{"id":312153,"date":"2025-08-02T01:27:13","date_gmt":"2025-08-02T01:27:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/312153\/"},"modified":"2025-08-02T01:27:13","modified_gmt":"2025-08-02T01:27:13","slug":"ukraine-ticker-trump-schickt-atom-u-boote-richtung-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/312153\/","title":{"rendered":"Ukraine-Ticker: Trump schickt Atom-U-Boote Richtung Russland"},"content":{"rendered":"<p>14.17 Uhr: Putin sieht russische Armee \u00fcberall auf dem Vormarsch<\/p>\n<p>Die russischen Streitkr\u00e4fte r\u00fccken nach Angaben von Pr\u00e4sident Wladimir Putin entlang der gesamten Frontlinie in der Ukraine vor. Dies geschehe trotz des Bestrebens des Westens, die russische Offensive aufzuhalten. <\/p>\n<p>Russlands Armee hat eigenen Angaben zufolge vor wenigen Tagen die Stadt Tschassiw Jar in der ostukrainischen Region Donezk eingenommen, was Putin nun bekr\u00e4ftigte. Sollte sich dies best\u00e4tigen, w\u00e4re es f\u00fcr Russland ein gro\u00dfer strategischer Erfolg, denn von Tschassiw Jar aus k\u00f6nnte das Milit\u00e4r auf weitere wichtige St\u00e4dte in der Region Donezk vorsto\u00dfen, darunter Slowjansk und Kramatorsk. Die Ukraine bestreitet die Einnahme der Stadt.<\/p>\n<p>13.51 Uhr: Putin nennt &#8222;dauerhaften und stabilen Frieden&#8220; als sein Ziel<\/p>\n<p>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hofft nach eigenen Angaben auf eine Fortsetzung der Friedensgespr\u00e4che mit der Ukraine. &#8222;Arbeitsgruppen&#8220; k\u00f6nnten dabei m\u00f6gliche Kompromisse er\u00f6rtern, sagte Putin bei einem Auftritt mit dem belarussischen Machthaber Lukaschenko. Die Ziele Moskaus blieben jedoch unver\u00e4ndert. Die Gespr\u00e4che sollten &#8222;ohne Kameras und in einer ruhigen Atmosph\u00e4re&#8220; gef\u00fchrt werden. Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj hatte zuletzt auf ein pers\u00f6nliches Treffen mit Putin gedr\u00e4ngt, dieser ging darauf nicht ein. Zu den \u00c4u\u00dferungen von US-Pr\u00e4sident Trump, die dessen Entt\u00e4uschung \u00fcber Putin erkennen lie\u00dfen, sagte Putin nur, solche Entt\u00e4uschungen gingen auf &#8222;\u00fcberzogene Erwartungen&#8220; zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Der russische Pr\u00e4sident erkl\u00e4rte, sein Ziel sein ein &#8222;dauerhafter und stabiler Frieden&#8220; in der Ukraine &#8222;auf soliden Grundlagen, die sowohl Russland als auch die Ukraine zufriedenstellen und die Sicherheit beider L\u00e4nder garantieren w\u00fcrden&#8220;. Die Bedingungen blieben &#8222;nat\u00fcrlich unver\u00e4ndert&#8220;, f\u00fcgte der Kreml-Chef mit Bezug auf die russischen Forderungen hinzu. Moskau verlangt unter anderem, dass Kiew vier teilweise von der russischen Armee besetzte Regionen der Ukraine komplett an Russland abtritt &#8211; eine Forderung, welche Kiew als vollkommen inakzeptabel betrachtet.<\/p>\n<p>13.47 Uhr: Appell an Merz: Politische H\u00e4ftlinge in Russland nicht vergessen<\/p>\n<p>Ein Jahr nach dem spektakul\u00e4ren Gefangenenaustausch mit Russland haben einige der Freigelassenen mehr Einsatz f\u00fcr verbliebene Polith\u00e4ftlinge gefordert. &#8222;Bei allen Verhandlungen mit Russland und Belarus sollte die Freilassung der politischen Gefangenen an erster Stelle stehen&#8220;, sagte der Memorial-Mitbegr\u00fcnder Oleg Orlow in K\u00f6ln. Dies schlie\u00dfe ausdr\u00fccklich die Tausenden in Russland gefangenen Soldaten und Zivilisten aus der Ukraine ein. Leider habe Moskau seit vergangenem Jahr keine weiteren politischen Gefangenen freigelassen, sagte Orlow bei einer Pressekonferenz auf dem Flughafen K\u00f6ln\/Bonn. <\/p>\n<p>Dort waren 13 von Russland und Belarus freigelassenen Polith\u00e4ftlinge am 1. August 2024 gelandet.Deutschland hatte daf\u00fcr den wegen Mord verurteilten russischen Geheimdienstler Wadim Krassikow freigegeben. Auch enttarnte russische Agenten durften aus anderen L\u00e4ndern ausreisen.\u00a0Die in den Westen entlassenen Oppositionellen und Aktivisten dankten in K\u00f6ln der damaligen Bundesregierung unter Bundeskanzler Scholz f\u00fcr deren Einsatz. Zugleich unterzeichneten sie einen Appell, der sich auch an Bundeskanzler Merz richtet. &#8222;Setzt euch f\u00fcr politische Gefangene ein&#8220;, hie\u00df es auf einem Banner.\u00a0<\/p>\n<p>11.37 Uhr: Rekordzahl an Drohnenangriffen im Juli seit Kriegsbeginn<\/p>\n<p>Russland hat im Juli so viele Drohnenangriffe auf die Ukraine wie nie zuvor in seinem \u00fcber dreij\u00e4hrigen Angriffskrieg ver\u00fcbt. Die russische Armee griff die Ukraine im vergangenen Monat mit 6.297 Langstreckendrohnen an, wie eine auf Angaben der ukrainischen Luftwaffe basierende Analyse der Nachrichtenagentur AFP zeigt. Damit setzte Moskau 16 Prozent mehr dieser Drohnen gegen die Ukraine als noch im Juni. Zudem nahmen die Angriffe im Juli den dritten Monat in Folge zu.\u00a0<\/p>\n<p>Russland griff die Ukraine den Daten zufolge zudem mit 198 Raketen an. Im laufenden Jahr attackierte die russische Armee das Nachbarland nur im Juni mit noch mehr Raketen, wie die ukrainischen Daten zeigen. Die Ukraine wurde demnach in jeder Nacht des Juli angegriffen.\u00a0<\/p>\n<p>11.15 Uhr: Rettungseinsatz nach Angriffen auf Kiew beendet &#8211; 31 Tote<\/p>\n<p>Die Anzahl der Todesopfer nach russischen Angriffen auf Kiew ist nach den Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten auf mehr als 30 gestiegen. Der Rettungseinsatz nach den Angriffen in der Nacht zum Donnerstag sei beendet, erkl\u00e4rte Selenskyj in Onlinenetzwerken. &#8222;Leider ist derzeit bekannt, dass 31 Menschen gestorben sind, darunter f\u00fcnf Kinder&#8220;, schrieb der Pr\u00e4sident. &#8222;Das j\u00fcngste Kind war erst zwei Jahre alt.&#8220; 159 weitere Menschen wurden laut Selenskyj bei den Angriffen verletzt. Das ukrainische Innenministerium hatte zuvor mitgeteilt, dass unter den Verletzten 16 Kinder seien<\/p>\n<p>10.12 Uhr: Deutschland liefert zwei Patriot-Systeme an Ukraine<\/p>\n<p>Die Bundeswehr liefert kurzfristig zwei weitere Patriot-Raketenabwehrsysteme in die Ukraine. In einem ersten Schritt w\u00fcrden in den n\u00e4chsten Tagen Startger\u00e4te (&#8222;Launcher&#8220;) geschickt, teilte das Verteidigungsministerium mit. In einem zweiten Schritt w\u00fcrden innerhalb der n\u00e4chsten zwei bis drei Monate weitere Systemanteile \u00fcbergeben, um damit die Luftverteidigung der Ukraine mit zus\u00e4tzlichen Batterien st\u00e4rken. Durch gemeinsame Anstrengungen der Partner w\u00fcrden diese f\u00fcr den Einsatz in der Ukraine vorbereitet und einsatzbereit \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Mit dem US Verteidigungsministerium sei vereinbart, dass Deutschland im Gegenzug als erste Nation und beschleunigt neu produzierte Patriot-Systeme der neuesten Generation erhalte. Bezahlt werden sie von Deutschland. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"14.17 Uhr: Putin sieht russische Armee \u00fcberall auf dem Vormarsch Die russischen Streitkr\u00e4fte r\u00fccken nach Angaben von Pr\u00e4sident&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":312154,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,307,4030,12,317,306,107],"class_list":{"0":"post-312153","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russland","14":"tag-russland-ukraine-krieg","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-ukraine","17":"tag-wladimir-putin","18":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114956576050588194","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/312153","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=312153"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/312153\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/312154"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=312153"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=312153"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=312153"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}