{"id":312684,"date":"2025-08-02T06:38:18","date_gmt":"2025-08-02T06:38:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/312684\/"},"modified":"2025-08-02T06:38:18","modified_gmt":"2025-08-02T06:38:18","slug":"das-sind-die-cold-cases-in-braunschweig-und-co-news38-de-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/312684\/","title":{"rendered":"das sind die Cold Cases in Braunschweig und Co. news38.de"},"content":{"rendered":"<p>Die Region rund um Braunschweig und Co. hat auf den ersten und auch auf den zweiten Blick viel zu bieten. Doch hinter der idyllischesten Fassade steckt manchmal auch eine dunkle Seite.<\/p>\n<p>Immer wieder verschwinden Menschen spurlos oder werden tot aufgefunden. Viele dieser F\u00e4lle sind bis heute nicht gekl\u00e4rt. Und sie lassen weder Ermittler noch Angeh\u00f6rige zur Ruhe kommen.<\/p>\n<p>Braunschweig und Co.: Die ungel\u00f6sten F\u00e4lle der Region<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Angelika Gaubatz:<\/strong> Ein besonders ersch\u00fctternder Fall ist der von Angelika Gaubatz. Die 16-J\u00e4hrige war am 12. Juni 1972 auf dem R\u00fcckweg von ihrer Arbeit nach Hause. Dort kam sie allerdings nie an. Vier Wochen sp\u00e4ter wurde das M\u00e4dchen laut \u201efocus.de\u201c tot gefesselt in einem Getreidefeld\u00a0bei Timmerlah gefunden. Wer Angelika umgebracht hat, ist bis heute unklar \u2013 die Ermittlungen sind mittlerweile kaltgestellt.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Heike\u202fWiatrowski:<\/strong> Nur f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter, am 18. Februar 1977, ging der Fall von Heike\u202fWiatrowski aus dem Landkreis Wolfenb\u00fcttel durch die Medien. Die damals 12-J\u00e4hrige wurde ihrem Elternhaus in Sickte get\u00f6tet \u2013 laut Polizei Braunschweig mit Stichverletzungen und stumpfer Gewalt. Der T\u00e4ter blieb unbekannt, die DNA-Spuren wurden damals nicht ausgewertet. Die Polizei Braunschweig ermittelt weiter, und auch das ZDF-Format \u201eAktenzeichen XY\u2026 ungel\u00f6st\u201c berichtete mehrfach \u00fcber den Fall.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Ulrike Herrmann: <\/strong>Die damals 26-J\u00e4hrige wurde zuletzt am 23. Oktober 1990 an der A7-Rastst\u00e4tte Allertal gesehen, ein Jahr sp\u00e4ter, 1991, wurden dann ihre Skelettreste in einem Wald bei R\u00e4derloh gefunden. Was ihr zugesto\u00dfen ist, bleibt bis heute ein R\u00e4tsel. Erst im Juni 2025 wurde der Fall erneut in \u201eAktenzeichen XY\u201c vorgestellt \u2013 bislang ohne entscheidenden Hinweis.<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/www.news38.de\/braunschweig\/article300572652\/braunschweig-oettinger-brauerei-ngg-gewerkschaft-statement-getraenkehersteller.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">+++ Nach Oettinger-Beben in Braunschweig hat die Gewerkschaft auf den Tisch! \u201eWerden k\u00e4mpfen\u201c +++<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Ingrid B.:<\/strong> Die 42-j\u00e4hrige Mutter aus Salzgitter-Gebhardshagen war am 1. Februar 1992 auf einer Faschingsfeier mit ihrem Mann. Am n\u00e4chsten Tag allerdings verlie\u00df Ingrid ihr Haus erneut \u2013 und kam dann nie wieder zur\u00fcck. Damals wie heute steht ein Verd\u00e4chtiger im Mittelpunkt: Ingrids Ehemann. Laut der \u201eBraunschweiger Zeitung\u201c bestritt er stets, etwas mit dem Verschwinden seiner Frau zu tun zu haben. 2021 wurde der Fall neu aufgerollt und auch bei \u201eAktenzeichen XY\u201c gezeigt, doch weiterhin scheinen Ermittler keine konkreten Antworten zu haben.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Otto Bruns:<\/strong> Ein weiteres ungel\u00f6stes Verbrechen ist der Tod von Otto Bruns, dessen genauen Hintergr\u00fcnde seit 27 Jahren unklar sind. Bruns wurde laut dem \u201endr\u201c im August 1997 gefesselt und geknebelt in seiner Wohnung tot aufgefunden. Offenbar wurde er vorher beraubt und dann get\u00f6tet. Trotz DNA-Spuren, die auf zwei Verd\u00e4chtige hindeuteten (beide inzwischen verstorben), blieb der T\u00e4ter unbekannt.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Roswitha Hedt:<\/strong> Die 52-j\u00e4hrige Friseurin verschwand am 4. Januar 1999 spurlos, ihr Auto wurde 9\u202fTage sp\u00e4ter in Wolfenb\u00fcttel aufgefunden. Von Roswitha fehlt bis heute jede Spur \u2013 ihre Leiche wurde nie gefunden. Die Kripo Gifhorn ermittelt weiter, und 2024 wurde der Fall in \u201eAktenzeichen XY\u201c vorgestellt, denn die Hoffnung auf Hinweise ist noch nicht erloschen.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Tom-Finn Knorz: <\/strong>Neben den \u00e4lteren F\u00e4llen gibt es auch neuere wie den von Tom-Finn Knorz. Der 17-J\u00e4hrige war am 3. November 2014 nachts mit einem Freund in Braunschweig unterwegs. Um 3.30 Uhr trennten sich ihre Wege, um 3.58 Uhr schickte Tom-Finn seinem Bruder noch eine SMS. Nur sieben Minuten sp\u00e4ter finden ein B\u00e4cker und ein Zeitungsaustr\u00e4ger den Teenager laut \u201et-online\u201c bewusstlos nahe einer Br\u00fccke auf der Stra\u00dfe liegen. Sein Oberk\u00f6rper war entkleidet und Tom-Finn war schwerstverletzt. Er starb sp\u00e4ter im Krankenhaus. Die Polizei vermutet einen Unfall, doch was in diesen wenigen Minuten geschah, ist bis heute unklar.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Baby Gabriel: <\/strong>Tief ersch\u00fctterte auch der Fall von Baby Gabriel die Region. Nur zwei Jahre nach dem Tod von Tom-Finn, am 26. Dezember 2016, wurde ein toter neugeborener Junge in einem Altkleidercontainer in Wendhausen (Ortsteil der Gemeinde Lehre) entdeckt. Der Junge war offenbar gesund zur Welt gekommen und wurde dann erstickt. Die Mutter oder Eltern sind bis heute unbekannt. Weil das Baby an Weihnachten zur Welt kam, nannten Ermittler den Kleinen Gabriel \u2013 wie den Engel. Bis heute ist unklar, was damals genau geschah.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mehr News:<\/p>\n<p>All diese F\u00e4lle zeigen: In der Region rund um Braunschweig und Co. gibt es eine Reihe ungel\u00f6ster Verbrechen, die tief im Ged\u00e4chtnis der Bev\u00f6lkerung verankert sind. Ob Angelika, Tom-Finn oder Baby Gabriel \u2013 bis heute ist unklar, wer hinter diesen Schicksalen steckt. Und noch immer hoffen Ermittler, Angeh\u00f6rige und Zeugen auf das eine entscheidende Puzzlest\u00fcck, das endlich Antworten liefert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Region rund um Braunschweig und Co. hat auf den ersten und auch auf den zweiten Blick viel&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":308931,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1850],"tags":[6429,3364,29,548,663,3934,30,13,14,15,1411,12],"class_list":{"0":"post-312684","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-braunschweig","8":"tag-braunschweig","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-niedersachsen","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114957798806601756","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/312684","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=312684"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/312684\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/308931"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=312684"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=312684"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=312684"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}