{"id":310842,"date":"2025-08-01T13:16:17","date_gmt":"2025-08-01T13:16:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/310842\/"},"modified":"2025-08-01T13:16:17","modified_gmt":"2025-08-01T13:16:17","slug":"rund-um-den-globus-welchen-laendern-welche-zoelle-drohen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/310842\/","title":{"rendered":"Rund um den Globus: Welchen L\u00e4ndern welche Z\u00f6lle drohen"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>faq<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 01.08.2025 13:11 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Eigentlich sollten die neuen US-Z\u00f6lle f\u00fcr Importe aus dem Ausland ab heute gelten. Doch der Start wurde um einige Tage verschoben. Ab dem 7. August treten nun die meisten Z\u00f6lle in Kraft &#8211; wie hart es welche Staaten trifft.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVon einem &#8222;gro\u00dfen Tag f\u00fcr Amerika&#8220; hatte US-Pr\u00e4sident Donald Trump gesprochen: Eigentlich sollte das neue Zollregime an diesem Freitag, dem 1. August, in Kraft treten. Doch die US-Regierung gab bekannt, <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/usa-trump-zollpolitik-102.html\" title=\"Trump verschiebt Start neuer Z\u00f6lle um einige Tage\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dass es nun erst ab dem 7. August gelten soll<\/a>. Das Wei\u00dfe Haus begr\u00fcndete die Verschiebung damit, dass den Grenz- und Zollbeh\u00f6rden mehr Zeit f\u00fcr die Umsetzung des neuen Systems gegeben werden solle.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nInsgesamt umfasst die gestern Abend ver\u00f6ffentlichte Liste Zolls\u00e4tze f\u00fcr fast 70 L\u00e4nder &#8211; unter anderem die Europ\u00e4ische Union (EU), Japan und weitere wichtige Handelspartner der USA. Sie betragen zwischen zehn und 50 Prozent. Ein \u00dcberblick.<\/p>\n<p>    Europ\u00e4ische Union<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZ\u00f6lle von 15 Prozent auf die meisten EU-Produkte inklusive Autos: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft\/zolleinigung-eu-faq-100.html\" title=\"Zollstreit: Worauf sich EU und USA geeinigt haben\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">So lautet die Einigung<\/a>, die Trump und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen erzielt haben. Trump zufolge sollen die Europ\u00e4er zudem US-Energie f\u00fcr 750 Milliarden Dollar kaufen und Investitionen von 600 Milliarden Dollar in den USA t\u00e4tigen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) f\u00fcrchtet &#8222;erheblichen Schaden&#8220; f\u00fcr die deutsche Wirtschaft, zudem droht die Abwanderung von Arbeitspl\u00e4tzen in die USA. Ein Regierungsbeamter best\u00e4tigte Nachrichtenagenturen, dass die Verschiebung des Starts auch f\u00fcr den Zollsatz von 15 Prozent auf Einfuhren aus der EU gelte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie deutschen Au\u00dfenh\u00e4ndler kritisieren das Hin und Her bei der Einf\u00fchrung der geplanten neuen US-Z\u00f6lle. &#8222;Schlimmer als die Z\u00f6lle an sich ist f\u00fcr uns H\u00e4ndler inzwischen die Unsicherheit&#8220;, sagte der Pr\u00e4sident des Bundesverbandes Gro\u00dfhandel, Au\u00dfenhandel, Dienstleistungen (BGA), Dirk Jandura. &#8222;Einigungen haben eine Halbwertszeit von unter einer Woche: Wenn Sie abends schlafen gehen, wissen Sie nicht, mit welchen Z\u00f6llen Sie am Morgen aufwachen.&#8220; Das sei Gift f\u00fcr die Exporte.\u00a0<\/p>\n<p>    Japan und S\u00fcdkorea<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie beiden L\u00e4nder haben <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft\/usa-suedkorea-einigung-100.html\" title=\"Handelsstreit: USA vereinbaren 15-Prozent-Zoll mit S\u00fcdkorea\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00e4hnliche Abkommen wie die EU geschlossen<\/a>, um noch deutlich h\u00f6heren Z\u00f6llen zu entgehen: Bei Lieferungen in die USA werden auf die meisten Produkte 15 Prozent Zoll f\u00e4llig. Laut Trump will Japan zudem seinen Markt zollfrei f\u00fcr US-Autos und Lastwagen sowie Reis \u00f6ffnen und hat Investitionen von 550 Milliarden Dollar in den USA zugesagt. S\u00fcdkorea sicherte demnach 350 Milliarden Dollar an Investitionen zu und will US-Fl\u00fcssigerdgas f\u00fcr 100 Milliarden Dollar kaufen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n\u00a0<\/p>\n<p>    Schweiz<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZu den L\u00e4ndern, die es am h\u00e4rtesten trifft, geh\u00f6rt die Schweiz mit jetzt 39 Prozent. Urspr\u00fcnglich waren 31 Prozent vorgesehen. Die Schweiz hofft weiter auf eine Verhandlungsl\u00f6sung. Die Regierung habe Trumps Ank\u00fcndigung &#8222;mit gro\u00dfem Bedauern&#8220; aufgenommen, sagte ein Sprecher des Finanzministeriums. Die 39 Prozent wichen &#8222;deutlich&#8220; vom Entwurf einer gemeinsamen Absichtserkl\u00e4rung ab.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Wirtschaftsverband Economiesuisse sprach von ungerechtfertigten Z\u00f6llen, die &#8222;eine sehr ernsthafte Belastung f\u00fcr die Schweizer Wirtschaft&#8220; seien. Die Schweiz sei der sechstwichtigste ausl\u00e4ndische Investor in den USA. Schweizer Firmen h\u00e4tten dort rund 400.000 Arbeitspl\u00e4tze geschaffen. Die USA sind f\u00fcr Schweizer Firmen mit Abstand der gr\u00f6\u00dfte Absatzmarkt. Die Exporte machten im vergangenen Jahr 65,3 Milliarden Franken aus, knapp 17 Prozent der Gesamtausfuhren.<\/p>\n<p>    Brasilien<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nGegen Brasilien <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/usa-brasilien-zoelle-102.html\" title=\"USA gehen mit hohen Z\u00f6llen und Sanktionen gegen Brasilien vor \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hat Trump den h\u00f6chsten Zollaufschlag verk\u00fcndet<\/a>: 50 Prozent. In der aktuellen Zollliste sind zwar zehn Prozent festgehalten. Dazu sollen aber schon ab kommendem Mittwoch 40 Prozent auf brasilianische Produkte hinzukommen, wie Trump mitteilte. Er schloss davon jedoch Sektoren wie Flugzeuge und Energie aus.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAls Grund gilt die Strafverfolgung des fr\u00fcheren brasilianischen Pr\u00e4sidenten und Trump-Freundes Jair Bolsonaro. Pr\u00e4sident Luiz In\u00e1cio Lula da Silva spricht von &#8222;Erpressung&#8220;. Denn Trump will damit eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in Brasilien beeinflussen. Die Anklage wirft Bolsonaro einen Putschversuch nach seiner Abwahl 2022 vor.<\/p>\n<p>    Syrien, Laos, Myanmar und Irak<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWeitere Spitzenzolls\u00e4tze erhielten dar\u00fcber hinaus Syrien mit 41 Prozent, Laos und Myanmar mit 40 Prozent und der Irak mit 35 Prozent.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>    Indien<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nF\u00fcr US-Importe aus Indien werden 25 Prozent Zoll f\u00e4llig, nachdem Verhandlungen \u00fcber den Zugang zum indischen Agrarmarkt ins Stocken geraten waren. Trump droht Indien zudem mit einer &#8222;Strafe&#8220;, weil das Land weiter billiges russisches \u00d6l und Gas sowie Waffen kauft, ungeachtet des Angriffskriegs gegen die Ukraine. Im Raum steht die Drohung von rund 100 Prozent Z\u00f6llen, die ab Ende der kommenden Woche greifen k\u00f6nnten. Auch andere russische Handelspartner wie China und Brasilien k\u00f6nnten diese sogenannten Sekund\u00e4rsanktionen treffen.<\/p>\n<p>    Indonesien und Vietnam<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIndonesien hat einen Zollsatz von 19 Prozent akzeptiert, Vietnam von 20 Prozent. Indonesien hat sich laut Trump zudem zum Kauf von 50 Flugzeugen des US-Herstellers Boeing verpflichtet. Zudem soll es 15 Milliarden Dollar f\u00fcr US-Energielieferungen zahlen und weitere 4,5 Milliarden Dollar f\u00fcr landwirtschaftliche Produkte.<\/p>\n<p>    Kanada und Mexiko<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBesonders hart trifft die Ma\u00dfnahme den direkten Nachbarn der USA: Kanadische Produkte sollen statt wie bisher mit 25 Prozent Aufschlag mit 35 Prozent Zoll versehen werden. Trump begr\u00fcndete das mit einem angeblichen Mangel an Kooperation beim Kampf gegen illegalen Drogenschmuggel.\u00a0Au\u00dferdem erkl\u00e4rte er, die geplante Anerkennung eines Pal\u00e4stinenserstaats durch den G7-Staat mache ein Handelsabkommen &#8222;sehr schwierig&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nGegen\u00fcber Mexiko stimmte der US-Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft\/usa-zoelle-mexiko-106.html\" title=\"Zollstreit: USA und Mexiko wollen weiter verhandeln\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dagegen einer Fristverl\u00e4ngerung um 90 Tage zu<\/a>. Einer Anhebung der Z\u00f6lle auf 30 Prozent entgeht das Land damit vorerst. Die f\u00fcr den 1. August angek\u00fcndigte Zollerh\u00f6hung f\u00fcr Mexiko sei vermieden worden, schrieb die Pr\u00e4sidentin Claudia Sheinbaum in einem Beitrag in den sozialen Medien und f\u00fcgte hinzu, dass das Gespr\u00e4ch mit Trump &#8222;sehr gut&#8220; gewesen sei.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrump macht vor allem Mexiko mit f\u00fcr die Verbreitung des Opioids Fentanyl in den USA verantwortlich. Der Pr\u00e4sident hatte in seiner ersten Amtszeit (2017 bis 2021) ein neues Freihandelsabkommen mit Kanada und Mexiko geschlossen, das er nach seinem erneuten Amtsantritt im Januar teils aufk\u00fcndigte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n\u00a0<\/p>\n<p>    China und Taiwan<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nChina hat noch keine Einigung mit der Trump-Regierung erzielt, beide Seiten signalisierten aber diese Woche den Willen zu fortgesetzten Verhandlungen. US-Finanzminister Scott Bessent sagte dem Sender CNBC, man habe die Grundlagen f\u00fcr eine Einigung, diese sei aber noch nicht zu 100 Prozent fertig. F\u00fcr eine Verst\u00e4ndigung mit Peking gilt eine Frist bis zum 12. August.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie taiwanesische Regierung hat den f\u00fcr Taiwan verh\u00e4ngten Zollsatz von 20 Prozent als &#8222;vor\u00fcbergehend&#8220; bezeichnet und will \u00fcber einen niedrigeren Satz verhandeln. &#8222;Sobald eine endg\u00fcltige Einigung erzielt ist, wird der Zollsatz voraussichtlich weiter gesenkt werden&#8220;, hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung des Kabinetts.<\/p>\n<p>    Australien<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nF\u00fcr australische Waren gilt zum Beispiel weiterhin der Basiszollsatz. &#8222;Wir befinden uns unter dem neuen Zollregime der USA zwar in der bestm\u00f6glichen Position, werden uns aber weiterhin f\u00fcr die Abschaffung aller Z\u00f6lle im Einklang mit unserem Freihandelsabkommen einsetzen&#8220;, teilte ein Sprecher des australischen Handelsministers Don Farrell mit. Die USA weisen mit Australien traditionell einen Handels\u00fcberschuss auf.<\/p>\n<p>    Andere<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAndere Staaten m\u00fcssen dagegen mit deutlich h\u00f6heren Z\u00f6llen rechnen. Dazu geh\u00f6rt unter anderem S\u00fcdafrika (30 Prozent). F\u00fcr Norwegen, Island und Israel gilt laut Liste der US-Regierung ein Zollsatz von 15 Prozent. F\u00fcr L\u00e4nder, die nicht namentlich aufgef\u00fchrt sind, gibt es einen pauschalen Aufschlag von zehn Prozent.<\/p>\n<p>    Sonderregelungen f\u00fcr Metalle<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nF\u00fcr US-Importe von Kupfer greifen Aufschl\u00e4ge von 50 Prozent &#8211; allerdings laut einem neuen Trump-Dekret nur auf verarbeitetes Kupfer. Der Pr\u00e4sident begr\u00fcndet dies mit der strategischen Bedeutung des Metalls, unter anderem bei der Herstellung von Halbleitern, Flugzeugen und Munition.\u00a0Auch die Sonderz\u00f6lle auf Stahl- und Aluminium in H\u00f6he von 50 Prozent bleiben trotz der Zolleinigungen bestehen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Mit Informationen von Till B\u00fccker, ARD-Finanzredaktion.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"faq Stand: 01.08.2025 13:11 Uhr Eigentlich sollten die neuen US-Z\u00f6lle f\u00fcr Importe aus dem Ausland ab heute gelten.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":310843,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,3986,13,14,15,12,113,4017,4018,4016,64,4019,4020,211],"class_list":{"0":"post-310842","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-handel","11":"tag-headlines","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-trump","16":"tag-united-states","17":"tag-united-states-of-america","18":"tag-us","19":"tag-usa","20":"tag-vereinigte-staaten","21":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika","22":"tag-zoelle"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114953701574959851","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/310842","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=310842"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/310842\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/310843"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=310842"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=310842"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=310842"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}