{"id":312008,"date":"2025-08-02T00:07:21","date_gmt":"2025-08-02T00:07:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/312008\/"},"modified":"2025-08-02T00:07:21","modified_gmt":"2025-08-02T00:07:21","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1755-insider-russische-oeltanker-meiden-indien-wegen-us-sanktionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/312008\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 17:55 Insider: Russische \u00d6ltanker meiden Indien wegen US-Sanktionen +++"},"content":{"rendered":"<p>Mindestens zwei mit russischem \u00d6l beladene Tanker auf dem Weg nach Indien \u00e4ndern Insidern zufolge wegen neuer US-Sanktionen ihren Kurs. Eines der Schiffe steuert nun China an, das andere \u00c4gypten, wie aus H\u00e4ndlerkreisen und Daten des Anbieters LSEG und hervorgeht. Die US-Regierung hat diese Woche weitere Sanktionen verh\u00e4ngt, die auch den Transport von russischem \u00d6l betreffen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump droht zudem <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-praezisiert-sein-Ultimatum-an-Putin-auf-zehn-Tage-article25933071.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">mit Z\u00f6llen von 100 Prozent f\u00fcr L\u00e4nder<\/a>, die russisches \u00d6l kaufen, sollte Moskau keinem umfassenden Friedensabkommen mit der Ukraine zustimmen. Indien ist der weltweit drittgr\u00f6\u00dfte \u00d6limporteur und der gr\u00f6\u00dfte Abnehmer von russischem Roh\u00f6l \u00fcber den Seeweg.<\/p>\n<p><b>+++ 17:24 Selenskyj bekr\u00e4ftigt Bereitschaft zu Treffen mit Putin +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj zeigt sich erneut zu einem pers\u00f6nlichen Treffen mit Kremlchef Putin bereit. &#8222;Die Ukraine ruft dazu auf, \u00fcber den Austausch von Erkl\u00e4rungen und Treffen auf technischer Ebene hinaus zu Gespr\u00e4chen zwischen den F\u00fchrern \u00fcberzugehen&#8220;, schreibt Selenskyj auf X. &#8222;Was wir brauchen, ist die Bereitschaft Russlands.&#8220; Putin hatte zuvor einen &#8222;dauerhaften und stabilen Frieden&#8220; in der Ukraine als sein Ziel genannt. Er hoffe auf eine Fortsetzung der Friedensgespr\u00e4che, bei der Arbeitsgruppen m\u00f6gliche Kompromisse er\u00f6rtern k\u00f6nnten. &#8222;Die Bedingungen bleiben nat\u00fcrlich unver\u00e4ndert&#8220;, f\u00fcgte der Kreml-Chef mit Bezug auf die russischen Forderungen hinzu. Sie laufen f\u00fcr die Ukraine auf die Abtretung gro\u00dfer Gebiete, eine Entwaffnung und die Einsetzung einer moskaufreundlichen Regierung hinaus &#8211; damit faktisch auf eine Kapitulation. Dies lehnt Kiew ab. Die bisherigen direkten Gespr\u00e4che zwischen Unterh\u00e4ndlern beider L\u00e4nder hatten keinen Durchbruch in Richtung einer Waffenruhe gebracht.<\/p>\n<p><b>+++ 16:38 &#8222;Was Putin Lukaschenko sagt, hat es knallhart in sich&#8220; +++<\/b><br \/>Bei Wladimir Putins j\u00fcngstem Treffen mit Alexander Lukaschenko geht es auch um das neue Ultimatum vonseiten Donald Trumps. ntv-Korrespondent Rainer Munz bewertet das Gespr\u00e4ch und erl\u00e4utert, warum der Besuch des US-Sondergesandten Steve Witkoff &#8222;mehr oder weniger sinnlos&#8220; ist. <\/p>\n<p><b>+++ 16:13 Putin will Kiew Schuld an stockenden Gespr\u00e4chen geben +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Putin versucht, der Ukraine die Schuld an stockenden Gespr\u00e4chen \u00fcber eine Friedensl\u00f6sung zu geben. Gespr\u00e4che seien immer n\u00fctzlich, sagt Putin bei einem Treffen mit dem belarussischen Machthaber Lukaschenko auf der nordrussischen Klosterinsel Walaam. Sie sollten aber nicht mit Erwartungen \u00fcberfrachtet werden und besser im Verborgenen laufen. &#8222;Wenn die F\u00fchrung der Ukraine meint, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt sei, sondern man warten m\u00fcsse, bitte sch\u00f6n, dann sind wir bereit zu warten&#8220;, sagt der Kremlchef der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Er bezieht dies auf \u00c4u\u00dferungen des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj, dass sinnvolle Gespr\u00e4che eigentlich erst nach einem Machtwechsel in Moskau m\u00f6glich seien. Kurz nach Putins Auftritt schreibt Selenskyj auf dem Portal X, wenn Russland wirklich sprechen wolle, sei er jederzeit zu einem Treffen mit dem Kremlchef bereit.<\/p>\n<p><b>+++ 15:42 EU-Flagge weht auf Halbmast, Kallas verurteilt &#8222;verkommene&#8220; Angriffe auf St\u00e4dte +++<\/b><br \/>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas bezeichnet die russischen Angriffe auf ukrainische St\u00e4dte als &#8222;verkommen&#8220; und ver\u00f6ffentlicht ein Foto, das die EU-Flagge auf Halbmast zeigt. &#8222;Mehr Waffen f\u00fcr die Ukraine und h\u00e4rtere Sanktionen gegen Russland sind der schnellste Weg zur Beendigung des Krieges. Die Ukraine schnell mit einer besseren Luftverteidigung auszur\u00fcsten hat f\u00fcr uns Priorit\u00e4t&#8220;, schreibt Kallas auf der Plattform X. Die Ukraine best\u00e4tigt inzwischen 31 Todesopfer durch einen russischen Angriff auf Kiew in der Nacht zu Donnerstag. <\/p>\n<p><b>+++ 15:26 Nach massivem Angriff auf Kiew: Zahl der Todesopfer steigt weiter an +++<\/b><br \/>Die Zahl der Todesopfer vorangegangener Drohnen- und Raketenangriffe auf Kiew ist erneut gestiegen. 31 Menschen wurden den ukrainischen Angaben zufolge durch die Attacken get\u00f6tet, die Russland in der Nacht zu Donnerstag ausf\u00fchrte. Zuvor waren 26 Tote best\u00e4tigt. Die meisten Opfer, darunter f\u00fcnf Kinder, gab es bei einem Raketenangriff auf ein neunst\u00f6ckiges Wohnhaus, wie ein Sprecher der Rettungskr\u00e4fte mitteilt. Auch au\u00dferhalb von Kiew gibt es weitere Tote. In der Region Saporischschja wurde laut ukrainischen Angaben am Freitagmorgen ein 63-j\u00e4hriger Mann get\u00f6tet, als eine Granate ein Wohnhaus traf. Ein weiteres Todesopfer wird aus der Region Charkiw gemeldet. Nach einem Angriff vom Donnerstag stieg zudem die Opferzahl in der Stadt Kramatorsk in Donezk auf drei Tote.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25940327-1754054861000\/16-9\/750\/539092301-1-.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Durch einen Raketenangriff wird dieses Kiewer Wohnhaus zerst\u00f6rt. Zu sehen sind hier am Donnerstag die ukrainische Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko, Innenminister Ihor Klymenko und Rettungskr\u00e4fte.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/539092301-1-.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Durch einen Raketenangriff wird dieses Kiewer Wohnhaus zerst\u00f6rt. Zu sehen sind hier am Donnerstag die ukrainische Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko, Innenminister Ihor Klymenko und Rettungskr\u00e4fte.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/AP)<\/p>\n<p><b>+++ 14:54 Putin \u00fcber m\u00f6gliche neue Friedensgespr\u00e4che: Ziele Moskaus bleiben unver\u00e4ndert +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Putin hofft nach eigenen Angaben auf eine Fortsetzung der Friedensgespr\u00e4che mit der Ukraine. Arbeitsgruppen k\u00f6nnten dabei m\u00f6gliche Kompromisse er\u00f6rtern, sagt Putin bei einem gemeinsamen Auftritt mit dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko. Die Ziele Moskaus blieben jedoch unver\u00e4ndert. Die Gespr\u00e4che sollten &#8222;ohne Kameras und in einer ruhigen Atmosph\u00e4re&#8220; gef\u00fchrt werden. Moskau verlangt unter anderem, dass Kiew vier teilweise von der russischen Armee besetzte Regionen der Ukraine komplett an Russland abtritt &#8211; eine Forderung, welche Kiew als vollkommen inakzeptabel betrachtet. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Putin-spricht-von-Frieden-haelt-aber-an-Kriegszielen-fest-article25940538.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 14:24 Putin spricht von russischem Vorr\u00fccken an gesamter Frontlinie &#8211; entgegen Kiews Darstellung +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte r\u00fccken nach Angaben von Pr\u00e4sident Putin entlang der gesamten Frontlinie in der Ukraine vor. Dies geschehe trotz des Bestrebens des Westens, die russische Offensive aufzuhalten. Russlands Armee hat eigenen Angaben zufolge vor wenigen Tagen die Stadt Tschassiw Jar in der ostukrainischen Region Donezk eingenommen, was Putin nun bekr\u00e4ftigt. Sollte sich dies best\u00e4tigen, w\u00e4re es f\u00fcr Russland ein gro\u00dfer strategischer Erfolg, denn von Tschassiw Jar aus k\u00f6nnte das Milit\u00e4r auf weitere wichtige St\u00e4dte in der Region Donezk vorsto\u00dfen, darunter Slowjansk und Kramatorsk. Die Ukraine bestreitet dies. Laut Staatschef Selenskyj handelt es sich bei Berichten \u00fcber eine russische Einnahme von Tschassiw Jar um Falschmeldungen. &#8222;Die ukrainischen Einheiten verteidigen unsere Stellungen und wir schlagen jeden russischen Vorsto\u00df in den Oblasten Donezk, Sumy und Charkiw zur\u00fcck&#8220;, sagt er. (Siehe Eintrag von 06:04 Uhr) <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 13:57 Russen nutzen US-Autos f\u00fcr Kampfdrohnen-Starts +++<\/b><br \/>Eigentlich gelten f\u00fcr Exporte von Waren aus den USA nach Russland Sanktionen. Auf Umwegen gelangen dennoch Produkte ins Land des Ukraine-Invasors. Pickup-Trucks des US-Herstellers &#8222;RAM&#8220; werden offenbar sogar im Krieg eingesetzt. Videos zeigen modifizierte Fahrzeuge, von denen Drohnen gestartet werden.<\/p>\n<p><b>+++ 13:19 Fahrzeug-Nachfrage bricht ein: Russische Autobauer reduzieren reihenweise Arbeitszeit +++<\/b><br \/>Das Likinsky-Buswerk (LiAZ) schlie\u00dft sich der wachsenden Zahl russischer Automobilhersteller an, die auf eine Vier-Tage-Woche umstellen. Die Automobilindustrie des Landes ger\u00e4t aufgrund der einbrechenden Nachfrage zunehmend unter Druck, wie die staatliche Nachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/ria.ru\/20250731\/liaz-2032700651.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">RIA Nowosti<\/a> berichtet. &#8222;Dies ist eine notwendige Ma\u00dfnahme, die durch einen R\u00fcckgang des Busmarktes um 60 Prozent infolge des R\u00fcckgangs der K\u00e4ufe von Neufahrzeugen verursacht wurde&#8220;, erkl\u00e4rt das Unternehmen. Das Gorki-Automobilwerk (GAZ) k\u00fcndigte im Juli bereits eine \u00e4hnliche Ma\u00dfnahme an, die nach dem Ende des Betriebsurlaubs am 3. August beginnen soll. KamAZ wird am 1. August k\u00fcrzere Arbeitszeiten f\u00fcr nicht ausgelastete Abteilungen einf\u00fchren, w\u00e4hrend AvtoVAZ sich darauf vorbereitet, am 29. September zu folgen. Nach Angaben von Autostat ist der Gesamtabsatz von Neufahrzeugen (Pkw, Lkw und Busse) in der ersten Jahresh\u00e4lfte 2025 mit knapp \u00fcber 601.800 verkauften Einheiten im Vergleich zum Vorjahr um 28 Prozent zur\u00fcckgegangen. <\/p>\n<p><b>+++ 12:41 Rekord: Russland feuert im Juli 6300 Drohnen auf die Ukraine ab +++<\/b><br \/>Russland greift die Ukraine im Juli mit so vielen Drohnen an, wie in keinem Monat zuvor. Die russische Armee feuerte 6297 Langstreckendrohnen ab, wie eine auf Angaben der ukrainischen Luftwaffe basierende Analyse der Nachrichtenagentur AFP zeigt. Damit setzte Moskau 16 Prozent mehr Drohnen dieses Typs ein als noch im Juni. Im Juli nahmen die Angriffe den dritten Monat in Folge zu. Zudem griff Russland die Ukraine den Daten zufolge zudem mit 198 Raketen an. Dies ist ein leichter R\u00fcckgang gegen\u00fcber dem Juni. <\/p>\n<p><b>+++ 11:57 Millionen mit Milit\u00e4rverpflegung veruntreut? &#8211; Kiewer Ex-Ministerialbeamter angeklagt +++<\/b><br \/>Der ukrainische Geheimdienst (SBU) enttarnt einen ehemaligen Abteilungsleiter des Verteidigungsministeriums, der im Verdacht steht, 1 Milliarde Griwna (knapp 21 Mio. Euro) an Staatsgeld veruntreut zu haben. Das teilt der SBU auf <a href=\"https:\/\/t.me\/SBUkr\/15471\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\">Telegram<\/a> mit. Der Klage zufolge soll der damalige Mitarbeiter zwischen M\u00e4rz und Dezember 2022 den Kauf und die Lieferung von Lebensmitteln f\u00fcr die Streitkr\u00e4fte zu \u00fcberh\u00f6hten Preisen organisiert haben. Den Ermittlern zufolge unterzeichnete der Beamte im Fr\u00fchjahr 2022 einen Vertrag mit einem privaten Unternehmen, der die Lebensmittelpreise k\u00fcnstlich um 41 Prozent erh\u00f6hte, w\u00e4hrend die Logistikkosten gar um 221 Prozent stiegen. Der SBU erkl\u00e4rt, der ehemalige Beamte des Verteidigungsministeriums habe es vers\u00e4umt, die Preisgestaltung ordnungsgem\u00e4\u00df zu \u00fcberpr\u00fcfen oder die zust\u00e4ndigen Abteilungen des Ministeriums zu konsultieren, bevor er den Vertrag genehmigte, was zu erheblichen Verlusten f\u00fcr den Staatshaushalt f\u00fchrte. Nun wird er der Veruntreuung in einem besonders schweren Fall angeklagt. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu 12 Jahre Gef\u00e4ngnis und die Beschlagnahme seines Verm\u00f6gens. <\/p>\n<p><b>+++ 11:24 Reiche sieht R\u00fcstung als m\u00f6glichen Motor f\u00fcr deutschen Wirtschaftsaufschwung +++<\/b><br \/>Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche bezeichnet die R\u00fcstungsindustrie als &#8222;essenziellen Bestandteil&#8220; f\u00fcr eine resiliente Volkswirtschaft. &#8222;In den vergangenen Jahrzehnten m\u00f6glicherweise untersch\u00e4tzt und auch nach dem Fall der Mauer wenig beachtet, ist nicht erst seit dem Ukrainekrieg klar, dass unser Land sich verteidigen k\u00f6nnen muss&#8220;, sagt Reiche in Kassel bei einem Besuch des R\u00fcstungskonzerns KNDS, der unter anderem den Kampfpanzer Leopard 2 produziert. Wirtschafts- und Sicherheitspolitik geh\u00f6rten untrennbar zusammen, so die CDU-Politikerin. Die R\u00fcstungsindustrie zeige beachtliche Wachstumszahlen und gro\u00dfe technologische Spr\u00fcnge. Mit Blick auf die Schw\u00e4chephase der deutschen Wirtschaft sagt Reiche, die R\u00fcstungsindustrie k\u00f6nne einen Beitrag daf\u00fcr leisten, wirtschaftlich st\u00e4rker zu werden. Zu einem m\u00f6glichen Staatseinstieg bei KNDS h\u00e4lt sich Reiche jedoch bedeckt. Verteidigungsminister Boris Pistorius hatte laut Medienberichten zuletzt gesagt, Deutschland erw\u00e4ge einen Einstieg, es gebe aber noch keine Entscheidung. <\/p>\n<p><b>+++ 10:46 Spektakul\u00e4re Rettung: Eingekesselter Soldat erh\u00e4lt E-Bike per Drohne und kann fliehen +++<\/b><br \/>Der 4. Brigade der ukrainischen Nationalgarde soll ein Coup gelungen sein, berichtet die US-Ausgabe des &#8222;<a href=\"https:\/\/www.businessinsider.com\/fpv-drones-dropped-vehicle-electric-bike-battlefield-ukraine-heavy-shot-2025-7\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Business Insider<\/a>&#8222;. Demnach retteten die Soldaten einen eingekesselten Kameraden mithilfe eines E-Bikes. Dieses soll per Drohne eingeflogen worden sein. Der Soldat mit Rufnamen &#8222;Tankist&#8220; sei der letzte \u00dcberlebende seiner Einheit gewesen. In der Region nahe der Stadt Siversk seien ihm alle Rettungswege versperrt gewesen. Kurzerhand versuchte das ukrainische Milit\u00e4r, ihn mit einem, an einer Drohne befestigten, E-Bike zu retten. Die erste Drohne wurde abgeschossen, die zweite hatte ein technisches Problem, im dritten Anlauf gelang es dem Bericht zufolge. Der Soldat &#8211; so sollen es Videoaufnahmen zeigen &#8211; konnte mit dem E-Bike aus der Gefahrenzone kommen, fuhr allerdings sp\u00e4ter auf eine Mine. Von dort konnte er sich demnach zu Fu\u00df in eine wenige hundert Meter entfernte ukrainische Stellung retten. Ein zweites, per Drohne, geschicktes E-Bike brachte ihn am Ende g\u00e4nzlich aus der Gefahrenzone. In einem gut 16-min\u00fctigen Video ist ein ukrainischer Soldat zu sehen, bei dem es sich um &#8222;Tankist&#8220; handeln soll. Eigentlich sollen Drohnen des Typs Baba Yaga oder Heavy Shot ein maximales Gewicht von gut 22 Kilo tragen k\u00f6nnen. Dem &#8222;Business Insider&#8220;-Bericht zufolge habe das E-Bike jedoch knapp 40 Kilo gewogen. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/E-Bike-verhilft-eingekesseltem-Soldaten-zur-Rettung-article25939872.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 10:12 Deutschland liefert der Ukraine zwei weitere Patriot-Systeme +++<\/b><br \/>Die Bundeswehr liefert kurzfristig zwei weitere Patriot-Raketenabwehrsysteme in die Ukraine. In einem ersten Schritt w\u00fcrden in den n\u00e4chsten Tagen Startger\u00e4te (&#8222;Launcher&#8220;) geschickt, teilt das Verteidigungsministerium mit. In einem zweiten Schritt w\u00fcrden innerhalb der n\u00e4chsten zwei bis drei Monate weitere Systemanteile \u00fcbergeben, um damit die Luftverteidigung der Ukraine mit zus\u00e4tzlichen Batterien zu st\u00e4rken. Durch gemeinsame Anstrengungen der Partner w\u00fcrden diese f\u00fcr den Einsatz in der Ukraine vorbereitet und einsatzbereit \u00fcbergeben. Mit dem US-Verteidigungsministerium sei vereinbart, dass Deutschland im Gegenzug als erste Nation, und damit beschleunigt, neu produzierte Patriot-Systeme der neuesten Generation erhalte. Bezahlt werden sie durch Deutschland. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Pistorius-gibt-Patriot-Lieferung-an-die-Ukraine-frei-article25939346.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier. <\/a><\/p>\n<p><b>+++ 09:35 ISW: Kreml-Soldaten brauchen 26 Monate f\u00fcr 11 Kilometer Strecke +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte erkl\u00e4ren die wichtige Stadt Tschassiw Jar f\u00fcr besetzt. Die Ukraine bestreitet das. Fakt ist, dass Russland seit langem zumindest gro\u00dfe Teile der Stadt unter Kontrolle hatte. Allerdings ben\u00f6tigten die Kreml-Truppen 26 Monate, um nach der Eroberung des \u00f6stlich gelegenen Bachmut bis in den westlichen Teil der Stadt Tschassiw Jar vorzudringen. Das entspricht eine Strecke von nur elf Kilometern. Das berichtet das der Thinktank &#8222;<a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-july-31-2025\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Institute for the Study of War<\/a>&#8222;. Demnach ben\u00f6tigten die Truppen zun\u00e4chst von Mai 2023 bis M\u00e4rz 2024, f\u00fcr ein Vorr\u00fccken von Bachmut bis zu Stadtgrenze von Tschassiw Jar. Hernach dauert es weitere anderthalb Jahre, bis der Kreml die Stadt f\u00fcr besetzt erkl\u00e4rt. Eine ukrainische Quelle sch\u00e4tzt, dass das russische Milit\u00e4r bei der Belagerung von Tschassiw Jar knapp 5000 tote Soldaten zu beklagen hat. Damit d\u00fcrften K\u00e4mpfe in der Region zu den verlustreichsten f\u00fcr das russische Milit\u00e4r geh\u00f6ren. Bei der Belagerung Bachmuts verloren die Kreml-Truppen nach Angaben des einstigen Wagner-Chefs Jewgeni Prigoschin rund 20.000 K\u00e4mpfer. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25934270-1753948177000\/16-9\/750\/2025-07-30-TschassiwJar-4k-w6.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"2025-07-30_TschassiwJar_4k_w6.jpg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2025-07-30-TschassiwJar-4k-w6.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>   <\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: ntv.de | Google Earth, Image \u00a9 2025 Maxar Technologies, CNES \/ Airbus)<\/p>\n<p><b>+++ 08:54 N\u00e4chtliche Explosionen \u00fcber Taganrog: B\u00fcrgermeisterin schweigt \u00fcber vermuteten Drohnenangriff +++<\/b><br \/>In der russischen Stadt Taganrog in der Region Rostow ist in der Nacht eine Reihe von Explosionen zu h\u00f6ren. Nach Angaben des russischen <a href=\"https:\/\/t.me\/bazabazon\/39645\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\">Telegram-Kanals Baza<\/a> wird vermutet, dass es sich um einen ukrainischen Drohnenangriff handelt. Anwohner berichten demnach, sie h\u00e4tten etwa zehn Explosionen am Himmel \u00fcber der Stadt geh\u00f6rt. Berichten zufolge seien sowohl Flugabwehrsysteme als auch Hubschrauber an der Abwehr beteiligt gewesen. Die B\u00fcrgermeisterin von Taganrog, Switlana Kambulowa, best\u00e4tigt sp\u00e4ter den Einsatz der \u00f6rtlichen Luftabwehr, \u00e4u\u00dfert sich jedoch nicht weiter zu dem Drohnenangriff.<\/p>\n<p><b>+++ 08:18 Neues Kreml-Gesetz nennt 72 neue &#8222;Vergehen&#8220;, die zum Verlust der Staatsb\u00fcrgerschaft f\u00fchren +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin unterzeichnet ein neues Gesetz, das die Gr\u00fcnde f\u00fcr den Entzug der eingeb\u00fcrgerten russischen Staatsb\u00fcrgerschaft erheblich ausweitet. Die aktualisierte Gesetzgebung f\u00fcgt der Liste der Straftaten, die zum Verlust der erworbenen russischen Staatsb\u00fcrgerschaft f\u00fchren k\u00f6nnen, laut der <a href=\"https:\/\/tass.com\/politics\/1996713\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">staatlichen Nachrichtenagentur TASS<\/a> 72 neue Punkte hinzu. Darunter befinden sich schwere Gewaltverbrechen wie Mord, sexuelle Gewalt gegen Minderj\u00e4hrige, schwere K\u00f6rperverletzung und fahrl\u00e4ssige T\u00f6tung. Die \u00fcberarbeitete Liste zielt auch auf Handlungen ab, die als Bedrohung f\u00fcr die nationale Sicherheit angesehen werden, wie etwa \u00f6ffentliche Aufrufe zu terroristischen Aktivit\u00e4ten, die Rechtfertigung oder Propagierung von Terrorismus und unrechtm\u00e4\u00dfige Handlungen gegen die kritische Informationsinfrastruktur Russlands. Die Staatsb\u00fcrgerschaft kann nun auch f\u00fcr die Zusammenarbeit mit einem ausl\u00e4ndischen Staat entzogen werden, wenn dies als Versto\u00df gegen die Sicherheitsinteressen Russlands angesehen wird. Das Gesetz nennt weitere Gr\u00fcnde f\u00fcr den Entzug der Staatsb\u00fcrgerschaft, darunter die wissentliche Unterst\u00fctzung von Aktivit\u00e4ten, die als Untergrabung der Sicherheit Russlands gelten, der \u00f6ffentliche Aufruf zu Aktionen gegen die Sicherheit des Staates und die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen oder ausl\u00e4ndischen staatlichen Stellen, die Russland als feindlich betrachtet. <\/p>\n<p><b>+++ 07:45 Ukraine: Russland verliert knapp 1000 Soldaten und mehr als 160 Drohnen +++<\/b><br \/>Zum ersten Mal seit Tagen meldet der ukrainische Generalstab weniger als 1000 russische Opfer binnen 24 Stunden. Nach den Angaben auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/GeneralStaff.ua\/posts\/pfbid02XjG11rUdC9ujuwdLLHETZbrWFkWsvtgvpDAnZDKf2VpVMnEKhN7aMzUcVnjrs1zgl\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Facebook<\/a> sollen am Vortag 940 Kreml-Soldaten verletzt oder get\u00f6tet worden sein. Dazu seien ein Panzer und zwei gepanzerte Fahrzeuge sowie 33 Artilleriegesch\u00fctze zerst\u00f6rt worden. Die h\u00f6chsten t\u00e4glichen russischen Verluste machen nach wie vor Drohnen aus. Von diesen seien 163 zerst\u00f6rt worden, so der ukrainische Generalstab.<\/p>\n<p><b>+++ 07:14 Microsoft: Russische Hackergruppe &#8222;Secret Blizzard&#8220; attackiert Botschaften in Moskau +++<\/b><br \/>Eine gro\u00dfe russische Cyberspionage-Gruppe, die von Microsoft unter dem Namen &#8222;Secret Blizzard&#8220; gef\u00fchrt wird, attackiert nachweislich ausl\u00e4ndische Botschaften in Moskau. Die Gruppe setzt eine ausgekl\u00fcgelte &#8222;adversary-in-the-middle&#8220;-Technik ein, um ihre ma\u00dfgeschneiderte Malware, &#8222;ApolloShadow&#8220;, f\u00fcr die Sammlung von Informationen einzusetzen, <a href=\"https:\/\/www.microsoft.com\/en-us\/security\/blog\/2025\/07\/31\/frozen-in-transit-secret-blizzards-aitm-campaign-against-diplomats\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">hei\u00dft es von Microsoft<\/a>. Diese Kampagne, die seit mindestens 2024 l\u00e4uft, sei ein hohes Risiko f\u00fcr diplomatische Einrichtungen und andere sensible Organisationen, die in der russischen Hauptstadt t\u00e4tig sind, insbesondere f\u00fcr solche, die auf lokale Internetanbieter angewiesen sind. Die ApolloShadow-Malware erm\u00f6glicht es Secret Blizzard, ein vertrauensw\u00fcrdiges Stammzertifikat auf den Zielger\u00e4ten zu installieren. Mit diesem Zertifikat k\u00f6nnen Ger\u00e4te dazu gebracht werden, b\u00f6sartigen, von den Akteuren kontrollierten Websites zu vertrauen, wodurch die Cyberspionagegruppe einen dauerhaften Zugang zu diplomatischen Ger\u00e4ten aufrechterhalten kann, vermutlich zum Zweck der Informationsbeschaffung. Im Februar 2025 beobachtete Microsoft diese Technik speziell gegen ausl\u00e4ndische Botschaften in Moskau. <\/p>\n<p><b>+++ 06:42 Einer der schwersten Angriffe auf Zivilisten: Opferzahl in Kiew steigt auf 26 +++<\/b><br \/>Die Zahl der Opfer nach dem gro\u00dfen russischen Drohnen- und Raketenangriff auf Kiew in der Nacht auf Donnerstag steigt noch immer. Weitere Opfer wurden bei Bergungsarbeiten unter Tr\u00fcmmern entdeckt. Tymur Tkachenko, Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Stadt, <a href=\"https:\/\/t.me\/tkachenkotymur\/1573\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\">erkl\u00e4rt auf Telegram<\/a>, dass mittlerweile 26 Todesopfer und 159 Verletzte zu beklagen sind. Unter den Todesopfern befinden sich demnach auch drei Kinder. Zw\u00f6lf Kinder wurden zudem verletzt. &#8222;Leider haben sich die schlimmsten Voraussagen \u00fcber die Zahl der unter den Tr\u00fcmmern eingeschlossenen Menschen best\u00e4tigt&#8220;, so Tkatschenko. Rund 30 Menschen befanden sich am Donnerstag noch im Krankenhaus. Damit handelt es sich um einen der schwersten Angriffe auf die ukrainische Zivilbev\u00f6lkerung seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022. <\/p>\n<p><b>+++ 06:04 Ukraine: Einnahme von Tschassiw Jar ist &#8222;russischer Fake&#8220; +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat erkl\u00e4rt, dass es sich bei den Berichten \u00fcber eine russische Einnahme von Tschassiw Jar um eine Falschmeldung handle. Es gibt russische F\u00e4lschungen. Wie Sie gesehen haben, sind Informationen \u00fcber die Besetzung von Tschassiw Jar russische Desinformationen&#8220;, so der ukrainische Pr\u00e4sident. &#8222;Die ukrainischen Einheiten verteidigen unsere Stellungen und wir schlagen jeden russischen Vorsto\u00df in den Oblasten Donezk, Sumy und Charkiw zur\u00fcck.&#8220; An der Pokrowsk-Front halte man die Stellungen, so Selenskyj. &#8222;Es ist wichtig, dass unsere K\u00e4mpfer russische Sabotage- und Aufkl\u00e4rungsgruppen zur\u00fcckschlagen, kleine Gruppen, die st\u00e4ndig versuchen, in die Stadt einzudringen, die st\u00e4ndig versuchen, dort Fu\u00df zu fassen. Das ist die russische Taktik, und unsere Antwort darauf ist die Vernichtung der Besatzer.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 05:30 Selenskyj: Ohne Regimewechsel wird Moskau weiter destabilisieren +++<\/b><br \/>Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat die westlichen Verb\u00fcndeten dazu aufgerufen, auf einen Regimewechsel in Russland zu dr\u00e4ngen. Er warnt auf einer Konferenz zum 50. Jahrestag der Unterzeichnung der Schlussakte von Helsinki davor, dass Moskau weiter versuchen werde, die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten zu destabilisieren. &#8222;Ich glaube, dass Russland dazu gebracht werden kann, diesen Krieg zu beenden. Es hat ihn begonnen, und es kann dazu gebracht werden, ihn zu beenden. Aber wenn die Welt nicht darauf abzielt, das Regime in Russland zu \u00e4ndern, wird Moskau auch nach Beendigung des Krieges weiter versuchen, die Nachbarl\u00e4nder zu destabilisieren&#8220;, sagt Selenskyj in seiner virtuellen Ansprache. &#8222;Wir m\u00fcssen Russlands Kriegsmaschinerie vollst\u00e4ndig blockieren. Jedes eingefrorene russische Verm\u00f6gen, einschlie\u00dflich des durch Korruption gestohlenen Reichtums, f\u00fcr die Verteidigung gegen die russische Aggression einsetzen. Es ist an der Zeit, russisches Verm\u00f6gen zu konfiszieren, nicht nur einzufrieren&#8220;, f\u00fcgt der Pr\u00e4sident hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 04:21 Senatsausschuss billigt Gesetzentwurf mit Ukraine-Hilfen +++<br \/><\/b>Ein Ausschuss des US-Senats hat am Donnerstag einen Gesetzesentwurf gebilligt, der rund eine Milliarde Dollar zur Unterst\u00fctzung der Ukraine enth\u00e4lt. Der Bewilligungsausschuss des Senats stimmt mit 26:3 Stimmen f\u00fcr den Haushalt des Verteidigungsministeriums in H\u00f6he von 852 Milliarden Dollar. Dieser enth\u00e4lt 800 Millionen Dollar f\u00fcr die Initiative zur Unterst\u00fctzung der Sicherheit in der Ukraine (USAI) und 225 Millionen Dollar f\u00fcr die Baltische Sicherheitsinitiative, von welcher der gr\u00f6\u00dfte Teil f\u00fcr die Unterst\u00fctzung Kiews vorgesehen ist.<\/p>\n<p><b>+++ 03:03 Trump schickt Sondergesandten Witkoff erneut nach Moskau +++<br \/><\/b>Der US-Sondergesandte Steve Witkoff reist nach Angaben von Pr\u00e4sident Donald Trump nach Russland. Dies werde im Anschluss an Witkoffs gegenw\u00e4rtigen Israel-Besuch geschehen, k\u00fcndigt Trump an, ohne Einzelheiten zu nennen. Die USA haben dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin eine Frist bis zum 8. August gesetzt, um eine Einigung zum Kriegsende zu erzielen. Andernfalls drohen sie mit Wirtschaftssanktionen. Witkoff hat in der Vergangenheit bereits mit Putin verhandelt.<\/p>\n<p><b>+++ 00:53 Trump nennt Vorgehen Russlands in der Ukraine &#8222;widerw\u00e4rtig&#8220; +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat die erneuten Angriffe Russlands in der Ukraine als &#8222;widerw\u00e4rtig&#8220; bezeichnet und neue Sanktionen gegen Moskau angek\u00fcndigt. &#8222;Russland &#8211; ich finde es widerw\u00e4rtig, was sie tun&#8220;, so Trump. &#8222;Wir werden Sanktionen verh\u00e4ngen. Ich wei\u00df nicht, ob ihn Sanktionen st\u00f6ren&#8220;, f\u00fcgt der US-Pr\u00e4sident mit Blick auf seinen russischen Amtskollegen Wladimir Putin hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 23:50 Opferzahl nach russischem Angriff auf Kiew steigt auf 16 +++<br \/><\/b>Die Zahl der Todesopfer des russischen Angriffs auf Kiew in der vergangenen Nacht hat sich auf 16 erh\u00f6ht. Darunter befinden sich zwei Kinder, teilt der Leiter der Kiewer Milit\u00e4radministration mit. Die Zahl der Verletzten erh\u00f6hte sich ebenfalls und liegt nun bei 159.<\/p>\n<p><b>+++ 22:16 Selenskyj: Technik-Verbote gegen Moskau besser \u00fcberwachen +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj fordert von seinen westlichen Partnern ein strikteres Vorgehen gegen den Verkauf verbotener Elektronikbauteile an Russland. Selenskyj berichtet, er habe in Kiew mit den Botschaftern der EU-Staaten gesprochen. Ihnen seien Teile gefundener russischer Kampfdrohnen und Raketen gezeigt worden. &#8222;Keine dieser Raketen, keine dieser Shahed-Drohnen fliegt ohne Bauteile aus anderen L\u00e4ndern, die auf verschiedenen Wegen nach Russland geliefert werden&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. &#8222;Jeder dieser Wege muss blockiert werden, und das h\u00e4ngt von unseren Partnern ab.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 21:40 Makeiev bittet um deutsche Investitionen in ukrainische R\u00fcstungsindustrie +++<br \/><\/b>Angesichts der j\u00fcngsten russischen Angriffe auf Kiew fordert der Botschafter der Ukraine in Deutschland, Oleksii Makeiev, deutsche Investitionen in die ukrainische Verteidigungsindustrie. &#8222;Bilder zerst\u00f6rter Geb\u00e4ude und verletzter Zivilisten erreichen uns fast t\u00e4glich, doch die heutige Attacke verdeutlicht einmal mehr: Der Terror Moskaus kennt keine Grenzen&#8220;, schreibt Makeiev in einem Gastbeitrag f\u00fcr t-online. &#8222;Die Suche nach und die Lieferung von zus\u00e4tzlichen Patriot- Systemen f\u00fcr die Ukraine sind entscheidend, um Zivilisten vor russischen Raketen zu sch\u00fctzen. Doch wir k\u00f6nnen und m\u00fcssen weiter gehen.&#8220; Seine Forderung: &#8222;Der n\u00e4chste logische Schritt ist daher \u2013 wie bereits im Mai zwischen Deutschland und der Ukraine beschlossen \u2013 jetzt gezielt in die ukrainische Verteidigungsindustrie zu investieren.&#8220; Dies bedeute die Produktion von Aufkl\u00e4rungsdrohnen, weitreichenden Kampfdrohnen, Drohnen-Abfangsystemen sowie FPV-Drohnen durch ukrainische Unternehmen, erg\u00e4nzt durch gemeinsame deutsch-ukrainische Joint Ventures.<\/p>\n<p><b>+++ 20:50 Rubio: Medwedew &#8222;kein relevanter Akteur in der russischen Politik&#8220; +++<br \/><\/b>Nach dem \u00f6ffentlichen Schlagabtausch zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem ehemaligen russischen Pr\u00e4sidenten Dmitri Medwedew \u00e4u\u00dfert sich nun US-Au\u00dfenminister Marco Rubio zu dem Streit. Medwedew sei &#8222;kein relevanter Akteur in der russischen Politik&#8220;, sagt Rubio in einem Interview mit Fox Radio. &#8222;Er ist kein Entscheidungstr\u00e4ger. Er war bei keinem der Treffen oder Gespr\u00e4che dabei, die wir je hatten.&#8220; Rubio \u00e4u\u00dfert Zweifel daran, dass Medwedews Worte die offizielle Position Russlands wiedergeben. Es sei unwahrscheinlich, dass diese &#8222;ein Faktor&#8220; seien. <\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/article25938660.ece\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">k\u00f6nnen Sie hier nachverfolgen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mindestens zwei mit russischem \u00d6l beladene Tanker auf dem Weg nach Indien \u00e4ndern Insidern zufolge wegen neuer US-Sanktionen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-312008","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114956262244228095","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/312008","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=312008"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/312008\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=312008"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=312008"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=312008"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}