{"id":312950,"date":"2025-08-02T09:06:12","date_gmt":"2025-08-02T09:06:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/312950\/"},"modified":"2025-08-02T09:06:12","modified_gmt":"2025-08-02T09:06:12","slug":"rtl-fruehmagazine-im-aufwind-quoten-rekord-fuer-punkt-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/312950\/","title":{"rendered":"RTL-Fr\u00fchmagazine im Aufwind: Quoten-Rekord f\u00fcr &#8222;Punkt 7&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/hinweis_agf.jpg\" style=\"width:100%\" alt=\"Quelle der Daten f\u00fcr diesen Artikel: AGF Videoforschung\"\/><\/p>\n<p>Der Blick auf die Quoten der Fr\u00fchschiene d\u00fcrfte den Verantwortlichen bei RTL inzwischen zunehmend Freude bereiten. Die Magazine verzeichnen n\u00e4mlich nun schon seit einiger Zeit steigende Quoten &#8211; was sich zunehmend auch in neuen Bestwerten niederschl\u00e4gt. So wie am Freitag: Diesmal war es &#8222;Punkt 7&#8220;, das in der Zielgruppe der 14- bis 49-J\u00e4hrigen einen Rekord aufstellte. Mit 130.000 jungen Zuschauerinnen und Zuschauern erreichte die Sendung herausragende 23,6 Prozent Marktanteil und stellte damit ihren erst vor weniger als zwei Wochen eingefahrenen H\u00f6chstwert noch einmal in den Schatten. Insgesamt schalteten im Schnitt 250.000 Zuschauerinnen und Zuschauer ein, um &#8222;Punkt 7&#8220; zu sehen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Erfolgreich waren aber auch die beiden weiteren Magazin-Stunden: So erreichte &#8222;Punkt 6&#8220; bereits 19,9 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe, ehe &#8222;Punkt 8&#8220; immerhin noch 12,4 Prozent schaffte. Sat.1 zeigte sich mit seinem &#8222;Fr\u00fchst\u00fccksfernsehen&#8220; gleichwohl unbeeindruckt und erzielte zwischen 5:30 Uhr und 10:00 Uhr hervorragende 17,4 prozent Marktanteil.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Unterdessen kam auch die meistgesehene RTL-Sendung des Tages aus dem Informationsbereich: &#8222;RTL aktuell&#8220; z\u00e4hlte um 18:45 Uhr im Schnitt 2,47 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer. In der Zielgruppe der 14- bis 49-J\u00e4hrigen erreichten die Nachrichten starke 19,8 Prozent Marktanteil. Blickt man auf die erweiterte Zielgruppe der 14- bis 59-J\u00e4hrigen, dann lief&#8217;s mit 19,7 Prozent \u00e4hnlich gut. &#8222;Alles was z\u00e4hlt&#8220; konnte diesen R\u00fcckenwind hingegen nicht f\u00fcr sich nutzen und fiel danach in beiden Altersgruppen in den einstelligen Bereich. &#8222;Gute Zeiten, schlechte Zeiten&#8220; machte seine Sache schlie\u00dflich mit 12,7 Prozent in der klassischen Zielgruppe ein ganzes St\u00fcck besser.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In der Primetime wiederum blieb RTL zun\u00e4chst blass. Gegen die 2. Bundesliga erreichte eine Wiederholung von &#8222;Take Me Out XXL&#8220; gerade einmal 780.000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Mit einem Marktanteil von 8,8 Prozent in der Zielgruppe war der Sender dennoch der gr\u00f6\u00dfte Fu\u00dfball-Verfolger. Am sp\u00e4ten Abend sorgte zudem Chris Tall f\u00fcr einen kleinen Aufschwung: Sein B\u00fchnenprogramm &#8222;Sch\u00f6nheit braucht Platz&#8220; steigerte den RTL-Marktanteil noch auf gute 10,5 Prozent und hatte damit zugleich einen kleinen Anteil daran, dass der K\u00f6lner Sender trotz der Unterlegenheit um 20:15 Uhr die Tagesmarktf\u00fchrerschaft einfuhr: Mit 9,5 Prozent lag RTL am Freitag letztlich knapp vor Sat.1, das 9,1 Prozent erzielte.<\/p>\n<p class=\"data-source\">Quelle f\u00fcr alle Daten in diesem Artikel, sofern nicht anders vermerkt: AGF SCOPE 1.9; Marktstandard: Bewegtbild; vorl\u00e4ufig gewichtete Daten; Tages-MA: Auswertungstyp TV-Zeitintervall; nutzungsbezogen; Sendungsdaten: Auswertungstyp TV; produktbezogen;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Blick auf die Quoten der Fr\u00fchschiene d\u00fcrfte den Verantwortlichen bei RTL inzwischen zunehmend Freude bereiten. 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