<a href=\"https:\/\/www.shmh.de\/ausstellungen\/parkomania\/\" class=\"link-edit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Parkomania<\/a>&#8220; zu sehen, sie zeigt die Entstehung und Entwicklung des beliebten<br \/>\nHamburger Parks, der zu dem ab 1785 entstandenen Landsitz von Caspar<br \/>\nJenisch geh\u00f6rte. Angelegt wurde dieser als Mischung aus Nutzgarten<br \/>\nund englischem Landschaftsgarten. Heute handelt es sich um einen<br \/>\nreinen Landschaftspark, der allen Menschen offensteht \u2013 und die<br \/>\neinstige Sommerresidenz wurde zu einem Museum, dem Jenisch Haus.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Parkomania.<br \/>\nUnerz\u00e4hlte Geschichten aus dem Jenisch Park&#8220;, bis 6.9.; Jenisch<br \/>\nHaus, Baron-Voght-Stra\u00dfe 50; Mo, Mi\u2013So, 11\u201318 Uhr, Di<br \/>\ngeschlossen;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.shmh.de\/ausstellungen\/parkomania\/#rahmenprogramm\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">das Begleitprogramm finden Sie hier<\/a>\u00a0\n<\/p>\n<p>        MEINE STADT            <\/p>\n<p>                            Gefeierte Vielfalt             \u00a9\u00a0Elke Ribeaucourt<\/p>\n<p>        HAMBURGER SCHNACK        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der<br \/>\nWochenmarkt auf dem Spritzenplatz in Ottensen: Eine Gruppe Kitakinder<br \/>\n\u00fcbt das Einkaufen. Jedes Kind darf einen Apfel am Obststand kaufen.<br \/>\nEin M\u00e4dchen kommt aufgeregt zur\u00fcck in die Gruppe und ruft: &#8222;Mein<br \/>\nApfel hei\u00dft Elsa!&#8220; Antwortet eine Freundin: &#8222;Der hei\u00dft Elstar.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Geh\u00f6rt<br \/>\nvon Norbert Wiest-Hohrenk\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das war<br \/>\ndie Elbvertiefung, der t\u00e4gliche Hamburg-Newsletter der ZEIT. Wenn Sie<br \/>\nm\u00f6chten, dass er t\u00e4glich um 6 Uhr in Ihrem Postfach landet, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/serie\/elbvertiefung\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">k\u00f6nnen Sie<br \/>\nihn hier kostenlos abonnieren<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, in der Kunsthalle, Altbau, erstes Obergeschoss, steht eine elende und trostlose Figur. 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