{"id":310416,"date":"2025-08-01T09:23:12","date_gmt":"2025-08-01T09:23:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/310416\/"},"modified":"2025-08-01T09:23:12","modified_gmt":"2025-08-01T09:23:12","slug":"theater-oper-kabarett-aufgelesen-von-peter-adolf-kultur-in-der-region","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/310416\/","title":{"rendered":"Theater, Oper, Kabarett-aufgelesen von Peter Adolf: Kultur in der Region"},"content":{"rendered":"<p>Den vergangenen S\u00fcdfrankreich- oder Bretagne-Urlaub kann man sich am 29. August zumindest musikalisch noch einmal genie\u00dferisch in Erinnerung rufen, denn Jean Faure und sein Orchestre interpretieren feinf\u00fchlig im Pantheon &#8222;Les Grands Succ\u00e8s&#8220; &#8211; die sch\u00f6nsten franz\u00f6sischen Hits der 50er, 60er, 70er und 80er Jahre. Foto: Pantheon<\/p>\n<p>Region (Ad). Trotz Ferienzeit ist im Monat August in den Kulturst\u00e4tten der Region immer noch einiges los. Und f\u00fcr manche endet auch schon die Sommerpause.<\/p>\n<p><b>Rheinbach<\/b><\/p>\n<p>Ein Highlight im Sommer seit 2004: Die Veranstaltungsreihe \u201eKultur am Himmeroder Hof\u201c. Und nat\u00fcrlich ist das absolute Highlight: Der Eintritt ist frei. Da alle K\u00fcnstler ohne Gage auftreten, geht ein Hut herum, in dem die G\u00e4ste ihre freiwilligen Spenden werfen \u2013 ganz nach dem Motto \u201eBack to the root, wir spielen f\u00fcr den Hut\u201c. Im Monat August zu Gast in der Glasstadt: Die Band \u201eTime Out\u201c mit Rock &amp; Pop am Freitag, 8. August, 19 Uhr. Die 12-k\u00f6pfige Bonner Band \u201eSoulCake\u201c schafft mit ihrem authentischen und kraftvollen Sound und viel Leidenschaft f\u00fcr die Musik eine mitrei\u00dfende Konzertatmosph\u00e4re &#8211; energiegeladene Bl\u00e4sers\u00e4tze, mehrstimmiger Gesang, funky Keys, feinste Instrumentalsoli und groovige Beats gehen unter die Haut und inspirieren das Publikum zum Tanzen und Feiern \u2013 am Freitag, 15. August, 19 Uhr. \u201caNY CoLouR\u201c hat sich 2014 in K\u00f6ln gefunden, um einer der einflussreichsten Rockgruppen der Musikgeschichte Tribut zu zollen: Pink Floyd. Am Freitag, 22. August, 19 Uhr, ist sie zu Gast in Rheinbach. Und Party-Hits mit dem Trio \u201eThe SteAn\u201c erklingen am Freitag, 29. August, 19 Uhr, am Himmeroder Hof.<\/p>\n<p><b>Wachtberg<\/b><\/p>\n<p>Beim \u201eJazz im K\u00f6llenhof\u201c (Marienforster Weg 14 in Lie\u00dfem) am 5. August, 20 Uhr, nimmt das Quartett um den D\u00fcsseldorfer Saxophonisten Reiner Lottermoser das Publikum mit auf eine Reise in die 50er- bis 70er-Jahre. In der klassischen Besetzung Tenorsaxofon, Piano, Bass und Schlagzeug pr\u00e4sentiert \u201eFour And More\u201c ein Programm zwischen Hardbop und Soul- Jazz. Der Bandsound wird dabei gepr\u00e4gt vom ausdrucksvollen Spiel Lottermosers und dem erdigen Swing der Rhythmusgruppe um den K\u00f6lner Pianisten J\u00fcrgen Buschka. Zum Repertoire geh\u00f6ren neben eigenen St\u00fccken Kompositionen von Sonny Rollins, Roy Hargrove und Herbie Hancock. Der Eintritt ist frei, der \u201eHut\u201c darf gerne voll werden.<\/p>\n<p>Bereits zum 3. Mal findet das \u201eJazz-Sommer-Special\u201c im K\u00f6llenhof statt, und zwar am Freitag, 29. August, ab 19 Uhr. Bei hoffentlich bestem Wetter treffen drei Bands aufeinander, die durch ihren individuellen Zugang zum Jazz einen sehr abwechslungsreichen Abend garantieren: \u201eFremde Federn\u201c, \u201ePaula Royd\u201c und \u201eFemmes Vokal\u201c. Auch an diesem Abend gilt: Der Eintritt ist frei, der \u201eHut\u201c darf gerne voll werden. .<\/p>\n<p>Sommerpause auf der B\u00fchne im Drehwerk Adendorf, doch das Kino hat auch weiterhin ge\u00f6ffnet. Und ein besonderes \u201eKino-Special-Event\u201c gibt es am Sonntag, 31. August, 17 Uhr: Andr\u00e9 Rieus Maastricht-Konzert 2025: Eine romantische Walzer-Nacht! Ein brandneues Sommerkonzert, das live auf dem atemberaubenden Vrijthof-Platz in Andr\u00e9s geliebter Heimatstadt Maastricht aufgenommen wurde, kommt in die Kinos! Der Vrijthof verwandelt sich jeden Abend in einen riesigen Ballsaal, wenn Andr\u00e9 und sein Johann-Strauss-Orchester das Publikum jeden Alters zum Walzer unter dem Sternenhimmel einladen. Dieses Konzert entf\u00fchrt mit zeitlosen Melodien und wundersch\u00f6nen Walzern auf eine Reise voller Freude, Liebe und tief empfundener Emotionen. Dauer 180 Minuten. Tickets und Infos: https:\/\/drehwerk-1719.de\/kino.<\/p>\n<p><b> Bad  Godesberg<\/b><\/p>\n<p>Ein \u201eTorch Song\u201c ist ein sentimentales Liebeslied, das oft von ungl\u00fccklicher Liebe, Sehnsucht oder Verlust handelt und in dem typischerweise der Protagonist \u00fcber die nicht erwiderte oder verlorene Liebe klagt. Der Begriff stammt von der Redewendung \u201eto carry a torch for someone\u201c, was bedeutet, heimlich und sehnlich nach jemandem zu schmachten. Der Begriff und die Art der Musik sind eng mit dem Great American Songbook der 1920er bis 1960er Jahre verbunden. Theaterchef Frank Oppermann pr\u00e4sentiert \u2013 zusammen mit Theo Palm am Klavier und weiteren \u201eSpecial Guests\u201c &#8211; diese \u201eTorch-Songs\u201c am 6., 13., 20. und 27. August, jeweils um 19 Uhr im Kleinen Theater Bad Godesberg. Au\u00dferdem auf dem Spielplan am 7., 8., 9. 10., 21. 22. und 23. August: die Krimikom\u00f6die \u201eDie 39 Stufen\u201c von Alfred Hitchcock und John Buchan. \u201eOpen-Air-Musik unter der Zeder\u201c am Kleinen Theater gibt es am 4. August (\u201eAstine und Friends\u201c), am 11. August (Mitsingkonzert mit Kathrin Eigendorf), 18. August (\u201eThe Step Twins\u201c) und am 25. August (\u201eYassmo`&amp; the Soulfisticated People\u201c). Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr.<\/p>\n<p>Das \u201ekleine Theater\u201c als gemeinn\u00fctziger Verein braucht Unterst\u00fctzung. Dazu veranstaltet es jedes Jahr am letzten August-Wochenende die gro\u00dfe Benefiz- und Spendengala. Theaterchef Frank Oppermann: \u201eWir m\u00f6chten zeigen, was wir k\u00f6nnen &#8211; mit Musik, Gesang, kleinen Lesungen und einem Ausschnitt aus unserer n\u00e4chsten Premiere \u201eAcht Frauen\u201c Anfang September. Dazu gibt es auch leckere H\u00e4ppchen und Getr\u00e4nke\u201c.<\/p>\n<p>Neben dem allgemeinen Erhalt des Theaters als Kulturort ist ein weiteres Ziel die Sanierung des Geb\u00e4udes. N\u00e4chstes aktuelles Projekt ist die Dacheindeckung des denkmalgesch\u00fctzten Hauses. Die Eindeckung des vorderen kleinen Dachs soll ca. 30.000 und bei dem gro\u00dfen Dach auf dem Hauptgeb\u00e4ude zwischen 120.000 und 150.000 Euro kosten. Oppermann: \u201eWir w\u00fcrden uns wieder riesig freuen, viele Besucher zu dieser Benefiz- und Spendengala am 30. August, 19.30 Uhr, in unserem Haus begr\u00fc\u00dfen zu d\u00fcrfen\u201c. Infos\/Karten: 0228 \/ 36 28 39.<\/p>\n<p>Sommerpause noch im Schauspielhaus Bad Godesberg: Die kommende Spielzeit startet am 10. September mit einem besonderen Paukenschlag: \u201eDie Odyssee\u201c, Urauff\u00fchrung einer Sprechoper (Auftragskomposition Ketan Bhatti) f\u00fcr Schauspielerinnen, Schauspieler und Orchester unter der musikalischen Leitung von Dirk Kaftan und dem Hausregisseur Simon Solberg; eine einmalige Vernetzung des Theater Bonn mit dem Beethovenfest und dem Beethoven Orchester Bonn. \u201eDie Odyssee\u201c nach Homer bringt Sprache und Musik in ein kraftvolles Zusammenspiel, ist Zwiegespr\u00e4ch, Dialog und orgiastischer Rausch in einem und er\u00f6ffnet die Spielzeit mit einem episch-musikalischen Auf- und Ausbruch der Sinnlichkeit.<br \/>Im weiteren Verlauf der Spielzeit begegnen sich Klassiker und Gegenwart, Kom\u00f6die und Trag\u00f6die: Werke wie Max Frischs \u201eBiedermann und die Brandstifter\u201c treffen auf neue dramatische Stimmen wie \u201eSankt Falstaff\u201c (eine Neubearbeitung der Falstaff-Motive bei Shakespeare von Ewald Palmetshofer) oder \u201eDie Waffen nieder!\u201c (eine Adaption des ersten deutschen Anti-Kriegsromans von Bertha von Suttner). <\/p>\n<p>Insgesamt 14 Premieren bilden eine vielschichtige Reise durch Zeiten und Genres. Im Zentrum der Inszenierungen steht das Spannungsfeld von Macht und Verantwortung \u2013 zwei Kr\u00e4fte, die Individuen formen, Systeme ins Wanken bringen und unsere Gesellschaft herausfordern. Die Figuren auf der B\u00fchne k\u00e4mpfen um Einfluss, geraten in moralische Konflikte und stellen die zentrale Frage: Wer \u00fcbernimmt Verantwortung \u2013 und wer entzieht sich ihr? Und was bedeutet das f\u00fcr Zuschauerinnen und Zuschauer heute?<\/p>\n<p><b>Bonn<\/b><\/p>\n<p>Im Opernhaus erwarten das Publikum in der kommenden Saison insgesamt 14 Produktionen: Werke gro\u00dfer italienischer und deutscher Komponisten, Urauff\u00fchrungen sowie selten gespielte Perlen der Opernliteratur. Den Anfang macht Verdis Meisterwerk \u201eNabucco\u201c \u2013 Premiere ist am 3. Oktober. Der ber\u00fchmte Chor \u201eVa, pensiero\u201c wurde in Italien zur Hymne an die Freiheit \u2013 und k\u00f6nnte aktueller nicht sein. Dann hei\u00dft es an insgesamt sechs Abenden erneut \u201eNessun Dorma\u201c \u2013 bei der hochkar\u00e4tig besetzten italienischen Operngala. Unterhaltsam geht es ab Ende Oktober weiter mit dem Musical \u201eTootsie\u201c. Zur\u00fcck ans Haus kehrt dann Grandseigneur Peter Konwitschny. In einer theatralischen Untersuchung wirft er einen unkonventionellen Blick auf eine der r\u00e4tselhaftesten Opern \u00fcberhaupt: \u201eDie Frau ohne Schatten\u201c. <\/p>\n<p>Im Rahmen der Reihe \u201eFokus`33\u201c feiert \u201eDie Ameise\u201c des mit nur 30 Jahren verstorbenen Komponisten Peter Ronnefeld Premiere. Es ist die erste Neuinszenierung dieser \u00fcberaus schwungvollen Oper mit Jazzelementen seit 1969. Regisseur Matthew Wild verlegt ab Januar \u201eDer Barbier von Sevilla\u201c nach Bonn \u2013 und sprengt mit seinem mitrei\u00dfenden Pl\u00e4doyer f\u00fcr Toleranz s\u00e4mtliche Genregrenzen. Mit \u201eAwakening\u201c ist eine Urauff\u00fchrung des preisgekr\u00f6nten Komponisten Param Vir zu erleben. An seiner Seite: Vasily Barkhatov, einer der gefragtesten Regisseure der Opernszene. Regisseur Leo Muscato wagt sich dann gemeinsam mit Generalmusikdirektor Dirk Kaftan an Verdis \u201eOtello\u201c und nach dem fulminanten Erfolg von u. a. \u201eFidelio\u201c  bringt Regisseur Volker L\u00f6sch Anfang Mai n\u00e4chsten Jahres den \u201eFreisch\u00fctz\u201c in einer aktualisierten Fassung auf die B\u00fchne des Bonner Opernhauses.<\/p>\n<p>Am 21. August startet das Bonner Kleinkunst- und Musiktheater Pantheon an der Siegburger Stra\u00dfe 42 in Beuel seine neue, vielf\u00e4ltige Spielzeit mit fast t\u00e4glich wechselnden Programmpunkten &#8211; bis zum Jahresende werden fast 100 verschiedene Vorstellungen und Konzerte angeboten. <\/p>\n<p>Gleich zu Beginn am 21. August gibt es eine bereits ausverkaufte Geburtstagsshow, denn der Comedy-&#8222;Waschsalon Nightwash&#8220; feiert sein 25j\u00e4hriges Bestehen mit einer &#8222;Birthday-Tour&#8220; und macht daf\u00fcr auch im Pantheon Station. Wer keine Karten mehr bekommen hat, am 16. November wird &#8222;Nightwash Live&#8220; mit neuem Line-up ein weiteres Mal im Pantheon zu erleben sein. <\/p>\n<p>Die LitArena (am 22. August um 20 Uhr), organisiert von Studenten der Fachschaft Germanistik, Komparatistik und Skandinavistik, bietet bei freiem Eintritt kreativen K\u00f6pfen die M\u00f6glichkeit, ihre selbstgeschriebenen Texte, egal, ob in Form von Geschichten, Gedichten oder Liedern (den Ideen sind keine Grenzen gesetzt), auf der B\u00fchne vorzutragen und sich zwanglos und frei zu entfalten. Den vergangenen S\u00fcdfrankreich- oder Bretagne-Urlaub kann man sich am 29. August zumindest musikalisch noch einmal genie\u00dferisch in Erinnerung rufen, denn Jean Faure und sein Orchestre interpretieren feinf\u00fchlig im Pantheon &#8222;Les Grands Succ\u00e8s&#8220; &#8211; die sch\u00f6nsten franz\u00f6sischen Hits der 50er, 60er, 70er und 80er Jahre.<br \/>Ein sprachlich gewitztes und unterhaltsames Kabarettprogramm \u00fcbers \u00c4lterwerden ist das neue Solo &#8222;Ich hatte mich j\u00fcnger in Erinnerung &#8211; Ein Best Ager in der Bl\u00fcte des Verfalls&#8220; von Hans Gerzlich,  mit dem dieser am 31.August seine Bonn-Premiere feiert. Infos\/Karten: Telefon: 0228\/21 25 21. <\/p>\n<p>Die Kom\u00f6die \u201eCamping Forever\u201c \u2013 mit Tanja Schumann, Larissa Heimbach und Sebastian Teichner \u2013 hat am 4. September Premiere im Contra-Kreis-Theater. Eigentlich wollten Krankenschwester Wiebke und Lehrer Nils nur eins: ganz allein dem Alltag entfliehen und mit einem gemieteten Wohnwagen auf eigene Faust Europa erkunden. Dumm nur, dass sie \u2013 ohne es zu wissen \u2013 denselben Caravan gebucht haben. So stehen die beiden pl\u00f6tzlich voreinander und keiner von beiden denkt daran, kampflos das Feld zu r\u00e4umen. Also was tun? Genau \u2013 zusammenraufen und gemeinsam losrollen. Was als Zwangsgemeinschaft auf vier R\u00e4dern beginnt, entwickelt sich schnell zu einem turbulenten Roadtrip voller Pannen, Pointen und Herzklopfen. Vom unfreiwilligen Zwischenstopp auf einem Autobahnparkplatz in S\u00fcdtirol \u00fcber Flirt-Nachhilfe in Frankreich bis hin zum beinahe abgefackelten Wohnwagen in \u00d6sterreich. Doch je weiter die Reise, desto n\u00e4her kommen sich Wiebke und Nils \u2013 bis in Griechenland pl\u00f6tzlich Nachwuchs winkt und in Schottland die Hochzeitsglocken l\u00e4uten. Und selbst die Schwiegermutter mischt kr\u00e4ftig mit \u2013 und sorgt am Ende f\u00fcr das Happy End, das keiner auf dem Navi hatte! Infos\/Karten: 02 28 \/ 63 23 07.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Den vergangenen S\u00fcdfrankreich- oder Bretagne-Urlaub kann man sich am 29. 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