{"id":310507,"date":"2025-08-01T10:11:12","date_gmt":"2025-08-01T10:11:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/310507\/"},"modified":"2025-08-01T10:11:12","modified_gmt":"2025-08-01T10:11:12","slug":"muetter-bleiben-haeufiger-fuer-krankes-kind-zu-hause","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/310507\/","title":{"rendered":"M\u00fctter bleiben h\u00e4ufiger f\u00fcr krankes Kind zu Hause"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 01.08.2025 09:29 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Sich um ein krankes Kind zu k\u00fcmmern, ist in Deutschland meist Aufgabe der Mutter. Dies zeigen Daten der Barmer-Krankenkasse, was die Auszahlung von Kinderkrankengeld betrifft.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWenn das Kind krank ist, bleiben M\u00fctter in Deutschland deutlich h\u00e4ufiger zu Hause als V\u00e4ter. Das zeigt eine Erhebung der Krankenkasse Barmer, die auf den eingereichten Antr\u00e4gen auf Kinderkrankengeld beruht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDemnach wurden bei der Barmer im vergangenen Jahr bundesweit etwa 296.000 dieser Antr\u00e4ge von Frauen eingereicht. 109.000 Antr\u00e4ge auf Kinderkrankengeld stammten von M\u00e4nnern. Ganz \u00e4hnlich waren bereits die Zahlen im vorangegangenen Jahr ausgefallen: 2023 gingen bei der Krankenkasse rund 297.000 Antr\u00e4ge von Frauen ein und 108.000 von M\u00e4nnern.<\/p>\n<p>    Mehr als 70 Prozent aller Zahltage entfielen auf Frauen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAus Sicht von Barmer-Vorstandschef Christoph Straub spiegelt die Erhebung die &#8222;fortbestehende ungleiche Verteilung der famili\u00e4ren Betreuungsverantwortung wider&#8220;. Das lie\u00dfe sich auch an den Zahltagen festmachen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVon insgesamt etwa 877.000 Tagen, f\u00fcr die Kinderkrankengeld ausgezahlt wurde, entfielen rund 648.000 auf Frauen und circa 229.000 auf M\u00e4nner. Auch hier zeigt sich damit ein \u00e4hnlicher Trend wie 2023 auf. Die Barmer erfasste in diesem Jahr rund 890.000 Zahltage f\u00fcr Kinderkrankengeld. In 663.000 F\u00e4llen wurde der Betrag an Frauen ausgezahlt, in 227.000 an M\u00e4nner.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Barmer ist eine der gr\u00f6\u00dften Krankenkassen Deutschlands und hat rund 8,3 Millionen Versicherte.<\/p>\n<p>    Seit Jahresbeginn 2024 erweiterter Anspruch<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEltern haben seit dem 1. Januar 2024 einen erweiterten Anspruch auf Kinderkrankengeld. Pro Kind kann ein Elternteil die Leistung seither f\u00fcr 15 statt f\u00fcr zuvor f\u00fcr 10 Tage im Jahr beantragen. Alleinerziehende haben Anspruch auf 30 Tage je Kind. Elternteile mit mehr als zwei Kindern k\u00f6nnen f\u00fcr bis zu 35 Tage Kinderkrankengeld erhalten, Alleinerziehende mit mehr als zwei Kindern f\u00fcr bis zu 70 Tage.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Kinderkrankengeld betr\u00e4gt in der Regel 90 Prozent des ausgefallenen Nettoarbeitsentgelts. Eltern k\u00f6nnen es bei ihrer Krankenkasse beantragen &#8211; auch Eltern im Homeoffice. Kinderkrankengeld gibt es f\u00fcr jedes gesetzlich versicherte Kind, das j\u00fcnger als zw\u00f6lf Jahre alt ist. F\u00fcr einzelne Tage kann das Kinderkrankengeld flexibel genommen werden &#8211; zum Beispiel an zwei von f\u00fcnf Tagen in einer Woche.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 01.08.2025 09:29 Uhr Sich um ein krankes Kind zu k\u00fcmmern, ist in Deutschland meist Aufgabe der Mutter.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":310508,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[29,553,30,13,1114,89316,14,15,12,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-310507","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-deutschland","9":"tag-familie","10":"tag-germany","11":"tag-headlines","12":"tag-kinder","13":"tag-krankengeld","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-top-news","18":"tag-top-meldungen","19":"tag-topmeldungen","20":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114952974250212916","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/310507","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=310507"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/310507\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/310508"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=310507"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=310507"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=310507"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}