{"id":312011,"date":"2025-08-02T00:09:27","date_gmt":"2025-08-02T00:09:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/312011\/"},"modified":"2025-08-02T00:09:27","modified_gmt":"2025-08-02T00:09:27","slug":"grossbritannien-strebt-zollfreien-stahlhandel-mit-den-usa-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/312011\/","title":{"rendered":"Gro\u00dfbritannien strebt zollfreien Stahlhandel mit den USA an"},"content":{"rendered":"<p><strong>SCHOTTLAND \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Gro\u00dfbritannien unternimmt einen weiteren Schritt, um seine Stahlindustrie zu st\u00e4rken, indem es mit den USA \u00fcber einen zollfreien Zugang f\u00fcr britische Stahlexporte verhandelt. Premierminister Keir Starmer trifft sich mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump, um die Details eines bereits angek\u00fcndigten, aber noch nicht ratifizierten Abkommens zu besprechen.<\/strong><\/p>\n<p>Der britische Premierminister Keir Starmer hat sich in Schottland mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump getroffen, um die Verhandlungen \u00fcber einen zollfreien Zugang f\u00fcr britische Stahlexporte in die USA voranzutreiben. Dieses Treffen k\u00f6nnte entscheidende Impulse f\u00fcr die britische Stahlindustrie liefern, die sich in einem harten Wettbewerb mit europ\u00e4ischen Konkurrenten befindet.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Europ\u00e4ische Union k\u00fcrzlich mit den USA einen gegenseitigen Zollsatz von 15 Prozent f\u00fcr die meisten Exporte vereinbart hat, konnte Gro\u00dfbritannien bereits im Mai ein Abkommen mit einem 10-Prozent-Zoll f\u00fcr die Mehrheit seiner Ausfuhren erzielen. Besonders f\u00fcr Stahl- und Aluminiumprodukte sieht die Vereinbarung eine zollfreie Lieferung auf Basis eines Kontingents vor. Diese Regelung wurde jedoch bisher nicht umgesetzt, da es noch offene Fragen zur praktischen Ausgestaltung gibt.<\/p>\n<p>Starmer und Trump trafen sich auf der Turnberry-Golfanlage des US-Pr\u00e4sidenten und reisten anschlie\u00dfend gemeinsam nach Aberdeen. Dies war das erste bilaterale Gespr\u00e4ch der beiden seit Starmers Amtsantritt. Neben den Handelsgespr\u00e4chen standen auch geopolitische Themen wie die Lage in Gaza und der Ukraine auf der Agenda.<\/p>\n<p>Jonathan Reynolds, der britische Wirtschaftsminister, d\u00e4mpfte die Erwartungen an konkrete Durchbr\u00fcche, betonte jedoch, dass Starmer die Verhandlungen beschleunigen wolle. \u201eUnsere Argumente sind stichhaltig, insbesondere beim Thema Stahl und Aluminium\u201c, sagte Reynolds. Ein zentraler Knackpunkt bleibt die amerikanische Forderung, dass Stahlprodukte vollst\u00e4ndig im Vereinigten K\u00f6nigreich geschmolzen und gegossen werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Das Werk von Tata Steel in Port Talbot verarbeitet derzeit Halbzeuge aus den Niederlanden und Indien weiter. Erst mit der geplanten Inbetriebnahme eines neuen Elektroofens ab 2027 k\u00f6nnte Gro\u00dfbritannien diesen Produktionsschritt selbst \u00fcbernehmen. Die britische Stahlindustrie dr\u00e4ngt auf eine rasche Kl\u00e4rung, da die Unsicherheit bei der Exportplanung zu einem Aufschub von Auftr\u00e4gen f\u00fchren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Gareth Stace, Generaldirektor des Branchenverbands UK Steel, warnte vor den Folgen eines Aufschubs und betonte die Notwendigkeit von Planungssicherheit. \u201eDie Aussicht auf eine vollst\u00e4ndige Zollfreiheit ist willkommen, aber es kommt auf die konkreten Quotenbedingungen an\u201c, sagte Stace. Gro\u00dfbritannien habe sich mit dem neuen Deal in eine vorteilhafte Position gebracht, w\u00e4hrend die EU ins Hintertreffen geraten sei.<\/p>\n<p>Der US-Markt ist derzeit f\u00fcr viele globale Stahlhersteller durch Z\u00f6lle von bis zu 50 Prozent kaum zug\u00e4nglich. Sollte London ein umfassendes zollfreies Kontingent erhalten, w\u00e4re das ein bemerkenswerter strategischer Vorteil \u2013 sowohl wirtschaftlich als auch handelspolitisch.<\/p>\n<p><a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Gro\u00dfbritannien strebt zollfreien Stahlhandel mit den USA an - gefallen? Dann abonnieren Sie uns doch auf Insta: AI News, Tech Trends &amp; Robotics - Instagram - Boltwise\" style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/q295\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"980\" height=\"774\" decoding=\"async\" title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Gro\u00dfbritannien strebt zollfreien Stahlhandel mit den USA an - gefallen? 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Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschlie\u00dfen k\u00f6nnen, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: <strong>&#8222;Gro\u00dfbritannien strebt zollfreien Stahlhandel mit den USA an&#8220;<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"SCHOTTLAND \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Gro\u00dfbritannien unternimmt einen weiteren Schritt, um seine Stahlindustrie zu st\u00e4rken, indem es&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":312012,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3976],"tags":[331,332,13,14,15,12,3992,3993,3994,3995,3996,3997],"class_list":{"0":"post-312011","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-vereinigtes-koenigreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-uk","15":"tag-united-kingdom","16":"tag-united-kingdom-of-great-britain-and-northern-ireland","17":"tag-vereinigtes-koenigreich","18":"tag-vereinigtes-koenigreich-grossbritannien-und-nordirland","19":"tag-vereinigtes-koenigreich-von-grossbritannien-und-nordirland"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114956269631334253","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/312011","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=312011"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/312011\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/312012"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=312011"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=312011"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=312011"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}